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Tesla: 2020 wird ein schweres Jahr für den E-Auto-Hersteller

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Tesla Beispielfoto

Tesla Fans sehen sich und ihr Lieblingsunternehmen als die strahlenden Sieger des Jahres 2019 an. Der Aktienkurs schoss schließlich gegen Jahresende auf neue Allzeithochs in die Höhe, und damit wären alle Thesen der Tesla-Kritiker widerlegt worden. Ganz so einfach ist es natürlich nicht. Schließlich ist ein Aktienkurs kein Gegenargument für fundamentale Herausforderungen des Unternehmens. 2020 sieht sich Tesla mit zahlreichen Problemen konfrontiert. Das Abwärtsrisiko in der Aktie ist angesichts des gleichzeitigen Allzeithochs höher denn je.

Zunächst noch ein paar Worte zu 2019: Zwar stieg Teslas Aktienkurs auf ein neues Allzeithoch und übertraf auch den S&P 500. Doch die Volatilität des Aktienkurses war immens viel größer als die des S&P 500. Gleichzeitig kam Tesla nur auf rund 10 Prozentpunkte Überrendite im Jahr 2019, die sich mit viel größerem Risiko erkauft wurde. Selbst auf Sicht von vier Jahren ist Tesla nicht der Überflieger, als der die Aktie gern dargestellt wird. Kam der S&P 500 ohne Berücksichtigung von Dividenden auf rund 60% Zuwachs, sind es bei Tesla „nur“ rund 90% gewesen – aber eben bei deutlich größeren Risiken, manifestiert in der enormen Volatilität.

2019 war für den Aktienkurs ein gutes Jahr, für Tesla jedoch nicht

Tesla wird auch 2019 mit großer Wahrscheinlichkeit mit einem Verlust in Höhe von 500 bis 1.000 Millionen US-Dollar beenden und damit die seit dem Börsengang 2010 ununterbrochene Serie von Verlustjahren fortsetzen. Tesla musste die Preise fast aller angebotenen Modellvarianten teils drastisch senken, um Nachfrage für die produzierten Stückzahlen zu erzeugen. Es wurde Nachfrage aufgrund auslaufender Steuervorteile u.a. in den USA und den Niederlanden ins Jahr 2019 vorgezogen, die 2020 fehlen wird. Im 1. Quartal stand Tesla so kurz vor der Insolvenz, dass in einer Nacht- und Nebelaktion das Schließen aller Verkaufsstätten angekündigt wurde. Eine Verzweiflungstat, von der Tesla nach einigen Wochen abrückte, nachdem die drastisch reduzierten Preise die Nachfrage belebten. Wenige Wochen später folgte eine kleine Kapitalerhöhung und eine große Neukreditaufnahme, obwohl beides von Elon Musk erst wenige Monate zuvor bis in alle Ewigkeit ausgeschlossen wurde.

Es wurden die Ausgaben für Forschung und Entwicklung reduziert, es wurde weniger investiert als abgeschrieben und das Serviceniveau auf neue Tiefststände zurückgefahren. So können Tesla-Kunden inzwischen weder Verkauf noch Werkstatt telefonisch oder per eMail kontaktieren und selbst glasklare Garantiefälle versucht das Unternehmen als unberechtigte Reparaturforderung abzuwimmeln. Die Berichte dieses Verhaltens sind weltweit zu finden. Zudem war 2019 das letzte Jahr ohne nennenswerte Konkurrenz, die dafür ab 2020 dank verschärfter Abgasvorschriften in Europa umso stärker zuschlagen wird. Und trotz all dieser Sparmaßnahmen, trotz Rekordauslieferungen und fehlender Konkurrenz endet 2019 aller Voraussicht nach mit einem satten Verlust. Ja, der Aktienkurs markiert ein Allzeithoch und ja, Tesla ist mit 80 Milliarden US-Dollar einer der bestbewerteten Autokonzerne der Welt. Doch das ist kein Beweis für die rosige Zukunft des Unternehmens, sondern wirft die Frage auf, welches Zukunftspotenzial die Aktie hat.

2020 wird nicht besser, sondern schwerer werden

Was erwartet Tesla nun im Jahr 2020? Zunächst einmal höhere Kosten. Die neue Fabrik in China erzeugt bereits Kosten, ohne dass sie eine nennenswerte Kapazitätserweiterung darstellt. Denn Autos herstellen, das kann diese Fabrik mangels Pressen und Lackierstraße nicht. Zusammengebaut werden lediglich Bausätze, die aus den USA angeliefert werden. Die geplante Fabrik in Deutschland wird auch erste Kosten erzeugen, ohne irgendeinen Umsatz zu generieren. Zudem müssen das Service- und Ladenetzwerk für die 2019 ausgelieferten Autos ausgebaut werden. Denn trotz einer Verdoppelung der Fahrzeugflotte allein im vergangenen Jahr wurden kaum neue Werkstätten eröffnet und das Ausbautempo des eigenen Ladenetzwerks flachte ab. Weiterhin steigen die Zinskosten, da größere Kredite zu schlechteren Konditionen aufgenommen werden müssen als an Altkrediten abgelöst werden können.

Ungemach droht auch an der Software-Front. Elon Musks Versprechen, 2020 eine Flotte von einer Million selbstfahrender Robotaxis auf der Straße zu haben, die für die Besitzer leistungslose Einkommen und für Tesla üppige Umsatzbeteiligungen generieren werden, wird nicht eingelöst werden. Musk selbst rückte davon ab, als er kürzlich erklärte, dass selbstfahrende Autos für ihn alles mögliche seien, nur nicht selbstfahrend. Die EU hat zudem bereits Einschränkungen des sogenannten „Full Self Driving“-Packages beschlossen, obwohl davon bislang nur ein winziger Bruchteil der verkauften Features freigeschaltet wurde. In den USA kocht das Thema Sicherheit in Bezug auf Teslas Autopilot-Software ebenfalls hoch. Denkbar, dass Tesla die Ankündigung selbstfahrender Autos beerdigen und die dafür bereits vereinnahmten Gelder an die Kunden zurückerstatten muss.

Die Konkurrenz wird in den USA und Europa massiv zunehmen

Das größte Problem ist jedoch die Konkurrenz. In den USA lief Teslas Steuergutschrift für jedes verkaufte Fahrzeug am 31.12.2019 aus, während die Kunden aller Konkurrenten bis auf General Motors noch volle 7.500 US-Dollar Steuergutschrift für jedes gekaufte Elektroauto bekommen. China hat die Förderung von Elektroautos bereits drastisch zurückgefahren, die Niederlande ebenfalls. Größere Subventionen sind hingegen in Deutschland und dem Vereinigten Königreich zu erwarten. Die werden aber allen Herstellern gewährt, die 2020 ihre Elektroautos in deutlich größerer Stückzahl auf die Straße bringen werden. Alle Hersteller bis auf Tesla hielten sich 2019 mit Elektroauto-Auslieferungen zurück. Denn jedes 2020 statt 2019 ausgelieferte Elektroauto spart den Herstellern bis zu 18.000 Euro Strafzahlungen für erhöhten CO2-Ausstoß in der EU.

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6 Kommentare

6 Comments

  1. Avatar

    Ich

    7. Januar 2020 15:59 at 15:59

    Von welchem Unternehmen berichten Sie denn? Es handelt sich doch sicherlich um ein Unternehmen, welches nur wenigen Insidern bekannt ist, nicht wahr?

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    Fabricio Kunze

    7. Januar 2020 17:29 at 17:29

    Das erinnert mich alles an dem „Neuen Markt“.
    Hauptsache der Umsatz stimmt – steigt.
    Die Gewinne kommen irgendwann von alleine.
    Die Tesla – Jünger werden auch noch erwachen. Leider jedoch erst, wenn es zu spät ist

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    Thom

    7. Januar 2020 23:36 at 23:36

    Jedes Jahr die gleiche Geschichte, jedes Jahr hat Tesla zugelegt und jedes Jahr haben die Leerverkäufer eins auf den Deckel gekriegt und ja, irgendwann werden sie recht bekommen, irgendwann wird die Tesla Aktie Ende Jahr weniger Wert sein als anfangs Jahr aber da gilt eine neue Geschichte und die ist noch nicht geschrieben. Diese hier ist, weiß auch nicht genau, seit sieben Jahren in etwa die selbe und diese hier wird man auch in ziemlich genau einem Jahr wieder lesen.

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    Carsten Hensch

    8. Januar 2020 10:57 at 10:57

    Ist das mit den „viel zu geringen Margen“ bei Tesla ernst gemeint? Es gibt doch kaum andere Hersteller, die überhaupt Margen um die 20% ausweisen können, meistens sind die doch niedrig einstellig, oder irre ich mich?
    Bei der Bewertung von Daimler und anderen Autobauern muss auch eine Schrumpfung eingepreist werden, weil Markanteile verloren gehen werden. Auch anstehende Investitionen sind zu berücksichtigen, weil sie notwendig sind, um im Elektrofahrzeugmarkt den Anschluss nicht völlig zu verlieren.
    Wachstums- oder Technologiewerte werden anders bewertet als Autobauer. Das Energiespeichergeschäft und die Solarsparte bedürfen bei Tesla sicherlich auch einer Bewertung.

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    Ökonomiestudent 1. Semester

    8. Januar 2020 11:19 at 11:19

    Aber bitte , wer redet da von Margen, meines Wissens verbrennt Tesla mit jedem verkauften Auto Geld, macht fast eine Milliarde Verlust u.hat eine Minusmarge.

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    Schwabe

    10. Januar 2020 20:27 at 20:27

    Tesla ist ein Ami Leuchtturmprojekt, quasi heilig, das darf nicht hopps gehen. Notfalls helfen „mächtige Männer“ heimlich aus, auch bei der Kurspflege, die nicht unbedingt Trump heißen müssen.

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Warum ich keine Lieblingsaktien habe! – Werbung

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Lieber Börsianer,

was ist Ihre Lieblingsaktie? Welchem Titel halten Sie unbedingt die Treue und gehen quasi mit ihm durch dick und dünn? Hier verzeihen Sie auch einmal schlechte Nachrichten, weil Sie von dem Unternehmen wirklich überzeugt sind. Das Phänomen der Lieblingsaktie kann auch gleich für eine ganze Branche gelten. So schworen viele Privatanleger vor einigen Jahren auf Unternehmen aus der Edelmetall-Branche. In fester Erwartung eines Euro-Untergangs wurde diese Branche für viele Privatanleger zum bevorzugten Ort der Investition.

Typisch für eine solche Situation ist, dass wir die Nachrichtenlage dann nur noch sehr eingeschränkt wahrnehmen. Schlechte Nachrichten zu unserer Lieblingsaktie blenden wir aus. Gute Nachrichten hingegen bewerten wir in ihrer Bedeutung für die Kursentwicklung über. Mehr noch: Oftmals bilden wir in unseren Lieblingsaktien deutliche Übergewichtungen in unseren Depots, weil wir hier gerne mehrfach kaufen. Plötzlich steht Ihre Lieblingsaktie dann für 10 oder 20 % Ihres Gesamtdepots. Wenn Ihre Lieblingsaktie dann einmal schwächelt, ist Ihr Depot aufgrund der Übergewichtung chancenlos.

Aber wie entsteht eigentlich so eine Lieblingsaktie in unserem Depot? In aller Regel steht am Anfang zunächst eine starke Performance. Folglich mögen wir diese Aktie, weil sie uns eben zunächst viel Rendite beschert hat. Am besten können wir die Produkte unseres Lieblingsunternehmens im Alltag auch noch erfahren und quasi anfassen. Tatsächlich schätzten in der Vergangenheit viele deutsche Privatanleger die Aktien von BMW oder Daimler, weil sie privat ein…..

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Aktienmärkte: Corona-Krise und ein heimlicher Star im deutschen Leitindex

Wolfgang Müller

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Normalerweise waren die letzten Jahre die Zeit für Wachstumstitel, also für Growth, wie man es in der Sprache der Aktienmärkte bezeichnet. Eher jedoch nicht für den deutschen Leitindex Dax – aber dort steht ein Wert ganz oben in der Performance, von dem man es noch weniger erwartet hätte: die Deutsche Post. Man profitiert derzeit vom „Stay at Home“ und vielleicht nochmals durch ein logistisches Thema der Superlative.

Die bevorstehende Massenimpfungen

Was werden nicht alles für Zahlen herumgereicht? Die Gesamtbevölkerung der Erde müsse gegen Covid-19 geimpft werden, 7,7 Milliarden Menschen und dies gleich zweimal. Aber gemach, es werden sich nicht alle impfen lassen wollen, und es einige durch Immunität nicht mehr brauchen (oder durch heimische Pharmafirmen versorgt werden) und viele sich in einem Alter befinden, in dem die Gefährlichkeit des Virus unterhalb des Promillebereichs für die Betagten und Gefährdeten liegt. Dennoch: Es gilt Abermillionen von Impfdosen zu transportieren, mit den verschiedensten Transportmitteln, mit speziellen Behältern und mit der Aufrechterhaltung von Kühlketten und überall ist der deutsche Marktführer gut aufgestellt.

Die unauffällige Hausse bei einem Underdog der Aktienmärkte

Die Deutsche Post (DHL Group) feierte gerade den 20. Börsengeburtstag. Der Logistik-Riese, der aus einem Paket- und Postzusteller hervorging, wurde am 20. November 2000 zu 21 Euro an die Börse gebracht. Zu dieser Zeit stand der Dax bei 6609 Punkten. Betrachtet man nun die Kursentwicklung von Index und den Dax-Wert Deutsche Post (gestern 40,39 Euro), so könnte man den Eindruck gewinnen, als wäre der Dax mit seiner Kursverdoppelung besser gelaufen, als der deutsche Logistiker, der es nur auf gut 80 Prozent Kurszuwachs brachte. Rechnet man die Dividendenzahlungen hinzu, käme man bei der Post aber auf circa 268 Prozent Gewinn. Beim Dax als Performance-Index werden die Dividenden einfach hinzugerechnet. Macht eine Rendite der Deutschen Post von 6,7 Prozent p.a. gegenüber dem Index mit seinen 3,5 Prozent. Der Traditionswert ein heimlicher Star der Aktienmärkte – gewiss, denn ein Großteil der Dax-Werte ist noch weit von seinen ehemaligen Höchstständen entfernt. Bis auf fünf Werte, einer davon ist die Marke mit dem auffälligen Gelb.

Dies ist natürlich den Analysten nicht verborgen geblieben: so erwarten Ökonomen von Goldman Sachs einen Umsatzanstieg der Deutschen Post von aktuell 65 Milliarden bis auf 80 Milliarden Euro im Jahr 2024, der Gewinn soll im gleichen Zeitraum von 4,4 Milliarden auf 6,5 Milliarden Euro steigen. Wäre ein einstelliges KGV, hinzu kommt die niedrige Börsenbewertung im Vergleich zu UPS oder Fedex.

Fazit

Obwohl die Aktienmärkte derzeit die Umschichtung von Growth zu Value spielen, kann dies dem deutschen Logistiker relativ egal sein. Man profitiert weiter von den Auswirkungen der partiellen Lockdowns, vermutlich noch durch die Wintermonate, als auch von der neuen Situation um die Mammutaufgabe Impfung der Bevölkerung mit all den personellen und logistischen Herausforderungen.

Jetzt steht in dieser Woche erst einmal der große vorweihnachtliche Hype um den „Black Friday“ und den „Cyber Monday“ auf dem Programm. Angesichts der Pandemie sicherlich mit bisher noch nie gesehenen Umsätzen. Ein DHL-Manager sprach schon davon, dass Covid-19 die Umsätze der Post in das Jahr 2030 hieven werde. Und jetzt kommt noch das Transportthema Impfstoff hinzu. Ein Goldilocks-Szenario? Nicht ganz, denn da gibt es noch einen übermächtigen Konkurrenten aus Übersee, der bis 2021 mit eigenen Paketzentren in Deutschland zulegen will. Der „All-Star“ der amerikanischen Aktienmärkte Amazon, der bereits schon für ein Viertel der Paketsendungen in Deutschland verantwortlich ist.

Die Aktienmärkte in Deutschland und ihr heimlicher Star

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Aktienmärkte: Die 8-Billionen-Dollar Bombe – 20%-Korrektur voraus

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte der USA haben ein Klumpenrisiko – sie sind eine Bombe, die entschärft werde auf Kosten einer heftigen Korrektur. Das sagt nicht ein sogenannter „Crash-Prophet“, sondern der eher als „Dauer-Bulle“ bekannte Hans. A. Bernecker. Alle Indizes der amerikanischen Aktienmärkte seien extrem überkauft, getrieben vor allem in den letzten Monaten durch die Tech-Werte. Bevor dann ab dem 09.November mit der Pfizer/BioNTech-Meldung über den Impfstoff eine gewaltige Rotation erfolgte – raus aus Tech, rein in die sogenannten Value-Werte (die jedoch in vielen Fällen eigentlich alles andere als „value“ sind). Man wechselt also von einer Überbewertung in die andere, und dabei entfernen sich die Aktienmärkte immer mehr von der ökonomischen Realität.

Aktienmärkte: Nach dem Entschärfen der Bombe kommt die Erholung

Der Hype der Aktienmärkte, so Hans Bernecker, sei vor allem von Kleininvestoren getragen gewesen (die sogenannten „Robinhooder“). Das alles erinnert an die Euphorie des Jahres 1987, der dann im Oktober diesen Jahres ein gewaltiger, wenn auch nur kurzfristiger Absturz folgte. Nun aber gebe es eine Schwachstelle: das seien extrem überbewertete Aktien wie eine Tesla mit einer Marktkapitalisierung von mehr als 500 Milliarden Dollar, die nun ein großer Hedgefonds-Manager geshortet habe. Es werde nun, so Bernecker, bald eine heftige Marktbereinigung geben bei den großen und marktschweren Titel der amerikanischen Aktienmärkte, die alleine acht Billionen Dollar auf die Waage bringen.

Wann kommmt der Einbruch? Eher zeitnah, meint Bernecker. Es handele sich dabei um eine Markt-Bereinigung, der dann jedoch wieder eine Aufwärtsbewegung folgen werde. Sehen Sie hier die Aussagen des „Altmeisters“ Bernecker:

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Die überbewrteten Aktienmärkte der USA als Bombe, die bald entschärft wird

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