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SAP-Quartalszahlen: Solides Ergebnis, Cloud-Neubuchungen brummen

Die SAP-Quartalszahlen wurden soeben veröffentlicht. Hier die wichtigsten Kennzahlen. Der Umsatz liegt bei 6,8 Milliarden Euro…

Redaktion

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FMW-Redaktion

Die SAP-Quartalszahlen wurden soeben veröffentlicht. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz liegt bei 6,8 Milliarden Euro (Vorjahresquartal 6,72). Die Erwartungen lagen etwas darüber.

Der Bereich Softwarelizenzen und -Support verliert 2% an Umsatz.

Der deutlich kleinere Bereich Cloud reist das aber wieder raus mit +20%.

Die Neubuchungen im Cloud-Geschäft wuchsen im letzten Quartal um 31%.

Der Gewinn nach Steuern liegt bei 1,87 Milliarden Euro (Vorjahresquartal 1,53). Ein Plus von 22%.

 

DieAktie von SAP verliert zum Handelsauftakt -1,6%..

SAP-Chef McDermott wird so zitiert: „Die Zukunft könnte nicht besser sein.“ Und weiter:

„Wir haben ein schnelles Wachstum in der Cloud versprochen und Wort gehalten! Nur die SAP setzt
dieses Wachstum auf den drei Ebenen Cloud, Software und Betriebsergebnis fort. Die Rekordnachfrage nach SAP S/4HANA hat die gesamte SAP-Cloud beflügelt. Kunden entwickeln mit SAP Leonardo innovative branchenspezifische Geschäftsprozesse für intelligente Unternehmen. Die Zukunft der SAP ist grundsolide!“

Die SAP gibt den folgenden Ausblick für 2018:

Im Zuge der weiterhin starken Wachstumsdynamik im Cloud-Geschäft erwartet die SAP, dass die Erlöse aus CloudSubskriptionen und -Support (Non-IFRS, währungsbereinigt) im Gesamtjahr 2018 in einer Spanne zwischen 4,8 Mrd. € und 5,0 Mrd. € liegen werden (2017: 3,77 Mrd. €). Diese Spanne entspricht währungsbereinigt einer Wachstumsrate von 27 % bis 33 %.

Die SAP erwartet, dass die Cloud- und Softwareerlöse (Non-IFRS, währungsbereinigt) im Gesamtjahr 2018 in einer Spanne zwischen 20,7 Mrd. € und 21,1 Mrd. € liegen werden (2017: 19,55 Mrd. €). Diese Spanne entspricht währungsbereinigt einer Wachstumsrate von 6 % bis 8 %.

Die SAP erwartet, dass der Gesamtumsatz (Non-IFRS, währungsbereinigt) im Gesamtjahr 2018 in einer Spanne zwischen 24,6 Mrd. € und 25,1 Mrd. € liegen wird (2017: 23,46 Mrd. €). Diese Spanne entspricht währungsbereinigt einer Wachstumsrate von 5 % bis 7 %.

Die SAP erwartet, dass das Betriebsergebnis (Non-IFRS, währungsbereinigt) im Gesamtjahr 2018 in einer Spanne zwischen 7,3 Mrd. € und 7,5 Mrd. € liegen wird (2017: 6,77 Mrd. €). Diese Spanne entspricht währungsbereinigt einer Wachstumsrate von 8 % bis 11 %.

SAP will in den USA „Callidus Software“ übernehmen. Zusatzerlöse hieraus sind in den obigen Aussichten noch nicht enthalten.

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Corona belastet die Aktienmärkte

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die Verschärfung der Coronakrise belastet heute die Aktienmärkte.

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Volkswagen meldet 10 Milliarden Euro Gewinn – dazu noch ein interessanter Vergleich

Claudio Kummerfeld

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Volkswagen Logo

Volkswagen hat vor wenigen Minuten per Ad Hoc-Meldung vorab Daten für das Gesamtjahr 2020 veröffentlicht. Trotz der beispiellosen andauernden Covid 19-Herausforderungen habe Volkswagen im 2. Halbjahr 2020 seine Robustheit bewiesen. Die Auslieferungen an Kunden des Volkswagen-Konzerns erholten sich im 4. Quartal weiter stark, überstiegen sogar die Auslieferungen des 3. Quartals 2020. Die Umsatzerlöse stiegen entsprechend ebenfalls erheblich. Auch der ausgewiesene Netto-Cash-flow im Automobilgeschäft entwickelte sich sehr positiv, so das Unternehmen in seiner Mitteilung.

Basierend auf vorläufigen Zahlen erwartet man für das Geschäftsjahr 2020 ein operatives Ergebnis vor Sondereinflüssen (Dieselthematik) von rund 10 Milliarden Euro, dazu einen ausgewiesenen Netto-Cash-flow im Automobilgeschäft von rund 6 Milliarden Euro. Die gesamten finanziellen Kennzahlen für das Geschäftsjahr 2020 sowie der Ausblick wird Februar veröffentlicht. Die Volkswagen-Aktie reagiert positiv mit einem Kurssprung von 158,60 Euro heute Vormittag auf aktuell 169,28 Euro.

Interessant zum Thema Autohersteller ist folgende Grafik. Sie zeigt den gigantischen Börsenwert von Tesla (links) in Relation zu den anderen großen Autobauern, die natürlich weitaus größere Mengen produzieren. Tesla hat derzeit mehr Börsenwert als die folgenden acht größten Autobauer zusammen. Sind das noch gesunde Dimensionen bei Tesla? Da muss Elon Musk noch ganz schön viele Autos verkaufen, um mit realen Umsätzen zur Börsenbewertung aufzuschließen.

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Immer mehr zusätzliche Luft für die Aktienblase, Branchenrotation dank Biden

Claudio Kummerfeld

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Derzeit gibt es immer mehr zusätzliche Luft zum weiteren Aufblähen der globalen Aktienblase, so ein Experte im folgenden Gespräch mit Manuel Koch. Notenbanken und Stimulus-Maßnahmen würden die Blase weiter befeuern. Dabei würden sich die Börsenbewertungen immer mehr von der realwirtschaftlichen Wirklichkeit entfernen. Deswegen sollten die Anleger Bestände gegen Verluste absichern. Auch interessant sind die Aussagen über eine Branchenrotation bei US-Aktien. Dank des neuen US-Präsidenten Joe Biden würden Branchen wie Pharma und alternative Energien profitieren, dafür könnte zum Beispiel die Ölindustrie verlieren.

Im Video auch besprochen werden zwei Handelsideen der trading house-Börsenakademie. Bei Netflix könne man market kaufen, und bei Microsoft könne man über das Vehikel einer Stop-Buy-Order auf steigende Kurse setzen.

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