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AktienmĂ€rkte: Es kommt ein heißer Herbst!

Vieles spricht dafĂŒr, dass die AktienmĂ€rkte – und damit auch der Dax – vor einem heißen Herbst stehen!

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Vieles spricht dafĂŒr, dass die AktienmĂ€rkte – und damit auch der Dax – vor einem heißen Herbst stehen! Da sind einerseits die Probleme der SchwellenlĂ€nder, allen voran die TĂŒrkei als Spitze des Eisbergs. Sie alle brauchen hĂ€nderingend Dollars, um ihre Dollar-Schulden weiter bedienen zu können bzw. weil eben diese Dollar-Schulden absehbar fĂ€llig werden.

Da ist andereseits das Thema Handelskrieg, das die MĂ€rkte zwischenzeitlich ausgeblendet hatte, weil sie an das nicht mehr gĂŒltige Mantra des Börsen-Mainstreams geglaubt hatten, dass politische Börsen kurze Beine hĂ€tten (spĂ€testens seit der MachtĂŒbernahme von Trump hat sich das grundlegend verĂ€ndert).

Da ist dann weiter die Lage in Italien – jetzt im September wird die neue Regierung in Rom daran gehen, ihre Wahlversprechen umzusetzen – und das wird auf eine Konfrontation mit der EU herauslaufen.

Wie also ist die Lage auch fĂŒr den Dax im nun beginnenden Herbst einzuschĂ€tzen? Dazu zunĂ€chst kompakte Aussagen von Jochen Stanzl:

Weitere Aspekte fĂŒr den heißen Herbst diskutieren Stefan Riße und der Commerzbanker Patrick Kesselhut:


Foto: Deutsche Börse AG

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. Wolfgang M.

    3. September 2018 14:25 at 14:25

    Es macht einen kurzfristig schon stutzig. Wo man hinblickt – Fernsehsender, große Tageszeitungen (SZ, FAZ, Welt), Äußerungen der Volkswirte der Großinstitute -, unisono wird vor den Bedrohungen fĂŒr die AktienmĂ€rkte (FlĂ€chenbrand in den Emerging Markets, Handelskrieg, Septembereffekt u.w.) gewarnt, in einer seltenen Übereinstimmung. Wann wurde denn eine kurzzeitige Entwicklung in so einer Eintracht treffend vorhergesagt? Die große Unbekannte bleibt meiner Meinung nach Donald Trump, in seiner ganzen Unberechenbarkeit. Aber wird sich der PrĂ€sident angesichts der Umfrage von ABC News / Washington Post (sollte diese valide sein) wirklich ein paar Wochen vor den Wahlen noch einige saftige chinesische Gegenmaßnahmen – zielgerichtet auf seine WĂ€hlerschaft – einhandeln?
    Dies ist natĂŒrlich nur eine kurzfristige Sicht, denn mittel- und langfristig werden vor allem die „hochgedopten“ US-AktienmĂ€rkte der Erschöpfung nicht entgehen können.
    Gruß

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Dax an wichtiger Marke von 11.880 Punkten

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Der Dax lĂ€uft weiter Richtung Norden. Jetzt stehen wir kurz vor einer markanten Marke bei 11.880 Punkten. Genau fĂŒr diese Marke haben wir aktuell ein Signal bereit gestellt.

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Dax: Was ins Laufen gekommen ist, ist schwer zu bremsen

Das Momentum liegt nach dem gestrigen Bullen-Lauf im kurzen Zeitfenster nun auf Seiten der Bullen..

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Hurra, der Dax lebt noch! Gestern eine Art Befreiungsschlag nach der vorherigen Depression, und nun geht es mit Schwung nach oben! Dabei schwankt vor allem die Wall Street von einem Extrem ins Andere mit Extremwerten beim Relative StÀrke Index und anderen Kennziffern (siehe dazu den heutigen Videoausblick). Im Wesentlichen haben wir es an der Wall Street mit einem Short Squeeze zu tun: vor allem jene Aktien, die stark geshortet worden waren, sind gestern deutlich gestiegen.

Dennoch: die US-Indizes haben sich nun entschieden, dass es zunĂ€chst einmal keine neuen Tiefs geben wird. Wenn die Bullen einmal ins Laufen kommen, tranpeln sich alles nieder, was sich in den Weg stellt. Und das bedeutet: die Reise nach oben kann durchaus weiter gehen, wenngleich es mit großer Wahrscheinlichkeit sehr volatil bleiben wird – so wie zuletzt beim Dow Jones, der in zwei Tagen 1200 Punkte verloren hat und gestern dann 500 Punkte zulegen kann.

Nun suggerieren sich die MĂ€rkte: eigentlich ist doch alles in Ordnung, wir haben ein bißchen ĂŒbertrieben mit unserern Sorgen in Sachen Fed (daher wird heute das FOMC-Protokoll sehr wichtig!) und Handelskrieg, das Wesentliche ist doch, dass die Zahlen der Unternehmen gut sind. Und hier war die Reihenfolge der US-Berivhtssaison sehr gĂŒnstig: erst die US-Banken, die in Sachen Handelskrieg und Fed eher nichts zu verlieren haben, dann Versicherungen (United Health), gestern dann die starken Zahlen von Netflix, die man nun als Paradigma fĂŒr die Berichtssaison der Tech-Werte zugrunde legt (zu Unrecht!). Faktisch hat man sich bislang also die SahnestĂŒcke des Kuchens ausgesucht, die Brösel aber kommen noch (vor allem Apple).

Aber dennoch: was ins Laufen gekommen ist, ist schwer zu bremsen. Daher hat der zuvor stark ĂŒberkaufte Dax im kĂŒrzeren Zeitfenster durchaus noch weiteres Potential ĂŒber die Stationen 11860/65, die Zone 11890/11910 bis hinauf auf die 12040/45:

 


(Chart durch anklicken vergrĂ¶ĂŸern)

Wir erleben jetzt also eine Gegenbewegung gegen den Abverkauf, und selbst diese Gegenbewegung kann die Charts der Indizes noch nicht reparieren, dafĂŒr ist charttechnisch zu viel Schaden angerichtet worden. Aber das Momentum liegt nach dem gestrigen Bullen-Lauf im kurzen Zeitfenster gleichwohl auf Seiten der Bullen..

 


By Dietmar Rabich, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=33112184

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Finanznews

Von einem Extrem ins Andere! Videoausblick

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Die MĂ€rkte fallen von einem Extrem ins Andere: zunĂ€chst der harte Abverkauf (fĂŒr den es zuvor zahlreiche Warnsignale gegeben hatte in Gestalt von Divergenzen), gestern dann die massive Rally. Waren die US-Indizes kĂŒrzlich noch extrem ĂŒberverkauft, so sind sie nun stark ĂŒberkauft – Anzeichen fĂŒr einen extremen Markt, der weiter in hohem Maße volatil bleiben dĂŒrfte, auch wenn die Bullen nun meinen, sie hĂ€tten das Spiel gewonnen und könnten die alten Markt-Geschichten weiter erzĂ€hlen (Beste aller Welten mit starken Zahlen der US-Unternehmen, toller US-Konjunktur etc.). Die fundamentalen Grund-Themen (Fed mit LiquiditĂ€tsverknappung, Handelskrieg, steigende Kosten etc.) sind gestern noch einmal in den Hintergrund gedrĂ€ngt worden, werden aber frĂŒher oder spĂ€ter wieder dominieren..


Foto: Deutsche Börse AG

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