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8 Kommentare

  1. irgendwie kein Ton?!

  2. och sorry, Ton kommt dann ab 1:40

    alles gut

  3. Das war ein Superschlusskommentar von Markus Koch, gerichtet an all die Crash-Gurus, die seit Jahren den Zusammenbruch prognostizieren. Es war die Natur und das hat kein schlauer Analyst oder Bär vorhergesagt.
    Unsinnig ist jetzt auch das marktschreierische Hinweisen auf die Indikatoren, die noch nie so schnell abgestürzt sind. Was soll denn anderes passieren, wenn die Wirtschaft in Teilbereichen auf null gefahren wird. Genauso extrem werden diese wieder hochschießen, wenn die Pandemie abebbt. Aber Katastrophen-News sind der Renner, heute mehr denn je.

    1. Entschuldigung, genau das Gegenteil ist richtig.
      – Seit Jahren sagen die Crashpropheten, das System sei extrem schief und kracht bei einem Schwan richtig um. Niemand hat gesagt, er weiß genau wann. Alle haben auf den Auslöser gewartet.
      – Jetzt haben wir den Schwan, und es kracht wirklich, und zwar richtig. Der Virus hätte in einer guten Wirtschaft, ohne künstliche Allokationen (Einmischung des Staatskommunismus) und fettgemachte Blasen, lange nicht so zugeschlagen. Dieser kräftige Crash ist wie der Virus. Es sterben nur die, die noch von anderer Seite her geschwächt sind, (Alter, Vorerkrankung …) und das ist nunmal unsere kranke Wirtschaft.
      – Das heißt nicht das Ende der Welt. Das unterschieben nur die Gegner des Crashs den Crashpropheten, und bringen dann als Beispiel irgendwelche Spinner, so wie einige Skinheads als derzeitige Vorzeigenazis dienen.

      Buffet ist das beste Beispiel, daß die Vorhersage der kranken Wirtschaft richtig war. Seit Jahren (4?) hat er Cash gehortet. Warum? Weil er auf den kräftigen Crash gewartet hat. Und jetzt hat er ihn. Er ist/ war ein schweigender Crahsprophet!!!

      1. @Sabine: Auch eine „gesunde“ Wirtschaft bzw. Börse wäre bei diesen virusbedingten Shutdown in die Knie gegangen, der Unterschied könnte aber in der Langzeitwirkung liegen, bzw. den Auswirkungen des Anstechens der Aktien- und Anleihen-Bubble. Und der von Ihnen beklagte „Staatskommunismus“ ist auch nur eine Folge des so genannten Raubtierkapitalismus. Vergessen Sie dabei nicht was „Henne“ und was „Ei“ ist.

      2. …und schön wäre es, wenn Sie das auch einmal wären!!! Schweigend, zumindest nachdenkend meine ich, bevor Sie schon wieder die rechtsradikale Klappe aufreißen…
        So wie irgendwelche spinnerten und polternden Spitzen-Vorzeige-Nazis in Thüringen ENDLICH unter Beobachtung stehen. Das ist nicht das Ende der Welt, ganz im Gegenteil.

      3. @Sabine
        So sehe ich es auch. Ihr Hinweis auf Warren Buffet passt perfekt.

        Markus Koch sieht alles nur durch seine Börsenbrille und verteidigt die Verschuldungsorgien auch noch. Vielleicht kann er nicht erkennen, dass der kleine Mann die Zeche bezahlen wird und die Reichen eben durch diese Exzesse immer reicher werden, sogar jetzt im Crash-Modus der Märkte. Das ist eine schreiende Ungerechtigkeit und Markus Koch würde es gut zu Gesicht stehen, etwas weniger klugscheißerisch daher zu reden und etwas mehr Demut zu zeigen.

        Es wäre für uns alle wohl besser gewesen, wenn es schon 2009 zum Systemcrash und zu einem Neuanfang gekommen wäre und man den Euro beerdigt hätte. OK, dass wäre richtig schlimm gewesen, aber jetzt wird es noch viel viel schlimmer kommen. Markus Koch blendet das aus oder es fehlt ihm schlicht der Weitblick.

  4. M.Koch ist nur noch peinlich, bei steigenden Märkten war ihm jede nur so falsche 0,1% bessere Prognose gut.Jetzt wo wirklich nur Schlechtes zu berichten ist soll man die Prognosen vergessen.
    Er ist u.bleibt ein Trader ,der Normalanleger nur verwirrt.Positiv ist nur seine teilweise Ehrlichkeit, wo er seine
    kolossalen Fehlinvestitionen zugibt.
    Aber Leute die jetzt die Warner kritisieren haben keinen Charakter, doch,einen miesen!

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