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R├╝diger Born: Aufw├Ąrtspotenzial im Dax begrenzt – Chance f├╝r einen Short?

Ver├Âffentlicht

am

Beim Dax haben wir charttechnisch momentan keine optimale Lage um weiter anzusteigen. Denn man beachte bitte den Schub auf der Abw├Ąrtsseite! Gibt es eine Chance f├╝r einen Short? Mehr dazu im Video.

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Dax-Stimmung: Privatanleger ziehen die Rei├čleine, Profis klammen sich an Durchalte-Parolen

Achtung: Lawinengefahr durch herabst├╝rzende Profi-Investoren..

Ver├Âffentlicht

am

Nach wie vor ist die Lage beim deutschen Leitindex Dax nicht so f├╝rchterlich erfreulich – und das bringt Schmerzen bei denjenigen mit sich, die untersch├╝tterlich an die Jahresendrally geglaubt haben. Aber das Thema Handelskrieg USA-China, die nach wie vor hawkishe Fed, die Unsicherheit ├╝ber den Brexit und schlie├člich die „politischen Flatulenzen“ zwischen der EU und Italien sind nicht gerade f├Ârderlich f├╝r eine sorgenfreie Weihnachtsrally.

Und das ist eher ung├╝nstig f├╝r die bereits Long-Positionierten – man will den Glauben nicht aufgeben, dass diese Rally zum jahresende hin doch noch kommt, schlie├člich war es doch in den gef├╝hlt letzten 300 Jahren doch immer so gewesen, oder? Aber was vorher immer gut war, kann auch pl├Âtzloch schief gehen – das ist die Erfahrung, die Truth├Ąhne gerade derzeit in den USA machen m├╝ssen: 1000 Tage Wonneleben mit treusorgenden Menschen, die das Getier f├╝ttern und hegen – und dann pl├Âtzlich der Exitus..:

 

Jedenfalls sind laut neuester Umfrage der Deutschen B├Ârse gerade die Profi-Investoren nicht von ihrer optimistischen Haltung abgewichen. Mit 51% sind mehr als die H├Ąlfte im Lager der Bullen (+1% zur Vorwoche), w├Ąhrend die B├Ąren mit 26% (-2% zur Vorwoche) nur knapp mehr als jeden vierten Befragten stellen. Ist das ├ťberzeugung? Eher nicht, meint Joachim Goldberg – es sei mehr die Hoffnung, die im Verlust handelnden Positionen doch noch irgendwie retten zu k├Ânnen, also Zweckoptimismus:

„Aber wir gehen nicht davon aus, dass die Mehrheit der Befragten aus einer grunds├Ątzlichen ├ťberzeugung heraus optimistisch ist. Vielmehr zeigt sich seit rund vier Wochen, dass ein harter Kern von B├Ârsenbullen – es handelt sich immerhin um etwas mehr als 50 Prozent aller Befragten – mehr oder weniger gro├če Buchverluste hinnehmen musste.“

 

Die Privatanleger dagegen sind deutlich skeptischer: 11% verlie├čen das Bullenlager, das bei ihnen nur noch auf 41% kommt – genau diese 11% sind direkt ins B├Ąrenlager gewandert, das nun mit 42% knapp vorne liegt. Dazu wieder Goldberg:


„W├Ąhrend die Privatanleger also mehr oder weniger diszipliniert und teilweise unter Hinnahme von deutlichen Kursverlusten die Notbremse gezogen haben, gilt dies nicht f├╝r die institutionellen Investoren. In dieser Gruppe ist nach wie vor mehrheitlich Durchhalten angesagt, so dass sich die Sentiment-technische Lage f├╝r den DAX nicht verbessert hat. Im Gegenteil: Die Bullen von heute w├Ąren vermutlich froh, die Kursspitzen der Vorwoche zwischen 11.350 und 11.450 Z├Ąhlern noch einmal wiederzusehen, um sich dann zumindest noch mit einem halbwegs blauen Auge von den schal gewordenen Long-Positionen zu trennen. Damit d├╝rfte aus heutiger Sicht eine Jahresschlussrallye recht ├╝berschaubar bleiben. Gleichzeitig ist der DAX an der Unterseite durch die kaum verbesserte heimische Nachfragesituation nach wie vor gef├Ąhrdet. Zumal auch die internationalen Verm├Âgensverwalter derzeit kein gro├čes Interesse an deutschen Aktien zu haben scheinen.“

 

Vielleicht aber gibt es doch noch Hoffnung f├╝r de Dax-Bullen – n├Ąmlich dann, wenn die Wall Street mitspielt. In den USA n├Ąmlich ist bei den in der AAII-Umfrage befragten Privatinvestoren die Stimmung deutlich ins Negative gekippt. So kommen dort die Bullen nur noch auf 25,3% (-9,8% zur Vorwoche), die B├Ąren hingegen sind klar f├╝hrend mit 47,1% (+11,2% zur Vorwoche). Vielleicht ist das ja ein Kontraindikator..

 

Abschlie├čend noch einmal Joachim Goldberg mit seiner ausf├╝hrlicheren Einsch├Ątzung┬á im Video:

 

Von Root5.5 – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=28838047

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Dax-Signal f├╝r leichte Erholung

Ver├Âffentlicht

am

Gestern konnte der Dax sich endlich mal wieder erholen. In den USA ist heute Feiertag. Heute k├Ânnte es einen hierzulande zu weiteren Erholungen bei geringen Ums├Ątzen kommen. Genau passend dazu hier ein Dax-Signal.

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Dax: Italien, Brexit – und China keilt gegen USA zur├╝ck, w├Ąhrend diese Truthahn essen

Der Dax hat es geschafft! Aus einem katastrophalen Zustand wechselt der deutsche Leitindex nun in einen sehr bedenklichen Zustand..

Ver├Âffentlicht

am

Der Dax hat es geschafft! Aus einem katastrophalen Zustand wechselt der deutsche Leitindex nun in einen sehr bedenklichen Zustand – was schon ein Fortschritt ist! Und die Dax-Bullen haben zuletzt eines lernen m├╝ssen: Bescheidenheit!

Wie weit kann es heute ohne die Truthahn-konsumierenden Amerikaner gehen?

 


(Chart durch anklicken vergr├Â├čern)

Auf der Oberseite stellt die 11350er-Marke ein ernstes Hindernis dar – und es ist eher davon auszugehen, dass der Dax den Sprung ├╝ber diese Marke heut nicht schafft. Wenn doch, l├Ąge der n├Ąchste wichtige Bremsklotz in der Zone 11445/11450. Da m├╝├čte schon Au├čergew├Âhnliches passieren, damit der deutsche Leitindex auch diesen Widerstand ├╝berwinden k├Ânnte..

Einer der gro├čen Belastungsfaktoren f├╝r den Dax – vielleicht sogar der Gr├Â├čte – ist der Handelskrieg zwischen den USA und China, ist der amerikanische Protektionismus, der f├╝r einen Export-fixierten Index wie den Dax naturgem├Ą├č Gift ist. Und hier versch├Ąrft sich die Tonlage wieder mit aktuellen Aussagen des chinesischen Handelsministeriums: man attackiert scharf die k├╝rzlichen Aussagen des US-Handelsministeriums als grundlos (wonach China sich nicht wirklich bewegt habe), bringt seinerseits Exportbeschr├Ąnkunge ins Spiel und will durch nicht n├Ąher definierte Ma├čnahmen die „legitimen Interessen“ der chinesischen Firmen verteidigen. Das alles klingt nicht wirklich nach einer Ann├Ąherung im Handelskrieg – und es war ja die Nachricht, dass der China-Hardliner Navarro nicht mit zum G20-Treffen in Buenos Aires darf, die die Wall Street gestern entz├╝ckt hatte..

Auch der Konflikt Italien-EU d├╝rfte den Dax weiter besch├Ąftigen: hier wechseln in Rom Entspanungs-Signale mit trotzigen „Jetzt erst recht“-Parolen munter ab. Auch der Brexit jetzt in einer hei├čen Phase – der Showdown kommt wohl immer n├Ąher. Die Tehse scheint gerechtfertigt, wenn man sagt: solange die Sache mit dem Brexit nicht gekl├Ąrt ist, solange wird auch der Dax so oder so keinen H├Âhenflug starten k├Ânnen. K├Ąme es n├Ąmlich zu einem harten Brexit, w├╝rden internationale Investoren auch aus Deutschland ihr Geld abziehen – der Dax daher wohl wie ein Stein nach unten fallen. Daher agieren die meisten gr├Â├čeren Investoren eben auch mit angezogener Handbremse..

Vermutlich wird heute ab ca. 10.30Uhr oder 11Uhr dann wieder die Luft raus sein aus dem Handel – ohne die Amis geht eben leider wenig..


Von Andy Reago & Chrissy McClarren – Wild Turkey, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=47672945

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