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Volkswagen-Quartalszahlen: Höhere Umsätze, ohne Sonderkosten höhere Gewinne, positiver Ausblick

Die Volkswagen-Quartalszahlen wurden soeben veröffentlicht. Hier die wichtigsten Kennzahlen. Der Umsatz liegt bei 55 Milliarden Euro…

Redaktion

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FMW-Redaktion

Die Volkswagen-Quartalszahlen wurden soeben veröffentlicht. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz liegt bei 55 Milliarden Euro (Vorjahresquartal 52).

Der Gewinn vor Sondereinflüssen liegt bei 4,3 Milliarden Euro (Vorjahresquartal 3,8).

Der Gewinn inklusive Sondereinflüsse liegt bei 1,7 Milliarden Euro (Vorjahresquartal 3,3).

Ende September hatte Volkswagen für die Bewältigung der Dieselkrise weitere 2,6 Milliarden Euro zurückgestellt.

Wichtig: Die Zahl der ausgelieferten Fahrzeuge wächst im Jahresvergleich von 2,49 auf 2,65 Millionen Stück.

Die Aktie notiert mit 2,5% im Plus.

Zum Ergebnis Volkswagen im Wortlaut:

Konzernchef Müller ergänzt: „Unser operatives Geschäft ist stark, unsere finanzielle Lage robust. Und wir haben mit „TOGETHER – Strategie 2025″ einen überzeugenden Plan für die Zukunft, dessen Umsetzung immer mehr Fahrt aufnimmt. Der jüngste Quartalsabschluss zeigt aber auch, was wir in unserem Markenverbund selbst unter schwierigen Bedingungen gemeinsam schaffen können. Wenn wir weiter eng zusammenarbeiten und die Synergiepotenziale im Konzern noch besser nutzen, wird das im tiefgreifenden Strukturwandel unserer Industrie zum entscheidenden Erfolgsfaktor werden.“

Der Ausblick im Wortlaut von Volkswagen:

Der Volkswagen Konzern erwartet, dass seine Auslieferungen an Kunden dieses Jahr bei anhaltend
herausfordernden Marktbedingungen das Vorjahresvolumen moderat übertreffen werden. Herausforderungen ergeben sich insbesondere aus der konjunkturellen Entwicklung, dem wettbewerbsintensiven Marktumfeld, volatilen Wechselkursverläufen sowie der Dieselthematik. Der Vorstand des Volkswagen Konzerns geht davon aus, dass die Umsatzerlöse des Volkswagen Konzerns, des Bereichs Pkw und des Bereichs Nutzfahrzeuge im Jahresverlauf mehr als vier Prozent über dem Vorjahreswert liegen werden. Für das Operative Ergebnis des Konzerns vor Sondereinflüssen wird im Jahr 2017 damit gerechnet, dass die operative Rendite den ursprünglich angestrebten Korridor von 6,0 bis 7,0 Prozent moderat übertrifft.


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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Die Good News-Wall Street

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Besprochen werden die ganz frisch veröffentlichten US-Arbeitsmarktdaten. Auch Thema ist der wohl anstehende neue Konjunkturstimulus.

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Aktienmärkte: „Die Coronakrise ist vorbei“ – wirklich?

Markus Fugmann

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„Die Coronakrise ist für die Aktienmärkte vorbei“, sagt der Mathematiker und Vermögensverwalter Andreas Beck. Diese Aussage überrascht, schließlich stecken wir mitten im zweiten, diesmal „differenzierten Lockdown“ (O-Ton Markus Söder) mit enormen wirtschaftlichen Folgeschäden. Andreas Beck rechnet aber dennoch mit einem guten Jahrzehnt für die Aktienmärkte – schon mangels Alternative angesichts der von den Notenbanken manipulierten Anleihemärkte. Die Nullzinsen, so Beck, hätten sich bereist bei Immobilien niedergeschlagen, es sei nur eine Frage der Zeit, bis das auch die Aktienmärkte vollständig einpreisen.

Aktienmärkte und Coronakrise: Das Jahrzehnt der Aktie?

Seit dem 09.November – der Meldung von BioNTech/Pfizer – haben die Aktienmärkte einen Paradigmenwechsel vollzogen: Man kauft die „Corona-Verlierer“. Für Andreas Beck bedeutet das: die Aktienmärkte blicken schon auf die Zeit nach der Coronakrise (auch die Rohstoff-Märkte, siehe etwa die Rally bei Kupfer, das für die Industrie sehr wichtig ist). Man preist also eine vollständige Erholung der Wirtschaft ein, eben weil die Coronakrise vorbei doch vorbei sei. Der Wirtschaft sei der zweite Lockdown faktisch „egal“ – sie habe sich an die neuen Umstände angepaßt.

Nun ist Andreas Beck Vermögensverwalter und Mathematiker, kein Epidemologe. Nun hat kürzlich der britische Epidemologe und Berater des britischen Premiers Boris Johnson, Jonathan Van-Tam, kürzlich davon gesprochen, dass die Coronakrise „niemals“ vorbei gehen werde (hier seine Aussage im Video). Ist es vielleicht doch so, dass Andreas Beck und mit ihm die Aktienmärkte die Coronakrise zu früh abhaken, also das Fell des Bären schon verteilen, bevor er erlegt ist?

Eines ist für Andreas Beck klar: die Schulden der Staaten werden niemals zurück gezahlt werden können – daher weredn sich die Staaten am Privatvermögen sener Bürger bedienen (müssen). Auch klar für Beck ist weiterhin: die demokratischen Länder werden sich die Dominanz der US-Tech-Unternehmen nicht mehr lange gefallen lassen. Er geht daher davon aus, dass in diesem Jahrzehnt daher dann „value“ besser laufen sollte als „growth“ und erklärt, wie er selbst investiert ist:

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Für die Aktienmärkte ist die Coronakrise vorbei, sagt Vermögensverwalter Andreas Beck

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Steigenden Renditen? Tesla, Snowflake, China-Aktie

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Zahlreiche Themen werden besprochen wie die Arbeitsmarktdaten für November, Anleiherenditen, Tesla uvm.

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