Folgen Sie uns

Finanznews

Aktienmärkte: Methode Trump und Allzeithochs! Videoausblick

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Es ist ein wiederkehrendes Muster der Aktienmärkte: Donald Trump erzeugt eine Krise, die vorher so nicht vorhanden war – und dann macht er einen Rückzieher von seinen vorherigen Drohungen mit der Folge neuer Allzeithochs bei den Indizes. Das passierte gestern einmal mehr an der Wall Street mit neuen Allzeithochs, der Dax könnte heute den Anöauf auf sein Allzeithoch starten – und das trotz des Einschlags von Raketen in der grünen Zone in Bagdad gestern spät Abends. Für die Aktienmärkte kurzfristig relevanter ist offenkundig die gestrige Botschaft von Donald Trump, nicht militärisch antworten zu wollen. Damit ist die Iran-Krise, die Trump in dieser Form erst provoziert hat, scheinbar abgehakt..

Werbung: Traden Sie smart mit Capital.com: https://bit.ly/316AkWq

Hinweis: heute Webinar „Der Start in ein turbulentes Jahr“, das Sie unter live mitverfolgen können unter:
https://www.facebook.com/pg/capitalcomdeutsch/live

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

15 Kommentare

15 Comments

  1. Avatar

    BrettonWood

    9. Januar 2020 07:53 at 07:53

    Jetzt Erinnern mich die Bewertungen aber langsam stark ans Jahr 2000 masslose Euphorie, Tesla ein Unternehmen das gerade mal 400‘000 pro Jahr verlauft ist mehr Wert als Daimler und BMW, das ist schlicht lächerlich….aber die Geschichte reimt sich halt immer mal wieder

  2. Avatar

    Brett

    9. Januar 2020 07:59 at 07:59

    In der Schweiz wurden im Jahr 2019 gerade mal 38 Teslas neu verkauft, und hier kann man sich eine Tesla leisten (2018 waren es 15) das ist natürlich eine Steigerung von über 100%

    Weniger Autos haben in der Schweiz nur:
    Aston Martin
    BMW Alpina
    Maseratti

    Selbst Ferrari und Lamborghini verkaufen hierzulande Mehr Autos als Tesla, ja sogar Bentley

    • Avatar

      sabine

      9. Januar 2020 13:07 at 13:07

      Das ist genau die Katastrophe.
      a) E-Autos sind für die normale Masse unbezahlbar (sagt auch PRof. Dudenhöffer) und unpraktisch.
      https://www.ey.com/de_de/automotive-transportation-future-mobility/warum-e-autos-noch-lange-nicht-massentauglich-sind
      @ey: Dabei handelt es sich nicht um massentaugliche Autos im herkömmlichen Sinn, sondern um vermeintlich grüne Luxus-Gadgets. (!!!)
      Mal schnell 30 Minuten oder länger einen Kaffee trinken oder shoppen, bis man getankt hat, geht nur bei reichen Leuten. Mein Nachbar hat dazu noch einen Benziner (Mazda Sportwagen), falls er unplanmäßig mal wohin muß und der Akku leer ist. (Wenn nicht im 5-Jahresplan vorgesehen.)
      b) Außerdem wird der Strom hauptsächlich aus Öl und Kohle gewonnen. Man ist aber gerade dabei, die Wälder mit den Windanlagen zu hübschen Firmengeländen umzubauen. Wir müssen halt im Urlaub wieder in schönere Länder fahren, um uns davon zu erholen.
      c) Es hilft nur sparen, um die Natur zu verbessern. Früher konnte man in den Flüssen nicht mehr baden, und hinter den Autos hat es kräftig gestunken. Das ist heute nur noch bei Oldtimer so. Wir haben also schon etwas erreicht. Nur dieser hysterische Umschwung auf (gelogen) klimaneutrale E-Autos ist das Problem. Und zwar existenziell für Deutschland!

      • Avatar

        Claudia

        9. Januar 2020 13:19 at 13:19

        Ich frage mich, warum ich immer nach Ihren Kommentaren gesteigerten Appetit auf eine Laberkäse-Semmel habe?!

        • Avatar

          sabine

          9. Januar 2020 21:29 at 21:29

          Vielen Dank für Ihren hochwertigen Kommentar. Es paßt genau zum Thema und hat uns jetzt alle brennend interessiert. You make my day.

          • Avatar

            Claudia

            9. Januar 2020 22:05 at 22:05

            a) Ist unwahr
            b) Ist Schwachsinn
            c) Beginnt wahr und endet in b)

            You made my day, wie es übrigens richtig lauten müsste, wäre da nicht der unstillbare Hunger nach Laberkäse.

  3. Avatar

    Kritisch on fire

    9. Januar 2020 08:07 at 08:07

    Was kümmert Trump und auch die europäischen Regierungen schon internationales Recht.
    https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/96578-pulverfass-nahost-trump-legte-lunte/

  4. Avatar

    Chris

    9. Januar 2020 09:13 at 09:13

    Die Methode Trump heißt BOJ.

  5. Avatar

    Ice 9

    9. Januar 2020 10:11 at 10:11

    Auch wenn es langsam zur Binse wird, solange die ZBs Geld in den Markt pumpen werden die Kurse steigen. Auf zerohedge gab es vor ein paar Wochen eine Grafik, die zeigt, dass die Kurssteigerung des S&P zu 100% deckungsgleich ist mit den Injektionen der FED in den Geldmarkt. Da alle wissen, was passiert, wenn die ZBs aufhören Geld zu drucken, wird das so lange weiter gehen, bis es knallt. Dann aber so richtig. Gruselige Perspektive.

    • Avatar

      sabine

      9. Januar 2020 13:17 at 13:17

      Wieso gruselig? Wenn wir verhungern würden, ok. Aber tun wir nicht. Unser Leben ist großteils voller Streß und dazu langweilig. Es kann sich nur verbessern. Man muß nur zu den realen Werten zurück.
      Als ich kurz nach dem finanziellen Zusammenbruch der DDR rüberfuhr, waren die Türen der Häuser nicht abgesperrt (!!!), auf dem Land, in Thüringen, obwohl niemand tagsüber im Haus war. Alle Erwachsenen auf der Arbeit, und die Kinder staatlich betreut!
      Meine Verwandten hatten schöne große Meissner Porzellanteller im Eingang hängen. Als die Grenze öffnete, waren ein paar Tage viele weg. Geklaut! Tagsüber. Jetzt mußten sie absperren.
      Auch gab es „drüben“ einen wesentlich besseren (höheren) Zusammenhalt als hier. Man hat sich gegenseitig geholfen, sich gekümmert um seine Umgebung usw. Dabei gabs andererseits zu Weihnachten 1 Banane oder Orange, und Trabbi-Ersatztüren hatten eine Wartezeit von 5 Jahren, wenn man Beziehungen zur Partei hatte. (Oder so ähnlich.)
      Summa Summarum, was ist besser?
      Klar, die Gestapo oder KGB brauchen wir nicht. Das ist nur schlecht. Aber ein kräftiger Wirtschaftseinbruch, na und?

      • Avatar

        Ice 9

        9. Januar 2020 18:18 at 18:18

        Sie wünschen sich also einen flächendeckenden Zusammenbruch der globalen Wertschöpfungskette weil unser Leben so langweilig ist, und Ihre Referenz für das danach ist das Leben in der DDR. Viel Spaß dabei. Wie kommt man auf sowas?

        • Avatar

          sabine

          9. Januar 2020 21:27 at 21:27

          „Wünschen – flächendeckenden Zusammenbruch der globalen Wertschöpfungskette“ sagen Sie. So was wird es nie geben, denn so eine absolute Vernetzung ist unmöglich und auch jetzt nicht da.
          a) Mir ist das Paradies am Liebsten, wo es keine Bösen gibt. Aber hier auf Erden nehm ich alles so, wie es ist. Das Schicksal antwortet schon richtig auf unser Tun.
          b) Ich war 1990 viele Monate in Indien auf dem Land. Da gab es keinen Streß und die Leute waren glücklich. Tausendmal mehr als hier im Westen! Dort gabs pro Dorf vielleicht 1 Auto! Telefon gabs nur auf der Poststation, und der Postbote rief bei der angegebenen Nr. an und gab mir erst dann, wenn jemand abhob und mit mir sprechen wollte, das Gespräch! Derjenige mußte natürlich englisch können, indisches englisch!
          c) Die DDR-Insassen waren nur ein Beispiel für relativ große Armut in einem Gefängnis. Und diese ist nicht immer unbedingt schädlich oder Grund zur Panik. Ganz im Gegenteil ist sie schöpferisch, während unser extremer Luxus dies nicht ist. Ich habe das kommunistische Gefängnis-System der DDR gehaßt. Diese absolut schlechte unmenschliche System aber hat zusammengeschweißt. Ich lese gerade von Solchenizyn von „Gulag“ den Folgeband. Auch er sagt, daß das Menschliche in so einer grausamen Unmenschlichkeit trotzdem bleibt und es viele Möglichkeiten der Zuneigung, Hilfe, Tugend, Zusammenhalt usw. gibt. Er sagt ja auf dem Buchrücken sogar, daß er froh ist über diese Zeit im Lager!!! Mehr wollt ich auch nicht sagen. Unsere Luxuswelt ist eine scheinfröhliche Welt. Voller Leere.

    • Avatar

      Columbo

      9. Januar 2020 21:54 at 21:54

      @Sabine

      Wenn Sie dann mal richtig krank werden, was ich Ihnen nicht wünsche, und wegen des Wirtschaftseinbruches keine vernünftige medizinische Betreuung mehr bekommen, dann langweilen Sie sich nicht mehr und ich garantiere Ihnen, Sie wünschen sich Ihre „Leere“ zurück.
      Sie empfinden Ihr Leben als leer und langweilig? Dann helfen Sie beispielsweise krebskranken Menschen, ist sicher nicht langweilig oder leer. Sollten Sie aber an Depressionen leiden, empfehle ich professionelle Hilfe.

  6. Avatar

    Ranzentier

    9. Januar 2020 12:13 at 12:13

    …wenn die FED angekündigt hat Mitte januar kürzer zu treten, dann wird mit einem Versatz von ein paar Tagen der Crash kommen…02.02.2020 mein Tipp (ich weiß es ist ein Sonntag)…aber in den Geschichtsbüchern hätte es schön ausgesehen…dann eben 20.02.2020…auch schön für die Nachwelt…ich sehe schon die Schlagzeile…am 20.02.2020 Kurssturz beim SundP um 2020 Punkte…;o)

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Finanznews

Aktienmärkte: Ich werde bullisch – schnell verkaufen! Marktgeflüster (Video)

Wenn die Wirtschaft anspringt, dann müssen auch die Aktienmärkte steigen! Deshalb werde ich jetzt extrem bullisch – Aktien steigen immer!

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Die Konjunktur in den USA brummt, wie heutige Daten zeigen – also werde ich jetzt bullisch für die Aktienmärkte! Denn wenn die Wirtschaft anspringt, dann müssen auch die Aktienmärkte steigen, oder? Dazu kommt jetzt auch noch der Stimulus in den USA – besser geht nicht! Und nächste Woche werden Apple, Facebook und Tesla ihre Zahlen berichten – das wird sicher extrem bullisch werden, denn die tollen Zahlen sind bestimmt noch nicht ausreichend eingepreist, oder? Ausserdem: Aktien steigen immer – das zeigt schon der Blick in die Geschichte! Und heute ist Janet Yellen als Finanzministerin bestätigt worden – können Sie sich an einen einzigen Tag erinnern, an dem die Aktienmärkte gefallen sind, als Yllen noch Fed-Chefin war? Eben..

Werbung: Traden Sie smart mit Capital.com: https://bit.ly/316AkWq

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

weiterlesen

Bitcoin

Bitcoin als Warnsignal für die Aktienmärkte? Videoausblick

Sind die Kurtsverluste bei Bitcoin eine Art Warnsignal für die Aktienmärkte, dass die Party zumindest kurzfristig erst einmal vorbei ist?

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Sind die Kurtsverluste bei Bitcoin eine Art Warnsignal für die Aktienmärkte, dass die Party zumindest kurzfristig erst einmal vorbei ist? Bitcoin ist ja eben nicht ein Hedge, sondern vielmehr ein Liebling der Retail-Investoren – und verhält sich damit faktisch wie zyklische Aktien. Daher ist es auch kein Zufall, dass Bitcoin im März 2020 in der ersten Corona-Welle ebenso wie die Aktienmärkte deutlich gefallen ist. Die Aktienmärkte zeigen derzeit ein ähnliches Muster wie 2020: Tech steigt, aber die Marktbreite fehlt wieder – das war bis zur Impfstoff-Meldung am 09.November 2020 das dominante Muster gewesen. Die Luft nach oben scheint dünner zu werden, ohnehin ist die Beste aller Welten lämngst eingepreist, da darf also nichts schief gehen..

Werbung: Traden Sie smart mit Capital.com: https://bit.ly/316AkWq

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

weiterlesen

Bitcoin

Aktien: „Janet Yellen macht euch reich!“ Marktgeflüster (Video)

„Janet Yellen macht euch reich – kauft Aktien“, so lautet das Mantra mit der Amtsübergabe an Biden in sozialen Medien in den USA. Wirklich?

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

„Janet Yellen macht euch reich – kauft Aktien“, so lautet das Mantra mit der Amtsübergabe an Biden in sozialen Medien in den USA. Die Logik dahinter: Yellen und die Fed würden Dollar ohne Ende drucken, daher werde der Dollar stark fallen, daher sei die einzige Möglichkeit sich davor zu schützen und sogar reich zu werden, Aktien oder Assets wie Bitcoin zu kaufen. Solche Aussagen kommen häufig unmittelbar vor Korrekturen – Korrekturen wie heute etwa bei Bitcoin. Auffallend: auch heute laufen die Tech-Werte wieder besser, der „Reflations-Trade“ erleidet den nächsten Rückschlag. Ist das ein Zeichen dafür, dass die Erholung der Konjunktur vielleicht doch nicht so bombastisch ausfallen könnte wie erhofft?

Werbung: Traden Sie smart mit Capital.com: https://bit.ly/316AkWq

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

weiterlesen

Anmeldestatus

Meist gelesen 7 Tage