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Aktuell: Deutsche Bank schwer unter Druck nach Medienbericht (+Update) – Dax und US-Märkte mit Abverkauf

Redaktion

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am

FMW-Redaktion

Mehrere Hedgefonds haben laut einem Medienbericht Gelder von der Deutschen Bank abgezogen – die Hedgefonds hatten über die Deutsche Bank ihre Derivate-Positionen abgewickelt (die Abwicklung können nur Clearinghäuser tätigen). Die Deutsche Bank-Aktien daraufhin nachbörslich mit einem Minus von 5,5%, der X-Dax stark unter Druck, ebenso die US-Indizes.

Nun könnte für die Deutsche Bank eine tödliche Spirale einsetzen: wenn Gelder von der Deutschen Bank abgezogen werden, kann das einen Herdentrieb auslösen – niemand möchte bei der Reise nach Jerusalem keinen Stuhl mehr erwischen! Und damit verschlechtert sich die Liquiditätslage für die Deutsche Bank weiter, die ein Verhältnis Bilanzsumme zu Marktkapitalisierung von über 40 hat – ein extrem hoher Wert der anzeigt, dass da etwas nicht stimmt..

Update: Deutsche Bank-Sprecher: Wir sind zuversichtlich, dass die große Mehrheit unserer institutionellen Kunden verstehen, dass Deutsche Bank stabile Fianzsituation hat..

Update 2: „Bond King“ Jeff Gundlach: „Stay away from trading with Deutsche Bank“

Hier der Kurs der Deutschen Bank an der NYSE (in Dollar; heute der umsatzstärkste Tag der Geschichte, seit die Aktien der Deutschen Bank an der NYSE gelistet sind!):

deutschenys

48 Kommentare

48 Comments

  1. Avatar

    bauer

    29. September 2016 19:11 at 19:11

    Heute noch Einstellig?
    Unter 10 Euronen bei Tagesschluß,ist Party angesagt…und das bei 34 Grad…..

    • Avatar

      Looking forward

      29. September 2016 19:40 at 19:40

      Bekomme kein Geld mehr, an 3 verschiedenen Standorten verweigerte mir der Bankautomat die Auszahlung…… na Gute Nacht

      • Avatar

        bauer

        29. September 2016 20:07 at 20:07

        Was hatte ich vor ca.3 tagen geschrieben,lol
        Rette sich wer kann,denn jetzt kommt panik auf.
        Raus aus DB und rein in Gold!!

  2. Avatar

    bauer

    29. September 2016 19:44 at 19:44

    „Endgame!“ – Das Bankendesaster & wie Sie dafür zur Kasse gebeten werden! (1)

    Liebe Leser,

    wir stehen kurz vor einer Katastrophe, die nicht nur Deutschland, sondern Europa – ach was sage ich – die ganze Welt verändern kann! Und wieder geht es einmal, wie bei der letzten Finanzkrise auch, um die Banken.

    Mein Großvater, der zwei Weltkriege erlebt hatte, sagte mir einmal: „Wenn es schon soweit ist, dass Banken Leute entlassen, dann sieht es schlimm aus!“

    Nun ist es wieder soweit. Und er hatte recht!
    Pure Verzweiflung & Panik!

    Noch geben sich die Politik und die Banken hinsichtlich des heraufziehenden Finanztsunamis zuversichtlich. Doch das ist nur vorgetäuscht. Hinter den Kulissen herrscht hektisches Treiben. Bei dem einen oder anderen wohl Panik und pure Verzweiflung.

    Sie wissen selbst: Der Bankensektor ist massiv angeschlagen. Eine weltweite Rezession macht ihm genauso zu schaffen, wie ein Rohstoff-Schock, das Erodieren des Kerngeschäfts durch die Niedrigzins-Politik der Zentralbanken. Und dann kommt auch noch der allgegenwärtige Vertrauensverlust hinzu.
    Selbst Finanzprofis orakeln

    Jetzt rächt sich das jahrelange falsche Bankenmanagement, das zumeist zu Lasten der eigenen Kunden geführt wurde. Sonst würden sich die Kreditinstitute wohl kaum in einer solch brisanten Lage befinden.

    Natürlich – und ich wiederhole mich – spielt dabei auch die Null- und Minuszinspolitik der EZB eine große Rolle, die die Gewinne der Banken regelrecht „crasht“. Genauso wie Ihr eigenes Spar- und Anlagevermögen.

    Schon Bundesbank-Vorstand Andreas Dombret äußerte sich jüngst ziemlich kryptisch, in dem er sagte, dass die „Größe“ einer Bank „kein Garant für das Überleben“ sei. Noch könne die „Größe des Sektors insgesamt vor Krisen“ schützen. Damit spielt er wohl auch auf systemrelevante Geldhäuser an.
    Die Welt vor dem „Endgame!“

    Schuld für die Bankenkrise ist natürlich die Europäische Zentralbank, die aufgrund ihrer lockeren Geldpolitik (mit Null- und Negativzinsen etc.) Zinsmargen im Kreditgeschäft verhindert. Nicht wenige fordern bereits eine Umkehr von dieser Politik.

    So also nimmt das Bankendesaster seinen Lauf. Ein „Endgame“ steht vor der Tür! Dieses Mal geht es nicht in erster Linie um systemrelevante US-Banken, sondern um europäische Geldhäuser. Im Fokus der schnell heraufziehenden Katastrophe stehen die Deutsche Bank, die Commerzbank, die UniCredit und die Monte Dei Paschi.

    Nachfolgend gehe ich im Einzelnen darauf ein. Zuallererst beleuchte ich jedoch die Deutsche Bank, deren Probleme die globale Branche beherrscht. Und verrate Ihnen Informationen, die Sie so garantiert nicht überall lesen!
    Finanztsunami Deutsche Bank

    Die Deutsche Bank ist nicht nur das größte Finanzinstitut Deutschlands, sondern auch eines der größten der Welt (gemessen an der Bilanzsumme)! Ihr Ausserbilanzgeschäft ist nach JP Morgan das zweitgrößte überhaupt. Außerdem vereint sie rund 10 Prozent des global ausstehenden Derivatevolumens auf sich.

    Nur damit Sie wissen, von was ich hier spreche!

    • Avatar

      Petkov

      29. September 2016 20:31 at 20:31

      Ja, das ist nunmehr eine ganz andere Qualität, was du hier von dir gibst: Fakten, gepaart mit persönlicher Meinung, da ist natürlich egal, wie sie ausfällt und ob sie alle teilen. Keine dumpfen, diffusen Beleidigungen, so kann ein Schuh daraus werden. Warum nicht von vornherein so? Naja, wie auch immer… Weiter so! Gruß

      • Avatar

        bauer

        29. September 2016 21:57 at 21:57

        Danke für die Blumen…..
        Aber man muß doch vorher das Umfeld testen,um zu wissen was hier Sache ist..
        Werde versuchen,morgen noch ein paar Zeilen dazu zu formulieren.
        MfG
        Ps:Alter Russe,die haben wenigsten Eier in der Büx,nicht so wie das dt.unterdrückte Volk.

        • Avatar

          Petkov

          29. September 2016 23:13 at 23:13

          Naja, kein Russe, aber es wird dich sicherlich freuen festzustellen, dass nicht nur die Russen Eier in der Hose haben. Was die Deutschen angeht: mein Interesse am Volumen der Genitalbereiche deiner Landsleute hält sich ziemlich, ziemlich in Grenzen.

          Was ich dir aber quasi von der Quelle berichten kann ist, dass viele Deutsche in wenigen Monaten doch eine beachtliche Entwicklung im interkulturellen Verständnis hingelegt haben. Noch vor einem Jahr hat man oft keinen Unterschied zwischen mir und einem Afghanen gemacht: alles Gottes Geschöpfe, die nach einem Deutschkurs zu Ingenieuren werden oder schlimmstenfalls zu Ärzten und alle singen zusammen im Kirchenchor und backen Weihnachtsplätzchen. Ok, in manchen Flüchtlingszelten haben sie wirklich Plätzchen gebacken und dass viele Flüchtlinge Talent als Frauenärzte haben wissen wir seit Silvester auch. Diese Ironie gilt übrigens nicht im Geringsten den Opfern.

          Aber ich wiederhole mich gerne: in diesem Forum ist es anders, deswegen kränke die Deutschen bitte nicht mehr so sinnlos. Was wir brauchen ist nicht Streit oder Zwietracht, sondern inhaltlich wertvolle Diskussionen, die in den staatlich beeinflussten Medien nicht mehr möglich sind.

          Egal wie dich Deutschland so bitter enttäuscht hat: aufgegeben hast du deine Heimat noch nicht. Sonst würdest du dich hier nicht so reinhängen. Jedenfalls muss ich eins zugeben: vielleicht habe ich dich anfänglich doch falsch eingeschätzt. Ganz unschuldig warst du zwar nicht, aber wenn ich mich geirrt habe, so freut es mich.
          Viele Grüße

  3. Avatar

    Kupferkopf

    29. September 2016 20:02 at 20:02

    Das wird ja dann wieder lustig morgen.
    Komisch das es meistens immer Freitags richtig rumpelt.

  4. Avatar

    Kupferkopf

    29. September 2016 20:04 at 20:04

    Nur vorhin gesehen das alles abschmiert und dann war gleich klar was bzw. wer der Auslöser ist. Aber vielleicht wird auch alles nur zu heiß gekocht…

    • Avatar

      bauer

      29. September 2016 20:31 at 20:31

      Der Auslöser war Ackermann und das ist schon etwas her.
      Jetzt reißen sich die Hühner um die herumliegenden Krümel,
      Unter 5 Euro wird das „tote“Teil wieder hochgezockt,wie bei HRE…(habe damals schnelle 100% eingefahren)
      Dachte nicht,daß ich in kürze event.nen Kurzfrist Zock mit DB machen darf…

      GEWINNE nat.wie immer STEUERFREI

  5. Avatar

    bauer

    29. September 2016 20:14 at 20:14

    Da kocht bei einigen jetzt das a…wasser,da hilft auch kein 500er mehr,lol
    mal sehen,was Aljazzera u.Bloomi zu berichten haben,zwecks Schlangen an den Slotmaschinen.
    Jetzt laufen sie,wie beim Tsunami,ha ha ha

    aber mich als „kranken Heinzen“bezeichnen…ich hau mich weg…wo laufen sie denn hin

  6. Avatar

    bauer

    29. September 2016 20:20 at 20:20

    Glaubt mir…sie werden springen…die Bankster und „BILD“ ist live dabei.
    DB wird mit Merkel wegradiert ….

  7. Avatar

    frank.trg

    29. September 2016 20:20 at 20:20

    Verkaufe mal vorsichtshalber meine DB-Derivate… ; Wenn DB kracht gibts einen Mega-Crash.

  8. Avatar

    Schiene

    29. September 2016 20:36 at 20:36

    Welche Freude, DB wackelt, dieses Arrogante Gesockse wie Breuer, Ackermann und Anhang. Ein nichtsnutziger Privatkunde betreibt Schadenfreude mit seinen Shorts.

  9. Avatar

    bauer

    29. September 2016 20:39 at 20:39

    @ Fugmann..
    gönnst du mir meine Fl.Jack nicht,weil genau bei 10,00 Euro der Kadaver wieder nach oben dreht!
    Werden wahrsch.die letzen Schappatmungen sein,bis es morgen in den kriminellen Untergrund geht.

  10. Avatar

    Kupferkopf

    29. September 2016 20:48 at 20:48

    Die DB wir jetzt auf dem türkischen Basar verscherbelt.
    Erdogan richtet sich dann in den Towers ein schönes Büro Richtung MeKka ein. :-)

  11. Avatar

    N. Ritter

    29. September 2016 20:54 at 20:54

    @Redaktion: Ihre blitzschnelle Berichterstattung ist wieder mal große Klasse! Danke.

    • Avatar

      bauer

      29. September 2016 21:16 at 21:16

      Wartet mal,wenn der Crash einsetzt,dann kommt Markus so richtig in Fahrt…
      dann kann er sich so richtig auslassen.
      Dieses Jahr werden wir noch viel Spaß haben mit FMW.

  12. Avatar

    Lossless

    29. September 2016 21:16 at 21:16

    @bauer jetzt wird ein Schuh daraus… endlich mal ein konstruktiver Beitrag von Ihnen. Weiter so!

  13. Avatar

    maessju

    29. September 2016 21:18 at 21:18

    vielen dank für die infos….

    insbesondere weil ich bei dem „mitbewerber“ respektive „konkurrenten“ (noch) arbeite^^

    ich hoffe dass meine kunden mit ihren investments in Gold und Silber zumindest etwas schaden abfangen können

    PS: nicht alle banker sind geldgeil und arsch********

    meine mama hört jeden tag per telefon : „danke muddern, du hast damals gesagt: jung, lern was vernünftiges und geh zur bank….“ ich nehm ihr das heut noch übel…. aber es ist meine mama :)

    also bitte nicht alle über einen kamm scheren

    thanx

  14. Avatar

    Simon

    29. September 2016 21:24 at 21:24

    Nabend, bin mittlerweile auch sehr besorgt und bin nach der spätschicht zu meiner Bank um wenigens 2000 Euro zu holen….Beide Automaten nicht in Betrieb. Habe jetzt auf das Konto eines Verwandten überwiesen. Kann nur hoffen das es noch durchgeführt wird…

    • Avatar

      bauer

      29. September 2016 21:34 at 21:34

      Mal im Ernst jetzt…..ist es wirklich schon soweit?
      Ich dachte nach meiner info vor ca.3 wochen,daß man die US Wahlen abwarten wolle,weil sich Merkel erst nach der Wahl entscheidet,ob sie weiter machen will?
      Ich weiß nur eins,daß ich in Bkk pro Tag nur ca.250 Euro am Automat bekomme.
      Stellt euch mal vor,man braucht mal schnell nen 1000er…um seine Behandlungskosten vor Ort zu bezahlen.

    • Avatar

      dremel

      29. September 2016 21:52 at 21:52

      war das Deutsche Bank oder welche?

      • Avatar

        bauer

        29. September 2016 22:14 at 22:14

        Sparkasse…

  15. Avatar

    Arthur Müller (@1Arthur53)

    29. September 2016 21:47 at 21:47

    Hätten die Banken das gemacht zu dem sie eigentlich gedacht sind, nämlich das Geld der Sparer treu zu verwalten und Kredite nur für wertschaffende Investitionen zu vergeben, dann gäbe es keine Bankenkrise, doch in ihrem Übermut führten sie die Kuh aufs Glatteis. Im Moment ist es die DB die im Focus steht, aber bei vielen anderen Banken brennt es auch trotz Zusammenschlüssen unter dem Gebälk.

  16. Avatar

    Noahkis

    29. September 2016 21:57 at 21:57

    Könnte man mal näher aufklären ob das flächendeckend ist mit den Automaten ? Es ist ja schon ein Unterschied ob mal was nicht klappt oder ob es tatsächlich los geht !

  17. Avatar

    ash1

    29. September 2016 22:02 at 22:02

    Glaub nicht das es schon losgeht.Ist vor der Wahl.Das System wird noch gut und gerne 10 Jahre mitmachen.Es ist noch Platz für viele Nullen auf den Euronenscheinen.

    ash

    • Avatar

      Noahkis

      29. September 2016 22:06 at 22:06

      Dann lieber kurz u weniger schmerzlos als 10 Jahre !

      • Avatar

        Noahkis

        29. September 2016 22:06 at 22:06

        ^^schmerzhaft

  18. Avatar

    Lossless

    29. September 2016 22:08 at 22:08

    @Noahkis im Moment scheint dies nur die Ausnahme zu sein. Sorgen würde ich mir machen warum Hedgefonds ihr Geld abziehen. ;-)

    • Avatar

      bauer

      29. September 2016 22:17 at 22:17

      Ist ja noch eine entspannte Gesellschaft hier…Mal sehen,was der Okt.ins Haus bringt!
      Danke nochmals,für die Blumen..

    • Avatar

      Noahkis

      29. September 2016 22:20 at 22:20

      Das stimmt wohl ! Nur sollte man sensibel bleiben ;)

  19. Avatar

    Dagger One

    29. September 2016 22:13 at 22:13

    Ich habe konnte anderen Wirtschaftsseiten entnehmen das wohl in Berlin Automaten betroffen sind. Insgesamt 5 solcher Posts habe ich inzwischen gelesen. Kann natürlich auch Zufall sein … wer weiß das schon? Morgen wissen wir mehr ;)

  20. Avatar

    Kupferkopf

    29. September 2016 22:19 at 22:19

    Wie jetzt munter Gerüchte von den Shorties gestreut werden, dass man am Automaten kein Geld mehr bekommt ist aber auch armselig…

    • Avatar

      Noahkis

      29. September 2016 22:23 at 22:23

      Armselig ? Sag mal bist du von allen guten Geistern verlassen ? Du bist doch selber so ein Shortie der hier dann in solch einer Form auftritt !

  21. Avatar

    my_name

    29. September 2016 22:22 at 22:22

    …. CDS Spread auf die DB makieren aktuell ein neues All-Time high bei 310 Punkte.

    als Vergleich, wem dies nichts sagt:
    Damiler: um 40
    Nestle: um 25
    BDR Deutschland: 19

    Banken Schnitt liegt bei: 80

    • Avatar

      Noahkis

      29. September 2016 22:30 at 22:30

      Danke ! Oh weiha…

      • Avatar

        bauer

        29. September 2016 22:34 at 22:34

        Hallo Mister…kocht die Suppe…wird n schlflose Nacht,ne wa,lol

  22. Avatar

    bauer

    29. September 2016 22:24 at 22:24

    TOMORROW BLACK FRIDAY…??.if yes….than i“m very ritch with my nuggets

  23. Avatar

    Melanie G.

    29. September 2016 22:25 at 22:25

    Der Hautverursacher ist Ackermann, der hat die Weichen für dieses Desaster gestellt. Ackerman hat falsch geackert. Hätte man das Trennbankensystem nicht aufgelöst, wäre es zu solchen Verwerfungen wohl auch nicht gekommen. Wenn ich mich recht erinnere, hat man das erst 1999 aufgelöst. Dann ging die große Sause los. Vorher war das Bankwesen in Ordnung. Jetzt bleibt nur noch ein kleiner Funken Hoffnung, dass es nochmal gutgeht und alle mit einem nlauen Auge davonkommen.

    • Avatar

      bauer

      29. September 2016 22:36 at 22:36

      DEUTSCHE BANK 24…..meinst du die,mit der twenny 4?

  24. Avatar

    bauer

    29. September 2016 22:32 at 22:32

    Die Hedger schichten um in Gold incl.MINEN…..wenn ja,ich werd wahnsinnig…und quartiere mich für ne Woche ins Sand Hotel(Singapur) incl. casino und an der Bar nen Sing Sling…und zock von dort aus weiter,bis der Arzt kommt.
    WLAN machts möglich mit einer High Speed im Gepäck.

  25. Avatar

    Juke

    29. September 2016 22:48 at 22:48

    Schäuble sagte doch zu Zypern 2013 so schön: „Bankeinlagen sind eine sensible Sache, deswegen macht man es am Wochenende.“

  26. Avatar

    Dresdner

    29. September 2016 22:51 at 22:51

    @Noahkis
    Hier in Dresden und Umgebung gehen die Deuba-Automaten. Geld und ÜW sind problemlos möglich.

  27. Avatar

    J.Hilgert

    30. September 2016 07:25 at 07:25

    Solche dummen Aussagen bezüglich Bargeldverfügbarkeit am Geldautomaten hätte ich hier am wenigsten erwartet. Aber vielleicht habe ich auch nur den Witz dahinter nicht verstanden, wenn es denn einer war. Schönes WE euch allen.

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Aktien

Warum ich keine Lieblingsaktien habe! – Werbung

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Lieber Börsianer,

was ist Ihre Lieblingsaktie? Welchem Titel halten Sie unbedingt die Treue und gehen quasi mit ihm durch dick und dünn? Hier verzeihen Sie auch einmal schlechte Nachrichten, weil Sie von dem Unternehmen wirklich überzeugt sind. Das Phänomen der Lieblingsaktie kann auch gleich für eine ganze Branche gelten. So schworen viele Privatanleger vor einigen Jahren auf Unternehmen aus der Edelmetall-Branche. In fester Erwartung eines Euro-Untergangs wurde diese Branche für viele Privatanleger zum bevorzugten Ort der Investition.

Typisch für eine solche Situation ist, dass wir die Nachrichtenlage dann nur noch sehr eingeschränkt wahrnehmen. Schlechte Nachrichten zu unserer Lieblingsaktie blenden wir aus. Gute Nachrichten hingegen bewerten wir in ihrer Bedeutung für die Kursentwicklung über. Mehr noch: Oftmals bilden wir in unseren Lieblingsaktien deutliche Übergewichtungen in unseren Depots, weil wir hier gerne mehrfach kaufen. Plötzlich steht Ihre Lieblingsaktie dann für 10 oder 20 % Ihres Gesamtdepots. Wenn Ihre Lieblingsaktie dann einmal schwächelt, ist Ihr Depot aufgrund der Übergewichtung chancenlos.

Aber wie entsteht eigentlich so eine Lieblingsaktie in unserem Depot? In aller Regel steht am Anfang zunächst eine starke Performance. Folglich mögen wir diese Aktie, weil sie uns eben zunächst viel Rendite beschert hat. Am besten können wir die Produkte unseres Lieblingsunternehmens im Alltag auch noch erfahren und quasi anfassen. Tatsächlich schätzten in der Vergangenheit viele deutsche Privatanleger die Aktien von BMW oder Daimler, weil sie privat ein…..

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Aktienmärkte: Corona-Krise und ein heimlicher Star im deutschen Leitindex

Wolfgang Müller

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Normalerweise waren die letzten Jahre die Zeit für Wachstumstitel, also für Growth, wie man es in der Sprache der Aktienmärkte bezeichnet. Eher jedoch nicht für den deutschen Leitindex Dax – aber dort steht ein Wert ganz oben in der Performance, von dem man es noch weniger erwartet hätte: die Deutsche Post. Man profitiert derzeit vom „Stay at Home“ und vielleicht nochmals durch ein logistisches Thema der Superlative.

Die bevorstehende Massenimpfungen

Was werden nicht alles für Zahlen herumgereicht? Die Gesamtbevölkerung der Erde müsse gegen Covid-19 geimpft werden, 7,7 Milliarden Menschen und dies gleich zweimal. Aber gemach, es werden sich nicht alle impfen lassen wollen, und es einige durch Immunität nicht mehr brauchen (oder durch heimische Pharmafirmen versorgt werden) und viele sich in einem Alter befinden, in dem die Gefährlichkeit des Virus unterhalb des Promillebereichs für die Betagten und Gefährdeten liegt. Dennoch: Es gilt Abermillionen von Impfdosen zu transportieren, mit den verschiedensten Transportmitteln, mit speziellen Behältern und mit der Aufrechterhaltung von Kühlketten und überall ist der deutsche Marktführer gut aufgestellt.

Die unauffällige Hausse bei einem Underdog der Aktienmärkte

Die Deutsche Post (DHL Group) feierte gerade den 20. Börsengeburtstag. Der Logistik-Riese, der aus einem Paket- und Postzusteller hervorging, wurde am 20. November 2000 zu 21 Euro an die Börse gebracht. Zu dieser Zeit stand der Dax bei 6609 Punkten. Betrachtet man nun die Kursentwicklung von Index und den Dax-Wert Deutsche Post (gestern 40,39 Euro), so könnte man den Eindruck gewinnen, als wäre der Dax mit seiner Kursverdoppelung besser gelaufen, als der deutsche Logistiker, der es nur auf gut 80 Prozent Kurszuwachs brachte. Rechnet man die Dividendenzahlungen hinzu, käme man bei der Post aber auf circa 268 Prozent Gewinn. Beim Dax als Performance-Index werden die Dividenden einfach hinzugerechnet. Macht eine Rendite der Deutschen Post von 6,7 Prozent p.a. gegenüber dem Index mit seinen 3,5 Prozent. Der Traditionswert ein heimlicher Star der Aktienmärkte – gewiss, denn ein Großteil der Dax-Werte ist noch weit von seinen ehemaligen Höchstständen entfernt. Bis auf fünf Werte, einer davon ist die Marke mit dem auffälligen Gelb.

Dies ist natürlich den Analysten nicht verborgen geblieben: so erwarten Ökonomen von Goldman Sachs einen Umsatzanstieg der Deutschen Post von aktuell 65 Milliarden bis auf 80 Milliarden Euro im Jahr 2024, der Gewinn soll im gleichen Zeitraum von 4,4 Milliarden auf 6,5 Milliarden Euro steigen. Wäre ein einstelliges KGV, hinzu kommt die niedrige Börsenbewertung im Vergleich zu UPS oder Fedex.

Fazit

Obwohl die Aktienmärkte derzeit die Umschichtung von Growth zu Value spielen, kann dies dem deutschen Logistiker relativ egal sein. Man profitiert weiter von den Auswirkungen der partiellen Lockdowns, vermutlich noch durch die Wintermonate, als auch von der neuen Situation um die Mammutaufgabe Impfung der Bevölkerung mit all den personellen und logistischen Herausforderungen.

Jetzt steht in dieser Woche erst einmal der große vorweihnachtliche Hype um den „Black Friday“ und den „Cyber Monday“ auf dem Programm. Angesichts der Pandemie sicherlich mit bisher noch nie gesehenen Umsätzen. Ein DHL-Manager sprach schon davon, dass Covid-19 die Umsätze der Post in das Jahr 2030 hieven werde. Und jetzt kommt noch das Transportthema Impfstoff hinzu. Ein Goldilocks-Szenario? Nicht ganz, denn da gibt es noch einen übermächtigen Konkurrenten aus Übersee, der bis 2021 mit eigenen Paketzentren in Deutschland zulegen will. Der „All-Star“ der amerikanischen Aktienmärkte Amazon, der bereits schon für ein Viertel der Paketsendungen in Deutschland verantwortlich ist.

Die Aktienmärkte in Deutschland und ihr heimlicher Star

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Aktien

Aktienmärkte: Die 8-Billionen-Dollar Bombe – 20%-Korrektur voraus

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte der USA haben ein Klumpenrisiko – sie sind eine Bombe, die entschärft werde auf Kosten einer heftigen Korrektur. Das sagt nicht ein sogenannter „Crash-Prophet“, sondern der eher als „Dauer-Bulle“ bekannte Hans. A. Bernecker. Alle Indizes der amerikanischen Aktienmärkte seien extrem überkauft, getrieben vor allem in den letzten Monaten durch die Tech-Werte. Bevor dann ab dem 09.November mit der Pfizer/BioNTech-Meldung über den Impfstoff eine gewaltige Rotation erfolgte – raus aus Tech, rein in die sogenannten Value-Werte (die jedoch in vielen Fällen eigentlich alles andere als „value“ sind). Man wechselt also von einer Überbewertung in die andere, und dabei entfernen sich die Aktienmärkte immer mehr von der ökonomischen Realität.

Aktienmärkte: Nach dem Entschärfen der Bombe kommt die Erholung

Der Hype der Aktienmärkte, so Hans Bernecker, sei vor allem von Kleininvestoren getragen gewesen (die sogenannten „Robinhooder“). Das alles erinnert an die Euphorie des Jahres 1987, der dann im Oktober diesen Jahres ein gewaltiger, wenn auch nur kurzfristiger Absturz folgte. Nun aber gebe es eine Schwachstelle: das seien extrem überbewertete Aktien wie eine Tesla mit einer Marktkapitalisierung von mehr als 500 Milliarden Dollar, die nun ein großer Hedgefonds-Manager geshortet habe. Es werde nun, so Bernecker, bald eine heftige Marktbereinigung geben bei den großen und marktschweren Titel der amerikanischen Aktienmärkte, die alleine acht Billionen Dollar auf die Waage bringen.

Wann kommmt der Einbruch? Eher zeitnah, meint Bernecker. Es handele sich dabei um eine Markt-Bereinigung, der dann jedoch wieder eine Aufwärtsbewegung folgen werde. Sehen Sie hier die Aussagen des „Altmeisters“ Bernecker:

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Die überbewrteten Aktienmärkte der USA als Bombe, die bald entschärft wird

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