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Markus Koch LIVE zum Handelsstart in New York

Redaktion

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Markus Koch berichtet im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Heut geht es ihm nicht so sehr um kleine Details, sondern um das große Ganze.

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8 Kommentare

8 Comments

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    berti

    19. März 2020 14:32 at 14:32

    irgendwie kein Ton?!

  2. Avatar

    berti

    19. März 2020 14:33 at 14:33

    och sorry, Ton kommt dann ab 1:40

    alles gut

  3. Avatar

    Nico

    19. März 2020 15:31 at 15:31

    Das war ein Superschlusskommentar von Markus Koch, gerichtet an all die Crash-Gurus, die seit Jahren den Zusammenbruch prognostizieren. Es war die Natur und das hat kein schlauer Analyst oder Bär vorhergesagt.
    Unsinnig ist jetzt auch das marktschreierische Hinweisen auf die Indikatoren, die noch nie so schnell abgestürzt sind. Was soll denn anderes passieren, wenn die Wirtschaft in Teilbereichen auf null gefahren wird. Genauso extrem werden diese wieder hochschießen, wenn die Pandemie abebbt. Aber Katastrophen-News sind der Renner, heute mehr denn je.

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      Sabine

      19. März 2020 18:02 at 18:02

      Entschuldigung, genau das Gegenteil ist richtig.
      – Seit Jahren sagen die Crashpropheten, das System sei extrem schief und kracht bei einem Schwan richtig um. Niemand hat gesagt, er weiß genau wann. Alle haben auf den Auslöser gewartet.
      – Jetzt haben wir den Schwan, und es kracht wirklich, und zwar richtig. Der Virus hätte in einer guten Wirtschaft, ohne künstliche Allokationen (Einmischung des Staatskommunismus) und fettgemachte Blasen, lange nicht so zugeschlagen. Dieser kräftige Crash ist wie der Virus. Es sterben nur die, die noch von anderer Seite her geschwächt sind, (Alter, Vorerkrankung …) und das ist nunmal unsere kranke Wirtschaft.
      – Das heißt nicht das Ende der Welt. Das unterschieben nur die Gegner des Crashs den Crashpropheten, und bringen dann als Beispiel irgendwelche Spinner, so wie einige Skinheads als derzeitige Vorzeigenazis dienen.

      Buffet ist das beste Beispiel, daß die Vorhersage der kranken Wirtschaft richtig war. Seit Jahren (4?) hat er Cash gehortet. Warum? Weil er auf den kräftigen Crash gewartet hat. Und jetzt hat er ihn. Er ist/ war ein schweigender Crahsprophet!!!

      • Avatar

        Lausi

        19. März 2020 21:48 at 21:48

        @Sabine: Auch eine „gesunde“ Wirtschaft bzw. Börse wäre bei diesen virusbedingten Shutdown in die Knie gegangen, der Unterschied könnte aber in der Langzeitwirkung liegen, bzw. den Auswirkungen des Anstechens der Aktien- und Anleihen-Bubble. Und der von Ihnen beklagte „Staatskommunismus“ ist auch nur eine Folge des so genannten Raubtierkapitalismus. Vergessen Sie dabei nicht was „Henne“ und was „Ei“ ist.

      • Avatar

        Claudia

        19. März 2020 23:52 at 23:52

        …und schön wäre es, wenn Sie das auch einmal wären!!! Schweigend, zumindest nachdenkend meine ich, bevor Sie schon wieder die rechtsradikale Klappe aufreißen…
        So wie irgendwelche spinnerten und polternden Spitzen-Vorzeige-Nazis in Thüringen ENDLICH unter Beobachtung stehen. Das ist nicht das Ende der Welt, ganz im Gegenteil.

      • Avatar

        Hesterbär

        20. März 2020 01:09 at 01:09

        @Sabine
        So sehe ich es auch. Ihr Hinweis auf Warren Buffet passt perfekt.

        Markus Koch sieht alles nur durch seine Börsenbrille und verteidigt die Verschuldungsorgien auch noch. Vielleicht kann er nicht erkennen, dass der kleine Mann die Zeche bezahlen wird und die Reichen eben durch diese Exzesse immer reicher werden, sogar jetzt im Crash-Modus der Märkte. Das ist eine schreiende Ungerechtigkeit und Markus Koch würde es gut zu Gesicht stehen, etwas weniger klugscheißerisch daher zu reden und etwas mehr Demut zu zeigen.

        Es wäre für uns alle wohl besser gewesen, wenn es schon 2009 zum Systemcrash und zu einem Neuanfang gekommen wäre und man den Euro beerdigt hätte. OK, dass wäre richtig schlimm gewesen, aber jetzt wird es noch viel viel schlimmer kommen. Markus Koch blendet das aus oder es fehlt ihm schlicht der Weitblick.

  4. Avatar

    Prognosti

    19. März 2020 18:47 at 18:47

    M.Koch ist nur noch peinlich, bei steigenden Märkten war ihm jede nur so falsche 0,1% bessere Prognose gut.Jetzt wo wirklich nur Schlechtes zu berichten ist soll man die Prognosen vergessen.
    Er ist u.bleibt ein Trader ,der Normalanleger nur verwirrt.Positiv ist nur seine teilweise Ehrlichkeit, wo er seine
    kolossalen Fehlinvestitionen zugibt.
    Aber Leute die jetzt die Warner kritisieren haben keinen Charakter, doch,einen miesen!

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Quartalssaison: Hier die wichtigsten Termine

Claudio Kummerfeld

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Wall Street Schild

Die Quartalssaison hat begonnen. Letzte Woche meldeten bereits die großen US-Banken und Netflix. Aber nun geht es so richtig los. Hier eine Übersicht der wichtigsten Termine von deutschen und US-Konzernen für die nächsten Tage. Wichtig: Diese Termine haben wir direkt aus den Finanzkalendern der Unternehmen entnommen. Denn manchmal sind Webportale mit ihren Terminübersichten zu den Quartalszahlen unzuverlässig, da hier zukünftige Termine zu Finanzkennzahlen manchmal einfach nur basierend auf den Terminen vergangener Quartale von einer Computersoftware abgeschätzt werden, und daher fehlerhaft sein können.

Microsoft: 26. Januar

General Electric: 26. Januar

BASF: 26. Februar

Facebook: 27. Januar

Boeing: 27. Januar

Apple: 27. Januar

Caterpillar: 29. Januar

SAP: 29. Januar

Alphabet (Google): 2. Februar

Amazon: 2. Februar

Exxon: 2. Februar

Deutsche Bank: 4. Februar

Twitter: 9. Februar

Delivery Hero: 10. Februar

Commerzbank: 11. Februar

Daimler 18. Februar

Walmart: 18. Februar

Bayer: 25. Februar

Deutsche Telekom: 26. Februar

Volkswagen: Ende Februar

Zalando: 2. März

Lufthansa: 4. März

Adidas: 10. März

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – die Woche der Quartalszahlen

Redaktion

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Von

Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Er bespricht die nun anstehende wichtigste Woche bei den Quartalszahlen in den USA.

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Der nächste Corona-Impfstoff steht in den Startlöchern – Werbung

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Lieber Börsianer,

nach den Präparaten von Moderna und BionTech steht mit dem Wirkstoff von AstraZeneca der nächste Impfstoff vor der Zulassung in der EU. Die Freigabe durch die Gesundheitsbehörden wird Ende Januar erwartet.

Vor einem Jahr starteten innerhalb kürzester Zeit weltweit mindestens 171 Impfstoffprojekte. Noch vor wenigen Jahren hätte man für die Erforschung eines Impfstoffes mindestens 15 bis 20 Jahre angesetzt. So viel Zeit hat die Welt jetzt nicht. Neue Technologien ermöglichten eine enorme Beschleunigung der Forschung, so dass jetzt bereits mit 2 Präparaten in Deutschland geimpft werden kann.

Es kann kaum schnell genug mit der Zulassung gehen

Dennoch wird der Impfstoff von AstraZeneca sehnsüchtig erwartet. Die Produktionskapazität von Moderna und BionTech-Partner Pfizer reichen bei Weitem nicht aus, um große Teile der Bevölkerung schnell zu impfen. Zudem stehen die Lieferketten unter einem enormen Druck, weil die Impfdosen bei zweistelligen Minusgraden transportiert und gelagert werden müssen. Der neue Impfstoff von AstraZeneca kommt hingegen mit normalen Kühlschrank-Temperaturen aus.

Mehrere Staaten, darunter Österreich, Tschechien, Dänemark, Griechenland und die Balkan-Staaten forderten bereits, den Impfstoff schon vor der eigentlichen Zulassung zu verteilen.

Impfstoffproduktion führt zu Milliardeneinnahmen

Die zugelassenen Präparate werden den Herstellern derzeit förmlich aus den Händen gerissen. Die Herstellung und der Vertrieb der Impfdosen ist ein Milliardengeschäft. Die Konzerne verdienen noch mindestens so lange, bis genug Menschen geimpft sind, um die Krankheit wirksam zurückzudrängen. Doch sind die Unternehmen deshalb eine gute Geldanlage?

Machen Sie nicht jeden Trend mit

Viele Anleger investieren jetzt in Moderna. Die Aktie hat in den vergangenen Monaten mehr als tausend Prozent gewonnen. Die Story klingt ja auch zu schön. Es gibt eine Krankheit, die unsere ganze Welt in…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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