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Aktuell: Deutsche Bank schwer unter Druck nach Medienbericht (+Update) – Dax und US-Märkte mit Abverkauf

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FMW-Redaktion

Mehrere Hedgefonds haben laut einem Medienbericht Gelder von der Deutschen Bank abgezogen – die Hedgefonds hatten über die Deutsche Bank ihre Derivate-Positionen abgewickelt (die Abwicklung können nur Clearinghäuser tätigen). Die Deutsche Bank-Aktien daraufhin nachbörslich mit einem Minus von 5,5%, der X-Dax stark unter Druck, ebenso die US-Indizes.

Nun könnte für die Deutsche Bank eine tödliche Spirale einsetzen: wenn Gelder von der Deutschen Bank abgezogen werden, kann das einen Herdentrieb auslösen – niemand möchte bei der Reise nach Jerusalem keinen Stuhl mehr erwischen! Und damit verschlechtert sich die Liquiditätslage für die Deutsche Bank weiter, die ein Verhältnis Bilanzsumme zu Marktkapitalisierung von über 40 hat – ein extrem hoher Wert der anzeigt, dass da etwas nicht stimmt..

Update: Deutsche Bank-Sprecher: Wir sind zuversichtlich, dass die große Mehrheit unserer institutionellen Kunden verstehen, dass Deutsche Bank stabile Fianzsituation hat..

Update 2: „Bond King“ Jeff Gundlach: „Stay away from trading with Deutsche Bank“

Hier der Kurs der Deutschen Bank an der NYSE (in Dollar; heute der umsatzstärkste Tag der Geschichte, seit die Aktien der Deutschen Bank an der NYSE gelistet sind!):

deutschenys

48 Kommentare

48 Comments

  1. Avatar

    bauer

    29. September 2016 19:11 at 19:11

    Heute noch Einstellig?
    Unter 10 Euronen bei Tagesschluß,ist Party angesagt…und das bei 34 Grad…..

    • Avatar

      Looking forward

      29. September 2016 19:40 at 19:40

      Bekomme kein Geld mehr, an 3 verschiedenen Standorten verweigerte mir der Bankautomat die Auszahlung…… na Gute Nacht

      • Avatar

        bauer

        29. September 2016 20:07 at 20:07

        Was hatte ich vor ca.3 tagen geschrieben,lol
        Rette sich wer kann,denn jetzt kommt panik auf.
        Raus aus DB und rein in Gold!!

  2. Avatar

    bauer

    29. September 2016 19:44 at 19:44

    „Endgame!“ – Das Bankendesaster & wie Sie dafür zur Kasse gebeten werden! (1)

    Liebe Leser,

    wir stehen kurz vor einer Katastrophe, die nicht nur Deutschland, sondern Europa – ach was sage ich – die ganze Welt verändern kann! Und wieder geht es einmal, wie bei der letzten Finanzkrise auch, um die Banken.

    Mein Großvater, der zwei Weltkriege erlebt hatte, sagte mir einmal: „Wenn es schon soweit ist, dass Banken Leute entlassen, dann sieht es schlimm aus!“

    Nun ist es wieder soweit. Und er hatte recht!
    Pure Verzweiflung & Panik!

    Noch geben sich die Politik und die Banken hinsichtlich des heraufziehenden Finanztsunamis zuversichtlich. Doch das ist nur vorgetäuscht. Hinter den Kulissen herrscht hektisches Treiben. Bei dem einen oder anderen wohl Panik und pure Verzweiflung.

    Sie wissen selbst: Der Bankensektor ist massiv angeschlagen. Eine weltweite Rezession macht ihm genauso zu schaffen, wie ein Rohstoff-Schock, das Erodieren des Kerngeschäfts durch die Niedrigzins-Politik der Zentralbanken. Und dann kommt auch noch der allgegenwärtige Vertrauensverlust hinzu.
    Selbst Finanzprofis orakeln

    Jetzt rächt sich das jahrelange falsche Bankenmanagement, das zumeist zu Lasten der eigenen Kunden geführt wurde. Sonst würden sich die Kreditinstitute wohl kaum in einer solch brisanten Lage befinden.

    Natürlich – und ich wiederhole mich – spielt dabei auch die Null- und Minuszinspolitik der EZB eine große Rolle, die die Gewinne der Banken regelrecht „crasht“. Genauso wie Ihr eigenes Spar- und Anlagevermögen.

    Schon Bundesbank-Vorstand Andreas Dombret äußerte sich jüngst ziemlich kryptisch, in dem er sagte, dass die „Größe“ einer Bank „kein Garant für das Überleben“ sei. Noch könne die „Größe des Sektors insgesamt vor Krisen“ schützen. Damit spielt er wohl auch auf systemrelevante Geldhäuser an.
    Die Welt vor dem „Endgame!“

    Schuld für die Bankenkrise ist natürlich die Europäische Zentralbank, die aufgrund ihrer lockeren Geldpolitik (mit Null- und Negativzinsen etc.) Zinsmargen im Kreditgeschäft verhindert. Nicht wenige fordern bereits eine Umkehr von dieser Politik.

    So also nimmt das Bankendesaster seinen Lauf. Ein „Endgame“ steht vor der Tür! Dieses Mal geht es nicht in erster Linie um systemrelevante US-Banken, sondern um europäische Geldhäuser. Im Fokus der schnell heraufziehenden Katastrophe stehen die Deutsche Bank, die Commerzbank, die UniCredit und die Monte Dei Paschi.

    Nachfolgend gehe ich im Einzelnen darauf ein. Zuallererst beleuchte ich jedoch die Deutsche Bank, deren Probleme die globale Branche beherrscht. Und verrate Ihnen Informationen, die Sie so garantiert nicht überall lesen!
    Finanztsunami Deutsche Bank

    Die Deutsche Bank ist nicht nur das größte Finanzinstitut Deutschlands, sondern auch eines der größten der Welt (gemessen an der Bilanzsumme)! Ihr Ausserbilanzgeschäft ist nach JP Morgan das zweitgrößte überhaupt. Außerdem vereint sie rund 10 Prozent des global ausstehenden Derivatevolumens auf sich.

    Nur damit Sie wissen, von was ich hier spreche!

    • Avatar

      Petkov

      29. September 2016 20:31 at 20:31

      Ja, das ist nunmehr eine ganz andere Qualität, was du hier von dir gibst: Fakten, gepaart mit persönlicher Meinung, da ist natürlich egal, wie sie ausfällt und ob sie alle teilen. Keine dumpfen, diffusen Beleidigungen, so kann ein Schuh daraus werden. Warum nicht von vornherein so? Naja, wie auch immer… Weiter so! Gruß

      • Avatar

        bauer

        29. September 2016 21:57 at 21:57

        Danke für die Blumen…..
        Aber man muß doch vorher das Umfeld testen,um zu wissen was hier Sache ist..
        Werde versuchen,morgen noch ein paar Zeilen dazu zu formulieren.
        MfG
        Ps:Alter Russe,die haben wenigsten Eier in der Büx,nicht so wie das dt.unterdrückte Volk.

        • Avatar

          Petkov

          29. September 2016 23:13 at 23:13

          Naja, kein Russe, aber es wird dich sicherlich freuen festzustellen, dass nicht nur die Russen Eier in der Hose haben. Was die Deutschen angeht: mein Interesse am Volumen der Genitalbereiche deiner Landsleute hält sich ziemlich, ziemlich in Grenzen.

          Was ich dir aber quasi von der Quelle berichten kann ist, dass viele Deutsche in wenigen Monaten doch eine beachtliche Entwicklung im interkulturellen Verständnis hingelegt haben. Noch vor einem Jahr hat man oft keinen Unterschied zwischen mir und einem Afghanen gemacht: alles Gottes Geschöpfe, die nach einem Deutschkurs zu Ingenieuren werden oder schlimmstenfalls zu Ärzten und alle singen zusammen im Kirchenchor und backen Weihnachtsplätzchen. Ok, in manchen Flüchtlingszelten haben sie wirklich Plätzchen gebacken und dass viele Flüchtlinge Talent als Frauenärzte haben wissen wir seit Silvester auch. Diese Ironie gilt übrigens nicht im Geringsten den Opfern.

          Aber ich wiederhole mich gerne: in diesem Forum ist es anders, deswegen kränke die Deutschen bitte nicht mehr so sinnlos. Was wir brauchen ist nicht Streit oder Zwietracht, sondern inhaltlich wertvolle Diskussionen, die in den staatlich beeinflussten Medien nicht mehr möglich sind.

          Egal wie dich Deutschland so bitter enttäuscht hat: aufgegeben hast du deine Heimat noch nicht. Sonst würdest du dich hier nicht so reinhängen. Jedenfalls muss ich eins zugeben: vielleicht habe ich dich anfänglich doch falsch eingeschätzt. Ganz unschuldig warst du zwar nicht, aber wenn ich mich geirrt habe, so freut es mich.
          Viele Grüße

  3. Avatar

    Kupferkopf

    29. September 2016 20:02 at 20:02

    Das wird ja dann wieder lustig morgen.
    Komisch das es meistens immer Freitags richtig rumpelt.

  4. Avatar

    Kupferkopf

    29. September 2016 20:04 at 20:04

    Nur vorhin gesehen das alles abschmiert und dann war gleich klar was bzw. wer der Auslöser ist. Aber vielleicht wird auch alles nur zu heiß gekocht…

    • Avatar

      bauer

      29. September 2016 20:31 at 20:31

      Der Auslöser war Ackermann und das ist schon etwas her.
      Jetzt reißen sich die Hühner um die herumliegenden Krümel,
      Unter 5 Euro wird das „tote“Teil wieder hochgezockt,wie bei HRE…(habe damals schnelle 100% eingefahren)
      Dachte nicht,daß ich in kürze event.nen Kurzfrist Zock mit DB machen darf…

      GEWINNE nat.wie immer STEUERFREI

  5. Avatar

    bauer

    29. September 2016 20:14 at 20:14

    Da kocht bei einigen jetzt das a…wasser,da hilft auch kein 500er mehr,lol
    mal sehen,was Aljazzera u.Bloomi zu berichten haben,zwecks Schlangen an den Slotmaschinen.
    Jetzt laufen sie,wie beim Tsunami,ha ha ha

    aber mich als „kranken Heinzen“bezeichnen…ich hau mich weg…wo laufen sie denn hin

  6. Avatar

    bauer

    29. September 2016 20:20 at 20:20

    Glaubt mir…sie werden springen…die Bankster und „BILD“ ist live dabei.
    DB wird mit Merkel wegradiert ….

  7. Avatar

    frank.trg

    29. September 2016 20:20 at 20:20

    Verkaufe mal vorsichtshalber meine DB-Derivate… ; Wenn DB kracht gibts einen Mega-Crash.

  8. Avatar

    Schiene

    29. September 2016 20:36 at 20:36

    Welche Freude, DB wackelt, dieses Arrogante Gesockse wie Breuer, Ackermann und Anhang. Ein nichtsnutziger Privatkunde betreibt Schadenfreude mit seinen Shorts.

  9. Avatar

    bauer

    29. September 2016 20:39 at 20:39

    @ Fugmann..
    gönnst du mir meine Fl.Jack nicht,weil genau bei 10,00 Euro der Kadaver wieder nach oben dreht!
    Werden wahrsch.die letzen Schappatmungen sein,bis es morgen in den kriminellen Untergrund geht.

  10. Avatar

    Kupferkopf

    29. September 2016 20:48 at 20:48

    Die DB wir jetzt auf dem türkischen Basar verscherbelt.
    Erdogan richtet sich dann in den Towers ein schönes Büro Richtung MeKka ein. 🙂

  11. Avatar

    N. Ritter

    29. September 2016 20:54 at 20:54

    @Redaktion: Ihre blitzschnelle Berichterstattung ist wieder mal große Klasse! Danke.

    • Avatar

      bauer

      29. September 2016 21:16 at 21:16

      Wartet mal,wenn der Crash einsetzt,dann kommt Markus so richtig in Fahrt…
      dann kann er sich so richtig auslassen.
      Dieses Jahr werden wir noch viel Spaß haben mit FMW.

  12. Avatar

    Lossless

    29. September 2016 21:16 at 21:16

    @bauer jetzt wird ein Schuh daraus… endlich mal ein konstruktiver Beitrag von Ihnen. Weiter so!

  13. Avatar

    maessju

    29. September 2016 21:18 at 21:18

    vielen dank für die infos….

    insbesondere weil ich bei dem „mitbewerber“ respektive „konkurrenten“ (noch) arbeite^^

    ich hoffe dass meine kunden mit ihren investments in Gold und Silber zumindest etwas schaden abfangen können

    PS: nicht alle banker sind geldgeil und arsch********

    meine mama hört jeden tag per telefon : „danke muddern, du hast damals gesagt: jung, lern was vernünftiges und geh zur bank….“ ich nehm ihr das heut noch übel…. aber es ist meine mama 🙂

    also bitte nicht alle über einen kamm scheren

    thanx

  14. Avatar

    Simon

    29. September 2016 21:24 at 21:24

    Nabend, bin mittlerweile auch sehr besorgt und bin nach der spätschicht zu meiner Bank um wenigens 2000 Euro zu holen….Beide Automaten nicht in Betrieb. Habe jetzt auf das Konto eines Verwandten überwiesen. Kann nur hoffen das es noch durchgeführt wird…

    • Avatar

      bauer

      29. September 2016 21:34 at 21:34

      Mal im Ernst jetzt…..ist es wirklich schon soweit?
      Ich dachte nach meiner info vor ca.3 wochen,daß man die US Wahlen abwarten wolle,weil sich Merkel erst nach der Wahl entscheidet,ob sie weiter machen will?
      Ich weiß nur eins,daß ich in Bkk pro Tag nur ca.250 Euro am Automat bekomme.
      Stellt euch mal vor,man braucht mal schnell nen 1000er…um seine Behandlungskosten vor Ort zu bezahlen.

    • Avatar

      dremel

      29. September 2016 21:52 at 21:52

      war das Deutsche Bank oder welche?

      • Avatar

        bauer

        29. September 2016 22:14 at 22:14

        Sparkasse…

  15. Avatar

    Arthur Müller (@1Arthur53)

    29. September 2016 21:47 at 21:47

    Hätten die Banken das gemacht zu dem sie eigentlich gedacht sind, nämlich das Geld der Sparer treu zu verwalten und Kredite nur für wertschaffende Investitionen zu vergeben, dann gäbe es keine Bankenkrise, doch in ihrem Übermut führten sie die Kuh aufs Glatteis. Im Moment ist es die DB die im Focus steht, aber bei vielen anderen Banken brennt es auch trotz Zusammenschlüssen unter dem Gebälk.

  16. Avatar

    Noahkis

    29. September 2016 21:57 at 21:57

    Könnte man mal näher aufklären ob das flächendeckend ist mit den Automaten ? Es ist ja schon ein Unterschied ob mal was nicht klappt oder ob es tatsächlich los geht !

  17. Avatar

    ash1

    29. September 2016 22:02 at 22:02

    Glaub nicht das es schon losgeht.Ist vor der Wahl.Das System wird noch gut und gerne 10 Jahre mitmachen.Es ist noch Platz für viele Nullen auf den Euronenscheinen.

    ash

    • Avatar

      Noahkis

      29. September 2016 22:06 at 22:06

      Dann lieber kurz u weniger schmerzlos als 10 Jahre !

      • Avatar

        Noahkis

        29. September 2016 22:06 at 22:06

        ^^schmerzhaft

  18. Avatar

    Lossless

    29. September 2016 22:08 at 22:08

    @Noahkis im Moment scheint dies nur die Ausnahme zu sein. Sorgen würde ich mir machen warum Hedgefonds ihr Geld abziehen. 😉

    • Avatar

      bauer

      29. September 2016 22:17 at 22:17

      Ist ja noch eine entspannte Gesellschaft hier…Mal sehen,was der Okt.ins Haus bringt!
      Danke nochmals,für die Blumen..

    • Avatar

      Noahkis

      29. September 2016 22:20 at 22:20

      Das stimmt wohl ! Nur sollte man sensibel bleiben 😉

  19. Avatar

    Dagger One

    29. September 2016 22:13 at 22:13

    Ich habe konnte anderen Wirtschaftsseiten entnehmen das wohl in Berlin Automaten betroffen sind. Insgesamt 5 solcher Posts habe ich inzwischen gelesen. Kann natürlich auch Zufall sein … wer weiß das schon? Morgen wissen wir mehr 😉

  20. Avatar

    Kupferkopf

    29. September 2016 22:19 at 22:19

    Wie jetzt munter Gerüchte von den Shorties gestreut werden, dass man am Automaten kein Geld mehr bekommt ist aber auch armselig…

    • Avatar

      Noahkis

      29. September 2016 22:23 at 22:23

      Armselig ? Sag mal bist du von allen guten Geistern verlassen ? Du bist doch selber so ein Shortie der hier dann in solch einer Form auftritt !

  21. Avatar

    my_name

    29. September 2016 22:22 at 22:22

    …. CDS Spread auf die DB makieren aktuell ein neues All-Time high bei 310 Punkte.

    als Vergleich, wem dies nichts sagt:
    Damiler: um 40
    Nestle: um 25
    BDR Deutschland: 19

    Banken Schnitt liegt bei: 80

    • Avatar

      Noahkis

      29. September 2016 22:30 at 22:30

      Danke ! Oh weiha…

      • Avatar

        bauer

        29. September 2016 22:34 at 22:34

        Hallo Mister…kocht die Suppe…wird n schlflose Nacht,ne wa,lol

  22. Avatar

    bauer

    29. September 2016 22:24 at 22:24

    TOMORROW BLACK FRIDAY…??.if yes….than i“m very ritch with my nuggets

  23. Avatar

    Melanie G.

    29. September 2016 22:25 at 22:25

    Der Hautverursacher ist Ackermann, der hat die Weichen für dieses Desaster gestellt. Ackerman hat falsch geackert. Hätte man das Trennbankensystem nicht aufgelöst, wäre es zu solchen Verwerfungen wohl auch nicht gekommen. Wenn ich mich recht erinnere, hat man das erst 1999 aufgelöst. Dann ging die große Sause los. Vorher war das Bankwesen in Ordnung. Jetzt bleibt nur noch ein kleiner Funken Hoffnung, dass es nochmal gutgeht und alle mit einem nlauen Auge davonkommen.

    • Avatar

      bauer

      29. September 2016 22:36 at 22:36

      DEUTSCHE BANK 24…..meinst du die,mit der twenny 4?

  24. Avatar

    bauer

    29. September 2016 22:32 at 22:32

    Die Hedger schichten um in Gold incl.MINEN…..wenn ja,ich werd wahnsinnig…und quartiere mich für ne Woche ins Sand Hotel(Singapur) incl. casino und an der Bar nen Sing Sling…und zock von dort aus weiter,bis der Arzt kommt.
    WLAN machts möglich mit einer High Speed im Gepäck.

  25. Avatar

    Juke

    29. September 2016 22:48 at 22:48

    Schäuble sagte doch zu Zypern 2013 so schön: „Bankeinlagen sind eine sensible Sache, deswegen macht man es am Wochenende.“

  26. Avatar

    Dresdner

    29. September 2016 22:51 at 22:51

    @Noahkis
    Hier in Dresden und Umgebung gehen die Deuba-Automaten. Geld und ÜW sind problemlos möglich.

  27. Avatar

    J.Hilgert

    30. September 2016 07:25 at 07:25

    Solche dummen Aussagen bezüglich Bargeldverfügbarkeit am Geldautomaten hätte ich hier am wenigsten erwartet. Aber vielleicht habe ich auch nur den Witz dahinter nicht verstanden, wenn es denn einer war. Schönes WE euch allen.

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Aktien

Netflix-Quartalszahlen: Richtig gut! Aber die Börse achtet auf eine Zahl

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Netflix auf Computer schauen - Beispielbild

Soeben wurden die Netflix-Quartalszahlen veröffentlicht. Hier zeigen wir die wichtigsten Eckdaten.

Der Umsatz liegt bei 5,47 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 4,19/Erwartungen 5,44). Im aktuell laufenden Quartal soll der Umsatz bei 5,73 Milliarden Dollar liegen.

Der Gewinn liegt bei 1,30 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal 0,30/Erwartungen 0,51). Im laufenden Quartal erwartet man jetzt 1,66 Dollar.

Die Zahl neuer Abonnenten liegt bei 8,76 Millionen (erwartet 7,6). Davon entfallen 0,55 Millionen auf Nordamerika (erwartet 0,6). Für das laufende Quartal gibt man ganz aktuell die Zielmarke von 7 Millionen neuen Abonnenten aus! (bisher erwartet 7,82)

Netflix sagt aktuell, dass das geringe Wachstum in Nordamerika an den jüngsten Preiserhöhungen und der Konkurrenz durch andere Streaminganbieter (siehe Disney+) liegt.

Fakt ist: Die Finanzdaten wie auch das Nutzerwachstum sind richtig gut! Vor allem die Erwartungen beim Gewinn wurden deutlich übertroffen. Die Aktie notiert nachbörslich um 22:14 Uhr trotzdem mit 1,5% im Minus – weil die jetzt ganz frisch ausgegebene Zielmarke von 7 Millionen neuen Abonnenten von Januar-März ein klein wenig unter den bisherigen Erwartungen liegt. Wow, wie verwöhnt die Börsianer beim Wachstum von Netflix doch sind!

Netflix Quartalszahlen Datenblatt

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Aktien

Netflix-Quartalszahlen heute Abend – warum sie extrem wichtig sind

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Netflix Beispielfoto

Am 14. November 2019 titelten wir Streaming-Krieg voll ausgebrochen! Disney-Angebot gewinnt 10 Millionen Abos – Aktie +7%. Denn zu dem Zeitpunkt startete der gigantisch große Entertainment-Konzern Walt Disney sein Streaming-Produkt „Disney+“ in den USA. Man tritt damit in direkte Konkurrenz zu Netflix. Und damit hört es ja nicht auf. Auch Apple und andere Medienkonzerne mit enormer Finanzkraft bringen derzeit ihre Angebote auf den Markt. Und eine Finanzkraft wie Apple oder Disney kann Netflix nun mal nicht bieten. Und da Anbieter wie Disney ihre Angebote natürlich im eigenem Angebot exklusiv anbieten, ist Netflix gezwungen massiv in Eigenproduktion zu investieren. Das treibt die Kosten nach oben. Daher schaut der US-Aktienmarkt heute Abend mehr als gespannt auf die Quartalszahlen von Netflix.

Endet die Wachstumsstory von Netflix?

Die Frage lautet: Wie viele Kunden von Netflix sind schon zur Konkurrenz abgewandert? Oder nutzen die konsumsüchtigen Amerikaner nun zwei oder zukünftig drei, vier Streaming-Angebote parallel? Kaum vorstellbar, dann dann zahlt man ja auch ein Vielfaches an monatlichen Abo-Gebühren. Die letzten Quartalszahlen von Netflix vor drei Monaten fielen sehr gut aus. Aber das hat nichts zu bedeuten, denn da ging es ja auch um den Zeitraum Juli-September 2019. Und der Start von Disney+ fiel erst in das Quartal Oktober-Dezember, wo erst heute die Finanzdaten präsentiert werden. Deswegen ist der heutige Tag so überaus interessant. Denn im großen Bild stellt sich die Frage: Endet die Wachstumsstory von Netflix, jetzt wo die Konkurrenz ihre Angebote endgültig an den Markt bringt?

Oder geschieht ein kleines Wunder, und man kann sich mit voller Kraft (tolle Eigenproduktionen) doch behaupten? Die genauen Finanzdaten sind stets eher zweitrangig. Aber Netflix veröffentlicht zusammen mit seine Finanzdaten einmal pro Quartal auch die Nutzerzahlen. Hier schaut der Markt immer genau auf das Wachstum bei den neuen Nutzern. Gibt es heute Debakel dank der neuen Konkurrenz, und sogar rückläufige Nutzerzahlen? Das könnte nachbörslich übel ausgehen für die Aktie! Aktuelle Erwartungen liegen derzeit bei +589.000 Nutzern in den USA, und +7 Millionen neuen Nutzern im Ausland. Ja, das klingt logisch. Dank der neuen Konkurrenz im Heimatmarkt erwartet man dort kaum noch Wachstum – das muss nun erstmal im Ausland generiert werden?

Schafft das Unternehmen diese Flucht ins Ausland? Der Gewinn pro Aktie lag vor drei Monaten noch bei 1,47 Dollar, und soll heute bei nur noch 0,51 Dollar liegen. Logisch, wenn man bedenkt, wie stark Netflix die Kosten für Eigenproduktionen raufschrauben muss. Auf jeden Fall wird es heute Abend ein spannendes Event. Wir werden umgehend darüber berichten, sobald die Zahlen verfügbar sind nach 22 Uhr. Und die Aktie von Netflix, was ist mit der eigentlich? Seit Disney im November sein Angebot startete, konnte die Netflix-Aktie von 292 auf jetzt 337 Dollar zulegen. Aber schaut man auf den Trend der letzten zwei Jahre (Chart), dann stagniert die Aktie, obwohl es zwischenzeitlich große Schwankungen gab.

Die Aktie von Netflix im Verlauf der letzten zwei Jahre

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Aktien

Griechische Aktien mit 41% Jahresgewinn – woran das liegt!

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Die Akropolis in Athen - griechische Aktien sind gut gestiegen

Griechische Aktien waren die Top-Performaner im Jahr 2019. Nicht innerhalb Europas, sondern weltweit. Kein Index stieg stärker als der Athens General. Doch wie kommt das? In den deutschen Medien wird über Griechenland kaum noch berichtet, während das Land in der Hochphase der Eurokrise die Titelseiten über Monate bestimmte. Aufgrund dessen hat sich in Deutschland das Bild eines abgehängten Griechenlands gefestigt, während über die Erholung der griechischen Wirtschaft praktisch gar nicht mehr berichtet wird. Wie geht es nun weiter mit dem griechischen Aktienmarkt?

Fast 41% Kursgewinn in nur einem Jahr, das klingt phantastisch. Doch dann dürfte es jetzt zu spät sein mit dem Einstieg, oder? Nicht unbedingt! Denn schauen wir uns den Chart des Athens General Index an, so stellen wir fest, dass er heute gerade einmal da notiert, wo er auch 2015 zu finden war. Die 41% Kursgewinn für griechische Aktien wurden also von einem sehr, sehr niedrigen Niveau aus erzielt. Im Jahr 1999 notierte der Index fast auf dem sechsfachen Niveau, ebenso 2008 kurz vor dem Beginn der Finanzkrise.

Zahlreiche Wirtschaftsdaten zeigen die Erholung an!

Doch der Kursanstieg wird auch durch die Fundamentaldaten gestützt und ist nicht lediglich eine technische Gegenreaktion nach einer langen Abwärtsphase. So liegt das Wirtschaftswachstum inzwischen bei 2,3% und damit auf dem höchsten Stand seit zwölf Jahren. Griechenlands Wirtschaft wächst damit fast doppelt so schnell wie die Eurozonen-Wirtschaft. Die Arbeitslosenquote hat sich seit dem Hoch bei 27,8% inzwischen auf 16,6% reduziert und sinkt weiter. Das Verbrauchervertrauen stieg dadurch auf den höchsten Stand seit fast 20 Jahren!

Gleichwohl gibt es auch noch Probleme. So wirkt sich das hohe Verbrauchervertrauen bislang noch nicht auf den Konsum aus. Die Zahl der PKW-Neuanmeldungen liegt nach wie vor darnieder, die Einzelhandelsumsätze kommen nicht vom Fleck und das an Verbraucher ausgereichte Kreditvolumen schrumpft sogar schneller als noch vor drei Jahren. Die Verbraucher haben sich seit dem Hoch im Jahr 2009 inzwischen um mehr als die Hälfte entschuldet, wobei ein Teil davon sicherlich auch auf Verbraucherinsolvenzen zurückzuführen ist.

Nicht alle Daten werden besser

Ein Problem sind auch nach wie vor die enormen Staatsschulden. Denn all die angeblichen Hilfsgelder der anderen EU-Staaten waren nichts weiter als eine Umschuldung für Griechenland, keine Netto-Schuldentilgung. Obwohl der griechische Staat seine Ausgaben seit dem Hoch um 32% reduzierte, ist die Staatsverschuldung in Euro gerechnet fast so hoch wie 2011 und in Prozent vom Bruttoinlandsprodukt aufgrund der massiven Schrumpfung der Wirtschaft sogar auf einem Allzeithoch angelangt. Das Außenhandelsbilanzdefizit bekam das Land auch noch nicht in den Griff.

Dass es dem Land inzwischen wieder besser geht, spüren die Banken als erste. Mindestens daran, dass weniger Kredite notleidend werden und zuverlässig bedient werden. Dementsprechend gehörten die Aktien griechischer Banken auch zu den Gewinnern am griechischen Aktienmarkt. Dreistellige Kursgewinne waren keine Seltenheit.

Die Rallye für griechische Aktien geht vermutlich weiter!

Der griechische Aktienmarkt ist vergleichsweise klein. Die Marktkapitalisierung aller Aktien zusammen beträgt nur rund 60 Milliarden Euro. Schon kleinere Kapitalzuflüsse können hier also große Kursbewegungen auslösen, aber auch kleinere Kapitalabflüsse. Angesichts der positiven Wirtschaftsentwicklung und der nach wie vor geringen Bewertung der meisten Aktien gehen Analysten davon aus, dass der griechische Markt auch 2020 zu den Gewinnern zählen wird.

Angesichts der im Markt lauernden Risiken empfiehlt es sich, breit diversifiziert in griechische Aktien zu investieren und Einzelaktien zu meiden. In Deutschland wird dafür zum Beispiel ein Index-ETF von Lyxor auf den MSCI Greece Index angeboten. Griechische Anleihen sind übrigens kein sonderlich attraktives Investment mehr. Die Renditen für griechische Staatsanleihen liegen inzwischen unterhalb denen, zu denen sich die USA verschulden können. Zwar sind hier angesichts der Geldpolitik der EZB noch weitere Kursgewinne denkbar, schließlich sind die Renditen nach wie vor positiv, während sich andere Staaten schon zu Negativzinsen verschulden können. Doch die große Bonds-Rallye, die ist in Griechenland bereits gelaufen.

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