Folgen Sie uns
jetzt kostenfrei anmelden für das Die Einstiegs-Chance

Aktien

Aktuell: Deutsche Bank schwer unter Druck nach Medienbericht (+Update) – Dax und US-Märkte mit Abverkauf

Veröffentlicht

am

FMW-Redaktion

Mehrere Hedgefonds haben laut einem Medienbericht Gelder von der Deutschen Bank abgezogen – die Hedgefonds hatten über die Deutsche Bank ihre Derivate-Positionen abgewickelt (die Abwicklung können nur Clearinghäuser tätigen). Die Deutsche Bank-Aktien daraufhin nachbörslich mit einem Minus von 5,5%, der X-Dax stark unter Druck, ebenso die US-Indizes.

Nun könnte für die Deutsche Bank eine tödliche Spirale einsetzen: wenn Gelder von der Deutschen Bank abgezogen werden, kann das einen Herdentrieb auslösen – niemand möchte bei der Reise nach Jerusalem keinen Stuhl mehr erwischen! Und damit verschlechtert sich die Liquiditätslage für die Deutsche Bank weiter, die ein Verhältnis Bilanzsumme zu Marktkapitalisierung von über 40 hat – ein extrem hoher Wert der anzeigt, dass da etwas nicht stimmt..

Update: Deutsche Bank-Sprecher: Wir sind zuversichtlich, dass die große Mehrheit unserer institutionellen Kunden verstehen, dass Deutsche Bank stabile Fianzsituation hat..

Update 2: „Bond King“ Jeff Gundlach: „Stay away from trading with Deutsche Bank“

Hier der Kurs der Deutschen Bank an der NYSE (in Dollar; heute der umsatzstärkste Tag der Geschichte, seit die Aktien der Deutschen Bank an der NYSE gelistet sind!):

deutschenys

48 Kommentare

48 Comments

  1. bauer

    29. September 2016 19:11 at 19:11

    Heute noch Einstellig?
    Unter 10 Euronen bei Tagesschluß,ist Party angesagt…und das bei 34 Grad…..

    • Looking forward

      29. September 2016 19:40 at 19:40

      Bekomme kein Geld mehr, an 3 verschiedenen Standorten verweigerte mir der Bankautomat die Auszahlung…… na Gute Nacht

      • bauer

        29. September 2016 20:07 at 20:07

        Was hatte ich vor ca.3 tagen geschrieben,lol
        Rette sich wer kann,denn jetzt kommt panik auf.
        Raus aus DB und rein in Gold!!

  2. bauer

    29. September 2016 19:44 at 19:44

    „Endgame!“ – Das Bankendesaster & wie Sie dafür zur Kasse gebeten werden! (1)

    Liebe Leser,

    wir stehen kurz vor einer Katastrophe, die nicht nur Deutschland, sondern Europa – ach was sage ich – die ganze Welt verändern kann! Und wieder geht es einmal, wie bei der letzten Finanzkrise auch, um die Banken.

    Mein Großvater, der zwei Weltkriege erlebt hatte, sagte mir einmal: „Wenn es schon soweit ist, dass Banken Leute entlassen, dann sieht es schlimm aus!“

    Nun ist es wieder soweit. Und er hatte recht!
    Pure Verzweiflung & Panik!

    Noch geben sich die Politik und die Banken hinsichtlich des heraufziehenden Finanztsunamis zuversichtlich. Doch das ist nur vorgetäuscht. Hinter den Kulissen herrscht hektisches Treiben. Bei dem einen oder anderen wohl Panik und pure Verzweiflung.

    Sie wissen selbst: Der Bankensektor ist massiv angeschlagen. Eine weltweite Rezession macht ihm genauso zu schaffen, wie ein Rohstoff-Schock, das Erodieren des Kerngeschäfts durch die Niedrigzins-Politik der Zentralbanken. Und dann kommt auch noch der allgegenwärtige Vertrauensverlust hinzu.
    Selbst Finanzprofis orakeln

    Jetzt rächt sich das jahrelange falsche Bankenmanagement, das zumeist zu Lasten der eigenen Kunden geführt wurde. Sonst würden sich die Kreditinstitute wohl kaum in einer solch brisanten Lage befinden.

    Natürlich – und ich wiederhole mich – spielt dabei auch die Null- und Minuszinspolitik der EZB eine große Rolle, die die Gewinne der Banken regelrecht „crasht“. Genauso wie Ihr eigenes Spar- und Anlagevermögen.

    Schon Bundesbank-Vorstand Andreas Dombret äußerte sich jüngst ziemlich kryptisch, in dem er sagte, dass die „Größe“ einer Bank „kein Garant für das Überleben“ sei. Noch könne die „Größe des Sektors insgesamt vor Krisen“ schützen. Damit spielt er wohl auch auf systemrelevante Geldhäuser an.
    Die Welt vor dem „Endgame!“

    Schuld für die Bankenkrise ist natürlich die Europäische Zentralbank, die aufgrund ihrer lockeren Geldpolitik (mit Null- und Negativzinsen etc.) Zinsmargen im Kreditgeschäft verhindert. Nicht wenige fordern bereits eine Umkehr von dieser Politik.

    So also nimmt das Bankendesaster seinen Lauf. Ein „Endgame“ steht vor der Tür! Dieses Mal geht es nicht in erster Linie um systemrelevante US-Banken, sondern um europäische Geldhäuser. Im Fokus der schnell heraufziehenden Katastrophe stehen die Deutsche Bank, die Commerzbank, die UniCredit und die Monte Dei Paschi.

    Nachfolgend gehe ich im Einzelnen darauf ein. Zuallererst beleuchte ich jedoch die Deutsche Bank, deren Probleme die globale Branche beherrscht. Und verrate Ihnen Informationen, die Sie so garantiert nicht überall lesen!
    Finanztsunami Deutsche Bank

    Die Deutsche Bank ist nicht nur das größte Finanzinstitut Deutschlands, sondern auch eines der größten der Welt (gemessen an der Bilanzsumme)! Ihr Ausserbilanzgeschäft ist nach JP Morgan das zweitgrößte überhaupt. Außerdem vereint sie rund 10 Prozent des global ausstehenden Derivatevolumens auf sich.

    Nur damit Sie wissen, von was ich hier spreche!

    • Petkov

      29. September 2016 20:31 at 20:31

      Ja, das ist nunmehr eine ganz andere Qualität, was du hier von dir gibst: Fakten, gepaart mit persönlicher Meinung, da ist natürlich egal, wie sie ausfällt und ob sie alle teilen. Keine dumpfen, diffusen Beleidigungen, so kann ein Schuh daraus werden. Warum nicht von vornherein so? Naja, wie auch immer… Weiter so! Gruß

      • bauer

        29. September 2016 21:57 at 21:57

        Danke für die Blumen…..
        Aber man muß doch vorher das Umfeld testen,um zu wissen was hier Sache ist..
        Werde versuchen,morgen noch ein paar Zeilen dazu zu formulieren.
        MfG
        Ps:Alter Russe,die haben wenigsten Eier in der Büx,nicht so wie das dt.unterdrückte Volk.

        • Petkov

          29. September 2016 23:13 at 23:13

          Naja, kein Russe, aber es wird dich sicherlich freuen festzustellen, dass nicht nur die Russen Eier in der Hose haben. Was die Deutschen angeht: mein Interesse am Volumen der Genitalbereiche deiner Landsleute hält sich ziemlich, ziemlich in Grenzen.

          Was ich dir aber quasi von der Quelle berichten kann ist, dass viele Deutsche in wenigen Monaten doch eine beachtliche Entwicklung im interkulturellen Verständnis hingelegt haben. Noch vor einem Jahr hat man oft keinen Unterschied zwischen mir und einem Afghanen gemacht: alles Gottes Geschöpfe, die nach einem Deutschkurs zu Ingenieuren werden oder schlimmstenfalls zu Ärzten und alle singen zusammen im Kirchenchor und backen Weihnachtsplätzchen. Ok, in manchen Flüchtlingszelten haben sie wirklich Plätzchen gebacken und dass viele Flüchtlinge Talent als Frauenärzte haben wissen wir seit Silvester auch. Diese Ironie gilt übrigens nicht im Geringsten den Opfern.

          Aber ich wiederhole mich gerne: in diesem Forum ist es anders, deswegen kränke die Deutschen bitte nicht mehr so sinnlos. Was wir brauchen ist nicht Streit oder Zwietracht, sondern inhaltlich wertvolle Diskussionen, die in den staatlich beeinflussten Medien nicht mehr möglich sind.

          Egal wie dich Deutschland so bitter enttäuscht hat: aufgegeben hast du deine Heimat noch nicht. Sonst würdest du dich hier nicht so reinhängen. Jedenfalls muss ich eins zugeben: vielleicht habe ich dich anfänglich doch falsch eingeschätzt. Ganz unschuldig warst du zwar nicht, aber wenn ich mich geirrt habe, so freut es mich.
          Viele Grüße

  3. Kupferkopf

    29. September 2016 20:02 at 20:02

    Das wird ja dann wieder lustig morgen.
    Komisch das es meistens immer Freitags richtig rumpelt.

  4. Kupferkopf

    29. September 2016 20:04 at 20:04

    Nur vorhin gesehen das alles abschmiert und dann war gleich klar was bzw. wer der Auslöser ist. Aber vielleicht wird auch alles nur zu heiß gekocht…

    • bauer

      29. September 2016 20:31 at 20:31

      Der Auslöser war Ackermann und das ist schon etwas her.
      Jetzt reißen sich die Hühner um die herumliegenden Krümel,
      Unter 5 Euro wird das „tote“Teil wieder hochgezockt,wie bei HRE…(habe damals schnelle 100% eingefahren)
      Dachte nicht,daß ich in kürze event.nen Kurzfrist Zock mit DB machen darf…

      GEWINNE nat.wie immer STEUERFREI

  5. bauer

    29. September 2016 20:14 at 20:14

    Da kocht bei einigen jetzt das a…wasser,da hilft auch kein 500er mehr,lol
    mal sehen,was Aljazzera u.Bloomi zu berichten haben,zwecks Schlangen an den Slotmaschinen.
    Jetzt laufen sie,wie beim Tsunami,ha ha ha

    aber mich als „kranken Heinzen“bezeichnen…ich hau mich weg…wo laufen sie denn hin

  6. bauer

    29. September 2016 20:20 at 20:20

    Glaubt mir…sie werden springen…die Bankster und „BILD“ ist live dabei.
    DB wird mit Merkel wegradiert ….

  7. frank.trg

    29. September 2016 20:20 at 20:20

    Verkaufe mal vorsichtshalber meine DB-Derivate… ; Wenn DB kracht gibts einen Mega-Crash.

  8. Schiene

    29. September 2016 20:36 at 20:36

    Welche Freude, DB wackelt, dieses Arrogante Gesockse wie Breuer, Ackermann und Anhang. Ein nichtsnutziger Privatkunde betreibt Schadenfreude mit seinen Shorts.

  9. bauer

    29. September 2016 20:39 at 20:39

    @ Fugmann..
    gönnst du mir meine Fl.Jack nicht,weil genau bei 10,00 Euro der Kadaver wieder nach oben dreht!
    Werden wahrsch.die letzen Schappatmungen sein,bis es morgen in den kriminellen Untergrund geht.

  10. Kupferkopf

    29. September 2016 20:48 at 20:48

    Die DB wir jetzt auf dem türkischen Basar verscherbelt.
    Erdogan richtet sich dann in den Towers ein schönes Büro Richtung MeKka ein. 🙂

  11. N. Ritter

    29. September 2016 20:54 at 20:54

    @Redaktion: Ihre blitzschnelle Berichterstattung ist wieder mal große Klasse! Danke.

    • bauer

      29. September 2016 21:16 at 21:16

      Wartet mal,wenn der Crash einsetzt,dann kommt Markus so richtig in Fahrt…
      dann kann er sich so richtig auslassen.
      Dieses Jahr werden wir noch viel Spaß haben mit FMW.

  12. Lossless

    29. September 2016 21:16 at 21:16

    @bauer jetzt wird ein Schuh daraus… endlich mal ein konstruktiver Beitrag von Ihnen. Weiter so!

  13. maessju

    29. September 2016 21:18 at 21:18

    vielen dank für die infos….

    insbesondere weil ich bei dem „mitbewerber“ respektive „konkurrenten“ (noch) arbeite^^

    ich hoffe dass meine kunden mit ihren investments in Gold und Silber zumindest etwas schaden abfangen können

    PS: nicht alle banker sind geldgeil und arsch********

    meine mama hört jeden tag per telefon : „danke muddern, du hast damals gesagt: jung, lern was vernünftiges und geh zur bank….“ ich nehm ihr das heut noch übel…. aber es ist meine mama 🙂

    also bitte nicht alle über einen kamm scheren

    thanx

  14. Simon

    29. September 2016 21:24 at 21:24

    Nabend, bin mittlerweile auch sehr besorgt und bin nach der spätschicht zu meiner Bank um wenigens 2000 Euro zu holen….Beide Automaten nicht in Betrieb. Habe jetzt auf das Konto eines Verwandten überwiesen. Kann nur hoffen das es noch durchgeführt wird…

    • bauer

      29. September 2016 21:34 at 21:34

      Mal im Ernst jetzt…..ist es wirklich schon soweit?
      Ich dachte nach meiner info vor ca.3 wochen,daß man die US Wahlen abwarten wolle,weil sich Merkel erst nach der Wahl entscheidet,ob sie weiter machen will?
      Ich weiß nur eins,daß ich in Bkk pro Tag nur ca.250 Euro am Automat bekomme.
      Stellt euch mal vor,man braucht mal schnell nen 1000er…um seine Behandlungskosten vor Ort zu bezahlen.

    • dremel

      29. September 2016 21:52 at 21:52

      war das Deutsche Bank oder welche?

      • bauer

        29. September 2016 22:14 at 22:14

        Sparkasse…

  15. Arthur Müller (@1Arthur53)

    29. September 2016 21:47 at 21:47

    Hätten die Banken das gemacht zu dem sie eigentlich gedacht sind, nämlich das Geld der Sparer treu zu verwalten und Kredite nur für wertschaffende Investitionen zu vergeben, dann gäbe es keine Bankenkrise, doch in ihrem Übermut führten sie die Kuh aufs Glatteis. Im Moment ist es die DB die im Focus steht, aber bei vielen anderen Banken brennt es auch trotz Zusammenschlüssen unter dem Gebälk.

  16. Noahkis

    29. September 2016 21:57 at 21:57

    Könnte man mal näher aufklären ob das flächendeckend ist mit den Automaten ? Es ist ja schon ein Unterschied ob mal was nicht klappt oder ob es tatsächlich los geht !

  17. ash1

    29. September 2016 22:02 at 22:02

    Glaub nicht das es schon losgeht.Ist vor der Wahl.Das System wird noch gut und gerne 10 Jahre mitmachen.Es ist noch Platz für viele Nullen auf den Euronenscheinen.

    ash

    • Noahkis

      29. September 2016 22:06 at 22:06

      Dann lieber kurz u weniger schmerzlos als 10 Jahre !

      • Noahkis

        29. September 2016 22:06 at 22:06

        ^^schmerzhaft

  18. Lossless

    29. September 2016 22:08 at 22:08

    @Noahkis im Moment scheint dies nur die Ausnahme zu sein. Sorgen würde ich mir machen warum Hedgefonds ihr Geld abziehen. 😉

    • bauer

      29. September 2016 22:17 at 22:17

      Ist ja noch eine entspannte Gesellschaft hier…Mal sehen,was der Okt.ins Haus bringt!
      Danke nochmals,für die Blumen..

    • Noahkis

      29. September 2016 22:20 at 22:20

      Das stimmt wohl ! Nur sollte man sensibel bleiben 😉

  19. Dagger One

    29. September 2016 22:13 at 22:13

    Ich habe konnte anderen Wirtschaftsseiten entnehmen das wohl in Berlin Automaten betroffen sind. Insgesamt 5 solcher Posts habe ich inzwischen gelesen. Kann natürlich auch Zufall sein … wer weiß das schon? Morgen wissen wir mehr 😉

  20. Kupferkopf

    29. September 2016 22:19 at 22:19

    Wie jetzt munter Gerüchte von den Shorties gestreut werden, dass man am Automaten kein Geld mehr bekommt ist aber auch armselig…

    • Noahkis

      29. September 2016 22:23 at 22:23

      Armselig ? Sag mal bist du von allen guten Geistern verlassen ? Du bist doch selber so ein Shortie der hier dann in solch einer Form auftritt !

  21. my_name

    29. September 2016 22:22 at 22:22

    …. CDS Spread auf die DB makieren aktuell ein neues All-Time high bei 310 Punkte.

    als Vergleich, wem dies nichts sagt:
    Damiler: um 40
    Nestle: um 25
    BDR Deutschland: 19

    Banken Schnitt liegt bei: 80

    • Noahkis

      29. September 2016 22:30 at 22:30

      Danke ! Oh weiha…

      • bauer

        29. September 2016 22:34 at 22:34

        Hallo Mister…kocht die Suppe…wird n schlflose Nacht,ne wa,lol

  22. bauer

    29. September 2016 22:24 at 22:24

    TOMORROW BLACK FRIDAY…??.if yes….than i“m very ritch with my nuggets

  23. Melanie G.

    29. September 2016 22:25 at 22:25

    Der Hautverursacher ist Ackermann, der hat die Weichen für dieses Desaster gestellt. Ackerman hat falsch geackert. Hätte man das Trennbankensystem nicht aufgelöst, wäre es zu solchen Verwerfungen wohl auch nicht gekommen. Wenn ich mich recht erinnere, hat man das erst 1999 aufgelöst. Dann ging die große Sause los. Vorher war das Bankwesen in Ordnung. Jetzt bleibt nur noch ein kleiner Funken Hoffnung, dass es nochmal gutgeht und alle mit einem nlauen Auge davonkommen.

    • bauer

      29. September 2016 22:36 at 22:36

      DEUTSCHE BANK 24…..meinst du die,mit der twenny 4?

  24. bauer

    29. September 2016 22:32 at 22:32

    Die Hedger schichten um in Gold incl.MINEN…..wenn ja,ich werd wahnsinnig…und quartiere mich für ne Woche ins Sand Hotel(Singapur) incl. casino und an der Bar nen Sing Sling…und zock von dort aus weiter,bis der Arzt kommt.
    WLAN machts möglich mit einer High Speed im Gepäck.

  25. Juke

    29. September 2016 22:48 at 22:48

    Schäuble sagte doch zu Zypern 2013 so schön: „Bankeinlagen sind eine sensible Sache, deswegen macht man es am Wochenende.“

  26. Dresdner

    29. September 2016 22:51 at 22:51

    @Noahkis
    Hier in Dresden und Umgebung gehen die Deuba-Automaten. Geld und ÜW sind problemlos möglich.

  27. J.Hilgert

    30. September 2016 07:25 at 07:25

    Solche dummen Aussagen bezüglich Bargeldverfügbarkeit am Geldautomaten hätte ich hier am wenigsten erwartet. Aber vielleicht habe ich auch nur den Witz dahinter nicht verstanden, wenn es denn einer war. Schönes WE euch allen.

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Aktien

Aktuell: Quartalszahlen von zwei Dow-Konzernen

Veröffentlicht

am

Aktuell haben mit Johnson&Johnson und Travelers zwei Dow-Konzerne ihre Quartalszahlen veröffentlicht. Hier zeigen wir die wichtigsten Kennzahlen.

Johnson & Johnson

Der Umsatz liegt bei 20,4 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 20,2/erwartet 20).

Der Gewinn liegt bei 1,97 Dollar pro Aktie (Vorjahreswert 1,75/erwartet 1,95).

Die Jahresprognose beim Umsatz (bisher 82,7) liegt jetzt bei 81,2 Milliarden Dollar. Die Jahresprognose beim Gewinn pro Aktie (bisher 8,60) liegt jetzt bei 8,50-8,65 Dollar.

Die Aktie notiert vorbörslich mit 0,2% im Plus.

Travelers

Der Umsatz liegt bei 6,69 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 6,42 /erwartet 7,7).

Der Gewinn liegt bei 2,32 Dollar pro Aktie (Vorjahreswert 1,98/erwartet 2,20).

Die Aktie notiert vorbörslich mit -0,4%.

weiterlesen

Aktien

Kurz und knapp: UBS zieht Europas Banken nach unten

Veröffentlicht

am

Ein Kurzkommentar von Wolfgang Müller

Die Schweizer Großbank UBS legt beim Gewinn zu, wird aber dennoch abgestraft!

Die UBS meldete für das 4.Quartal 2018 einen Gewinn von 4,9 Mrd.$, aber ohne die Neubewertung von Steueransprüchen wäre das Ergebnis um 275 Millionen geringer ausgefallen.

Der Gesamtgewinn des Jahres legte um 2% auf 6,4 Mrd.$ zu, was die Märkte aber am Vormittag dennoch mit einem Minus von 4% abstraften. Im Zuge dessen fiel auch der deutsche Konkurrent, die Deutsche Bank, um 3,5%.

Konzernchef Sergio Ermotti sprach von „historisch schwierigen Marktbedingungen“ und versprach den Aktionären eine höhere Dividende (70 Schweizer Rappen) und – sieh an – den Rückkauf eigener Aktien in Höhe von 1 Mrd.$.

Auch im laufenden Quartal sollen sich die Handelskonflikte auf das Ergebnis negativ auswirken.

Wohin man in Europa blickt, die Aktienrückkäufe werden oft als letztes Mittel gegen den Kursrutsch angekündigt. Müssen wir den Amerikanern alles nachmachen?

Der UBS-Präsident und ehemalige Bundesbankchef Axel Weber sagte vor wenigen Minuten in Davos, dass eine Konsoldierung der europäischen Bankenlandschaft notwendig sei: „Es gbt zu viele von Ihnen“. Auf globaler Eben seien die europäischen Banken zu klein. Und Weber weiter: man müsse das Geschäftsmodell europäischer Investmentbanken neu ausrichten – was impliziert, dass man derzeit nicht wirklich ein tragfähiges Geschäftsmodell hat!


The UBS Investment Bank’s Offices at 299 Park Avenue in New York City.
By Urbanrenewal – Own work, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=11109797

weiterlesen

Aktien

EU-Regularien wirken: Führender CFD-Broker mit schwachen Zahlen

Veröffentlicht

am

Die EU hat die CFD-Branche letztes Jahr stark reguliert, vor allem mit den Hebel-Beschränkungen im CFD- und Forex-Handel. Diese bewirken, dass die Brutto-Umsätze der Kunden geringer ausfallen, und somit auch die Provisionserlöse der Broker.

CFD-Handel beschränkt durch maximalen Hebel

Die IG Group (IG Markets) gilt als Marktführer in Europa im CFD-Handel für Privatkunden. Heute früh hat IG seine Halbjahreszahlen veröffentlicht für die ersten sechs Monate im Bilanzjahr 2019 (bis Ende November 2018). Der Umsatz ist im Jahresvergleich von 268,4 auf 251 Millionen Pfund gesunken. Der Umsatz in der gesamten EU (inklusive UK) sank von 176 auf 145 Millionen Pfund. In der Region „Asien und Pazifik“ (APAC) stieg der Umsatz von 66 auf 74 Millionen Pfund. In der Region „Naher Osten und Afrika“ stieg der Umsatz von 17,4 auf 20,6 Millionen Pfund. Der „Umsatz pro Kunde“ in der Festland-EU sank um 17%!

Man sieht also: Dort wo die EU-Regularien gelten, sind die Umsätze rückläufig. Außerhalb nehmen sie zu. Der Gewinn von IG im ersten Halbjahre sinkt von 108 auf 91 Millionen Pfund. Die Relation zwischen Umsatz und Gewinn ist immer noch atemberaubend hoch und zeigt, wie profitabel das CFD-Geschäft für die Broker immer noch ist!

Ausweichen

Die Anzahl der aktiven Kunden in der EU sank bei IG um 15% laut heutiger Veröffentlichung. Das mag wohl auch daran liegen, dass zahlreiche aktive Kunden ihren Status von „Privatkunde“ auf „Profikunde“ ändern ließen, womit sie nicht mehr unter die Hebel-Beschränkungen der EU fallen. Wir haben schon mal darauf hingewiesen. Treiben die Broker es zu bunt und klassifizieren zu viele Kunden um, könnte die EU auch dort einen Riegel vorschieben. Abgesehen von der Umklassifizierung dürften einige Kunden auch ihre IG-Konten in der EU gekündigt, und neue Konten bei rechtlich eigenständigen IG-Töchtern außerhalb der EU eröffnet haben.

Für die Branche brechen insgesamt härtere Zeiten an dank der Hebel-Beschränkung. Frage: Warum hat die EU eigentlich die Hebel bei Optionsscheinen und Zertifikaten nicht auch beschränkt? Haben die CFD-Broker nicht so viel Geld und Einfluss wie die Lobbyisten der Banken? Die Aktie von IG ist von gestern Abend auf heute früh übrigens von 640 auf 560 Pence gefallen. Aktuell erholt sie sich wieder etwas auf 602 Pence.

CFD-Broker IG Group

weiterlesen

Anmeldestatus

Online-Marketing

Online-Marketing hier bei uns! Ihr Unternehmen / Pressefach auf finanzmartwelt.de = Effektives Online-Marketing
Höchst personalisierbare Strategien
Faire Preise
Pressefächer und Meldungen
Content relevante Artikel und mehr
Jetzt informieren

Meist gelesen 30 Tage

Wenn Sie diese Webseite weiter verwenden, stimmen Sie automatisch der Verwendung von Cookies zu. Zur Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen