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Volkswagen mit 3,8% Absatzminus – besonders Europa extrem schwach!

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Nicht der Konzern, sondern die Marke Volkswagen hat heute die Auslieferungszahlen für den Monat August veröffentlicht. Im Vergleich zu August 2018 ist es ein Absatzminus von 3,8%. Die Grafik zeigt es ganz gut. Vor allem Europa schwächelt besonders stark mit um die 10% Minus. Deutschland liegt bei -10,9%. Vor allem Nord- und Südamerika können mit Zuwächsen den globalen Rückgang im Schnitt ein wenig abmildern. Der Absatz in China ist für Volkswagen um 1,6% rückläufig. Auch der aussagekräftigere Vergleich von Januar-August in Relation zum Vorjahr liegt bei einem Rückgang von 3,8%. Auch dort zeigt sich: Amerika rettet den Gesamtschnitt, Europa ist schwach. Auffällig: Besonders Brasilien ist ein sehr starker Markt für die Marke Volkswagen, mit +15,4% im August, und mit +19% im längerfristigen Jahresvergleich. Volkswagen selbst führt die schwachen Absatzzahlen im August 2019 vor allem darauf zurück, dass der August 2018 (als Bezugsgröße für die aktuellen Zahlen) nun mal besonders stark ausgefallen war. Na ja.

Volkswagen mit Absatzminus

Die Aktie von Volkswagen kratzt das alles nicht. Sie steigt heute um 1,5%. Ist der Abschwung in der Autobranche schon längst in den Kursen eingepreist, zum Beispiel im Kurs der VW-Aktie? Der folgende Chart zeigt seit 2016 den Verlauf der Volkswagen-Aktie im Vergleich Nicht der Konzern, sondern die Marke Volkswagen hat heute die Auslieferungszahlen für den Monat August veröffentlicht. Im Vergleich zu August 2018 ist es ein Absatzminus von 3,8%. Die Grafik zeigt es ganz gut zum Dax. Sie verlaufen weitestgehend parallel. Da VW deutlich exportlastiger ist als so manch andere Dax-Aktie, hat sie sich immer noch gut gehalten.

Volkswagen vs Dax seit 2016

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Steigen Sie am Beginn des Abwärtstrends in China ein! – Werbung

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Lieber Börsianer,

dass es um die chinesische Wirtschaft nicht zum Besten bestellt ist, war bereits im vergangenen Jahr bekannt. Die nun durch das Corona-Virus hervorgerufenen Probleme machen die kommenden Monate für viele chinesische Unternehmen zu einer Frage des Überlebens. In Hong Kong ist man bereits einige Schritte weiter. Bedingt durch die Proteste rutschte die Wirtschaft dort bereits im vergangenen Jahr in die Rezession. Der Aktienmarkt jedoch reflektiert die neuen Probleme noch nicht. Zeit, über eine Short-Position in Hong Konger Aktien nachzudenken, um von fallenden Kursen zu profitieren. Jetzt ist ein passender Einstiegszeitpunkt für Sie, denn der Hang Seng Index durchbrach in Hong Kong heute die 200-Tage-Linie nach unten!

Hong Kong war lange Zeit die Konjunktur-Lokomotive Chinas. Das Tor zur freien Welt verschaffte China nicht nur Kapital. Die Stadt war vor dem Beginn des chinesischen Wirtschaftsbooms auch noch mehr als 25% des chinesischen Bruttoinlandsprodukts aus. Diese Zeiten sind lange vorbei. Der Anteil liegt inzwischen bei weniger als 3% und wachsen tut die Wirtschaft in Hong Kong auch nicht mehr. Das Ausmaß des ökonomischen Einbruchs erstaunt jedoch. Analysten gehen davon aus, dass die Wirtschaft in diesem Quartal mit einer Jahresrate von mehr als 6% schrumpfen wird. Vor zwei Jahren wuchs sie noch mit fast 5%. Das ist ein Einbruch um rund 11 Prozentpunkte und damit eine massive Rezession verglichen mit der Zeit um 2008. Damals schrumpfte das Wachstum von rund +7% auf -7%. Der Aktienmarkt jedoch spricht eine andere Sprache. Der Kurs des Hong Konger Hang Seng Index…..

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Mit Börsianer-Grüßen,
Thomas Kallwaß
Chefanalyst Profit Alarm

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Coronavirus: Diese 2 Unternehmen liegen bei Medikamenten vorn!

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Symbolbild für Coronavirus

Pharma-Unternehmen investieren ungern Geld in Impfstoffe für seltene Krankheiten. Zu groß sind die unternehmerischen Risiken, zu gering der potenzielle Umsatz. Anders sieht es beim Coronavirus aus. Ein Impfstoff gegen das hoch ansteckende Coronavirus verspricht ein potenzielles Milliardengeschäft zu werden. Schnellere Umsätze versprechen Mittel, die die Virenvermehrung bei bereits infizierten Patienten hemmen. Im Rennen um die Zulassung eines solchen Mittels liegen derzeit zwei Unternehmen vorn: Gilead und vor allem Fujifilm!

Gilead testet ihr Corona-Mittel bereits in China!

In China laufen bereits klinische Studien mit einem experimentellen Medikament von Gilead Sciences. Das US-Unternehmen erwartet die Ergebnisse der Tests mit Remdesivir an 761 Patienten am 27. April. Sollten die Ergebnisse positiv ausfallen, dürfte bei Gilead die Kasse klingeln. Mit dem Grippe-Medikament Tamiflu konnte der Hersteller Roche nach dem Ausbruch der Schweinegruppe allein in einem Quartal eine Milliarde Schweizer Franken umsetzen – und bei diesem Medikament war die Wirksamkeit gegen die Schweinegrippe hoch umstritten, denn der Wirkstoff wurde bis dato eigentlich nur gegen die gewöhnliche Grippe eingesetzt und sollte die Vermehrung der Viren im Körper hemmen. Mit dem Coronavirus sind bereits jetzt deutlich mehr Menschen infiziert als es die Schweinegrippe je vermochte – entsprechend größer dürfte die Nachfrage nach dem neuen Mittel sein.

Gilead Sciences entwickelt jedoch keinen neuen Impfstoff speziell gegen das Coronavirus. Vielmehr wird genauso wie bei Tamiflu ein Mittel eingesetzt, das eigentlich gegen andere Erkrankungen entwickelt wurde. Remdesivir wird bei Ebola-Erkrankungen eingesetzt und soll auch hier die Vermehrung der Viren im Körper hemmen. Es ist also kein Impfstoff, der gesunde Menschen gesund bleiben lässt, sondern lediglich ein Medikament, das die Folgen der Infektion lindern soll.

China kopiert Gileads Coronavirus-Mittel einfach!

Bevor Hersteller Gilead von einem Einsatz in China profitieren kann, muss China erst einmal ihren von anderen Ländern schon seit längerem kritisierten Umgang mit geistigem Eigentum ändern. Gilead sträubt sich dagegen, Remdesivir auf breiter Front in China auszurollen, da China Gilead bis heute nicht den angestrebten vollen Patentschutz für das Medikament zusprach. Von acht Patenten hat Gilead erst drei. Schlimmer noch: Während Gilead noch darauf wartet, die eingereichten Patente zu bekommen, haben Forscher aus Wuhan eigene Patentanträge für die Behandlung mit dem Remdesivir-Wirkstoff eingereicht und chinesische Unternehmen produzieren den Wirkstoff zur Bekämpfung des Coronavirus bereits. Sollte China Remdesivir ohne Erlaubnis einsetzen und den US-amerikanischen Entwickler außen vor lassen, dürfte das bei einem potenziellen Phase-2-Handelsabkommen zu einigen Problemen für China führen.

Diese Probleme hat Fujifilm nicht. Fujifilm, bekannt für Foto-Filme, ist inzwischen ein in diversen Branchen aktiver Mischkonzern. Ein Teil des Unternehmens befasst sich auch mit innovativen Behandlungsmethoden und Medikamenten. Japans Gesundheitsminister verkündete am Wochenende, dass das Land plane, das Medikament Avigan als Behandlungsmethode zu empfehlen. Avigan kam vor sechs Jahren genauso wie Remdesivir ohne spezielle Zulassung bei der Behandlung von Ebola zum Einsatz und ist eigentlich wie Remdesivir gegen Influenza gedacht. Nun soll das Mittel auch gegen das Coronavirus helfen.

Fujifilm hat bereits eine Corona-Medikamentenzulassung in China bekommen!

In China bekam Fujifilm bzw. deren chinesischer Lizenznehmer nach ersten Tests an Patienten bereits vor neun Tagen eine auf fünf Jahre befristete Zulassung für das Medikament für die Behandlung bei Coronavirus-Infektionen. Fujifilm bekommt vom chinesischen Partner eine Umsatzbeteiligung.

Ein echter Impfstoff gegen das Coronavirus dürfte deutlich mehr Umsätze versprechen, da er nicht nur bei bereits infizierten Patienten eingesetzt werden würde, sondern auch und vor allem bei möglicherweise Milliarden noch gesunder Menschen. An einem Impfstoff arbeiten unter andem Sanofi und GlaxoSmithKline. Wenngleich das Umsatzpotenzial größer ist, dürfte der Markt die Aktien dieser beiden Unternehmen kaum so pushen wie de von Fujifilm. Denn während Fujifilm und Gilead für ihre Mittel notfalls eine Ausnahmegenehmigung für den Einsatz bei bereits infizierten Patienten bekämen und sofort Umsatz machen können, dürften die Behörden bei Impfstoffen auf ein deutlich zeitaufwendigeres Zulassungsprocedere bestehen. Schließlich sollen damit noch gesunde Menschen behandelt werden, die bei einem schlecht getesteten Medikament unter Umständen Schaden nähmen.

Interessant ist, dass der Aktienkurs von Fujifilm intraday nur kurzzeitig auf die Meldung reagierte, dass Japan deren Medikament gegen das Coronavirus empfehle. Dass in China bereits die Zulassung erteilt wurde, wirkte sich auch nicht auf den Aktienkurs aus. Dagegen schießt Gileads Kurs in die Höhe, obwohl China das Medikament einfach unlizensiert herstellt. Verrückte Welt an der Börse!

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Handeln Sie mit CFDs? Dann können Sie jetzt zu einem echten Profi werden!

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Die verschiedenen Handelsmöglichkeiten und ihre Risiken

Wer in der heutigen Zeit nach Investmentmöglichkeiten sucht hat sicher eine sehr große Auswahl. Egal ob, Immobilien, der Handel mit Wertpapieren und Aktien oder auch das Traden mit Rohstoffen und Edelmetallen – um sein Geld für sich arbeiten zu lassen gibt es sicher viele Möglichkeiten. Dabei haben diese Varianten oft bedeutende Nachteile. Einer davon ist zum Beispiel die Tatsache das gerade im Bereich der Wertpapiere und der Immobilien die Gewinne vergleichsweise oft relativ dürftig ausfallen. Ähnliches gilt natürlich auch zum Beispiel beim Handel mit Edelmetallen oder Rohstoffen. Einzig Aktien versprechen deutlich höhere Gewinne die in einer relativ kurzen Zeitspanne realisiert werden können. Dafür bedarf es aber vor allem sehr gute Informationen über die verschiedenen Aktienunternehmen und ein Gespür für die jeweilige Marktlage des Konzerns. Auch hier ist es somit relativ schwer ohne echte Unterstützung erfolgreich zu sein.

Ein Unternehmen mit Geschichte und eine Plattform mit neuen Möglichkeiten

Doch gerade im Bereich der Aktien gibt es jetzt gut Unterstützungstools die es erlauben Aktien von Unternehmen zu handeln die die ihren Tätigeitsschwerpunkt in bestimmten Bereichen haben. So zum Beispiel bei erneuerbaren Energien oder im Bereich der Digitalisierung. Möglich gemacht wird dies durch Trade.com, einer Plattform die es sich zum Ziel gesetzt hat Trading auf ein völlig neues Level zu bringen. Aus diesem Grund bietet das Unternehmen den Besuchern Ihrer Webseite auch eine ganze Bandbreite an verschiedenen Tool die es dem Nutzer ermöglichen noch besser und planbarer die verschiedenen Handelsmöglichkeiten zu nutzen. Versierten Brokern und Händlern dürfte die Plattform Trade.com durchaus ein Begriff sein. Immerhin hat das Unternehmen seit vielen Jahren äußerst erfolgreich den Handel mit CFD`s anbieten können. Mehrere Hunderttausend Nutzer aus dem In- und Ausland, die auf ihrer Plattform aktiv sind, stellen sicher einen eindrucksvollen Beweis für die hohe Professionalität der Plattform dar. Doch auch wenn die letzten Jahre im Bereich des CFD-Trading Angebotes ein Erfolg für das Unternehmen waren, sind nun sei einige Zeit weitere zusätzliche Änderungen und Erweiterung auf der Plattform hinzugekommen. Trade.com möchte damit sein Fachwissen und seine besonderen Tools auch für andere Bereiche im Onlinetrading zur Verfügung stellen und bietet diese jetzt z.B. auch für den Handel mit Aktien oder Rohstoffen an.

Mit dem passenden Portfolio zum Gewinner werden

Gerade das Angebot an themenbezogenen Portfolios ist für viele Händler sicher eines der effektivsten Tools. Einfach aus der Tatsache heraus, dass sie hier sich genau den Themenbereich aussuchen können der ihnen jeweils am meisten liegt. Es ist schwer Aktien von Pharmaunternehmen zu handeln, wenn man sich eigentlich mehr für fossile Brennstoffe und Unternehmen aus dieser Branche interessiert. Durch Tools wie bei thematic.trade.com beschrieben haben Händler jetzt die Möglichkeit die Unternehmen zu finden die in Bereichen tätig sind, die den besten Wachstumswert vorweisen und somit hohe Gewinne ermöglichen können.

Mit Investments in IPO`s von Anfang an dabei sein

Eine weitere Besonderheit von Trade.com ist mit Sicherheit der Bereich der IPO´s. Dabei handelt es sich um Unternehmen die meistens noch relativ neue auf dem jeweiligen Markt sind und beabsichtigen in nicht allzu ferner Zeit den Weg in die Öffentlichkeit zu gehen. Das heisst, dass Startup`s dann zum Beispiel den Gang an die Börse wagen Für Investoren bieten sich hier hervorragende Möglichkeiten den gerade bei jungen Unternehmen zeigen sich oft hervorragende Wachstumsraten und das schlägt sich natürlich oft auch auf den Wert des jeweiligen Unternehmens nieder. Leier war es für diejenigen die in diese jungen Unternehmen investieren wollten oft relativ schwer diese auch zu finden. Trade.com bietet seinen Nutzern auf ipo.trade.com eine gute Auswahl an jungen Unternehmen die in absehbarer Zeit den Sprung in die Weltwirtschaft wagen wollen.

Mit Trade.com direkt am Markt handeln

Eine weitere Besonderheit die die Plattform seinen Nutzern bietet ist die Möglichkeit direkt auf den jeweilgen Finanzplätzen der Welt zu handeln. Somit minimieren sich etwaige Brokerkosten und die Reaktionszeiten sind im Gegensatz zu vielen anderen Plattformanbietern deutlich schneller. Um den Nutzern hier ein gutes Angebot präsentieren zu können bietet Trade.com auf dma.trade.com seinen Besuchern direkte Verbindung zu Börsen wie NASDAQ und LSE. Dabei kann hier neben Aktien natürlich auch mit Optionsscheine und ETF`S gehandelt werden

Durch die Erweiterung des Angebotes auf seiner Plattform hat Trade.com gezeigt das es nicht nur im Bereich der CFD`s zu den absolut besten Anbietern gehört. Doch auch wenn die Angebotsvielfalt gestiegen ist – Broker und Trader von CFD können weiterhin die besonderen Möglichkeiten von Trade.com nutzen und so sicherstellen das sie Tools nutzen, die nur die wenigsten Plattformen anbieten können. Die besten Voraussetzungen um im Bereich des CFD-Tradings schnell zu einem echten Profi zu werden.`

Risikowarnung – Sie sollten sich überlegen, ob Sie die Finanzprodukte, in die Sie investieren möchten, verstehen und ob Sie es sich leisten können, Ihr investiertes Kapital zu verlieren. Wenn Sie kein Produkt verstehen, sollten Sie eine unabhängige Finanzberatung in Anspruch nehmen. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist keine Garantie für zukünftige Ergebnisse. Die Gesellschaft gibt keine Anlageberatung jeglicher Art ab, noch gibt sie Ratschläge oder gibt eine Stellungnahme in Bezug auf die Art, den potenziellen Wert oder die Eignung einer bestimmten Wertpapiertransaktion oder Anlagestrategie ab.

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