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Quartalszahlen: Die wichtigsten Termine für USA und Deutschland

Redaktion

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am

Ende dieser Woche läuten mehrere US-Großbanken die Saison für Quartalszahlen ein. Mit diesem Artikel geben wir Ihnen eine Terminübersicht über die wichtigsten Termine von interessanten börsennotierten Unternehmen.

JP Morgan 13. Juli

Citigroup 13. Juli

Wells Fargo 13. Juli

Bank of America 16. Juli

Netflix 16. Juli

Goldman Sachs 17. Juli

Morgan Stanley 18. Juli

SAP 19. Juli

General Electric 20. Juli

Google (Alphabet) 23. Juli

General Motors 25. Juli

Facebook 25. Juli

Deutsche Bank 25. Juli

Deutsche Börse 25. Juli

Boeing 25. Juli

Qualcomm 25. Juli

Daimler 26. Juli

Twitter 27. Juli

Amazon: Steht noch nicht fest, aber vermutlich am 26. Juli

BASF 27. Juli

Exxon 27. Juli

Caterpillar 30. Juli

Apple 31. Juli

Pfizer 31. Juli

Procter & Gamble 31. Juli

Lufthansa 31. Juli

Tesla: Steht noch nicht fest, aber vermutlich Anfang August.

Volkswagen 1. August

Siemens 2. August

Allianz 3. August

Zalando 7. August

Commerzbank 7. August

Deutsche Post 7. August

e.on 8. August

Adidas 9. August

Deutsche Telekom 9. August

Thyssenkrupp 9. August

Alibaba: Steht noch nicht fest, aber vermutlich am 16. August.

Walmart: Steht noch nicht fest, aber vermutlich am 16. August.

Bayer 5. September

Rocket Internet 20. September

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Aktien

Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Big Tech mit „enttäuschend guten Ergebnissen“

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die großen Tech-Konzerne haben gestern sehr gute Quartalszahlen gemeldet. Er geht darauf ein, welche Haare in der Suppe die Anleger dennoch fanden, weshalb die Kurse dann nachbörslich fielen.

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Experte Andre Stagge über die Tech-Zahlen, US-Wahl und EZB

Claudio Kummerfeld

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Der Tradingexperte Andre Stagge (hier mehr zu seiner Person) bespricht im folgenden Video mehrere aktuelle Börsenthemen. Vermutlich wird die EZB ab Dezember aktiver werden in Sachen Rettungsmaßnahmen. Gestern Abend haben die vier großen Tech-Konzerne Apple, Google, Amazon und Facebook ihre Quartalszahlen veröffentlicht. Andre Stagge weist darauf hin, dass alle vier zwar die Erwartungen bei Umsatz und Gewinn übertroffen haben – und er geht auf die Gründe ein, warum die Aktien nachbörslich nicht entsprechend positiv reagierten. Auch wirft Andre Stagge einen Blick auf die große Wahrscheinlichkeit, dass Joe Biden die US-Wahl nächste Woche gewinnen könnte.

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Ballard Power vor gewaltigem Kursrutsch? – Werbung

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Lieber Börsianer,

da stimmen Sie mir sicherlich zu. Die Stimmung an den Börsen hat sich im Oktober eingetrübt. Vor allem das europäische Infektionsgeschehen schlägt uns aufs Gemüt. Auch im Alltag werden wir die Folgen nächstens wieder alle ganz gegenständlich spüren, wenn Deutschland in den Lockdown light geht. Das nämliche Bild bei unseren Nachbarn. In Wien werden derzeit ähnliche Maßnahmen vorbereitet, um die zweite Covid-Welle zu brechen. In Frankreich gelten sogar wieder harte Ausgangssperren. Man darf dort zur Arbeit und zum Einkauf fahren. Ansonsten gilt: Rien ne va plus.

Da überrascht es nicht, dass der DAX südwärts läuft und derweil auf Wochensicht über 8 % eingebüßt hat. Ähnlich wie im vergangenen Februar und März sind auch die Ölpreise wieder massiv rückläufig und verlieren zur Vorwoche rund 9 %. US-Aktien halten sich noch recht wacker, aber auch hier sehe ich Gefahr im Verzug.

Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, ich mache jetzt hier nicht den Pessimisten. Gleichwohl halte ich es für ratsam, kurzfristig in unseren Depots die Cashquoten zu erhöhen und den ein oder anderen Titeln zu veräußern, um dann am Ende zu günstigeren Kursen wieder in den Markt zurückzukommen.

Diese Taktik dürfte etwa bei dem Wasserstoff-Titel Ballard Power reizvoll sein, denn hier kündigt sich ein scharfer Ausverkauf an. Schauen wir uns zunächst einmal die letzten Zahlen aus dem zweiten Quartal an. Das kanadische Unternehmen meldete einen Umsatz in Höhe von 25,8 Millionen USD. Das entspricht einem recht vernünftigem Wachstum im Vergleich zum Vorjahresquartal in Höhe von 9 %. Den Verlust konnte man spürbar eingrenzen, gleichwohl hat das…..

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