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Silber: massives Angebotsdefizit, Geldflut – und Peak Silver!

Silber gilt oft als der „kleine Bruder“ von Gold – dabei ist es aber das älteste Geldmetall der Welt, wie einst Nobelpreisträger Milton Friedman formulierte. Silber war und ist praktisch handhabbarer als Gold (dessen Kaufkraft schlicht zu hoch war): es war das Metall für Transaktionen, Gold dagegen das Metall der Hortung, wie Hannes Zipfel formuliert. Silber spielt aber auch heute noch für die Industrie eine nicht unerhebliche Rolle: es lautet extrem gut Strom und wird vor allem in der Autoindustrie verwendet  mit steigender Tendenz vort allem wegen des zunehmenden Trends zur Elektromobilität. Auch in der Telekommunikation mit dem neuen Standard 5G ist Silber unabdingbar.

Silber: steigende Nachfrage – und beim Angebot ist der Peak erreicht

Angesichts der weltweiten Verschuldungs-Orgie der Welt pumpen die Notenbanken immens viel Liquidität in die Märkte, verstärkt seit der Coronakrise. Damit gewinnen Rohstoffe und besonders Metalle als Sachwerte an Bedeutung, zual der Nachteil der Metalle  nämlich unverzinst zu sein – absehbar keine Rolle mehr spielt, weil aufgrund der ausufernden Schulden die Zinsen faktisch nicht mehr steigen können.

Dazu kommt, dass seit 2015 beim „weißen Metall“ der Preak erreicht wurde bei der Förderung. Zählt man eins uns eins zusammen, gibt es also sehr gute Argumente für Silber. Diese Argumente zeigt Hannes Zipfel extrem differenziert in folgendem Video auf (hier sein Youtube-Kanal):

 

Der Peak bei der Förderung von Silber wurde 2015 erreicht



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