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Mehr Einnahmen, üppige Rücklagen, mehr gespart – und trotzdem will man mehr Geld? Wo sind wir denn hier? Ja, bei ARD und ZDF

Eigentlich wäre das ein Fall für Peter Zwegat. Der „Patient“ hat seine Einnahmen gesteigert, und behauptet felsenfest, dass er auf der anderen Seite bereits jetzt schon spart und spart und spart, wo es nur geht. Trotzdem gibt es angeblich…

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Von Claudio Kummerfeld

Eigentlich wäre das ein Fall für Peter Zwegat. Der „Patient“ hat seine Einnahmen gesteigert, und behauptet felsenfest, dass er auf der anderen Seite bereits jetzt schon spart und spart und spart, wo es nur geht. Trotzdem gibt es angeblich eine größer werdende Lücke zwischen Ausgaben und Einnahmen. Wie kann das sein? Da würde Herr Zwegat erst einmal tief in die Zahlen eintauchen und gucken, ob denn wirklich gespart wird.


„Unser aller“ ARD-Logo: Grafik von der ARD für Wikipedia / Gemeinfrei

ARD und ZDF behaupten jedenfalls tapfer, dass man spare wo man nur könne. Denn wir alle wissen es: Mit dem zwangsweise erhobenen Rundfunkbeitrag von 17,50 Euro pro Monat will man ja sparsam umgehen (Satire). Erst 2013 wurde die GEZ-Gebühr umbenannt in Rundfunkbeitrag. Statt jemanden zu belasten, wenn er einen Fernseher besitzt, muss seitdem jeder Haushalt zahlen. Dadurch erhöhte sich ohhh Wunder der Einnahmentopf, womit ARD & ZDF damals angeblich nicht rechnen konnten. Die Einnahmen stiegen von 7,5 auf über 8 Milliarden Euro pro Jahr.

Aber auch in den letzten Jahren jammerten vor allem die Herrschaften der ARD, dass es hinten und vorne nicht reiche, obwohl man doch jeden Euro bereits umdrehe. Soweit wir uns recht erinnern, war das sogar ein Zitat des damaligen NDR-Intendanten Lutz Marmor. Falls es nicht wortgetreu stimmt: Keine Angst, die Damen und Herren der NDR-Presseabteilung werden uns sicher umgehend darauf hinweisen. Aber was ist jetzt los? Der aktuelle Beitrag von 17,50 Euro pro Monat wird wohl ab 2020 auf um die 18,50 Euro pro Monat steigen, oder sogar noch höher. Sie werden kaum glauben welche Argumentationsgründe hierfür genannt werden.

Wie gesagt, man spart ja bereits, wo man nur kann. Aber die Kosten, die steigen ja leider so stark. Und wofür? Bitte festhalten. Sitzen Sie auch? Der Chef der „Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten“ (KEF) Heinz Fischer-Heidlberger sagte gegenüber dem Mitteldeutschen Rundfunk es gäbe „natürlich“ auch durch die Technikveränderungen wie zum Beispiel durch die Ausdehnung der Mediatheken und Telemedien zusätzliche Aufwendungen. Alles müsse finanziert sein, so seine Wortwahl.

Ahhhhh ja, die Mediatheken auf den Webseiten der ARD und der einzelnen Landesanstalten, die verschlingen so viel Geld? Bis Ende letzten Jahres landeten dank der neuen Gebührenstruktur seit 2013 um die 1,5 Milliarden Euro an Mehreinnahmen auf einer Art gesperrtem Rücklagenkonto der Öffentlich Rechtlichen Rundfunkanstalten. Diese Extra-Reserve wird wohl in der aktuellen Beitragsperiode bis zum Jahr 2020 „verfeiert“, so möchten wir es mal boshaft ausdrücken. Und trotzdem: Das reicht nicht!

Die ARD hat jüngst ihre Sparbemühungen an die KEF gemeldet, die ja letztlich eine Beitragsempfehlung an die Bundesländer ausspricht, die wiederum den Rundfunkbeitrag festsetzen. So hat die ARD jüngst einen Überschuss von 242 Millionen Euro erzielt. Bei der vorigen Meldung vor zwei Jahren meldete man noch statt einem Überschuss eine Nachforderung von 400 Millionen Euro. So habe die ARD zuletzt bei der IT gespart, in dem man in der ganzen ARD (die einzelnen Landesanstalten) ein gemeinsames „Informations-Verarbeitungs-Zentrum“ aufgebaut habe. Es soll bis 2024 ganze 75 Millionen Euro an Kosten sparen. Auch hat man den ARD-Versorgungstarifvertrag Ende 2016 aufgekündigt, und will sogar am TV-Programm sparen.

Aber tja, wie das eben so ist… diesmal sind es nicht die Kosten, sondern die Einnahmen. Die (nervigen und doofen?) Gebührenzahler, die einfach keine Gebührenzahler sein wollen, die sind diesmal schuld? Denn angeblich sollen die Einnahmen von 2017-2020 um 233 Millionen Euro geringer ausfallen, weil zum Beispiel mehr Haushalte beitragsfrei gestellt werden als gedacht (Hartz4), oder weil beispielsweise in WG´s lebende Menschen nicht alle zahlen, sondern der Beitrag ja nur einmal pro Haushalt anfällt. Somit scheint, so darf man es wohl verstehen, der angeblich so mühsam erwirtschaftete Überschuss in der laufenden Periode hinfällig zu sein.

Aber egal, was die ARD da gerade meldet. Der gute Mann von der KEF hat ja mit seiner so detailreichen Aussage gegenüber dem MDR die Zielmarke vorgegeben. 1 Euro mehr pro Monat pro Haushalt ab 2020 wegen all dieser steigenden Kosten, die trotz all der Sparbemühungen nicht zu vermeiden sind. Ja, kein Witz. So sagte der gute Herr von der KEF gegenüber dem MDR im Interview, dass er die Sparbemühungen der öffentlich-rechtlichen Sender durchaus würdige. Spardruck sei notwendig um die Strukturen zu verändern und neue Aufgaben bewältigten zu können. Da seien die Anstalten gut unterwegs, so seine Worte. Also mehr Geld, weil gut gespart wird?!?

Genaue Zahlen zu der Gebührenerhöhung könne man aber erst dann abgeben, wenn man wisse, was für die Jahre 2019 und 2020 auf dem Tisch liege. Aber er gehe davon aus, dass das auf jeden Fall über einem Euro Zusatzbeitrag liegen werde, so Heinz Fischer-Heidlberger. Wegen der nun mal steigenden Kosten werde man in der nächsten Gebührenperiode keine Beitragsstabilität hinbekommen. Peter Zwegat würde dazu wohl sagen: „Meine Güte, können sie nicht mal richtig ernsthaft sparen? Bei so viel Einnahmen können sie wirklich nur so wenig bei den Ausgaben kürzen?“

Das ist unglaubwürdig. Und Zwegat würde wohl, kurz bevor er sich aus dem Staub macht, ergänzen: „Wenn Sie jemanden finden, der ihnen ständig mehr Geld gibt, dann Glückwunsch!“ Und ja, dieser „Jemand“, das sind die Beitragszahler. Die werden einfach gar nicht gefragt, ob sie mehr zahlen wollen. Ach übrigens: Was wäre denn, wenn der Pay TV-Sender Sky an alle Bundesbürger Rechnungen verschicken würde mit einer Monats-Abogebühr, und das als staatlichen Zwangsbeitrag verkaufen dürfte? Das ist nicht das selbe? Nein? Ach, ich vergaß. Sky ist ja kein Qualitätsfernsehen mit erzwungener demokratischer Grundbildung wie ARD & ZDF.

Grundsatzkommentar zum Schluss

Unser Schlusskommentar nochmal oben drauf zur grundsätzlichen Thematik der zwangsweise erhobenen Rundfunkbeiträge: Seitdem seit 2013 jeder Haushalt zahlen muss, egal ob er einen Fernseher hat oder nicht, versuchen die Befürworter dieses Zwangssystems den Rundfunkbeitrag vor allem als eine „Demokratieabgabe“ darzustellen – kein Scherz! Damit soll ja grundsätzlich gemeint sein, dass die Infos von ARD & ZDF so gut, wichtig und bildend sind, dass der Bürger anscheinend erst durch diese Infos in der Lage ist seine „Aufgabe“ als aufgeklärter Freigeist in der Demokratie wahrzunehmen.

Darf man es so verstehen? Wir meinen: Das ist eine wirkliche Heuchelei. Man begründet den Rundfunkbeitrag als quasi Bildungs-Soli, damit die doofen Bundesbürger endlich klug werden und gut informiert sind. Aber die freie demokratische Wahlmöglichkeit, ob der Bürger denn diese „Dienstleistung“ überhaupt in Anspruch nehmen und dafür bezahlen will, die hat der Bürger nicht. Da hört dann die Demokratie auf!

4 Kommentare

4 Comments

  1. Avatar

    asyoulike

    4. Mai 2017 17:09 at 17:09

    Moin, moin,
    ein Fass ohne Boden! Wer mag da noch arbeiten? Der Netto-Mehrverdienst (Gehaltserhöhung) wird m.E. planmäßig durch den Staat abkassiert. EEG Umlage, GEZ, PKW Maut, Steuern und Abgaben etc., alles wird teurer. Es kommt einem so vor, als ob es ein Wettrennen zwischen staatlich beeinflußten Steigerungen bei Steuern, Abgaben und sonstigen Gebühren und den Gehaltserhöhungen ist. Aber wer will sich beschweren? Gewählt sind diese „Volksvertreter“ nun einmal.

  2. Avatar

    Gerd

    4. Mai 2017 17:54 at 17:54

    Danke, Herr Kummerfeld.
    Und für den „Grundsatzkommentar zum Schluss“
    noch ein weiteres Dankeschön obendrauf!

  3. Avatar

    dreistein

    5. Mai 2017 11:26 at 11:26

    @asyoulike das nennt sich Tretmühle. Der Reallohn ist doch seit 1990 nicht mehr gestiegen, hier mehrfach schon berichtet.

  4. Avatar

    michael paschke

    5. Mai 2017 14:46 at 14:46

    Die Pensionskasse fälschlich auch Rundfunkbeitrag genannt, für eine kleine gierige, elitäre, nimmersatte Gruppe von Parteimitgliedern, Rotariern, Freimaurern etc. sorgt gerade dafür, noch mehr aus dem billigen Wahlvieh der Bundesrepublik rauszuquetschen.

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Marcel Fratzscher im Interview: Marktversagen, Börse, Staatshilfen, Globalisierung uvm

Redaktion

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Marcel Fratzscher als Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) wurde von der FAZ schon mal als Claqueur der SPD bezeichnet. Wer den Begriff nicht kennt: Ein Claqueur ist jemand, der auf Kommando Beifall klatscht. Und so hat Herr Fratzscher den Ruf, vor allem bei wirtschaftspolitischen Meinungen und Inhalten der SPD jede Menge Lob zu verteilen und die Thesen auch mit seinen fachkundigen Aussagen zu untermauern. Man munkelt in Berlin und Frankfurt schon seit geraumer Zeit, dass der gute Herr Fratzscher eine Karriere als Notenbanker oder in einem Ministerium anstrebt. Aber sind das nur Gerüchte? In den politischen Zeitgeist würde er sicher gut passen.

Marcel Fratzscher wurde schon von vielen anderen Kommentatoren sehr kritisch beäugt, aber auch von unserer Redaktion. Zum Beispiel sagte er im September, dass er keine Zombieunternehmen in Deutschland entdecken könne. Nur um wenige Tage später vom Problem der Zombieunternehmen zu reden. Generell ist er dem Lager der „Experten“ zugehörig, die der Meinung sind, dass man mit genug neuen Schulden so ziemlich alles regeln kann. Gibt es nur genug Nachfrage, lösen sich alle Probleme von selbst? Und die zusätzlichen Staatsschulden, die sind ja sowieso kein Problem bei den Nullzinsen? So einfach kann die Welt sein.

Aktuell hat Marcel Fratzscher dem auf YouTube bestens bekannten Interview-Format „Jung und Naiv“ ein 145 Minuten langes Interview gegeben. Die Leitlinie kommt relativ weit am Anfang des Interviews. Der Markt hat versagt. Also, wohin soll es seiner Meinung nach gehen? Mehr Regulierung, mehr Planwirtschaft? Thilo Jung spricht mit Marcel Fratzscher über Themen wie die Aktienmärkte und ob sie sich von der Realwirtschaft abgekoppelt haben, über die Coronakrise, Staatshilfen, die Klimakatastrophe, Autoindustrie, Konsumverzicht, Globalisierung, die Ungleichheit von Vermögen, Steuern uvm.

Wir können Ihnen an dieser Stelle nicht knallhart empfehlen 145 Minuten Marcel Fratzscher am Stück anzuschauen. Diese Entscheidung müssen Sie schon selbst treffen. Aber auch bei „Experten“, die wir kritischer sehen wie einen Herrn Fratzscher, gilt das selbe wie bei Hans-Werner Sinn, Markus Krall oder Clemens Fuest. Auch wenn man als Zuhörer die Meinung des Interviewten nicht teilt, so erweitert das Zuhören doch den Horizont.

Marcel Fratzscher
DIW-Chef Marcel Fratzscher. Foto: SPÖ Presse und Kommunikation – ExpertInnen Austausch anlässlich der Kurt Rothschild Preisverleihung, 27.09.2017 CC BY-SA 2.0

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T1Markets Erfahrungen – Auf einen Blick

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T1Markets ist ein Onlinebroker, mit dem CFDs gehandelt werden können. Der Hauptsitz befindet sich auf Zypern, also innerhalb der EU. Dadurch ist er nicht nur durch die dortigen Cysec lizensiert, sondern ebenfalls durch die ESMA reguliert. Ein hoher Schutz für Anleger ist demnach gewährt.

Ein breites Portfolio von über 300 Basiswerten steht zur Verfügung. Dazu gehören diverse Aktien, Indizes, Devisen, Rohstoffe und auch Kryptowährungen.

Auch in der Wahl des Kontos bietet T1Markets 3 unterschiedliche Möglichkeiten, um jedem Nutzer eine breite Auswahl zu bieten (hier geht es zur Anmeldung). Auch ein islamisches Konto kann eröffnet werden. Außerdem erhält jeder Account automatisch für 7 Tage ein Demokonto, mit dem risikolos getestet werden kann. Auf Anfrage kann dieser Zeitraum durch den Support verlängert werden.

Besonders durch das umfassende kostenlose und deutsche Weiterbildungsprogramm hebt sich T1Markets von seiner Konkurrenz ab. Dadurch können Sie Ihre Fähigkeiten erweitern und erfolgreicher werden.

Die Vorteile

– Kostenloses 7tägiges Demokonto
– Großes und vielfältiges Weiterbildungsangebot
– Große Anzahl an Basiswerten
– Unterschiedliche Accounts in Abhängigkeit von Erfahrung
– Sehr guter Kundensupport
– Hoher Sicherheitsstandard und transparentes Risiko

T1Markets – Sicherheit

T1Markets wird durch die Cysec (Cyprus Securities and Exchange Commission) auf Zypern reguliert. Als Teil der EU unterliegt der Broker ebenfalls den, durch die MIFID II vorgeschriebenen, Regelungen der europäischen Finanzaufsicht ESMA.

So müssen beispielsweise die eingezahlten Gelder der Trader separat vom Betriebsvermögen des Brokers auf Konten verwaltet werden, um im Falle einer Insolvenz die Anleger zu schützen. Außerdem ist es für den Broker Pflicht, Teil des Einlagensicherungsfonds ICF zu sein, sodass Kundengelder bis 20.000 € abgesichert sind.

Darüber hinaus ist der Hebel durch Vorgaben der Aufsichtsbehörden für private Trader begrenzt, damit diese sich nicht zu leicht verschulden können.

Gleichzeitig nutzt T1Market sichere SSL-Verschlüsselungen und zertifizierte Server, um die Daten der Kunden zu schützen.

T1Markets – Handelsangebote und Konditionen

Das Angebot von T1Markets ist vielfältig und mit über 300 Assets sowohl für Einsteiger als auch für Profis attraktiv.

So können CFDs beispielsweise auf Aktien und Indizes wie der Dow Jones oder der DAX gehandelt werden. Grundsätzlich bietet der Broker eine breite Auswahl, sodass eine Spezialisierung möglich ist.

Zur Auswahl stehen unter anderem:

Advanced Micro Devices
Alibaba Group Holding LTD
Amazon Corp.
American Express Co.
Aphria Inc.
Apple Inc.
ArcelorMittal steel
AT&T Inc.
Berkshire Hathaway (B) Inc.
The Boeing Co.
Budweiser Brewing Company
BWX Technologies, Inc
Capri Holdings LTD
Caterpillar Inc.
Chevron Corporation.
China Mobile LTD
Cisco Systems Inc.
Citigroup Inc.
The Coca-Cola Co.
Corbus Pharmaceuticals Holding
Canadian Solar Inc.
The Walt Disney Co.
eBay Inc.
Exxon Mobil Corp.
Facebook Inc.
Ferrari N.V.
First Solar Inc.
Goldman Sachs Group Inc.
Google Inc.
GoPro Inc.
GW Pharmaceuticals
Harley Davidson Inc.
Hasbro Inc.
Hershey Co.
Horizons Medical Marijuana Life Sciences
Hewlett – Packard Co.
Johnson & Johnson
JP Morgan Chase & Co.
Liberty Global PLC
LINE Corp.
Lockheed Martin Corp.
Lyft Inc.
MasterCard Inc.
Macy’s Inc.
Manchester United PLC
Morgan Stanley
Microsoft Corp.
Netflix Inc.
Nike
Nokia Corp.
Nintendo LTD
NVIDIA Corp.
PepsiCo
Petroleo Brasilero SA
Pfizer Inc.
Procter & Gamble Co.
Pinterest, Inc.
Philip Morris International
Qualcomm Inc.
Raytheon Co.
Regeneron Pharmaceuticals Inc.
Royal Caribbean Cruises LTD
Starbucks Corp.
The Scotts Miracle Gro Company
Snapchat
Sony Corp.
Spotify Technology S.A.
SunPower Corporation
Tesla Motors Inc.
Teva Pharmaceutical Industries LTD
Tilray Inc.
Tencent Music Entertainment
Toyota Motor Corp.
Twitter Inc.
Uber Technologies, Inc.
Proshares Ultra Bloomberg Cruid OIL
Verizon Communications Inc.
Visa Inc.
Wal-Mart Stores Inc.
Yandex N.V.

Wenn Sie den Forexmarkt bevorzugen, so finden Sie bei T1Markets ebenfalls eine bunte Mischung aus den gängigsten Währungspaaren und einigen Exoten. Grundsätzlich sollte hier auf den Spread geachtet werden, da dieser sich zwischen den einzelnen Paaren stark unterscheidet.

Folgenden Währungspaare stehen zum Handeln zur Verfügung:

EUR/USD
GBP/USD
USD/JPY
AUD/USD
EUR/CHF
EUR/GBP
NZD/USD
EUR/JPY
USD/CAD
USD/CHF
AUD/CAD
AUD/CHF
AUD/JPY
AUD/NZD
CAD/CHF
CAD/JPY
CHF/JPY
EUR/AUD
EUR/CAD
EUR/NZD
GBP/AUD
GBP/CAD
GBP/CHF
GBP/JPY
GBP/NZD
NZD/CAD
NZD/CHF
NZD/JPY
USD/HKD
USD/SGD
EUR/DKK
EUR/HUF
EUR/NOK
EUR/PLN
EUR/SEK
EUR/TRY
USD/DKK
USD/HUF
USD/MXN
USD/NOK
USD/PLN
USD/RUB
USD/SEK
USD/TRY
USD/ZAR
USD/INR
GBP/TRY
EUR/ZAR
GBP/ZAR
EUR/SGD

Für alle Rohstofffans bietet der Broker ebenfalls ein umfassendes Portfolio. Von Gold über Silber bis hin zu Kaffee, Sojabohnen und Orangensaft können Basiswerte aus dem Rohstoff- und Metallbereich gehandelt werden.

Auch am neuen digitalen Trend nimmt T1Markets teil und bietet eine gute Auswahl an Kryptowährungen, auf die CFDs gehandelt werden können.

Folgende Währungspaare stehen im Kryptomarkt zur Verfügung:

Bitcoin vs. US Dollar, Euro, Great Britian Pound
Ethereum vs. US Dollar, Euro, Great Britian Pound
Litecoin vs. US Dollar, Euro, Great Britian Pound
DASH vs. US Dollar, Euro, Great Britian Pound
Ripple vs. US Dollar, Euro, Great Britian Pound
Ethereum Classic vs. US Dollar, Euro, Great Britian Pound
Bitcoin Gold vs. US Dollar
Stellar Vs. US Dollar
Cardano Vs. US Dollar
Bitcoin Cash ABC vs. US Dollar
Bitcoin Cash SV vs. US Dollar
IOTA Vs. US Dollar
Lisk Vs. US Dollar
NEO Vs. US Dollar
QTUM Vs. US Dollar
NEM Vs. US Dollar
Zcash vs. US Dollar
Verge Vs. US Dollar
Siacoin Vs. US Dollar
Monero vs. US Dollar

Diese Basiswerte können mit verschiedenen Konten gehandelt werden. Die Art des Kontos richtet sich vor allem nach dem Erfahrungslevel und der Häufigkeit der Trades im Monat.

Silberaccount – Für Einsteiger

Das Silberkonto ist für alle Einsteiger gedacht, die nur wenige Trades im Monat machen und zunächst testen möchten, ob das Handeln mit CFDs für sie profitabel ist. Der minimale Spread liegt hier bei 0,07. Natürlich kann bereits ab dem Einstiegsaccount ein Demokonto kostenlos für 7 Tage genutzt werden. So können Sie risikofrei testen, ob der Handel mit CFDs Ihnen zusagt.

Goldaccount – Für angehende Profis

Der Goldaccount ist für alle, die sich entschieden haben, den Handel mit CFDs ausgiebiger zu nutzen. Ab diesem Konto stehen die Weiterbildungsangebote uneingeschränkt zur Verfügung. So können Fähigkeiten verbessert und das Handeln erfolgreicher werden. Der minimale Spread beträgt hier nur noch 0,05 und ein Swap-Discount von 25% ist möglich.

Platinaccount – Für Experten

Für alle erfahrenen Trader gibt es das Platinkonto, der mehrere Trades im Monat vorsieht. Der minimale Spread sinkt weiter auf 0,03 und der Swap-Discount steigt auf 50%. Außerdem gibt es in diesem Account einen größeren Hebel.

Alle Konten können kostenlos eröffnet werden und die Mindesteinzahlungssumme liegt bei 250 USD. Für professionelle Trader bietet T1Markets ein besonderes Konto mit speziellen Konditionen. Auf dieses müssen Sie sich jedoch mit Nachweis entsprechender Erfahrungen bewerben. Ein 7tägiges Demokonto gibt es automatisch bei jedem Account. Auf Wunsch kann dieses über den Support auch verlängert werden.

T1Markets – Handelsplattformen
Insgesamt bietet T1Markets 2 Plattformen an, mit denen Nutzer handeln können.

Der MT4-Webtrader ist eine webbasierte Plattform. Unabhängig vom Endgerät kann mit jedem Browser auf die Plattform zugegriffen und gehandelt werden. Diese Flexibilität erleichtert vielen das Trading. Beispielsweise kann in einem Konto sowohl von zu Hause aus als auch im Büro getradet werden. Umfangreiche Indikatoren und Analysemöglichkeiten stehen zur Verfügung, sodass sich kein Nachteil zu einer Softwarelösung ergibt.

Die Vorteile des Webtraders:

– Einfache Nutzung
– Umfangreiche Indikatoren und Analysen
– Kostenloses Demokonto
– Flexibilität
– Zugriff von jedem Endgerät

Für alle, die sich noch mehr Flexibilität wünschen, gibt es eine App, die sowohl für Applegeräte als auch für Androidnutzer zur Verfügung steht. So kann auch auf Reisen oder von unterwegs gehandelt werden. Neben einer Vielzahl an Indikatoren können auch Pushnachrichten über aktuelle Marktgeschehnisse und politische Entscheidungen empfangen werden. So sind Sie auch mit der App bestens gerüstet, um erfolgreich mit CFDs zu handeln.

T1Markets – Demokonto und Schulungen

T1Markets ist einer der wenigen Broker mit einem umfangreichen Lernprogramm in deutscher Sprache. Nutzer sich kontinuierlich in unterschiedlichen Bereichen weiterbilden, um ihre Erfolgschancen weiter zu verbessern. Viele Themen werden in unterschiedlichen Leveln behandelt, sodass auch erfahrene Trader von dem Weiterbildungen profitieren können.

Die Themen sind vielfältig und behandeln u.a.:

– Hinzufügen von Indikatoren in den Charts
– Trading-Psychologie
– Kapitalmanagement und Risikomanagement
– nlagestrategien für Einsteiger
– Technische Analysen

Ein kostenloses Demokonto wird jedem Account hinzugefügt. Für 7 Tage kann risikofrei getestet werden. Bei Bedarf verlängert der Support die Testphase.

T1Markets – Kontoeröffnung, Einzahlung und Auszahlung

Aufgrund der strengen gesetzlichen Vorgaben der EU muss jeder neue Kunde eine Compliance-Prüfung durchlaufen. So wird sichergestellt, dass Sie die Risiken verstanden haben und Sie dann erst traden dürfen.

Bei der Eröffnung des Kontos werden von Ihnen Nachweise der persönlichen Daten verlangt. Die Kontoeröffnung bei T1Markets ist einfach. Zur Legitimation braucht der Broker die Vorder- und Rückseite des Personalausweises sowie einen Wohnsitznachweis. Danach erfolgt die Wahl des Kontos und die Einzahlung von 250 USD kann per Kreditkarte, E-Wallet und Banküberweisung erfolgen.

Auszahlungen erfolgen gebühren- und provisionsfrei.

Einzahlungen können über verschiedene Wege erfolgen:

Visa / Mastercard
Neteller
Skrill
Wirecard
DECTA
Orangepay
Trustly
VPay

Gebühren

Grundsätzlich erhebt T1markets lediglich einen Spread bei jedem Trade. Einzahlungen werden zeitnah und ohne Gebühren gutgeschrieben. Die Mindesteinzahlungssumme liegt bei 250 USD. Abhebungen nehmen bis zu 5 Tage in Anspruch und je nach Art und Anbieter können hier Gebühren anfallen.

Außerdem kann es sein, dass eine Auszahlungsgebühr in Höhe von 50 EUR (oder entsprechend in einer anderen Währung) erhoben wird, wenn bei Auszahlungswunsch kein Trade im Vorfeld platziert wurde. So schützt der Anbieter sich davor, als Zwischenlager für Gelder genutzt zu werden, da für ihn jedes Mal Gebühren anfallen, die er durch keinen Spread ausgleichen kann, und so Verluste macht.

Grundsätzliche sollte man sich auch über die Gebühren bei Nichtnutzung im Klaren sein. Das ist eine monatliche Gebühr, die auf ein Handelskonto entfällt, das für einen Zeitraum von 60 Kalendertagen nicht genutzt wurde (Handel/Einlagen/Auszahlungen) und ein Guthaben aufweist:

Über 61 Tage: Inaktivitätsgebühr von 160 EUR
Über 91 Tage: Inaktivitätsgebühr von 120 EUR
Mehr als 181 Tage: Inaktivitätsgebühr von 200 EUR
Mehr als 271 Tage: Inaktivitätsgebühr von 500 EUR

T1Markets – Kundenservice und Support

Den Kundenservice erreichen Sie an 5 Tagen für 24 Stunden per Kontaktformular, E-Mail, Telefon oder Live Chat verfügbar.

T1Markets – Fazit

T1Markets ist aus unserer Sicht ein seriöser Broker, der transparent mit Risiko und Kosten umgeht. Durch seinen Hauptsitz innerhalb Europas unterliegt er den strengen Auflagen der EU. Außerdem nutzt er modernste Firewalls, um Ihre Sicherheit und die Ihrer Daten sicherzustellen.
Außerdem bietet er ein großes Portfolio an Assets, die Sie an 5 Tagen in der Woche handeln können. Alle wichtigen Märkte werden dabei abgedeckt und geben so jedem Nutzer einen großen Freiraum. Auch die Kontenstruktur ist an die Bedürfnisse der Kunden angepasst. Gleichzeitig bietet das umfangreiche Weiterbildungsangebot auch unerfahrenen Trader die beste Grundlage, um erfolgreich mit CFDs zu handeln.

Die Gebührenstruktur ist übersichtlich, lediglich bei den Spreads sollte man vor dem Handeln genau hinschauen, da diese stark variieren können.

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Unser Wohlstand kommt übers Meer – Werbung

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Lieber Börsianer,

die Welt ist so vernetzt wie nie zuvor. Auch wenn es in vielen Ländern protektionistische Tendenzen gibt, hat die weltweite Vernetzung ein Ausmaß erreicht, das in der Menschheitsgeschichte einmalig ist. Die Welt ist zusammengerückt. Viele Produkte, die Sie täglich nutzen, werden komplett oder in Teilen rund um den Globus verschifft, bevor Sie sie in Händen halten.

Die globalen Wertschöpfungsketten wären undenkbar ohne den regen Seehandel, der die Welt verbindet. Tausende Containerschiffe fahren von Kontinent zu Kontinent und bringen uns Waren vom anderen Ende der Welt.

Ich schreibe hier vorrangig über Zukunftstechnologien, die unsere Welt tiefgreifend verändern werden. Doch nichts hat unseren Wohlstand so sehr befeuert, wie der weitgehend freie Welthandel.

Deutschland ist Exportweltmeister

Unser Land ist erfolgreich, weil wir so stark in den Welthandel eingebunden sind. Maschinen und Autos aus Deutschland genießen international einen guten Ruf. Von den Erträgen aus dem Exportgeschäft kaufen wir beispielsweise Elektronik, chemische Erzeugnisse und Bekleidung. Das meiste davon wird übers Meer transportiert.

Die Lebensadern unserer Wirtschaft liegen im Wasser

Wenn Sie schon einmal in Hamburg am Hafen standen, haben Sie einen Eindruck, welche Mengen an Gütern täglich über den Seeweg nach Europa kommen. Rund 90% aller weltweit gehandelten Waren werden übers Meer befördert.

Unternehmen wie Hapag-Lloyd, Costamare oder Euronav betreiben riesige Flotten, um Waren rund um die Welt zu verschiffen. Sind die Aktien deshalb einen Blick wert? Das Geschäft ist lukrativ, aber hart umkämpft. Triton ist da schon eher interessant, denn das Unternehmen vermietet die…..

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