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Tesla-Aktie schießt nach oben – Elon Musk der Zauberer

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Die Tesla-Aktie stieg gestern Abend nachbörslich um 9%. Heute steht sie in der Vorbörse +7,3% höher als zum Schluss gestern um 22 Uhr deutscher Zeit. Elon Musk hat mal wieder die Kritiker überrascht. Zuletzt hatte Tesla mit seinen Auslieferungszahlen nämlich arg enttäuscht mit -31% im Vorquartal. Und jetzt das.


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Tesla mit Auslieferungsrekord auch über den Erwartungen

Tesla hat im letzten Quartal laut Meldung von gestern Abend 95.200 E-Autos ausgeliefert. Das ist Rekord! Der vorige Bestwert lag bei 90.700 Stück. Auch die Erwartungen der Analysten wurden deutlich übertroffen! Und so herrscht für den Moment (!) mal wieder Eitel Sonnenschein. Dass gerade erst Top-Manager in der Produktion Tesla verlassen haben, interessiert da oberflächlich niemanden mehr?

Aber zurück zu den aktuellen Zahlen. Beim Hauptprodukt „Model 3“ waren 74.000 Auslieferungen erwartet worden, und es wurden tatsächlich 77.550 Stück ausgeliefert. Im kompletten Jahr 2019 will Tesla 360.000-400.000 Autos ausliefern. Tesla meldet seine Quartalszahlen (Finanzdaten) voraussichtlich am oder um den 30. Juli. Offiziell hat das Unternehmen noch kein Datum verkündet. Aber zu dem Zeitpunkt dürfte es in der Aktie wieder hoch her gehen!

Aktuelle Tesla Zahlen

Tesla die Jo-Jo-Aktie

Was kann man davon halten? Tesla ist eine echte Jo-Jo-Aktie. Rauf, runter, rauf, runter. Das kann ja kein Mensch mit schwachem Herzen mehr aushalten. Im Chart sieht man die Aktie seit Oktober 2018. Der Aufwärtspfeil zeigt, bis wohin die Aktie gleich bei Eröffnung wohl steigen wird, nämlich um 16 Dollar auf ca 240 Dollar. Im großen Bild ist damit immer noch ein riesiger Verlust vorhanden durch den Absturz der letzten Monate, von 377 auf 177 Dollar. Nun könnte (nicht muss!) wieder eine kleine Euphorie-Rally mit an mehreren aufeinander folgenden Tagen steigenden Kursen bevorstehen.

Tesla-Aktie seit Oktober 2018

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Milliardenmarkt Fußball: Können wir als Börsianer mitverdienen?

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Lieber Börsianer,

gestern habe ich Sie hier in Börse am Mittag etwas verwirrt. So habe ich Ihnen irrtümlich die Wochen-Information meines Börsendienstes Premium Chancen geschickt. Daraufhin glühten einige Drähte in der Kundenhotline. Viele unter Ihnen wollten den Dienst gleich bestellen. Darf ich Sie hier noch um etwas Geduld bitten? Zurzeit können die Premium-Chancen nicht bestellt werden. Ich gehe allerdings davon aus, dass der Verlag in sehr absehbarer Zeit die Premium-Chancen für Sie wieder öffnen wird. Selbstverständlich werde ich Sie dann als Leser von Börse am Mittag sofort informieren.

Nun zum Thema der heutigen Ausgabe! Zuletzt hielt ich mich in der deutschen Region auf, wo Fußball nicht einfach nur ein Sport ist, sondern Religion. Die Rivalität zwischen den beiden Ruhrgebietsvereinen Schalke 04 und BVB Dortmund ist legendär. Hier gilt der Satz: Wenn Schalke und Dortmund im Pott sind, dann tusse nich umrühren. Zu Hochdeutsch: Provozieren Sie nicht am falschen Ort zur falschen Zeit!

Aber auch außerhalb Deutschlands wird Fußball mit Inbrunst gelebt. In den vergangenen Jahrzehnten ist rund um die schönste Nebensache der Welt ein veritabler Milliardenmarkt entstanden. Allein die führenden Vereine aus Deutschland, England, Spanien oder etwa Italien setzten im vergangenen Geschäftsjahr fast 30 Milliarden Euro um. Allein knapp 4 Milliarden Euro davon erwirtschafteten die deutschen Bundesligisten. Nur der FC Bayern und der BVB Dortmund kommen alleine auf einen Umsatz von fast 1 Milliarde Euro pro Jahr. Diese Unternehmen der Unterhaltungsbranche sind mittlerweile Milliarden wertvoll.

Auch die Spielergehälter erreichen jedes Jahr neue Rekorde. So sicherte sich der BVB Dortmund jüngst die Dienste eines norwegischen Stürmers. Dafür werden die Schwarz-Gelben aus Dortmund…..

Den gesamten Artikel können Sie lesen, wenn Sie sich für den Newsletter „Profit Alarm“ anmelden. Sie erhalten dann täglich per Email eine exklusive Analyse. Der Service ist für Sie völlig kostenfrei!

 
 
 

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Apple-Quartalszahlen: Erwartungen übertroffen – UPDATE 22:46 Uhr

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Apple-Quartalszahlen aktuell - iMac auf Schreibtisch

Die Apple-Quartalszahlen wurden soeben veröffentlicht. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz liegt bei 91,8 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 84,3/erwartet 88).

Der Gewinn liegt bei 4,99 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal 4,18/erwartet 4,55).

Die Aktie notiert nachbörslich mit +2,2%.

Apple erwartet für das aktuell laufende 1. Quartal (2. Geschäftsquartal 2020) 63-67 Milliarden Dollar Umsatz nach bisherigen Erwartungen von 62,3 Milliarden Dollar.

Ganz am Ende der Tabelle sieht man die Umsätze der einzelnen Produktkategorien in US-Dollar. Im Vergleich zum Vorjahresquartal sieht man: Der Anteil der iPhones am Gesamtumsatz sinkt leicht von 61,7% auf 60,9%. Dennoch: Abgesehen von Macs und iPads steigenden die Umsätze in allen Bereichen. Vor allem bei Services und Geräten wie airpods sieht man gute Zuwächse.

Die Marge steigt von 32% auf 35,2%. Sie soll im laufenden Quartal bei 38%-39% liegen (bisher erwartet mit 38,1%).

In allen großen Märkten kann Apple beim Umsatz zulegen, nur in Japan ist er rückläufig.

Hier die Headline-Statements von CEO und CFO (alles in Butter):

“We are thrilled to report Apple’s highest quarterly revenue ever, fueled by strong demand for our iPhone 11 and iPhone 11 Pro models, and all-time records for Services and Wearables,” said Tim Cook, Apple’s CEO. “During the holiday quarter our active installed base of devices grew in each of our geographic segments and has now reached over 1.5 billion. We see this as a powerful testament to the satisfaction, engagement and loyalty of our customers — and a great driver of our growth across the board.”

“Our very strong business performance drove an all-time net income record of $22.2 billion and generated operating cash flow of $30.5 billion,” said Luca Maestri, Apple’s CFO. “We also returned nearly $25 billion to shareholders during the quarter, including $20 billion in share repurchases and $3.5 billion in dividends and equivalents, as we maintain our target of reaching a net cash neutral position over time.”

Apple Quartalszahlen im Detail

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Apple-Quartalszahlen heute Abend – die Vorschau

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Apple iPhone Beispielfoto

Apple meldet heute Abend nach Börsenschluss in New York seine Quartalszahlen. An dieser Stelle bieten wir einen kurzen Ausblick auf das, was erwartet wird. Laut Sophie Schimansky seien die Erwartungen an der Wall Street für heute sehr hoch. Als Indikator für ein gutes Quartal betrachte man vor allem, dass Apple seine Zulieferer angewiesen habe im 1. Halbjahr 80 Millionen iPhones herzustellen, und damit 10 Prozent mehr als im Vorjahr. Kann man also auch annehmen, dass im vorigen Weihnachtsquartal auch schon viel los war bei den iPhone-Verkäufen?

Vor allem die Geschäfte mit den airpods (drahtlose Kopfhörer) soll angeblich super gelaufen sein im letzten Quartal. Für den Gesamtumsatz wird bei Apple ein Wert von um die 88 Milliarden Dollar erwartet nach 84,3 Milliarden Dollar im 4. Quartal 2018. Beim Gewinn pro Aktie erwartet man 4,54 Dollar nach 4,18 Dollar vor einem Jahr. Dass Apple diese Erwartungen fast schon übertreffen muss, zeigt der enorme Kursanstieg der Apple-Aktie. In den letzten vier Monaten alleine stieg sie um 39%. Also ist schon eine sehr hohe Euphorie eingepreist!

Die Hoffnung liegt grundsätzlich darin, dass Apple es wie erhofft schaffen kann, sich von aus der totalen Abhängigkeit vom iPhone zu lösen. Daher werden airpods, Apple Pay, Streaming uvm immer wichtiger. Dort soll und muss das Wachstum herkommen, auch wenn Apple heute bei den iPhones genau so gute Zahlen hinlegen soll. Dazu zitieren wir hier auch einige Worte von den Experten von investing.com:

Die Aussichten auf eine starke Ausweitung der iPhone-Verkäufe durch die 5G-Technologie, die schnell steigenden Umsätze mit den AirPods, Smartwatches und Dienstleistungen von Apple wie Streaming-Musikabonnements und mobilen Zahlungen haben die Überzeugung gestärkt, dass es dem Unternehmen gelingt, die Abhängigkeit vom zyklischeren Hardware-Geschäft zu verringern und es auf dem Weg ist, ein Dienstleistungsunternehmen zu werden. Das Wachstum bei den Dienstleistungen im letzten Jahr half Apple, den Rückgang des iPhone-Geschäfts um 14% auszugleichen.

Vielleicht wird genau die folgende Story heute nachbörslich die Aktie weiter pushen: Die Dienstleistungen aller Art wachsen immer besser, und lassen den prozentualen iPhone-Anteil an den Gesamtumsätzen weiter sinken. Und gleichzeitig kann der Umsatz bei den zuletzt kriselnden iPhones auch wieder zulegen. Kommt es so, könnte die Börse nachbörslich positiv reagieren, trotz des schon hohen Kursniveaus.

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