Europa

Schreckgespenst Rezession – müssen wir uns Sorgen machen?

Die Hiobsbotschaften für die deutsche Konjunktur hören nicht auf – heute wieder ein schwacher ifo Index, der Rezessionssorgen schürt. An welchem Punkt des Konjunkturzyklus stehen wir tatsächlich, wie funktioniert das System? Einschätzungen von Michael Bloss:



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2 Kommentare

  1. Brennende Autos, zerstörte Läden, ein mit Graffiti beschmierter Triumphbogen – in Frankreich machen die sogenannten „Gelbwesten“ ihrem Ärger Luft. Sie fordern die Senkung aller Steuern, die Anhebung von Mindestlohn und Renten sowie die Einrichtung einer „Bürgerversammlung“, die über die gesunkene Kaufkraft, soziale Not und den ökologischen Wandel diskutieren soll.

    In Italien gehen die Bürger ebenfalls auf die Straße. Die Geschenke, die die Regierung macht, reichen nicht aus. Stattdessen gibt es Kundgebungen unter dem Motto „Eine Zukunft für die Arbeit“. Zudem fordern die Demonstranten massive öffentliche und private Investitionen sowie ambitionierte Reformen.

    Letztendlich ist der Unmut italienischer und französischer Bürger verständlich. Die Wirtschaft beider Länder hängt seit Jahren zurück, essentielle Reformen sind ausgeblieben, der fehlbewertete Euro verhindert jede normale Konjunkturerholung.

    1. .Fazit : Die Aktien steigen immer, ob gute oder schlechte Wirtschaft, also das obere Drittel der Bevölkerung wird immer reicher.Jetzt müsste man nur den unteren 40% zinsloses Geld für Aktienkäufe geben , dann geht es Allen gut u.wir hätten ein „PERPETUM MOBILE“ .Erstaunlich, dass da noch keiner auf die Idee gekommen ist.

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