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BÖRSE AKTUELL – Dax, Nasdaq, Öl aus Sicht der Charttechnik

Die Börse zeigt sich aktuell weiter gnädig mit den Aktionären. Dax & Co. notieren am Allzeithoch und lassen die Herzen der Investoren höherschlagen. Aus Sicht der Charttechnik sprechen mehrere Gründe für einen weiteren Anstieg. Die Zeichen stehen gut, dass uns die Börse auch in den nächsten Wochen und Monaten mit weiter steigenden Kursen erfreut. Aber kurzfristig müssen wir auf der Hut sein.

BÖRSE AKTUELL Teil 1: Der Dax läuft… ABER

Im März konnte sich der Dax aus der seit 2017 anhaltenden Seitwärtsbewegung befreien. Damit ist die Großwetterlage für die nächsten Monate positiv gestimmt. Aber natürlich läuft ein Trend niemals gradlinig nach oben. Es kommt immer wieder zu kurzfristigen Verschnaufpausen im Trend. Diese kleinen „Zacken“ im Chart laufen gegen den Haupttrend und werden „Korrekturen“ genannt. Diese entstehen zum Beispiel durch kurzfristige Gewinnmitnahmen. Kurzfristige Schwächephasen eignen sich im Aufwärtstrend um Aktien zu kaufen oder bestehende Positionen weiter auszubauen.

Eine derartige Korrektur hat der Dax Mitte April gezeigt. Damals ist der Dax von 15.500 Punkten bis auf 14.800 Punkte gefallen. Da die aktuelle Aufwärtsbewegung nicht sonderlich dynamisch ausfällt, könnte es erneut zu einer Korrektur in den Bereich um 14.800 Punkte kommen. Dort befindet sich eine gute „Trade Location“ um zumindest kurzfristig in Aktien zu investieren. Erst bei einem Tagesschlusskurs unter diesem Niveau, muss mit weiteren Kursverlusten gerechnet werden. Bei 13.500 Punkten könnten im Dax dann aber auch schon wieder längerfristig ausgerichtete Investoren an der Börse einsteigen.

Börse - der Dax

 

BÖRSE AKTUELL Teil 2: Spannung an der Nasdaq

Der technologielastige Nasdaq 100 hatte es zuletzt schwer. Während die alt eingesessenen „Blue Chips“ aus dem Dow Jones Gas gegeben haben, hat die Technologiebörse verhältnismäßig schlecht abgeschnitten. Das ist natürlich Gejammer auf sehr hohem Niveau.
Aus charttechnischer Sicht steht der Nasdaq 100 an einer Schlüsselstelle. Werden es die Käufer schaffen, die Kurse dynamisch über 14.000 Punkte zu treiben, sieht die Welt an der Börse weiter rosig aus. Jetzt müssen wir auf Zeichen der Schwäche achten. Kommt es zum Beispiel nach einem Anstieg über die Schlüsselstelle zu einem schnellen Rücksetzer unter 13.800 Punkte, müssen wir uns warm anziehen. Dann kann es zu einer Schwächephase kommen und den Markt bis 12.100 Punkte nach unten drücken.

Börse Nasdaq

BÖRSE AKTUELL Teil 3: Der Ölpreis läuft wie geschmiert

Der Ölpreis ist nicht zu bremsen. Zwischen 63,50 und 66,50 USD befand sich ein sehr markanter Widerstand. An diesem Preisbereich ist es in der Vergangenheit immer wieder zu größeren Abverkäufen gekommen. Auch im März hatten sich die Öl-Bullen an dieser Marke zumindest kurzfristig die Zähne ausgebissen. Der Ölpreis war an der Börse kurzfristig von 66,00 auf 58,00 USD abgeschmiert. Nun konnte die Hürde genommen werden.
Dort, wo zuletzt immer wieder Verkäufer die Oberhand hatten, könnten in der Zukunft Käufer aktiv werden um den Kurs zu stützen. In der technischen Analyse spricht man von der wechselnden Polarität zwischen Unterstützung und Widerstand. Kann ein Widerstand überwunden werden, wird dieser zur Unterstützung. Oder anders ausgedrückt – „Psychologie der Massen“. Nichts anderes ist die Börse – ein massenpsychologisches Phänomen.

Ölpreis

Mario Steinrücken ist Börsianer mit Leib und Seele. Er hält seine Positionen in der Regel über mehrere Tage bis hin zu wenigen Wochen. In der „Steinrücken Akademie“ hilft er Unternehmern und leitenden Angestellten Ihr Geld an der Börse für sich arbeiten zu lassen. Seine professionelle Trader Laufbahn startete er 2004 im Aktienhandel der Börse Stuttgart. Er besitzt die Xetra- und Eurex Lizenz und war ebenso als Futures Trader bei der Wertpapierhandelsgesellschaft „Gass Capital Markets“ in Frankfurt tätig. Seine Begeisterung für die Börse versucht er seinen Followern mit Tipps und Tricks auch auf seinem eigenen YouTube Kanal näher zu bringen.

 

Gold fällt, Inflation steigt – was ist da los? Marktgeflüster (Video)

Obwohl die Inflation laut gestrigen Daten zuletzt deutlich gestiegen ist, fällt Gold – was ist da los? Die Märkte gehen davon aus, dass nun der Peak der Inflation erreicht sei – und Gold, das sich ganz eng an der sogenannten Real Yield der 10-jährigen US-Staatsanleihe orientiert, war etwas voraus gelaufen und korrigiert heute diese Diskrepanz. Dazu kommt heute die Stärke des US-Dollars – Euro-Dollar fällt unter die Marke von 1,21. Die Aktienmärkte einmal mehr im Wachkoma, heute könnte es die geringsten Handelsumsätze diesen Jahres geben. Spätestens mit der Fed-Sitzung nächste Woche dürfte sich das jedoch ändern, zumal dann nächsten Freitag großer Verfall sein wird..

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Rüdiger Born mit Blick auf Dow, Nasdaq, Gold und Anleihen

Die US-Inflationsdaten von gestern wirken nach. Deswegen schaue ich aktuell nicht nur auf Dow, Nasdaq und Gold, sondern auch auf Anleihen.

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Goldpreis vor neuem Anstieg dank US-Inflation? US-Dollar bremst

Gold

Der Goldpreis reagierte gestern auf die deutlich anziehende Inflation in den USA. Denn dadurch wird der negative Realzins noch größer, und das zinslose Gold wird noch attraktiver. Der Goldpreis war seit gestern Mittag bis heute früh von 1.876 auf 1.902 Dollar gestiegen. Denn die Rendite für US-Staatsanleihen war sogar gefallen von 1,49 Prozent auf 1,44 Prozent.

Alles nur vorübergehend mit der höheren Inflation? Nur kurz rauf, danach geht es wieder runter? Keine Notwendigkeit für die Fed etwas zu tun bei den Zinsen? Das scheint erst einmal ein wunderbares Umfeld für einen steigenden Goldpreis zu sein. Aber er ist bis jetzt wieder gefallen auf 1.881 Dollar. Denn der steigende US-Dollar (in Form des US-Dollar-Index) steht dem entgegen. Der Index steigt heute von 90,00 auf 90,95 Punkte. Im folgenden Chart, der bis gestern früh zurückreicht, sehen wir den zuletzt fallenden Goldpreis, während der Dollar-Index gleichzeitig steigt – eine perfekte negative Korrelation.

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Die Analysten der Commerzbank wiesen heute früh darauf hin, ob die US-Verbraucher die entspannte Sicht der Fed in Sachen Inflation genau so beurteilen würden. Sie erwähnten die Verbraucherstimmung der Uni Michigan. Die wurde um 16 Uhr veröffentlicht mit Inflationserwartungen für das nächste Jahr bei +2,8 Prozent (Vormonat war +3,0 Prozent). Also hält die Fed weiter die Füße still, und die Rendite für US-Staatsanleihen steht dem Goldpreis mit aktuell 1,46 Prozent nicht im Weg – aber dafür der US-Dollar. Der Goldpreis könnte aber wegen dem übergeordneten Argument des weiter steigenden negativen Realzinses die nächsten Tage zulegen.

Chart vergleicht Goldpreis mit US-Dollar
TradingView Chart zeigt Goldpreis gegen US-Dollar.

Türkische Lira steigt dank Biden-Hoffnung – Achtung Notenbanktermine!

Türkei Flagge

Die türkische Lira steigt seit gestern etwas. US-Dollar vs Lira ist von 8,58 auf jetzt 8,39 gefallen. Das wirkt überraschend, aber man kann dafür schon einen Grund finden. Am Montag treffen sich nämlich der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan und US-Präsident Joe Biden. Erwarten oder besser erhoffen tun sich so mache Beobachter eine Entspannung des seit Jahren angespannten Verhältnisses der beiden NATO-Länder.

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Erzürnt hatte Erdogan die USA im Jahr 2019 unter anderem mit dem Kauf von russischen Militärprodukten. Wird Erdogan einer Rückgabe der russischen Produkte zustimmen? Möglich, aber wohl nicht wahrscheinlich. Gibt es keine Aufhellung der Kontakte zwischen USA und Türkei, könnte die türkische Lira auch schnell wieder abwerten. Und eines darf man auf keinen Fall außer Acht lassen.

Türkische Lira und die türkische Zentralbank

Präsident Erdogan hatte am 1. Juni im türkischen Fernsehen eindringlich sinkende Leitzinsen gefordert. Er habe hierfür mit der Zentralbank (bei dem die Chefs von ihm ausgetauscht wurden) gesprochen. Man werde mit einer Zinssenkung bis Juli oder August warten. Nun ist die Frage: Werden die Zentralbanker sich dem immer dringlicheren Wunsch Erdogans fügen oder ihre Unabhängigkeit wahren?

Die vorigen Zentralbanker zeigten sich noch standhaft, und erhöhten sogar den Leitzins kräftig, seit November 2020 von 10,25 auf 19 Prozent. Nächste Woche am Donnerstag den 17. Juni wird die Zentralbank ihre nächste Zinsentscheidung bekanntgeben. Glaubt man Erdogans Forderungen, wird da noch nichts passieren. Schaut man auf den Sitzungskalender der Zentralbank in Ankara, dann gibt es am 14. Juli, 12. August und 23. September die nächsten Entscheidungstermine. Sie werden dann entscheidend sein. Wird der Leitzins wirklich gesenkt, könnte für die türkische Lira düster werden.

Verbrauchervertrauen Uni Michigan: „unfavorable perceptions of market prices“

Das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan (1.Veröffentlichung für Juni) ist mit 86,4 besser ausgefallen als erwartet (Prognose 84,0; Vormonat war 82,9).

Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei 90,6 (Vormonat war 89,4)

Die Konsumentenerwartung liegt bei 83,8 (Vormonat war 78,8)

Die Inflationserwartungen für die nächsten fünf Jahr liegen bei +2,8% (Vormonat war +3,0%)

Dazu schreibt Richard Curtin, der die Umfrage verantwortet:

„Consumer sentiment rose in early June, recouping two-thirds of May’s loss. The early June gain was mainly among middle and upper income households and for future economic prospects rather than current conditions. Stronger growth in the national economy was anticipated, with an all-time record number of consumers anticipating a net decline in unemployment. Rising inflation remained a top concern of consumers, although the expected rate of inflation declined in early June. Spontaneous references to market prices for homes, vehicles, and household durables fell to their worst level since the all-time record in November 1974 (see the chart). These unfavorable perceptions of market prices reduced overall buying attitudes for vehicles and homes to their lowest point since 1982. These declines were especially sharp among those with incomes in the top third, who account for more than half of the dollar volume of retail sales. Fortunately, in the emergence from the pandemic, consumers are temporarily less sensitive to prices due to pent-up demand and record savings as well as improved job and income prospects. The acceptance of price increases as due to the pandemic, makes inflationary psychology more likely to gain a foothold if the exit is lengthy. While expansive monetary and fiscal policies are still warranted, the accompanying rise in inflation will cause uneven distributional impacts. Those impacts have already been noticed in June among the elderly and lower income households. A shift in the Fed’s policy language could douse any incipient inflationary psychology, it would be no surprise to consumers, as two-thirds already expect higher interest rates in the year ahead.“

Brent Öl: Wie weit läuft die Rally noch in diesem Jahr?

Brent Öl - wie geht es weiter?

Der Preis für Brent Öl 2021 stieg seit Jahresbeginn um 44% und erreicht den höchsten Stand seit Mai 2019 – und das trotz der Aussichten auf eine erhöhte Produktion der OPEC in diesem Jahr. Derzeit dominiert aber das Thema „reopening“ der Wirtschaft, ergo die Aussicht auf steigende Nachfrage. Das große Risiko für den Ölpris aber dürfte darin bestehen, dass die hohen Erwartungen an die Erholung der Wirtschaft so nicht eintreten – aber das ist wohl erst ein Thema im weiteren Verlauf des Jahres.

Brent Öl – wie sind die Aussichten?

Gestern erhielt der Ölpreis Auftrieb durch den Bericht der EIA, der die Prognose für die Nachfrage für Brent Öl im Jahr 2021 angehoben hatte. Die Organisation sieht den Brent-Ölpreis im Jahr 2021 bei durchschnittlich 65,19 $ pro Barrel gegenüber der vorherigen Prognose von 62,26 $, die im Mai veröffentlicht worden war. Für 2022 rechnet die EIA mit einem durchschnittlichen Brent Ölpreis von 60,49 $ pro Barrel gegenüber der vorherigen Prognose von 60,74 $ pro Barrel.

Charttechnisch scheint sich der Preis einem kritischen Widerstands-Niveau von 72,90 $ zu nähern. 73,93 $ ist dann ein weiteres wichtiges Niveau, das seit Mai 2019 nicht mehr gesehen wurde. Die zentrale Unterstützung liegt bei 71,30 $  (50-Tage-Durchschnitt) – hier dürften Käufer wieder einsteigen.

David Jones, chief market strategist bei capital.com, analysiert Nachrichtenlage und Charttechnik – und sagt, wo er seinen eigenen Einstieg bei Brent Öl plant:

Windeln.de ist heute der spontane Highflyer – aber eher bei den Privatzockern

Aktienhandel über Handy App

Heute früh berichteten wir, dass die deutschen Meme-Stocks wie Windeln.de, Adler Modemärkte, Nanogate oder Baumot weiter abstürzen. Das war noch in der Vorbörse. Nanogate ist jetzt ins Plus gedreht. Aber vor allem fokussiert man sich bis jetzt auf die Aktie von Windeln.de. Aus einem vorbörslichen Minus von 6,7 Prozent auf 2,35 Euro ist bis jetzt ein Plus von 36 Prozent auf 3,41 Euro geworden.

Pump and Dump und Foren-Tratsch bei Windeln.de

Die deutsche Gemeinde der Privatzocker hat sich diese Aktie also ganz offensichtlich heute ausgesucht als Objekt der Begierde. Denn inhaltlich ist nichts los. Es geht nur darum, dass man offensichtlich seine „ganze Kraft“ fokussiert, um Windeln.de hoch zu pushen. Schaut man in entsprechende Gruppen auf Facebook und Reddit, die sich mit den deutschen Meme Stocks beschäftigen, dann sieht man entweder viele Anleger, die ganz stumpf über das Pushen von Aktien reden, ohne jeglichen fundamentalen Hintergrund. Oder man liest von Leuten, die sich auf Medienartikel berufen – aber die Medienartikel berufen sich wiederum auf das sinnlose Gezocke basierend auf den Unterhaltungen in Foren.

Es ist also ein in sich selbst kreisender Mechanismus (richtige Formulierung?). Man kann es auch als Pump and Dump bezeichnen. Stumpf eine Aktie hoch pushen, und dann selbst rechtzeitig zu höheren Kursen aussteigen, bevor die anderen Zocker bemerken, dass der Absturz bald ansteht. Erst gestern warnte die BaFin – nicht vor Windeln.de, sondern vor der sinnbefreiten Zockerei in der Aktie. Laut BaFin werde „derzeit in den sozialen Medien stark über die Aktien der Windeln.de SE diskutiert. Die BaFin rät allen Anlegern, die in den sozialen Medien gemachten Angaben mit Hilfe anderer Quellen sehr genau zu überprüfen. Häufig dienen Chat-Gruppen in sozialen Netzwerken lediglich dazu, Anleger zum Kauf von bestimmten Aktien zu verleiten, damit die Absender von steigenden Kursen dieser Aktien profitieren“, so die BaFin.

Vermutlich hat die BaFin mit ihrem Hinweis nur noch mehr Anleger auf diesen Zocker-Wert aufmerksam gemacht, und den Hype eher angefacht als abgewürgt. Aber wie wichtig und groß ist der in dieser Woche laufende Hype bei Windeln.de denn am deutschen Gesamtmarkt? Eines ist schon mal klar. Dass die Aktie bei L&S und Tradegate diese Woche meistens unter den Top 5 Aktien mit den meisten ausgeführten Orders war, zeigt ganz klar, dass die Privatanleger wie wild in der Aktie zocken. Denn die Profi-Investoren handeln über Xetra.

Eine Party der Privatanleger

Auf Tradegate sieht man heute einen Handelsumsatz von 6,5 Millionen Euro. Und bei den ausgeführten Oders liegt Windeln.de hier auf Platz 2 am heutigen Freitag. Die Top 5 der Aktien mit dem höchsten Handelsvolumen in Euro auf Tradegate liegen gerade so noch vor Windeln.de. Auf Xetra sieht das schon ganz anders aus. Die heutige Nummer 1 ist die Aktie der Deutschen Bank mit 77 Millionen Euro Handelsumsatz. Auf Xetra hat Windeln.de 6,5 Millionen Euro Volumen, und damit aber weniger als 28 der 30 Dax-Titel. Es ist also eine Privatzocker-Party bei Windeln.de. Ob der aktuelle Gewinn heute Abend schon wieder weg ist? Bei diesem Hin und Her kann das niemand sagen.

Chart zeigt Kursverlauf bei Windeln.de seit dem 3. Juni
TradingView Chart zeigt Kursverlauf bei Windeln.de seit dem 3. Juni.