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Aktienmärkte: Das Dilemma der Investoren! Marktgeflüster (Video)

Die Investoren geraten immer mehr in einer Dilemma in Sachen Aktienmärkte: entweder man handelt gegen die Fed (was man ja nicht tun soll..) – oder man kauft zu extrem teuren Bewertungen. In den letzten Tagen scheint das Motto zu sein: man verkauft das, was zuvor extrem gut gelaufen ist und kauft das, was nicht so gut gelaufen war (daher heute Schwäche bei den großen US-Tech-Aktien, dagagen Stärke bei den US-Nebenwerten im Russell 2000 und beim Dow Jones). Ansonsten wird der Dollar heute erneut stärker, während Gold und Silber rauf und runter springen. Einermaßen „günstig“ sind derzeit eigentlich nur Rohstoffe (vor allem in Relation zu Tech-Aktien)..

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4 Kommentare

  1. Die Nasdaq wird bei jedem Dip gekauft, S&P und Dow vor neuen AtHs, die feststehen, nur noch eine Frage von kurzer Wartezeit sind. Das sind durchaus gesunde Märkte. Es kommt hinzu, Anleger sind durch starke Fundamentals, die eigentlich egal, aber nettes Beiwerk sind, und die Notenbanken geschützt. Konservativ geschätzt dürfte der DAX jetzt erst mal Kurs auf 14k nehmen, dann sind 16k ein erstes Minimalziel. Dave Portnoy hat sich selbst zum Erben von Warren Buffet erklärt, nur dass derzeit eigentlich jeder ziemlich leicht und risikolos Geld verdienen kann. Ist also keine große Kunst. Irgendwie sind nur steigende Märkte über die Jahre auch langweilig, aber wer beschwert sich schon über dieses easy money.

  2. Schon erstaunlich, da steigt der Dow seit 2 Wochen wegen Hoffnung auf Stimulus, weil gute Nachrichten ja mehrere Monate eingepreist werden. Dann scheitern die Gespräche und es geht weiter rauf. So sehen „Märkte“ aus die von oben gemanagt werden. Es ist klar dass wir zur US Wahl ATH im Dow sehen werden, weil Trump es so will.

  3. Das was wir alle sehen, wie z.B. Saisonalität und das der August und September in den Wahljahren eine schlechtere Peformance haben, das haben die Notenbanken dieser Welt schon lange auf dem Schirm. Und gerade zu dieser aktuellen Ziet der Pandemie werden diese Notenbanken alles daran setzen jeden möglichen Störfaktor auszumerzen. Sie können es sich einfach nicht mehr leisten die Märkte in diese kleinen Risiken reinlaufen zu lassen, weil sie Angst haben müssen das was größeres daraus werden kann. Denn diese aktuelle Zeit mit den schlechtesten Wirtschaftsdaten seit fast 100 Jahren ist brandgefährich. Also darf man sich nicht mehr auf irgendwelche althergebrachten Muster verlassen oder mit diesen planen. Im Gegenteil. Und meines Erachtens wird das noch sehr lange bleiben in dieser Form. Man bedenke das wir 11 Jahre Hausse wegen der “ kleinen “ Finanzkrise 2008 hatten. Und dies nur weil wegen den Notenbanken. Diesmal haben wir eine noch viel größere Angst bei den Notenbanken. Die Liquidität wird alles überfluten. Diesmal ist “ wirklich alles anders “ weil die freien Märkte nicht mehr existieren. Und wenn es irgendwann mal wirklich kracht, dann kracht das ganze System weltweit. Das dies irgendwann mal kommen wird ist auch sicher. Leider. Aber so verhält es sich nun mal mit “ Spiralen „.

  4. Hallo Herr Fugmann, bitte das Mikrofon neu justieren mit einem Wert von -6, dann aber dafür die Lautstärke wieder aufdrehen. Sie werden sehen, dass dann der Ton klar herüberkommt und die Verzerrung weg ist, ok?
    Übrigens auch noch besten Dank für die hervorragenden täglichen Informationen, dafür besten Dank.

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