Dem Euro steht einiges bevor: Thomas Mayer diskutiert mit Stefan Riße

FMW-Redaktion

Was passiert mit dem Euro in 2017? Eine Diskussion zwischen Thomas Mayer, Ex-Chefvolkswirt der Deutschen Bank und nun bei Flossbach von Storch, und Stefan Riße, dem Schöpfer des legendären Satzes „Staatsschulden sind keine Schulden“ (womit die Vergabe des nächsten Wirtschafts-Nobelpreises faktisch schon als vorentschieden gilt..):

Die Diskussion sehen Sie hier..


Kommentare

Dem Euro steht einiges bevor: Thomas Mayer diskutiert mit Stefan Riße — 9 Kommentare

  1. Einziger Konsens Gold? Darüber wird ja generell wenig gesprochen, auch bei FMW kaum. Ich glaube, daß sie es alle haben, vielleicht mehr als Aktien, aber nicht davon sprechen wollen. Wer weiß schon, auf was für komische Ideen Staaten oder Regierungen kommen könnten. Alles schon mal da gewesen. Reden ist Silber, Schweigen ist Gold und bringt ja eh keine Zinsen.

  2. Herr Riße steht nicht nur wie ein Lümmel mit Händen in den Taschen da, nein, er redet auch nachweislich Unsinn.
    Nur ein Beispiel: Inflation schadet eben nicht am meisten der Wohlhabenden, sondern schadet und trift am stärksten die einkommensschwachen Haushalte, da sich deren Einkommen nicht erhöht. Bessergestellte haben ihr Geld regelmäßig – zumindest teilweise – in Vermögenswerten, die Kostensteigerungen zum Inflationsausgleich weiterreichen können. (Preiserhöhungen bei Unternehmen, Anhebung des Mietzinses bei Immobilien)
    Ein Blick in die Geschichte der 1920er Jahre in Deutschland würde solcherlei Fehlannahmen verhindern. Hier sieht man – auch ohne wie Herr Riße mit fundiertem Finanzwissen belastet zu sein – wie brutal gerade die Unter- u. die Mittelschichten von der entfachten Inflation getroffen wurden.

    Ansonsten fällt mir zu Herrn Riße nichts mehr ein. Und das in mehrfacher Hinsicht …….

    • Lümmel finde ich ziemlich passend. Als ich Herrn Riße einmal persönlich kennenlernte, dachte ich bei mir: Das ist ja im richtigen Leben genau der gleiche arrogante Klugsch…er, wie man ihn auch im Fernsehen oft zu sehen bekommt. Wer mit so viel Überheblichkeit auftritt, sollte wenigstens richtig erfolgreich sein. Na, vielleicht wird er das ja noch einmal.

    • Leger, Keck, frisch und einer der wenigen der die Börse vom Grunde seines Wesens her versteht….das ist Stefan Risse…es ist halt schwer für die meisten Laien wie ihr es seit den Gedanken zu folgen….Sämtliche Kommentare von Euch taugen rein gar nichts …..der deutsche Michl at it´s best …mit dem Stock im Arsch sollte man bei Euch Pappnasen dastehen….Mein Tipp: konzentriert Euch besser darauf was gesagt wird und nicht darauf ob der Schuhbändel offen ist

  3. Derjenige der sagt,dass Staatsschulden keine Schulden sind soll mal schauen wie es Argentinien in den letzten Jahren ergangen ist, u.wenn das so wäre ,wären also die Griechenland u.Italien – Probleme auch gelöst,also weiter so ,Verschuldung erhöhen u.warten bis die 30 jährige künstliche Zinsbaisse so richtig dreht.(Trumps Politik könnte die Wende herbeiführen.) Beim nächsten Crash können die Chinesen nicht mehr helfen,die haben dann selber genug Probleme.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.