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Aktienmärkte: Die Rally und das Damoklesschwert des Margin Calls

Droht für die Aktienmärkte bald ein altbekanntes Szenario – nämlich Margin Calls?

Wolfgang Müller

Veröffentlicht

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Droht für die Aktienmärkte bald ein altbekanntes Szenario – nämlich Margin Calls?

Es ist ein tolles Angebot und ein Segen für beide Seiten – der Wertpapierkredit. Für Anleger entsteht ein Turbo bei den Gewinnen, die Bank profitiert von den Zinsen, die trotz erheblicher Abweichung von den Kapitalmarktzinsen doch so verkraftbar erscheinen, es geht doch nur um ein paar Tage/Wochen. Doch dieser Hebel hat eine unglaubliche Zerstörungskraft für Depots, wenn es plötzlich einen starken Rückgang an den Märkten gibt, oft völlig unerwartet und aus heiterem Himmel.

Aktienmärkte: Die Hausse nährt die Hausse

Erst vor wenigen Tagen hatte ein bekannter US-Korrespondent an der Wall Street in einem Video auf den Anstieg der Wertpapierkredite (margin debts) in den USA hingewiesen: 50 Prozent in acht Monaten und damit in ähnlicher Größenordnung wie in den Jahren 2000 und 2007, ein absolutes Warnzeichen für die Aktienmärkte, weil dies das deutlichste Signal für Euphorie und Sorglosigkeit darstellt. Der Einsatz von „Leverage“ erfordert Disziplin und Money Management, welches gerade bei jungen und unerfahrenen Anlegern nicht gegeben ist. Und es sind vor allem junge Männer, die sich mutig und später mit großer Selbstüberschätzung in eine gefährliche Falle begeben. Evolutionsbiologisch begründet und in der Börsenpsychologie nachgewiesen, denn diese Eigenschaft hat in der Geschichte auch zu einem Überleben der Spezie geführt.

An den Kapitalmärkten wird diese Neigung von Anlegern durch die Kreditinstitute natürlich nach Kräften unterstützt. In den letzten Monaten hat eine neue Generation an Investoren – Stichwort RobinHoodies – die Aktienmärkte erobert und begonnen, selbst mit staatlichen Schecks zur Überwindung der Arbeitslosigkeit an den Märkten zu wetten. Dies war natürlich auch erst möglich geworden, weil die Broker die Gebühren auf ein Minimum abgesenkt hatten.

Leichtsinn von jungen oder auch alten Anlegern gab es schon zu allen Zeiten, doch gefährlich wird es immer dann, wenn die Umstände an den Börsen für lange Aufwärtsbewegungen sorgen und das Gefühl der Unverwundbarkeit entsteht.

Die Entwicklung

Man beginnt recht vorsichtig mit nur kleiner Kreditaufnahme und oder mit konservativen Titeln. Sollte man das „Pech“ haben in eine Haussephase zu gelangen, wird das Ganze rasch gefährlich. Denn angestachelt durch die eigenen Erfolge und die steigenden Kurse der Aktienmärkte, werden viele Anleger euphorisch und nicht vorsichtiger, das Prinzip „Gier frisst Hirn“ nimmt seinen Lauf. Denn, desto größer die Gewinne und desto höher der Depotwert desto mehr reizen viele die Möglichkeiten der Hebelwirkung aus, durch Kredit und den Einsatz von Optionen. Und desto gefährlicher wird die Hebelwirkung, nach unten.

Aus Margin Debt wird Margin Call

Wer schon länger an der Börse verweilt, wird sich an die vielen kleinen „Schwarzen Schwäne“ erinnern, die aus dem heiteren Himmel zu großen Kursrückschlägen führen. Besonders spektakulär die Ereignisse bei der plötzlichen Aufgabe der Unterstützung des Schweizer Frankens durch die Schweizer Notenbank SNB oder die Flash Crashs, manchmal ausgelöst durch einen „Fat Finger“, die zu zweistelligen Kursverlusten führten.

Aber auch im März 2020, wo es unglaubliche Verlusttage der Aktienmärkte gab. Mit seinem überraschenden Einreisestopp für Europäer hatte US-Präsident Donald Trump an der Wall Street eine weitere dramatische Talfahrt an den Börsen ausgelöst. Der Dow-Jones-Index schloss am 12. März zehn Prozent tiefer, der Nasdaq brach 9,4 Prozent ein, S&P 500 – 9,5 Prozent und der DAX gar 12,4 Prozent.

Das Extrembeispiel war im Jahre 2020 auch Wirecard. Am 19. Juni brach der ausgesetzte Kurs in wenigen Minuten um 65 Prozent ein, nachdem der Jahresabschluss nicht testiert wurde. Wer hier mit Kredit arbeitete, verlor binnen Minuten die gesamte Anlagesumme.

Die Nachschussverpflichtung oder der Margin Call führen dazu, dass der Investor sein Depot sichern muss, durch Nachschießen von Geld oder eben durch Verkäufe von Assets. Jetzt schlägt die Finanzmathematik unbarmherzig zu. Wenn ein Kredit eingesetzt wurde und Optionen im Spiel sind (mit Hebeln bereits bei kleiner Wirkung) wird die Hebelwirkung fatal. Bei konservativen Aktien oder mit Indizes kann man eine solche Phase überstehen, aber was ist mit Titeln, die mehrere Hundert Prozent gestiegen sind, wie zum Beispiel die Lieblingsaktie der Jungen, Tesla? Hier laufen immer noch unglaublich viele Wetten. Außerdem liegen auch in deutschen Depots die großen Highflyer des letzten Jahres, neben Tesla Apple, Amazon, Alibaba, Nvidia, Zoom Video und Nio.

Fazit

Bei allen technischen Indikatoren, die auf Überbewertung hinweisen, hat ein hoher „Margin Debt“ besonders fatale Bedeutung. Sollte es, aus welchen Gründen auch immer, zu einem Kurseinbruch der Aktienmärkte kommen, wird eine hohe Verschuldung wie ein Turbo nach unten wirken. „Leverage kills“ wird man anschließend in den USA schreiben, wie schon oft erlebt. Es wird vieles verkauft werden müssen, selbst sichere Assets wie Gold, was man im März 2020 erleben konnte, eben oft um einem Margin Call nachzukommen. Auch wenn man in der jetzigen Situation nicht mit solch dramatischen Ereignissen wie damals bei der Realisation einer Pandemie rechnen muss. Aber die hohe Kreditaufnahme wird einen größeren Rückschlag an den Börsen beschleunigen, falls die „gierigen“ Anleger ihre Disposition nicht marktverträglich zurückfahren. Aber danach sieht es derzeit nicht aus.

Die Aktienmärkte: Gefahr durch Margin Calls?

3 Kommentare

3 Comments

  1. Avatar

    Zimmermann

    12. Januar 2021 14:03 at 14:03

    Gute Einschätzung und genau das ist der Grund, warum Gold keine Absicherung ist, weil das bei einem Crash auch liquidiert wird. Das nur mal zu den vielen Goldjüngern, gerade bei den Michl´n und den Gretl´n, die bei Gold von über 3000 USD schwärmen. Gold wird beim nächsten größeren Einbruch auch mit nach unten geprügelt und wird nicht als Absicherung dienen.

  2. Avatar

    Übelkeit

    12. Januar 2021 18:31 at 18:31

    Diese Aussage ist falsch. Im März als der Golpreis ebenfalls fiel, betraff das nur den digitalen Preis der an der COMEX gebildet wird. Der physische Preis verhielt sich komplett anders und war entkoppelt. Es gab praktisch nirgends Gold uns Silber mehr zu kaufen, und wenn nur mit hohen Aufschlägen.

    Das ist auch der Grund, weshalb viele Gold nicht verstehen. Es hat im Gegensatz zu fast allem Vermögenswerten in einem Schuldgeldsystem kein Gegenparteirisiko. Das ist jedoch nur beim physischen Gold der Fall. Papier-Gold, welches um den Faktor 100 durch dieses Finazsystem wabert hat genauso wie das Papiergeld einen inneren Wert von 0.

    Hierzu folgender Artikel:
    https://www.focus.de/finanzen/boerse/experten/ansturm-auf-gold-loest-die-naechste-finanzkrise-aus-experte-warnt_id_6799862.html

    Wie vor tausenden Jahren wird auch in tausend Jahren Gold noch begehrt und daher einen Wert besitzen. Im Gegensatz zu unserem Papiergeld, welches historisch und ausnahmslos immer gescheitert ist.

    Höre nicht auf das was sie sagen, sondern achte auf das was sie tun. Die Zentralbanken halten nicht nur Gold sondern waren in den letzten Jahren Netto-Käufer. Diverse Staaten haben ihre Goldreserver zurückgeführt. Siehe Artikel. Man sollte sich einmal fragen warum Gold so verteufelt wird und seit Anfang 2020 nicht mehr anaonym unter 2000€ erworben werden darf.

    Zitat niederländische Zentralbank: „Gold ist… der Anker des Vertrauens für das Finanzsystem. Wenn das System zusammenbricht, kann die Goldreserve als eine Basis dienen, es wiederaufzubauen. Gold fördert Vertrauen in die Stabilität der Zentralbankenbilanz und schafft ein Gefühl der Sicherheit.“

    https://www.goldseiten.de/artikel/467956–Der-Plan-der-Zentralbanken—Systemneustart-2020.html?seite=1

    Der Bitcoin ist ein FIAT-Auffangbecken genauso wie Papiergold oder die ganzen Derivate. Der Effekt auf die Inflation von realen Gütern/Sachwerten ist gleich 0. Einfach mal mit dem Begriff der monetären Illusion (Weimar, Venezuela,…) beschäftigen. Mehr als 0,23Cent pro Person an jährlicher Silber-Produktion steht nicht zur Verfügung. Was passiert wohl wenn ein einfacher Ring 50000$ kostet? Panik ums Ersparte auf Michels Konto?

    https://www.visualcapitalist.com/worlds-gold-and-silver-coin-production/

  3. Avatar

    Columbo

    12. Januar 2021 20:15 at 20:15

    @Übelkeit

    Wenn das „System zusammenbricht“ und die Goldreserve „als Basis für den Wiederaufbau“ dienen soll, wird der Staat das private Gold konfiszieren müssen, eben weil er es für den von Ihnen genannten Wiederaufbau brauchen wird.

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Aktien

Andre Stagge über sein Depot, Inflation, Bitcoin und steigende US-Renditen

Claudio Kummerfeld

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Andre Stagge

Der Börsenexperte Andre Stagge (hier mehr zu seiner Person) bespricht im folgenden ausführlichen Video fünf Positionen in seinem eigenen Investmentdepot. Aber er spricht auch über wichtige Themen in einem größeren Zusammenhang. Zum Beispiel geht er der Frage nach, ob in 2021 die große Inflation ansteht. Auch schaut er auf die mögliche weitere Entwicklung des Bitcoin, und bespricht die interessante Thematik, welche Auswirkung nachhaltig steigende Anleiherenditen in den USA auf die Märkte haben.

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

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Finanznews

Aktien: Attacke auf die Wall Street! Videoausblick

Was gestern mit Aktien wie Gamestop passiert ist, kann man durchaus als geplante Attacke auf die Wall Street bezeichnen! Eine junge Generation vor schmerzhaften Erfahrungen..

Markus Fugmann

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Was gestern mit Aktien wie Gamestop passiert ist, kann man durchaus als geplante Attacke auf die Wall Street bezeichnen! Da hat sich über die Plattform Reddit ein Flash Mob verabredet mit dem Ziel, jene Aktien nach oben zu pushen, die von einigen Hedgefunds an der Wall Street stark geshortet worden sind. Die Folge: einer dieser Hedgefunds, Melvin Capital, musste offenkundig durch eine Geldspritze von 2,7 Milliarden Dollar vor dem Kollaps bewahrt werden. Wir erleben derzeit eine Euphorie vor allem bei jener Generation, die weder das Platzen der Dotcom-Blase noch die Finanzkrise an der Börse mitgemacht hat. Diese Generation wird bald schmerzhaftes Lehrgeld bezahlen!

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Indizes

DAX daily: Corona-Sorgen verderben dem Dax den Wochenauftakt

Stefan Jäger

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Der Dax legt einen schwachen Wochenauftakt hin und verzeichnet dabei deutliche Kursverluste. Neue Corona-Sorgen und ein schwächerer ifo-Index sorgen für einen Abverkauf im deutschen Leitindex. Der Handelstag begann zunächst freundlich, aber am Widerstand bei 13.950 setzten dann erste Verkäufe ein, die anschließend durch den schwächeren ifo-Index noch verstärkt wurden. Diverse schlechte Nachrichten über Virusmutationen, Verzögerungen bei den Impfstofflieferungen sowie weitere Reisebeschränkungen waren letztendlich zu viel für die Bullen. In der Folge ging es für den Dax über 300 Punkte abwärts, erst im Bereich von 13.600 hat er wieder Halt gefunden. Zum Wochenauftakt verbuchte der Dax schließlich ein Minus von 230 Punkten (-1,66%) und schloss bei 13.643 Zählern.

Nicht nur beim deutschen Leitindex ging es kräftig abwärts, sondern auch die anderen europäischen Indizes mussten herbe Abgaben verdauen. Im Gegensatz dazu hielten sich die Verluste bei den US-Indizes in Grenzen. Der S&P500 und der Nasdaq wurden zum Beispiel durch die starken FAANG-Aktien unterstützt. Im gestrigen Handel fiel die Diskrepanz zwischen den Value- und Technologiewerten deutlich auf. Während die Pandemie-Gewinner aufgrund der Corona-Sorgen wieder zulegten, ging es bei den zyklischen Werten bergab. Insbesondere die Tourismus- und Luftfahrtbranche büßten kräftige Kursverluste ein. Der Dax konnte dennoch die Unterstützungszone bei 13.600 Punkten verteidigen. Anleger sollten den Bereich im Blick behalten, ein Rutsch darunter könnte die Korrektur noch ausweiten.

News und fundamentale Daten

Die schlechte Stimmung im Dax hat sich gestern auch in den Daten des Münchner ifo-Instituts widergespiegelt. Das ifo-Geschäftsklima fiel schwächer als erwartet aus, das hat wohl einige auf dem falschen Fuß erwischt. Unter dem Strich zeigt sich einmal mehr, dass die Verlängerung und Verschärfung der Corona-Beschränkungen nicht spurlos an den Unternehmen vorbeigehen. Als wichtigster Frühindikator für die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland hat der ifo-Index eine große Aussagekraft.

Heute stehen kaum Wirtschaftsdaten auf dem Programm. Einzig das vom Conference Board veröffentlichte US-Verbrauchervertrauen könnte einen Einblick in den derzeitigen Optimismus der Verbraucher gewähren. Das CB Verbrauchervertrauen erscheint um 16:00 Uhr, anschließend folgen um 22:30 Uhr noch die API-Rohöllagerbestände.

Ungeachtet dessen nimmt die Berichtssaison in den USA richtig an Fahrt auf. Im Laufe des Tages veröffentlichen diverse Value-Unternehmen ihre Daten. Dazu gehören zum Beispiel 3M, American Express, Johnson & Johnson, General Electric, Verizon, LVMH und Starbucks. Aber auch die Technologie-Konzerne AMD, Samsung SDI und Microsoft veröffentlichen ihre Quartalszahlen. Diese Woche ist vollgepackt mit interessanten Unternehmensberichten, morgen folgen dann die Daten von Apple, Facebook und Tesla.

Die wichtigen Marken für den Handelstag im Dax

Mit dem gestrigen Abverkauf wurde die vorherige Topbildung bei 13.805 wieder aktiviert. Solange der Dax unter 13.805 handelt, könnte sich die Korrektur entlang der Extensionslevel weiter nach unten auffächern. Schwache Vorgaben aus Asien belasten den Dax zusätzlich heute Morgen. Der Dax notiert vorbörslich nahe seines gestrigen Tagestiefs. Der Unterstützungsbereich von 13.600 bis 13.564 ist nun sehr wichtig für die Bullen. Durchbricht der Leitindex diesen Bereich, dann dürfte sich die Korrektur weiter ausdehnen. Bei 13.530 hätte der Dax noch eine Chance zu drehen. Danach folgt die nächste Unterstützungszone erst bei 13.460/440, dieses Level galt lange als starker Widerstand und fungiert jetzt als Unterstützung. Auch das 100% Extensionslevel fällt in diesen Bereich. Unterhalb von 13.440 dürfte der Abwärtsdruck weiter zunehmen, dann könnte die Marke bei 13.300 angelaufen werden.

Kann der Dax den Bereich bei 13.600 und 13.564 verteidigen, dann könnte es zu einem Erholungsversuch kommen. Die ersten Hürden folgen bei 13.700 und 13.745. Überschreitet der Dax die 13.735 ohne zuvor ein neues Tief zu markieren, dann würde sich an dieser Stelle ein Boden ausbilden.  Folglich könnte ein Test des Punkt 1 des Tops bei 13.804 anstehen. Aber erst ein Tagesschlusskurs über dieser Marke würde das Bild wieder aufhellen. Oberhalb von 13.805 folgt der nächste Widerstand bei 13.870.

Der Börsen Jäger

Haben Sie Interesse an konkreten Trading-Ideen, dann werfen Sie doch einen Blick auf unseren neuen Service „Der Börsen Jäger“. In dem kostenlosen Börsenbrief nehme ich Sie mit auf die Jagd und vermittle interessante Anregungen zu fundierten Handelsmöglichkeiten sowohl für die bekannten Indizes und Aktien, als auch für die Devisen- und Rohstoffmärkte.

DAX daily: Tagesausblick 26.01. - H1-Chart - Hält die 13.600/564?

Dax Unterstützungen (US):

13.599 – Tagestief 25.01.

13.566 – Tagestief 05.01.

13.460/440 – horizontale US-Zone

13.330 – 138,2 % Extension (14.131)

Dax Widerstände (WS):

13.734 – Punkt 1 einer mögliche Bodenbildung

13.745 – Tiefs vom 22.01.

13.805 – Punkt 1 Topbildung (14.131)

13.958 – 61,8% Retracement (14.131 – 13.672)

14.000 – psychologische Marke

14.029 – 161,8% Extension (13.670)

14.049 – Gap 08.01.

Disclaimer

Die hier angewandte fundamentale und technische Analyse stellt keine Anlageberatung dar. Es handelt sich auch nicht um Kauf- oder Verkaufsempfehlungen von Wertpapieren und sonstige Finanzinstrumenten. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können eine individuelle Anlageberatung nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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