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Indizes

Ab 11.710 Punkten neues Allzeithoch beim DAX wahrscheinlich

Markus Fugmann

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am

Von Michael Leist

Noch am Dienstag den 07.07. hatte der DAX dynamisch die wichtige Unterstützung bei 10.800 durchbrochen doch ein weiter Abverkauf blieb aus. Eine erwartete Gegenbewegung in den Bereich von 11.000 (bis maximal 11.400) Punkten hatte ich Ihnen in meiner letzten Artikel angedeutet. Diese fiel jedoch zu meiner Überraschung deutlich stärker aus als erwartet und zaubert eine Piercing Line Formation in den Wochenchart, der sich dann ein Aufwärts-Gap in dieser Woche anschloss (sieh Abb.):

DAX will hoch hinaus

Die sekundäre Abwärtsbewegung hat sich damit nicht wie von mir erwartet mit dem Bruch der 10.800 Marke beschleunigt – sondern genau umgekehrt! Und mit dem Überwinden der Widerstände um 11.670 bis 11.710 Punkten sollte dem deutschen Index beim schnellen Anstieg bis zum Allzeithoch bei 12.400 Punkten nichts mehr im Wege stehen. Einen dynamischen Kurzanstieg lassen auch die Indikatoren Money flow-Index sowie der Ultimate Oszillator wahrscheinlich erscheinen. Erst bei einem Rückfall des Index unter 11.465 Punkten könnte ein bärisches Szenario relevant werden.

Ein Kommentar

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  1. Avatar

    Chris

    16. Juli 2015 13:05 at 13:05

    Mr.Langohr,der alte Vulkanier,würde sagen:Faszinierend!Die Börse,respektive ihre Kurse, waren einmal Spiegelbild der Wirtschaft.Wie gesagt,es war einmal!Heute feiert man,mit exorbitanten Kursaufschlägen weltweit,wenn es einem Pleitier gelingt,die Schufa auszutricksen&vom letzten Kredithai Kohle zu erhaschen!Wird das neue €U-Jugoslawien,ein extrem heterogenes,interessensdifferenziertes Staatengebilde aus z.Zt.28Staaten,mit unbändigem Drang nach noch mehr,genauso enden?Im gegenseitigem,vielleicht auch nur wirtschaftlichem Abschlachten?

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Finanznews

Wall Street: Die USA am letzten Tag von Trump! Marktgeflüster (Video)

Wie ist die Ausgangslage der Wall Street und der USA am letzten vollständigen Tag der Präsidentschaft von Donald Trump? Streiflichter..

Markus Fugmann

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Wie ist die Ausgangslage der Wall Street und der USA insgesamt am letzten vollständigen Tag der Präsidentschaft von Donald Trump? Auf der einen Seite extrem hohe Kurse der Aktienmärkte und die Hoffnung auf Stimulus – der aber die innere Spaltung der USA nicht schnell heilen kann und wird. Daher wird diese Spaltung wahrscheinlich erst noch schlimmer werden, bevor es besser werden kann. Nur eines ist sicher: auch unter Biden werden die Schulden der USA weiter explodieren, daher ist der entscheidende Trigger für die Aktienmärkte die Entwicklung der Kapitalmarktzinsen – die wiederum an die Inflationserwartung gekoppelt sind. Heute die Wall Street am letzten Tag Trumps volatil – eine Folgewirkung des Optionssverfalls letzten Freitag..

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Rüdiger Born: Aufwärtsszenario für den Nasdaq

Rüdiger Born

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Im folgenden Video spreche ich ein Aufwärtsszenario für den Nasdaq an. Was sagt uns die Charttechnik? Schauen wir uns das mal genauer an.

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MDax war auf lange Sicht die deutlich bessere Wahl als der Dax

Claudio Kummerfeld

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Der MDax repräsentiert sozusagen nach den 30 wichtigsten deutschen Börsentiteln (Dax) die nachfolgenden 50 wichtigsten Unternehmen. Sozusagen die „zweite Reihe“ in Sachen Größe, Volumen, Wichtigkeit und Bekanntheit. Auch wir bei FMW beachten in der Regel die großen Indizes wie den Dax, aber praktisch gar nicht den MDax. Dabei war der auf lange Sicht viel erfolgreicher als der Dax. Darauf hat die Deutsche Börse heute mit einer Info zum 25. Jubiläum des Index hingewiesen. Demnach hat der MDax seit seiner Auflegung eine Rendite von 1.083 Prozent erzielt, während der Dax um 485 Prozent zulegte – wobei der Großteil der Outperformance in den vergangenen zehn Jahren entstand.

Laut Deutscher Börse gab es den größten Tagesverlust im MDax mit -10,9 Prozent am 12. März 2020, und den größten Tagesgewinn mit +12 Prozent am 13. Oktober 2008. Zum Start im Jahr 1996 sah man einen Indexstand von 2.629 Punkten, und nun zum Jubiläum sehen wir 31.206 Punkte. Das entspricht einer jährlichen Performance von 10,9 Prozent. Schauen wir mal auf den folgenden Chart. Hier haben wir seit Sommer 2006 (also rechtzeitig vor Ausbruch der Finanzkrise 2008) den Dax vergleichen mit dem MDax. Der kleine Bruder erzielte 257 Prozent Plus, der große Brude „nur“ 130 Prozent.

Chart zeigt Langfristvergleich zwischen Dax und MDax

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