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Marktgeflüster (Video): Hört die Signale!

„Hört die Signale!“ Heute von der Commerzbank: wir stecken in einer gewaltigen Revolution – und merken das kaum! Und beim Dax ist irgendwie der „Wurm drin“..

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

„Hört die Signale!“ – so könnte man in Anspielung an die „Internationale“ formulieren. Heute hat die Commerzbank angekündigt, 9.600 Menschen zu entlassen, weil man die „Automatisierung“ vorantreibe. Roboter ersetzen also Menschen, wir stecken in einer gewaltigen Revolution – und merken das kaum, weil sich die Dinge für uns in Zeitlupe abspielen!
Die Märkte heute zunächst in Euphorie wegen dem OPEC-Deal, der nur ein Bluff ist. Aber die Euphorie hat dann schnell nachgelassen, vor allem beim Dax – der Index markiert bei 10580 Punkten das nächste Doppel-Top und zeigt dann (anders als die US-Indizes) plötzlich eine ausgeprägte Schwäche. Da ist der Wurm drin beim Dax – nun scheint auch die 10390/10410er Unterstützungszone in Gefahr zu sein. Da ist was im Busch..

12 Kommentare

12 Comments

  1. Avatar

    bauer

    29. September 2016 19:04 at 19:04

    …und wie man die Signale hört…gleich so laut,daß der Dax nach ihrem Komment.in die Absturzhaltung geht!

    Morgen od.Montag ,unter 10000 POINTS?
    Salami (Crash) seit 04./15….
    Ab Montag wird wieder Kohle gescheffelt…..
    Die GIER hat mich wieder im Griff,lol

    TIP:
    Alles über 10000 verkaufen,denn es wird sehr sehr Eng werden….das Nadelöhr!

  2. Avatar

    bauer

    29. September 2016 19:26 at 19:26

    @ Fugmann,
    Merkst was……ganz ruhig HIER…haben manche Leser jetzt mit dem DACHS zu kämpfen?
    2011 wurde ich bei Yahoo gesperrt,weil ich geschrieben habe:
    „2015 gehen in DE die Lichter aus“
    …die DEUTSCHE ist 1 Jahr überfällig!
    …dafür gehts aber 2016 ratz fatz in den Abgrund,lol
    Der dt.Looser sperrt mich und der Gesperrte darf zur Belohnung die Haxx“n in den Himmer strecken…

    …..eine ungerechte Welt….

  3. Avatar

    bauer

    29. September 2016 19:36 at 19:36

    Freitag Schlußkurs im Gold bei über 1350 $??
    Wenn ja,….DANKE DEUTSCHE BANK….

  4. Avatar

    bauer

    29. September 2016 19:44 at 19:44

    „Endgame!“ – Das Bankendesaster & wie Sie dafür zur Kasse gebeten werden! (1)

    Liebe Leser,

    wir stehen kurz vor einer Katastrophe, die nicht nur Deutschland, sondern Europa – ach was sage ich – die ganze Welt verändern kann! Und wieder geht es einmal, wie bei der letzten Finanzkrise auch, um die Banken.

    Mein Großvater, der zwei Weltkriege erlebt hatte, sagte mir einmal: „Wenn es schon soweit ist, dass Banken Leute entlassen, dann sieht es schlimm aus!“

    Nun ist es wieder soweit. Und er hatte recht!
    Pure Verzweiflung & Panik!

    Noch geben sich die Politik und die Banken hinsichtlich des heraufziehenden Finanztsunamis zuversichtlich. Doch das ist nur vorgetäuscht. Hinter den Kulissen herrscht hektisches Treiben. Bei dem einen oder anderen wohl Panik und pure Verzweiflung.

    Sie wissen selbst: Der Bankensektor ist massiv angeschlagen. Eine weltweite Rezession macht ihm genauso zu schaffen, wie ein Rohstoff-Schock, das Erodieren des Kerngeschäfts durch die Niedrigzins-Politik der Zentralbanken. Und dann kommt auch noch der allgegenwärtige Vertrauensverlust hinzu.
    Selbst Finanzprofis orakeln

    Jetzt rächt sich das jahrelange falsche Bankenmanagement, das zumeist zu Lasten der eigenen Kunden geführt wurde. Sonst würden sich die Kreditinstitute wohl kaum in einer solch brisanten Lage befinden.

    Natürlich – und ich wiederhole mich – spielt dabei auch die Null- und Minuszinspolitik der EZB eine große Rolle, die die Gewinne der Banken regelrecht „crasht“. Genauso wie Ihr eigenes Spar- und Anlagevermögen.

    Schon Bundesbank-Vorstand Andreas Dombret äußerte sich jüngst ziemlich kryptisch, in dem er sagte, dass die „Größe“ einer Bank „kein Garant für das Überleben“ sei. Noch könne die „Größe des Sektors insgesamt vor Krisen“ schützen. Damit spielt er wohl auch auf systemrelevante Geldhäuser an.
    Die Welt vor dem „Endgame!“

    Schuld für die Bankenkrise ist natürlich die Europäische Zentralbank, die aufgrund ihrer lockeren Geldpolitik (mit Null- und Negativzinsen etc.) Zinsmargen im Kreditgeschäft verhindert. Nicht wenige fordern bereits eine Umkehr von dieser Politik.

    So also nimmt das Bankendesaster seinen Lauf. Ein „Endgame“ steht vor der Tür! Dieses Mal geht es nicht in erster Linie um systemrelevante US-Banken, sondern um europäische Geldhäuser. Im Fokus der schnell heraufziehenden Katastrophe stehen die Deutsche Bank, die Commerzbank, die UniCredit und die Monte Dei Paschi.

    Nachfolgend gehe ich im Einzelnen darauf ein. Zuallererst beleuchte ich jedoch die Deutsche Bank, deren Probleme die globale Branche beherrscht. Und verrate Ihnen Informationen, die Sie so garantiert nicht überall lesen!
    Finanztsunami Deutsche Bank

    Die Deutsche Bank ist nicht nur das größte Finanzinstitut Deutschlands, sondern auch eines der größten der Welt (gemessen an der Bilanzsumme)! Ihr Ausserbilanzgeschäft ist nach JP Morgan das zweitgrößte überhaupt. Außerdem vereint sie rund 10 Prozent des global ausstehenden Derivatevolumens auf sich.

    Nur damit Sie wissen, von was ich hier spreche!

  5. Avatar

    Marko

    29. September 2016 20:22 at 20:22

    Hallo,

    die Commerzbank schmeisst Leute raus? Bei allem nötigen Respekt, fragen doch mal die Griechen-Banken ?!?

    Es gibt trotzdem einen riesengroßen Unterschied zu Lehman, Markus.
    Diesmal wissen alle Bescheid, das ist genauso wie beim Brexit. :D
    Eine Krise herbeireden ? ;)

    VG
    Marko

    • Avatar

      bauer

      29. September 2016 20:58 at 20:58

      Eine Krise herbeireden???
      Na klar,die DB incl.Eu Banken haben 500 Bill.in der Portokasse,ne wa,lol…
      Der Crash wird mit Biegen & Brechen nur nach hinten verschoben (06.11.16)
      dann OUT OF ORDER!!
      Handelssysteme sind dann überfordert……
      Siehe BREXIT!!
      z.B.DAB Bank ect.!

  6. Avatar

    Denker

    29. September 2016 20:26 at 20:26

    Beste Seite, Beste Analysen: von wem wohl, vom Herrn Fugmann wem sonst.

  7. Avatar

    Schiene

    29. September 2016 20:48 at 20:48

    Wenn die CoBa noch mehr automatisiert läuft in einem Jahr gar nichts mehr bei denen. Sind doch seit weit über einem Jahr nicht mal in der Lage störungsfreies Onlinebanking anzubieten. Besser den Laden gleich dichtmachen, spart viel Steuergeld.

  8. Avatar

    leuebeach

    29. September 2016 21:02 at 21:02

    also wenn der Öl Preis um 4 Dollar nach oben geht, dann ist das wohl nicht nur ein riesen Bluff

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      29. September 2016 21:04 at 21:04

      @leuebach, das wird sich erst zeigen, wenn der Ölpreis da oben auch bleibt :)

  9. Avatar

    Marko

    29. September 2016 21:06 at 21:06

    hallo bauer,

    „So also nimmt das Bankendesaster seinen Lauf. Ein „Endgame“ steht vor der Tür! Dieses Mal geht es nicht in erster Linie um systemrelevante US-Banken, sondern um europäische Geldhäuser. Im Fokus der schnell heraufziehenden Katastrophe stehen die Deutsche Bank, die Commerzbank, die UniCredit und die Monte Dei Paschi.
    Nachfolgend gehe ich im Einzelnen darauf ein. Zuallererst beleuchte ich jedoch die Deutsche Bank, deren Probleme die globale Branche beherrscht. Und verrate Ihnen Informationen, die Sie so garantiert nicht überall lesen!
    Finanztsunami Deutsche Bank“

    Ihrer Logik nach sind die euopäischen Banken nicht systemrelevant ? Interessante Aussage. Das würde doch bedeuten, dass eine Pleite einer Deutschen Bank, Commerzbank unbedeutend wäre ?
    Ja aber, warum diese Weltuntergangszenarienen Ihrerseits,lasse Sie mich raten : Sie sind „Short“ bis zum Anschlag ? :D

    VG
    Marko

    • Avatar

      bauer

      29. September 2016 21:21 at 21:21

      Ich short?
      Nein…nur mit Short Hose.lol

      Ich bin long im Gold incl.phys.

      MfG

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Tesla: Frank Thelen ist voll des Lobes über den „Battery Day“ -Video

Claudio Kummerfeld

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Innenansicht eines Tesla-Autos

Für die Börsianer war der diese Woche stattgefundene „Battery Day“ von Tesla eine Enttäuschung. Die Produktion viel günstigerer Autos mit sehr langer Batterielaufzeit dauere noch drei Jahre. Und zack, die Aktie von Tesla fiel spürbar. Aber der aus der „Höhle der Löwen“ bekannte Investor und Tech-Experte Frank Thelen singt im folgenden Instagram-Video ein Loblied auf den Battery Day von Tesla. Er sieht hier von A-Z ein sensationelles Konzept, und einen großen Schub hin zu einem wirklich erschwinglichen Auto. Dass so ein riesiger Sprung nach vorne nun mal nicht sofort funktioniere, sondern drei Jahre dauere, sei ganz normal. Aber sehen Sie selbst.

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Aktien: Vermögensreport offenbart, Deutsche investieren mehr

Entdecken die Deutschen plötzich ihre Liebe zu Aktien? Die Enteignung der Geldsparer durch die Zinspolitik wirkt, die Bürger wenden sich stärker Aktien zu

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Entdecken die Deutschen plötzich ihre Liebe zu Aktien? Der aktuelle Allianz Global Wealth Report hat es dargelegt: Die Notenbankpolitik der Länder wird dazu führen, dass das Vermögen der Wohlhabenden global trotz Corona ansteigen wird – auf 198 Billionen Euro zu Jahresende – FMW berichtete darüber. Der Report zeigt aber auch, dass sich die deutschen Sparer mehr den Aktien als Anlagevehikel zuwenden.

Aktien: Corona und die Vermögensbildung

Die Volkswirte der Allianz werteten Daten aus 57 Nationen aus, zum Vermögen aus Bargeld und Bankeinlagen, angelegtem Geld in Versicherungen und Pensionskassen sowie Anlagen in Wertpapieren und Fonds. Trotz der Pandemie erhöhte sich dies im ersten Halbjahr des Jahres um 1,5 Prozent, der Frühjahrseinbruch von geschätzten 4,3 Prozent ist damit mehr als ausgeglichen. Über die Gründe braucht nicht großartig spekuliert zu werden: Staatliche Rettungsprogramme, die Geldpolitik der Notenbanken, eine erhöhte Sparneigung der Konsumenten und natürlich der Anstieg der Aktien. Noch ein kurzer Blick auf die Vermögensübersicht der Länder pro Bürger:

USA: 209.524 Euro
Schweiz: 195.388 Euro
Singapur: 116.657 Euro

18. Deutschland: 57.097 Euro

An dieser Übersicht wird wieder einmal das Problem einer statistischen Erfassung von Durchschnittswerten ersichtlich. Die vier reichsten Amerikaner besitzen ein Vermögen von über 500 Milliarden Dollar, verteilt auf die 331 Millionen Amerikaner würde dies bereits 1500 Dollar pro Bürger ergeben. Dabei gab es 2019 allein schon 607 Milliardäre in den Vereinigten Staaten. Man bräuchte aus so einer Statistik nur den reichsten Mexikaner, Carlos Slim, aus der Liste entfernen und schon hätte man veränderte Zahlen für das Land. Aber erstaunlich ist diese Vermögensverteilung auf der Welt dennoch. Im Jahr 2019 lagen von den 192 Billionen Euro Weltvermögen nicht weniger als 83,7 Billionen in den USA.

Die Entwicklung in Deutschland

Was bedeutet das für das Land der (Geld-)Sparer, mit deren 2,4 Billionen Euro auf nicht verzinslichen Konten? Die Allianz stellt fest, dass sich die Bankeinlagen um 3,5 Prozent und damit weniger als in anderen Ländern erhöht haben (Frankreich plus 6 Prozent, China plus 9 und die USA plus 10 Prozent).

Dennoch stieg das Vermögen der Haushalte um 1,3 Prozent im ersten Halbjahr und sollte nach der Schätzung der Allianz zum Jahresende 6,8 Billionen Euro erreichen. Da dies nicht am Geldmarkt zu verdienen war, deutet dies auf eine Verhaltensänderung im Sparverhalten hin.

Die langsame Hinwendung zu Aktien

Lange hatte man es eigentlich schon erwartet, dass die Enteignung der Geldsparer durch die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank wirkt und sich die Bürger stärker den Aktien zuwenden. Die Allianz stellt fest, dass die deutschen Sparer in den vergangenen drei Jahren 20 Prozent ihrer verfügbaren Ersparnisse direkt in Aktien angelegt haben. Auf Sechsjahressicht waren dies 5,8 Prozent und das Interessante daran ist, dass US-Bürger in dieser Zeit nur 0,7 Prozent in Aktien investiert haben. Das bevorzugte Investment waren börsengehandelte Indexfonds. Allerdings beziehen sich diese Werte auf die Zeit vor Corona und seither gibt es den großen Hype um die gebührenfreien Brokerdepots – Stichwort RobinHood. Diesen Trend gibt es auch in Deutschland mit der riesigen Zahl neu eröffneter Depots bei günstigen Direktanlagebanken.

Es verändert sich auch der so genannte Home Bias, also die Bevorzugung heimischer Titel. Deutsche Anleger investieren verstärkt in ausländische Aktien, die Quote stieg in den vergangenen sechs Jahren von 25 auf 38 Prozent. Aber noch ist Deutschland weit von der angelsächsischen Aktienpräferenz entfernt.

In den USA liegen 53 Prozent der Ersparnisse auf Wertpapierkonten, in Deutschland 25 Prozent.

Fazit

Auch wenn das Pflänzchen Anlage in Aktien in Deutschland langsam wächst, sind es laut Allianz vorwiegend die Haushalte mit einem höheren Einkommen, die sich an diese Assetklasse heranwagen. 30 Prozent unserer Haushalte besitzen kaum Geldvermögen. So zählt auch Deutschland zu den Ländern, in dem „die Vermögensverteilung relativ ungleich verteilt ist“, so Arne Holzhausen, Leiter Insurance und Wealth Markets bei der Allianz.

Die Deutschen entdecken ihre Liebe zu Aktien

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Abwarten beim Dax, ifo steigt, 5G startet, Tradingideen bei Adidas und Mastercard

Redaktion

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am

Von

Sollte man sich jetzt in den Dax reinkaufen? Im folgenden Video bespricht Manuel Koch die aktuelle Lage und die Aussicht für die nächsten Wochen mit einem Experten. Noch 3 bis 4 Wochen solle man abwarten. Würden die Kurse dann zurückkommen, seien es Kaufkurse. Wenn nicht, dann sehe der Markt neue Jahreshöchststände.

Der heute veröffentlichte ifo-Index gebe weiteren Optimismus für die deutsche Konjunktur. Auch im Video angesprochen wird das von Telefonica an den Start gebrachte 5G-Netz.

Konkret besprochen werden im folgenden Video zwei Handelsempfehlungen der trading house Börsenakademie. Die Aktien von Adidas und Mastercard seien beide ein Kauf. Man könnte mit einer Stop-Buy-Order einsteigen.

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