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Nächster Social Media-Absturz! Marktgeflüster

Nach dem Desaster gestern bei Facebook, dem größten täglichen Verlust an Marktkapitalisierung in der bisherige Börsengeschichte, stürzt heute mit Twitter die nächste Social Media-Aktie ab..

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Nach dem Desaster gestern bei Facebook, dem größten täglichen Verlust an Marktkapitalisierung in der bisherige Börsengeschichte, stürzt heute mit Twitter die nächste Social Media-Aktie ab. Die Gründe sind ähnlich: der Glaube an das ewige Wachstum geht verloren, Twitter erwartet sogar einen Rückgang der Nutzer (vorwiegend weil man Fake-Accounts löscht). Das ist ein bißchen viel auf einmal, zumal mit Netflix schon zuvor eine Wachstumsstory schwere Kratzer bekommen hatte. Heute im Fokus das US-BIP, das mit 4,1% die immens hohen Erwartugen doch eher enttäuscht hat – im nächsten Quartal wird es bergab gehen, (auch wenn Trump das nicht wahrhaben will und von noch höheren BIP-Zahlen träumt). Der Dax bleibt im Euphorie-Modus..

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13 Kommentare

13 Comments

  1. Avatar

    ET

    27. Juli 2018 19:30 at 19:30

    Habe heute mal wieder bei Ihnen reingehört. Leider hat sich nichts geändert; immer noch in der Negativrille. Naja, Sie können offensichtlich nicht anders. Zu dem Vortrag passen natürlich nicht die aktuellen US-BIP-Q2-Zahlen (+4,1 %), immerhin die höchsten seit 12/2008, bei Ihnen maximal im Nebensatz kurz erwähnt. Auch zu der Twitter-Korrektur kein objektiver Kommentar, denn es ist ja wohl klar, dass Twitter früher oder später korrigieren MUSSTE, bei annualisiertem Kursanstieg von rund 200%; war da etwas anderes zu erwarten? Viel Freude weiterhin beim suhlen in der Bärenbrühe!

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      27. Juli 2018 20:08 at 20:08

      @ET, da Sie ohnehin nur Ihre Illusions-Blase bestätigt sehen wollen, warum kucken Sie dann überhaupt rein? Sie argumentieren System-immanent, ich aber beschreibe das System. Sie sagen: Twitter-Abverkauf war Ihnen klar, ich nehme an, Sie sind short gegangen?. Auch bei Facebook – war Ihne sicher auch klar, die ist nicht weniger gestiegen als Twitter. Und dass Sie das BIP mit 4,1% als bedingt durch massive Vorzieheffekte nicht verstehen (schon weil Sie die Zahlen nicht analysieren), war auch klar – wetten, dass es mindestens die nächsten beiden Quartale nicht einemal eine 3 vor dem Komme geben wird?
      So oder so: ich empfehle Ihnen permanente Abwesenheit, damit tun Sie uns beiden einen Gefallen..

      • Avatar

        ET

        27. Juli 2018 23:39 at 23:39

        Lol, jetzt haben Sie’s mir aber gegeben! Ich könnte nun auf jede Ihrer dummen Behauptungen eingehen. Das erspare ich mir aber, denn es wäre vermutlich sinnlos. Nur in einem haben Sie Recht: ich analysiere die Zahlen sicher nicht so intensiv, wie Sie; ist auch nicht mein Job. Allerdings frage ich mich, was jemand wie Sie bewegt, so einseitig zu berichten und unpassende Fakten wegzuzlassen. Hat irgendwie nichts mit seriösem Journalismus zu tun. Ich vermute auch, das man nicht besonders erfolgreich sein kann, wenn man aus seinen Analysen die falschen Schlüsse zieht und der Markt unaufhörlich steigt (bevor Sie nun wieder zurückschiessen: natürlich ist damit irgendwann Schluß, aber das entscheiden die Marktteilnehmer und nicht irgendwelche superschlauen Analysten), wo man doch seit Jahren fast täglich den Crash heraufbeschwört. Muß doch auch ziemlich frustrierend sein! Versuchen Sie’s doch mal mit etwas mehr Neutralität, Demut vor dem Markt ….. und auch mit etwas mehr Gelassenheit!

    • Avatar

      leftutti

      28. Juli 2018 01:40 at 01:40

      @ET, Sie haben auch auch ein Pech. Da hören Sie mal nach ewiger Zeit wieder rein, und schon erleben Sie das immerwährende Drama. Täglich grüßt das Finanzmarkttier…
      Da berichtet der schlimme Negativ-Fugi doch tatsächlich schon wieder von beweisbar historischen Abstürzen und aufgeblasenen Firmen ohne nennenswerten Sinn für die Gesellschaft. Er will einfach nicht auf die Positivrille aufspringen, der alte Sturschädel. Will nicht verstehen, dass ein paar amerikanische Social-Media-Stalking-Plattformen ohne tieferen Sinn mehr wert sind als das BIP einiger vertitabler europäischer Länder.
      Da würde ich mir an Ihrer Stelle ernsthaft überlegen, ob ich hier noch einmal reinhören möchte…

  2. Avatar

    Roberto

    27. Juli 2018 20:38 at 20:38

    Sehr gute Antwort Herr Fugmann….dieser User scheint wohl ein Dauerbulle zu sein und musste sich heute hier bei Ihnen abreagieren.

    Machen Sie weiter so Herr Fugmann…ich kann jedem nur empfehlen bei Ihnen reinzuschauen :-)

    Ihnen ein erholsames Wochenende.

    VG Roberto

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    Wolfgang M.

    27. Juli 2018 21:51 at 21:51

    Donald Trump hat bei seinem Treffen mit Jean-Claude Juncker, am Mittwoch dieser Woche, aus der Not der aktuellen Entwicklung sicher mehr Zugeständnisse gemacht, als er eigentlich wollte. Das Beabsichtigte könnte den USA mehr schaden als nutzen. Aber kann er bereits in der nächsten Woche alles dementieren und so tun, als habe er es nicht so gemeint oder gesagt? Ich denke – nein – und zwar aus folgenden Gründen.
    1. Der Präsident hat im Anschluss an das Treffen vor der Weltöffentlichkeit (Fernsehkameras) und im Beisein von 12 Senatoren aus den von den Handelszöllen betroffenen Bundesstaaten, das Treffen als großes Ereignis mit einem guten Deal gewürdigt. Er kann jetzt nicht wie im Falle des Treffens mit Putin so tun, als sei er missverstanden worden (would statt wouldnˋt oder could statt couldnˋt). Damit würde er seine Glaubwürdigkeit als mächtigster Regierungschef total verlieren (was ihm vielleicht auch ein bisschen egal wäre) und man würde ihn immer weniger für „voll nehmen“. Seine Drohungen verlören gewaltig an Wirkung, denn wer nähme sie noch ernst, wenn man schon in ein paar Tagen damit rechnen müsse, es sei gar nicht so gemeint gewesen. Nein, das kann das „Alphatier“ Trump nicht wollen.
    2. Der zweite Aspekt ist aus meiner Sicht nicht minder bedeutsam. Trump hat gemerkt, dass er nicht gleichzeitig mit China und der EU in einen Handelskrieg treten kann. Er hat bei der Pressekonferenz selbst betont, dass die Wirtschaftsräume USA und Europa die Hälfte der Weltwirtschaft repräsentieren. Vor wenigen Tagen haben Alcoa, Coca-Cola, GM, Ford und Weitere vor Preissteigerungen und Gewinnrevisionen (Arbeitsplatzverlagerungen?) gewarnt, dazu noch die Not seiner Wählerschaft, den Bauern aus dem mittleren Westen. Dabei ging es bei den Stahl- und Aluminiumzöllen erst nur um eine vergleichsweise geringe Summe. Das kann er nicht ignorieren.
    Jetzt sind es noch knapp 100 Tage bis zu den „Midterm Elections“ und Trump will auf keinen auf Fall die Mehrheiten verlieren, denn dies würde ihn politisch in seinen Plänen fast handlungsunfähig machen. Zudem würde dann der politische Gegner sofort mit Mueller und den Zeugen, Anwalt Cohen, in der Russlandgeschichte in „die Vollen gehen“, bis hin zu einem Amtsenthebungsverfahren.
    Deshalb wird der Präsident meiner Meinung nach sicher die Ergebnisse des Gesprächs relativieren (vielleicht weil Frankreich im Landwirtschafts-Deal nicht zustimmen will) oder deren Umsetzung hinauszögern (sollte die Prüfung von Autozöllen nicht bis November dauern?). Aber so tun, als wäre das Gesagte vom Mittwoch nicht so gemeint gewesen, das kann sich Donald Trump aus Gründen der beschriebenen Folgewirkungen höchstwahrscheinlich nicht erlauben.
    Gruß

  4. Avatar

    Marko

    27. Juli 2018 23:24 at 23:24

    Hallo Wolfgang,

    das Problem für ein Herrn Trump ist eigentlich, dass er seine 2 größten Handelspartner gegen sich, bzw. die USA aufgebracht hat, und wenn die 2 gegen die USA „spielen“, war es das mit Amerika.

    Na ja, dass dieser Clown noch was zu sagen hat und alle vor dem Twitter-Präsidenten Angst haben ? Eigentlich bezeichnend…

    Handelskriege bzw. Zölle, das bringt die Amis sowieso nicht weiter, wieso nicht im Amiland die Infrastruktur (teilweise) in Ordnung bringen ?

    • Avatar

      Wolfgang M.

      28. Juli 2018 16:34 at 16:34

      Hallo Marko,
      Ihre Antwort steht eigentlich im Einklang mit meinem Kommentar.
      Dazu noch ein paar Gedanken. Ein Handelskrieg mit so großen Handelspartnern ist schon deshalb unsinnig, weil diese mit Gegenzöllen antworten werden, aber untereinander selbst niedrigere Handelsschranken vereinbaren können. (EU – Japan, EU – China). Noch nie war die Weltwirtschaft so mobil wie heute, deshalb verbieten sich eigentlich auch die Vergleiche mit der Vergangenheit.
      Dazu ein interessantes Beispiel.
      Der Chef des Dax-Konzerns Continental sagte kürzlich in einem Interview, Zitat: „Continental hat im Autogeschäft 17 000 Zulieferer, von denen beziehen wir 140 Milliarden Teile im Jahr, die wir in 130 Werken in 24 Ländern verarbeiten. Jedes Teil überschreitet viermal eine Grenze, zuletzt im Fahrzeug eingebaut……“. Ähnliches passiert sicherlich mit Produkten von Boeing, Apple u.v.a.
      Ich frage mich, wieso dies die Wirtschaftsberater Trump noch nicht erläutert haben? (Wahrscheinlich hat er diese „Querulanten“ schon entlassen.)
      Eine mögliche Erklärung ist die berufliche Vita Trumps. Sein Geschäft waren stets „Immobilien“ – Häuser und Grundstücke, hier sind Verhandlungen anders zu führen, als dies in einer „mobilen“ Weltwirtschaft sinnvoll ist. Und Kapital ist bekanntermaßen sowieso ein „scheues Reh“. Deshalb auch sein großes Entsetzen, als der ur-amerikanische Konzern Harley-Davidson plötzlich im Ausland produzieren will. Das große Glück Trumps ist immer noch die Dominanz des US-Dollars im Welt-Güterhandel, sonst hätte sein aggressives Verhalten schon ganz andere Folgen.

      Zusammengefasst glaube ich derzeit nicht an eine totale Eskalation im Handelsstreit, denn auch in der Ägide Trump gilt weiterhin der Grundsatz „it’s the economy stupid!“ und die Großkonzerne und insbesondere die Wall Street werden den Dealmaker einbremsen.
      Noch ein schönes Wochenende

  5. Avatar

    Börsenanfänger

    28. Juli 2018 07:14 at 07:14

    @ ET, Sie haben zwar als Permabulle sehr lange Recht gehabt. Ich denke auch Sie wären froh ,dass es so weitergehen würde u.ihre Altersversorgung schlussendlich von ca,5 grossen Firmen abhängen würde, deren Aktienkurse mit 800– 1000% überbewertet wären.Wäre dann auch sehr lustig ,wenn dann die Renten plötzlich um die Hälfte fallen ,statt wie jetzt mit schleichender Erosion.
    Haben sie auch schon überlegt,dass die jetzigen Blasen genau aus dem gleichen Grund entstanden sind,wie die geplatzte Immoblase von 2008, nur diesmal bewusst u.viel grössere Volumen.
    Permabullen, die jetzt noch immer die realistisch vorsichtigen Bärchen kritisieren sind hier nicht auf der richtigen Plattform. Die sollten sich jetzt ev. nach einer Selbsthilfegruppe umsehen um in einigen Monaten die Folgen einer grösseren Korrektur zu behandeln,vor allem wenn sie mit dem ganzen Vermögen voll bullisch hineinlaufen.

  6. Avatar

    Crash– Geschädigter

    28. Juli 2018 09:17 at 09:17

    @ ET, 95% der CrashAnalysten ( Börsenprofis die einien riesigen Aufwand machen um Aktien zu analysieren )
    haben Facebook vor dem Taucher positiv gesehen.
    M. Fugmann gehört zu den 5% Leuten ,die mit wenig Aufwand ,aber mit gesundem Menschenverstand diesen Hype anders sieht u.uns jeden Tag mit Super– Gratis– Informationen auch sagt warum.
    Ich finde es komisch,dass sie ihre Weisheit damit belasten u.genau diese Leute kritisieren ! !

  7. Avatar

    Crash– Geschädigter

    28. Juli 2018 09:20 at 09:20

    Korrigenda, BÖRSENANALYSTEN statt CrashAnalysten.
    Den Crash kann man erst Ende Jahr analysieren.

  8. Avatar

    Keen

    28. Juli 2018 23:32 at 23:32

    @ET: was für ein unqualifiziertes Gerede sie hier ablassen und dann auch noch persönlich werden!? Das geht garnicht! Herr Fugmann stellt sich hier jeden Tag hin und macht zwei Videos mit allen wichtigen und aktuellen Themen, die die Märkte bewegen und seine Trefferquote ist erstaunlich. Wenn Ihnen die Art und Weise oder seine Meinung zum Marktgeschehen nicht passt, gehen Sie doch einfach anstatt hier so neunmalklug und arrogant aufzutreten.
    Obwohl die Zusammenhänge (z.B. US BIP) erklärt werden zeigt ihr Posting dass sie es schlicht nicht verstehen. Nichts für ungut, aber ich empfehle die Logo! Kindernachrichten, da werden sie nicht von einem Herr Fugmann überfordert.

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