Folgen Sie uns
jetzt kostenfrei anmelden für das Die Einstiegs-Chance

Allgemein

Trump: Die aktuellen Entwicklungen

„Buzzfeed News“ enthüllte, dass Präsident Donald Trump seinen Anwalt aufgetragen hätte, Details des einst geplanten Trump-Tower-Projektes in Moskau zu verheimlichen bei Aussagen vor dem Kongress..

Veröffentlicht

am

Eine Kolumne aus New York von Herbert Bauernebel

Größte Kremlgate-Bombe bisher: Trump soll Cohen angestiftet haben, den Kongress zu belügen

Buzzfeed News“ enthüllte, dass Präsident Donald Trump seinen Anwalt aufgetragen hätte, Details des einst geplanten Trump-Tower-Projektes in Moskau zu verheimlichen bei Aussagen vor dem Kongress.

Cohen wurde dabei unter Eid vernommen.

Sollte sich der Report bewahrheiten, könnte es das Ende der Trump-Präsidentschaft bedeuten.

Trump könnte sich der Justizbehinderung und weiterer Verbrechen wie Zeugenbeeinflussung schuldig gemacht haben.

Über ähnliche Vergehen stolperte auch Richard Nixon.

 

Trump streicht Pelosi Militärflieger – eine Stunde vor dem geplanten Abflug nach Afghanistan

(Grafik durch anklicken vergrößern)

Die Kindergarten-Präsidentschaft ist um ein Kapital reicher: Offenbar aus Rache für einen Brief von Nancy Pelosi (D), in dem eine Verschiebung der „State of the Union“-Rede wegen des andauernden „Government Shutdown“ angeregt wurde, entzog Donald Trump als Oberkommandierender der „Speakerin“ einen Militärflieger, mit dem sie und eine Kongress-Delegation nach Afghanistan, Ägypten und Belgien (Brüssel) fliegen hätte soll.

Pelosi & Co, waren gerade mit einem Bus am Weg zur Andrews Air Force Base für einen Abflug um 15 Uhr Ortszeit, als das Weiße Haus um 14:11 Uhr einen Brief des Präsidenten (samt Rechtschreibfehlern) aussandte: Darin wollte er die Top-Demokratin „informieren“, dass ihre „Exkursion verschoben werden musste“.

Er bezeichnete einen solchen PR-Event als „unangebracht“ während 800.000 Beamte nicht bezahlt werden würden. Er meinte auch, dass es besser wäre, wenn sie sich in Washington aufhalten würde für Verhandlungen zur Beendigung des Shutdowns.

Doch dann widersprach sich Trump gleich selbst: Denn einen Satz weiter schrieb er, dass sie ihren Trip gerne mit einer Linienmaschine absolvieren könne.

Die Reaktionen auf das Sandkasten-Niveau beim Shutdown-Showdown sind geteilt – wie das Land: Trump-Anhänger feixen, die Demokraten machten den Präsidenten als „Bully“ herunter.

 

Herbert Bauernebel ist freier US-Korrespondent in New York seit 1999. Er leitet dazu das Info-Portal AmerikaReport.de mit Blogs, Analysen und News – von „Breaking News“ bis Politik-Aufregern, von Trends aus dem „Silicon Valley“ bis zur Wall Street.   

2 Kommentare

2 Comments

  1. Angsthase

    18. Januar 2019 11:34 at 11:34

    Irgendwie mag ich den Trump,… macht immer Action in dieser langweiligen Zeit.

    • Werner Franz

      18. Januar 2019 14:33 at 14:33

      wenn es im eigenen Leben so langweilig ist, …
      sry, blöder Kommentar meinerseits ;D

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Allgemein

Kein Deal? Liu He und sein Team bleiben zwei weitere Tage, Trump im Live-Feed

Veröffentlicht

am

Hier die frischesten Headlines zu den Gesprächen USA-China:

– Trump: er und Xi Xinping arbeiten weiter an Deal – den wird es geben oder nicht

– Trump: erwarte Treffen mit Xin in nicht allzu ferner Zukunft

– Trump: nur ich und Xi machen die großen Entscheidungen zu einem Deal

– Trump: haben sehr guet Gespräche gehabt, Firtschritte in strukturellen Fragen

– Trump: werde Deadline 01.März verschieben, wenn Fortschritte gemacht werden (FMW: also wurden bisher keine Fortschritte gemacht, zumindest nicht solche, dass Trump schon jetzt die Verschiebung verkündet??)

– Trump: haben Deal mit China wegen Währungsmanipulation erreicht

– Xi Jinping in Brief, der im Oval office vorgelesen wurde: Verhandlungen haben bedeutenden Fortschritt gebracht; hoffe, dass beide Seiten zu Kompromiß bereit sind

– Liu He:Deal wird sehr wahrscheinlich kommen (FMW: aha..)

– Lighthizer: es gibt noch einige große Hürden

– Mnuchin: Liu He und sein Team haben zugesagt, zwei weitere Tage zu Verhandlungen in Washington zu bleiben

weiterlesen

Allgemein

BaFin: Unerlaubte Geschäfte und Warnung vor Aktie

Veröffentlicht

am

Ein Unternehmen, das so tut als betreibe es Vermögensverwaltung, bietet Verbrauchern Kredite an, ganz ohne Banklizenz. Und ein angebliches FinTech (macht ja heute irgendwie faster jeder) bietet einfach so Sparbücher an, für 5,25% Zinsen, und das auch noch ohne Erlaubnis. Und eine kleine unbekannte Aktie mit Notierung in Frankfurt wird mit altbekannten Methoden gepusht. Hier dazu die aktuellen BaFin-Meldungen von heute.

Alegra Asset Management GmbH

Alegra Asset Management GmbH: BaFin ordnet Abwicklung des Kreditgeschäfts an
Datum:22.02.2019
Die BaFin hat der Alegra Asset Management GmbH, Mannheim, mit Bescheid vom 5. Dezember 2018 die unverzügliche Abwicklung des Kreditgeschäfts aufgegeben. Das Unternehmen bot Geldsuchenden den Abschluss von Darlehensverträgen an. Hierdurch betreibt das Unternehmen das Kreditgeschäft ohne die erforderliche Erlaubnis der BaFin. Das Unternehmen ist verpflichtet, die bestehenden Darlehensvereinbarungen unverzüglich durch vertragsgemäße Kündigung der zugrundeliegenden Verträge abzuwickeln. Der Bescheid ist von Gesetzes wegen sofort vollziehbar, aber noch nicht bestandskräftig.

MABA FinTech GmbH

MABA FinTech GmbH: BaFin ordnet Abwicklung des Einlagengeschäfts an
Datum:22.02.2019
Die BaFin hat der MABA FinTech GmbH, München, vertreten durch Frau Andrea Bargholz, mit Bescheid vom 11. Februar 2019 aufgegeben, das Einlagengeschäft sofort einzustellen und unverzüglich abzuwickeln. Die MABA FinTech GmbH nahm Gelder des interessierten Publikums für ein auf Ihrer Webseite (maba.net) angebotenes „Online Sparbuch 2.0“ mit dem Versprechen eines Zinssatzes von 5,25 % p. a. und der unbedingten Rückzahlung entgegen. Damit betreibt die MABA FinTech GmbH das Einlagengeschäft ohne die erforderliche Erlaubnis der BaFin. Sie ist verpflichtet, die bislang angenommenen Gelder per Überweisung vollständig an die Geldgeber zurückzuzahlen. Bereits am 17. Januar und am 8. Februar 2019 hatte die BaFin zwei Kreditinstitute angewiesen, auf den für die MABA FinTech GmbH geführten Konten keine weiteren Einzahlungen von Anlegern mehr gutzuschreiben. Der Bescheid der BaFin ist von Gesetzes wegen sofort vollziehbar, jedoch noch nicht bestandskräftig.

Pushfor Investments Inc

Pushfor Investments Inc.: BaFin warnt vor Kaufempfehlungen für Aktien
Datum:22.02.2019
Nach Informationen der BaFin werden derzeit die Aktien der Pushfor Investments Inc. (ISIN: CA74643E1079) durch unaufgeforderte E-Mails zum Kauf empfohlen. Die BaFin rät allen Anlegern, die in den Kaufempfehlungen gemachten Angaben mit Hilfe anderer Quellen sehr genau zu überprüfen. Dies gilt insbesondere dann, wenn Anlegern die Aktien sehr offensiv zum Kauf empfohlen werden, die in Aussicht gestellten Gewinne extrem hoch sind und/oder Anleger unter Zeitdruck gesetzt werden. Häufig dienen solche E-Mails lediglich dazu, Anleger zum Kauf von bestimmten Aktien zu verleiten, damit die Absender von steigenden Kursen dieser Aktien profitieren. Die Aktien der Gesellschaft sind in Deutschland an den Börsen Frankfurt am Main, München, Stuttgart und Tradegate in den Freiverkehr einbezogen.

BaFin beschränkt Pensionskasse der Caritas
Die BaFin-Zentrale in Frankfurt. Foto: © Kai Hartmann Photography / Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

weiterlesen

Allgemein

„Mr. Dax“ Dirk Müller: „Das solidarische Grundeinkommen geht genau in die falsche Richtung!“

Veröffentlicht

am

Seit Jahren wird weltweit über das „bedingungslose Grundeinkommen“ diskutiert – zeitlich befristet ist das als Experiment schon gewagt worden (Finnland etc.). Die deutsche Bundesregierung aber plant offenkundig ein bedingtes Grundeinkommen, das sie als „solidarische Grundeinkommen“ bezeichnet – und das ist für Dirk Müller genau der falsche Weg!

Und wenn das in Deutschland so kommt, kann das angesichts der fortschreitenden Automatisierung, die bald viele Jobs auf den Kehrhaufen der Geschichte werfen wird, für viele von uns sehr spürbare Konsequenzen haben!


Von Deutsche-boerse-parkett-ffm006.jpg: Dontworryderivative work: Lady Whistler (talk) – Deutsche-boerse-parkett-ffm006.jpg, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=16355756

weiterlesen

Anmeldestatus

Meist gelesen 30 Tage

Wenn Sie diese Webseite weiter verwenden, stimmen Sie automatisch der Verwendung von Cookies zu. Zur Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen