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Aktienmärkte: Euphorie – aber das ist die größte Gefahr! Marktgeflüster (Video)

Die Aktienmärkte weiter in Euphorie: viele Indizes mit neuen Allzeithochs. Aber da ist eine Gefahr, die die Märkte vielleicht nicht auf dem Zettel haben..

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Die Aktienmärkte sind weiter in Euphorie: der Dax, aber auch die viele Indizes der Wall Street heute mit neuen Allzeithochs. Was soll schon schief gehen: die Fed und andere Notenbanken bleiben auf dem Gaspedal, dazu nun noch das erwartete große Stimulus-Paket der neuen US-Regierung unter Biden. Wo also ist das Risiko für die Aktienmärkte, speziell für die über-bullische Wall Street? Das größte Risiko dürfte der neue US-Präsident sein, der zwar viel Stimulus verspricht, aber der eben auch (anders als Trump) einem viel härteren Lockdown auch in den USA den Weg bereiten könnte. Noch härtere Lockdowns nämlich sind der aktuelle Trend schlechthin: Frankreich verhängt eine Ausgangssperre ab 18Uhr, in Deutschland überlegt man gar, den Nah-und Fernverkehr einzustellen aus Sorge um die aggressive Corona-Mutation..

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7 Kommentare

7 Comments

  1. Avatar

    Yogastern

    14. Januar 2021 20:11 at 20:11

    Hallo Markus,
    danke für die Videos, ich fühl mich durch sie besser informiert über die aktuellen politischen, börsenrelevanten Ereignisse. Ich muß dir aber ehrlich sagen meine Rückschlüsse und Erwartungen decken sich in einen Punkt mit deinen absolut nicht nicht. Ich meine deinen permanenten Warnungen, das die Börsen fallen werden, weil extrem überbewertet, Erträge sinken, Wirtschaft kann absaufen wegen Corona, Biden, Trump oder Mohamed Al Arian u.s.w. sagt dies und das, was das Umfeld Schwanz schön gierig machen könnte. So what. Als kenner der Geschichte wirst du doch wissen, wie sich die Aktienmärkte in old Germany von 1913 bis 1923 entwickel haben, oder? Ausweitung der Geldmenge wegen Kriegsfinanzierung (übrigens ohne jede Inflation), immer mehr Restriktionen wegen Kriegszwangwirtschaft bis das ganze in eine mächtige Inlation überging. Und was haben die Aktienmärkte gemacht? Abgeschmiert? Schmerzhafte Korrekturen? Wer war denn 1923 der Gewinner? Der der 1913 bis 1918 völlig überbewertete Aktie gekauft hat, oder wer auf Cash gesessen hat und auf den Rücksetzer gewartet hat? Verstehst du was ich meine? Ja oder ja, aber nicht ja aber, lach.

    liebe Grüßen aus Sachsen

  2. Avatar

    Torsten

    14. Januar 2021 20:25 at 20:25

    Deutschland hat 80 Mio Einwohner und ca. 1000 Tote am Tag
    USA hat 320 Mio Einwohner und ca. 4000 Tote am Tag

    Wer in Mathe aufgepasst hat sieht dass das Gleiche ist!

    Allerdings!! Die USA haben pro 1 Mio Einwohnener doppelt so viele Tote – Das ist der Preis für mehr Lockerung.
    Wenn der Durchschnitt der Toten bei über 80 Jahre liegt könnte man sagen: Wer 80 jahre alt ist sollte ggf. lieber sterben als der Jugend ihre Welt zu zerstören! Ist harter Toback, aber wenns so weiter geht muss man so denken oder es gibt massive Unruhen.

  3. Avatar

    Wolfgang

    14. Januar 2021 22:25 at 22:25

    Lieber Herr Fugmann
    Die für manche große Überraschung wird das Ende der Impfung sein, weil Nebenwirkungen zu abschreckend werden…

  4. Avatar

    thinkSelf

    14. Januar 2021 22:56 at 22:56

    Es zeichnet sich ab das sich die sogenannte „Impfung“ als vollständiger Rohrkrepierer erweist (hätte mich auch gewundert, wenn nicht. Merke: Geschichten die zu schön sind um wahr zu sein sind nicht wahr).
    Jetzt kommen daher der Obermega total Lockdowns (ohne jede zeitliche Beschränkung).

    Ich erhöhe meine Geldpumpenvorhersage von 30 auf 50 Billionen für dieses Jahr. Das gibt locker 20% extra Aufschlag auf die Kurse bis zum Ende (also nicht das Jahresende, sondern das Systemende). Für den Zeitpunkt danach machen nicht mal Szenarien Sinn.

    Außerdem ziehe ich meine Vorhersage des totalen Siegs des Drachenimperiums um weitere fünf Jahre nach vorne. (Jetzt terminiert auf deutlich vor 2030, also deutlich bevor der demographische Faktor auch in China richtig zuschlägt).

  5. Avatar

    Scheer

    14. Januar 2021 23:17 at 23:17

    Ich halte die Corona Einschätzung für völlig übertrieben.
    Es werden immer mehr Einschränkungen veranlasst und dennoch steigen die Zahlen in ungeahnte Höhen.
    Das ist vollkommen absurd wenn man bedenkt wie intransparent die Zahlen ermittelt werden.
    Das es Mutationen geben wird ist schon seit März klar und wurde auch schon von den relevanten Medien (Ärzteblatt, etc. ) kommuniziert. Jetzt dieses Kaninchen aus dem Hut zu zaubern gilt nur um die verängstigte Befölkerung an der Stange zu halten.
    Die nächste Sau die durch das Dorf getrieben wird ist, dass die Impfung nur 3 Monate ihren Schutz aufrecht erhält. Dann hängen die verängstigten dauerhaft an der Nadel.
    Die Befölkerung ist mit Ihren Arbeiten,Verpflichtungen im Alltag und der Geldbeschaffung so im Hamsterrad eingespannt das Sie nicht mehr in der Lage ist rational über die Sachlage nachzudenken.
    Jedes Volk bekommt den König den es verdient.

  6. Avatar

    Lausi

    15. Januar 2021 00:43 at 00:43

    Ich finde „the Donald“ sollte zum Abschied noch einmal mit Inbrunst in die S&P-Trumpete stossen – und dann für immer verschwinden…

  7. Avatar

    Lausi

    15. Januar 2021 00:50 at 00:50

    @Wolfgang – was könnten Sie sich denn für Nebenwirkungen vorstellen? Ein Monster-Face z.B.?

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Aktien: „Janet Yellen macht euch reich!“ Marktgeflüster (Video)

„Janet Yellen macht euch reich – kauft Aktien“, so lautet das Mantra mit der Amtsübergabe an Biden in sozialen Medien in den USA. Wirklich?

Markus Fugmann

Veröffentlicht

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„Janet Yellen macht euch reich – kauft Aktien“, so lautet das Mantra mit der Amtsübergabe an Biden in sozialen Medien in den USA. Die Logik dahinter: Yellen und die Fed würden Dollar ohne Ende drucken, daher werde der Dollar stark fallen, daher sei die einzige Möglichkeit sich davor zu schützen und sogar reich zu werden, Aktien oder Assets wie Bitcoin zu kaufen. Solche Aussagen kommen häufig unmittelbar vor Korrekturen – Korrekturen wie heute etwa bei Bitcoin. Auffallend: auch heute laufen die Tech-Werte wieder besser, der „Reflations-Trade“ erleidet den nächsten Rückschlag. Ist das ein Zeichen dafür, dass die Erholung der Konjunktur vielleicht doch nicht so bombastisch ausfallen könnte wie erhofft?

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Aktien: Nochmal das Jahr 2020 spielen! Videoausblick

Markus Fugmann

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Das war gestern zum Abschied von Donald Trump noch einmal das gute alte Muster des Jahres 2020: die Aktien, die vor dem 09.November besonders gut gelaufen sind (die FAANG-Werte) gestern mit einer fulminanten Rally – während Aktien, die die Verlierer der Coronakrise waren, seit dem 09.November (Impfstoff-Meldung) aber zu den großen Gewinnern gehörten, gestern deutlich weniger stiegen. Dass dem gestern so war, hat (charttechnische) Gründe – der Reflations-Trade jedenfalls hat gestern einen Rückschlag erlitten. Auch die positiven Eröffnungs-Gaps bei den großen US-Indizes sind ein altbekannntes Muster aus dem Jahr 2020, der Leitindex S&P 500 ist dank eines solchen Eröffnungs-Gaps aus seiner Seitwärtsrangenach oben ausgebrochen..

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Inflation und das Paradox der Erwartungen! Marktgeflüster (Video)

Eines scheint für die Investoren klar zu sein: wenn die Coronakrise überwunden ist, kommt die Inflation. Aber das wäre besonders schlecht für den Reflations-Trade!

Markus Fugmann

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Eines scheint für die Investoren klar zu sein: wenn die Coronakrise überwunden ist, kommt die Inflation – deshalb spielen alle Investoren den „Reflations-Trade“ und kaufen vor allem Aktien aus den Sektoren Energie, Industrie und Materialien. Es sind aber vor allem diese Sektoren, die eine besonders hohe Verschuldung aufweisen – und aufgrund der Politik der Notenbanken dennoch derzeit extrem günstig Schulden machen können. Aber wenn die Inflation wirklich steigt, dann beginnen die Kapitalmarkt-Zinsen zu steigen – und das erschwert die Tragfähigkeit der Schulden jener Unternehmen, die derzeit im Reflations-Trade gekauft werden. Im Grunde ist das ein Paradox: wenn die Inflation wirklich käme, wären diejenigen Aktien die Verlierer, die im Reflations-Trade derzeit immens nach oben gekauft werden..

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