Folgen Sie uns

Devisen

Pfund springt deutlich nach oben – Deal-Hoffnung verleiht Flügel

Avatar

Veröffentlicht

am

Das britische Pfund steigt heute kräftig an. Pfund vs USD steigt gegenüber gestern Abend von 1,2330 auf jetzt 1,2448. Die Gerüchteküche brodelt. Offenbar ist derzeit in der Diskussion, dass sich Boris Johnson in Sachen Brexit beim sogenannten „Backstop“ (hier genauer erklärt) bewegen könnte. Und heute wurde durch die britische Regierung ein Sky-Bericht bestätigt, dass Boris Johnson am Montag nach Luxemburg reisen und dort den noch amtierenden EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker treffen wird. Man füge also ein wackliges Puzzle zusammen, und heraus kommt? Eine für diesen Freitag gültige Hoffnung, dass Boris Johnson die Ausweglosigkeit seiner Lage erkennt, und sich auf die EU und seine Gegner in London zubewegt. Könnte das wirklich passieren? Dann aber würde er die Brexit-Hardliner im eigenen Lager erzürnen. Aber man wird sehen. Für den Devisenmarkt reicht das heute vollkommen aus. Hier der Chart von Pfund vs US-Dollar seit Anfang August. Deutlich sieht man den aktuellen Anstieg. Erst gab die Blockade des Parlaments in London dem Pfund Auftrieb, und jetzt eine mögliche Kompromissbereitschaft von Boris Johnson.

Pfund vs US-Dollar seit Anfang August

Im folgenden Chart sieht man das britsiche Pfund vs US-Dollar seit November 2018. Erst mal hat man kräftig Abstand zum Tief vom 3. September bei 1,1960 gewonnen.

Pfund vs US-Dollar seit November 2018

Im folgenden Chart sieht man Euro vs GBP seit November 2018.

Euro vs Pfund seit November 2018

Hier klicken und kommentieren

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Devisen

Euro vs US-Dollar: Warum der Euro so abgestraft wurde

Avatar

Veröffentlicht

am

Euro Geldscheine

Der gestrige Handelstag beim Euro zum US-Dollar verlief für viele Händler und Analysten doch ziemlich anders als erwartet. In den Morgenstunden scheinte noch alles nach Plan zu verlaufen. Der Major hat versucht den Widerstand bei 1,0935 nach oben zu durchbrechen. Der Versuch ist gescheitert und der Kurs hat eine kleine Enttäuschung erfahren. Dass aber aus der kleinen Enttäuschung so ein heftiger Absturz wurde, damit haben sicherlich nicht viele gerechnet. Als die Unterstützung bei 1,0912 gebrochen wurde, haben die Bären frische Short-Orders am Markt platziert und der Euro geriet weiter unter Druck. Die Abwärtsbewegung wurde aber hauptsächlich durch den unerwarteten Ölpreis-Anstieg verursacht.

Öl wird in US-Dollar bezahlt, was in der Situation dem Greenback natürlich große Kraft verliehen hat. Der Dollar ist nicht nur gegen den Euro, sondern auch gegen die anderen Majors stark gestiegen. Zwischenzeitlich wurde das Öl (WTI) über 28 USD gehandelt. Der Fördermengenkonflikt zwischen Russland und den Saudis belastet die US-Ölindustrie massiv. Die Experten vermuten den Zusammenbruch der gesamten Branche. Vor allem das Fracking ist viel zu teuer und bereitet den US-Ölproduzenten momentan schlaflose Nächte. Donald Trump versucht zwischen Russland und den Saudis zu vermitteln und teilt per Twitter mit, dass er auf die Kürzung der Fördermenge der beiden Länder hoffe, was sich auf die gesamte Energieindustrie positiv auswirken würde.

Euro zum US-Dollar ist gestern zwischenzeitlich ca. 150 Pips gefallen, und der Kurs notierte im Tief bei 1,0818. In den Nachmittagsstunden, nach der Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktdaten, die erneut katastrophal ausgefallen sind, konnte sich der Euro zum US-Dollar wieder stabilisieren. Der Kurs ist in eine enge Seitwärtsrange übergegangen. Am Abend notierte der Euro vs US-Dollar bei ca. 1,0860. Der gestrige Absturz des Euro hat das charttechnische Bild beim EUR/USD gänzlich verändert. Ob der Euro seine Verluste zum US-Dollar vor dem Wochenende wieder gut machen kann, bleibt fraglich. Viele Devisenhändler halten sich vor dem Wochenabschluss zurück, um die Wochenperformance nicht zu riskieren.

Der Ausblick für den Euro vs US-Dollar für heute

Aktuell (Freitagmorgen) notiert der Euro zum US-Dollar bei ca.1,0840. Der Markt verhält sich noch ruhig und die Volatilität ist gering. In der asiatischen Session heute Nacht bewegte sich der Major auch nur seitwärts. Die fernöstlichen Wertpapiermärkte haben leicht negativ performt. Das hat auch für die geringe Volatilität beim Euro vs USD gesorgt. Die Handelsimpulse haben am Markt gefehlt.

Es wird heute von großer Bedeutung sein, ob der Euro die 1,0800 Marke halten kann. Wenn diese Marke bricht, wird der Euro seine Talfahrt vermutlich weiter fortsetzen. Die nächste signifikante Unterstützung befindet sich bei 1,0778. Hier könnte der Kurs eine Pause einlegen. Sollte dagegen das letzte Low von 1,0818 halten, werden die Bären ihre Short-Positionen schließen und die Gewinne von gestern mitnehmen. Das kann den Euro ein wenig entlasten. Der erste wichtige Widerstand befindet sich bei 1,0865. Sollte es dem Euro gelingen, diese Marke zu knacken, kann der Kurs weiter bis 1,0900 steigen. Hier wird es der Major aber heute vermutlich schwer haben, da in diesem Bereich viele Short-Orders platziert werden.

Der Daily Pivot Point beim Euro zum US-Dollar liegt bei 1,0877. Heute Nachmittag, um 14.30 Uhr, wird wieder der große US-Arbeitsmarktbericht veröffentlicht. Die meisten Händler und Analysten gehen von negativen Zahlen aus. Die Frage wird sein, wie schlecht sie wirklich ausfallen werden und wie viel davon schon im Markt eingepreist ist. Auf jeden Fall sollte man vor dem Wochenende mit großen Schwankungen beim Euro vs US-Dollar rechnen.

Euro vs US-Dollar Chartbild

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

weiterlesen

Devisen

Südafrika: Warum der Südafrikanische Rand eine neue Abwertungsphase startete!

Avatar

Veröffentlicht

am

Südafrika Flagge

Der Südafrikanische Rand wertete seit dem Jahr 2000 um mehr als 70% ab. Eine Bonitätsabwertung, verlangsamtes Wirtschaftswachstum in Südafrika, Leistungsbilanzdefizite und nun auch noch das Coronavirus führten in dieser Woche zu einem neuen Allzeittief des Rand. Eine neue Phase der Abwertung startete, und ist für Devisentrader und – Anleger trotzdem schwierig zu handeln!

Schwaches Wachstum und Auslandsverschuldung belasten Südafrika

Südafrika leidet schon seit mehr als einem Jahrzehnt unter einem deutlichen Abwärtstrend beim Wirtschaftswachstum. Konnten vor der Finanzkrise noch Wachstumsraten von 4% bis 6% verzeichnet werden, so sinkt die Wachstumsrate seit dem Ende der Finanzkrise kontinuierlich ab und lag bereits vor dem Ausbruch des Coronavirus mehrmals bei nur noch 0%. Die zyklischen Erholungen führten stets zu Wachstumsraten, die niedriger waren als im vorherigen Zyklus. Für ein Land mit einer Arbeitslosenquote von fast 30% ist abnehmendes Wachstum natürlich fatal. Ohne üppiges Wirtschaftswachstum können nicht die Arbeitsplätze geschaffen werden, die für einen Abbau der Arbeitslosigkeit nötig sind. Es gibt jedoch auch Lichtblicke. So sinkt das Leistungsbilanzdefizit ebenso. Südafrika ist also immer weniger auf ausländische Kapitalzufuhr angewiesen. Gleichwohl ist das Defizit mit derzeit 3% des Bruttoinlandsprodukts immer noch höher als vor 20 Jahren. Zum letzten Mal verzeichnete Südafrika vor mehr als 15 Jahren einen Leistungsbilanzüberschuss.

Bonitätsabwertung führt zu massiv steigenden Zinsen für Südafrika

Ein Problem ist der im Zuge der Coronakrise massiv in die Höhe geschossene Zinssatz für südafrikanische Staatsanleihen. Am Freitag verlor Südafrika sein Investment-Grade Rating für seine Staatsanleihen. Das sorgte für eine Welle an Zwangsverkäufen. Denn viele institutionelle Anleger und Fonds, die ausschließlich in Anleihen hoher Bonität investieren dürfen, mussten die Papiere verkaufen. Und eine weitere Verkaufswelle dürfte in den kommenden Wochen starten, wenn Anleihe-Indizes neu zusammengestellt werden und Südafrika mangels Bonität ausgeschlossen wird. Die Index-folgenden Fonds werden dann auch verkaufen. Bei fallenden Preisen steigt jedoch die Rendite der Anleihen und damit der zu zahlende Zinssatz für neu herausgegebene Anleihen.

Für zehnjährige Anleihen beträgt er inzwischen 11,2% – so viel wie zuletzt im Jahr 2002. Der hohe Zins macht Konjunkturprogramme zwar nicht unmöglich. Doch erstens werden kreditfinanzierte Programme nun teurer und zweitens deutet ein stark gestiegener und so hoher Zinssatz auf mangelnde Risikofreude der Anleger hin. Es wird Südafrika also aller Wahrscheinlichkeit nach nicht möglich sein, Kredite in der für ein üppiges Konjunkturprogramm nötigen Höhe aufzunehmen. Was tun Zentralbanken inzwischen rund um den Erdball in einem solchen Fall? Sie kaufen die Anleihen ihres Staates mit frisch gedrucktem Geld.

Südafrikas positive Handelsbilanz stützt den Rand ein wenig

Das jedoch bringt wiederrum den Wechselkurs unter Druck. Insbesondere bei Ländern wie Südafrika, die auf Auslandskredite angewiesen sind, um ein Leistungsbilanzdefizit zu finanzieren. Der hohe Goldpreis hilft dem ehemals weltgrößten Goldförderer übrigens kaum. Erstens ist die Förderung von Gold im Land in den vergangenen Jahrzehnten kollabiert und konnte nicht durch die Förderung anderer Rohstoffe ausgeglichen werden. Und so ist zweitens der Anteil der Minenförderung am Bruttoinlandsprodukt inzwischen kleiner als der des Transportgewerbes. Trotzdem gelang es Südafrika, eine positive Handelsbilanz aufzubauen. Hilfreich dabei war sicherlich auch der chronisch schwache südafrikanische Rand. Eine schwache Währung reduziert tendenziell die Importe und stärkt die Exporte. Denn Importe werden bei einer schwachen Währung relativ teuer. Umgekehrt sind Exporte aus Sicht der ausländischen Kunden jedoch relativ günstig. Und so erzielte Südafrika im Februar einen der höchsten Handelsbilanzüberschüsse in der Geschichte des Landes.

Hohe Zinsdifferenz macht Short-Positionen im Südafrikanischen Rand schwierig zu traden

Aus Anlegersicht ist der südafrikanische Markt schwierig. Die massiven Abwertungen des Rand entwerten Investitionen in Südafrika. Seit dem Jahr 2000 stieg der Wechselkurs von 6 auf heute mehr als 20 Rand pro Euro. Ein im Jahr 2000 in Südafrika angelegter Euro hätte also Gewinne von mehr als 330% erzielen müssen, nur um die Wechselkursverluste auszugleichen. Angesichts des klaren Abwertungstrends und den durch die Bonitätsabwertung verschlechterten Zugängen zu internationalem Kapital erscheint eine Long-Position im EUR/ZAR aussichtsreich, mit der Sie auf eine weitere Abwertung des Rand gegenüber dem Euro setzen. In dieser Woche wurde das alte Allzeithoch aus dem Jahr 2016 überschritten, so dass nun eine neue Aufwärtsphase begonnen hat. Nachteil einer EUR/ZAR Long-Position ist die hohe Zinsdifferenz zwischen beiden Währungen von mehr als 5%. Das heißt, Sie benötigen mindestens diese Zinsdifferenz als Jahresgewinn, um allein die Zinskosten einer ungehebelten Position auszugleichen. Bei einer gehebelten Position erhöhen sich die Zinskosten um den gewählten Hebel.

Finden Sie beim Klick hier die gestrige Analyse von Hannes Zipfel, warum der US-Dollar noch so stark ist.

weiterlesen

Devisen

Schweizer Franken vs Euro: Wer wird sich besser behaupten?

Avatar

Veröffentlicht

am

Schweizer Bergpanorama

Wie das aktuelle Chartbild vom Euro zum Schweizer Franken (siehe unten) deutlich zeigt, konnte die europäische Leitwährung ihre Abwärtsbewegung auf dem Niveau von 1,0557 stoppen. Diese Unterstützung war einfach zu stark für den Schweizer Franken, und hier haben die Short-Trader ihre Positionen geschlossen. In der amerikanischen Handelssitzung gestern Nachmittag konnte der Euro nicht nur gegen den US-Dollar, sondern auch gegen den Schweizer Franken eine Erholung erfahren. Die Bullen wurden auf breiter Front aktiv, wovon auch EUR/CHF profitieren konnte (wir besprachen das Währungspaar zuletzt am Montag). Der Kurs hat in den Abendstunden bei ca. 1,0585 notiert. Die 1,0600 Marke konnte zwar nicht getestet werden, aber es ist eventuell nur noch eine Frage der Zeit, bis auch dieses Level erreicht wird.

Gesponserter Inhalt

Wollen Sie aktiv Devisen oder Rohstoffe handeln? bietet ein besonders hochwertiges Trading-Tool für Sie! Je enger die Spreads sind, also je geringer der Abstand zwischen Kauf- und Verkaufskurs, desto schneller kommen Sie bei einem positiven Trade in die Gewinnzone. Sichern Sie sich für bestimmte Märkte besonders günstige Sonderkonditionen für ihren aktiven Börsenhandel, . Eröffnen Sie hier ein Konto und starten Sie Ihr Trading. Viel Erfolg!

Die Corona-Krise breitet sich in Europa weiter aus. Die aktuelle Situation belastet nicht nur den Euro, sondern auch den Schweizer Franken. Das Alpenland steht weiterhin vor großen Herausforderungen, deren Folgen für die Wirtschaft und für die Währung noch nicht absehbar sind. Vor allem die Kleinunternehmer und Solo-Selbständige leiden in der Schweiz unter der Pandemie. In der Landwirtschaft und im Gartenbau rechnen die Experten mit den meisten Verlusten. Viele Kleinfirmen stehen jetzt schon kurz vor dem Konkurs. Es werden zwar auch in der Schweiz Notkredite an die Betroffenen vergeben, doch diese treffen bei vielen auch auf große Kritik. Es geht darum, dass sich die Kredite zu einer Zinsfalle entwickeln könnten, da der Nullzins nur für ein Jahr vorgesehen ist und danach die Zinsen variieren können. Das schreckt natürlich viele Selbständige ab, da sie jetzt noch gar nicht wissen können, ob sie in der Zukunft dazu in der Lage sein werden, die Kredite abzubezahlen.

In der EU sieht die Lage auch nicht viel besser aus. Um die Auswirkungen und die Schäden für die Wirtschaft vor allem in den am meisten betroffenen Ländern wie Italien und Spanien abzufedern, will die EU über ein neues Hilfsprogramm für Kurzarbeit beraten. Die Devisenhändler halten sich beim Euro vs Schweizer Franken noch zurück, und der Kurs bewegt sich in einer engen Range zwischen 1,0557 und 1,0588.

Wird der Schweizer Franken heute wieder steigen?

Aktuell (Donnerstagmorgen) notiert der Euro zum Schweizer Franken bei ca. 1,0578. Die Bullen haben heute schon versucht, den signifikanten Widerstand bei 1,0600 zu erobern. Der erste Angriff ist jedoch gescheitert, und der Kurs hat es nur bis 1,0593 geschafft. Es hat sich im Chart ein Spike ausgebildet, der sich für den Schweizer Franken positiv auswirken kann. Solche Chartmuster deuten oft auf eine Wende hin. Wenn sich die Enttäuschung bestätigt, kann der Euro gegen den Schweizer Franken wieder abwerten. Auf der Unterseite wartet auf den Cross die erste wichtige Unterstützung bei 1,0571. Sollte diese brechen, wird der Kurs vermutlich das letzte Tief bei 1,0557 ansteuern. Dieses Niveau wird aber nicht leicht zu brechen sein, da hier viele Kauforders im Markt platziert sind.

Sollte dagegen die 1,0600 „big figure“ doch noch brechen, werden viele Break-Out Trader ihre Chance auf der Oberseite suchen. Das würde dem Euro gegen den Schweizer Franken weiter stärken. Der nächste wichtige Widerstand befindet sich bei 1,0615. Es ist jedoch fraglich, ob sich der Euro gegen den Schweizer Franken heute durchsetzen wird. Der Daily Pivot Point beim Euro vs Schweizer Franken liegt heute bei 1,0581. Wichtig für den EUR/CHF werden heute auch die US-Arbeitsmarktdaten sein, die um 14.30 Uhr veröffentlicht werden. Es kann zu einer Korrelation zu EUR/USD kommen. Wer heute den Cross handeln möchte, sollte also auch die Entwicklung von EUR/USD parallel mitverfolgen.

Euro vs Schweizer Franken im Kursverlauf

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

weiterlesen

Anmeldestatus

Meist gelesen 30 Tage