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Aktienmärkte: Methode Trump und Allzeithochs! Videoausblick

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Es ist ein wiederkehrendes Muster der Aktienmärkte: Donald Trump erzeugt eine Krise, die vorher so nicht vorhanden war – und dann macht er einen Rückzieher von seinen vorherigen Drohungen mit der Folge neuer Allzeithochs bei den Indizes. Das passierte gestern einmal mehr an der Wall Street mit neuen Allzeithochs, der Dax könnte heute den Anöauf auf sein Allzeithoch starten – und das trotz des Einschlags von Raketen in der grünen Zone in Bagdad gestern spät Abends. Für die Aktienmärkte kurzfristig relevanter ist offenkundig die gestrige Botschaft von Donald Trump, nicht militärisch antworten zu wollen. Damit ist die Iran-Krise, die Trump in dieser Form erst provoziert hat, scheinbar abgehakt..

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15 Kommentare

15 Comments

  1. Avatar

    BrettonWood

    9. Januar 2020 07:53 at 07:53

    Jetzt Erinnern mich die Bewertungen aber langsam stark ans Jahr 2000 masslose Euphorie, Tesla ein Unternehmen das gerade mal 400‘000 pro Jahr verlauft ist mehr Wert als Daimler und BMW, das ist schlicht lächerlich….aber die Geschichte reimt sich halt immer mal wieder

  2. Avatar

    Brett

    9. Januar 2020 07:59 at 07:59

    In der Schweiz wurden im Jahr 2019 gerade mal 38 Teslas neu verkauft, und hier kann man sich eine Tesla leisten (2018 waren es 15) das ist natürlich eine Steigerung von über 100%

    Weniger Autos haben in der Schweiz nur:
    Aston Martin
    BMW Alpina
    Maseratti

    Selbst Ferrari und Lamborghini verkaufen hierzulande Mehr Autos als Tesla, ja sogar Bentley

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      sabine

      9. Januar 2020 13:07 at 13:07

      Das ist genau die Katastrophe.
      a) E-Autos sind für die normale Masse unbezahlbar (sagt auch PRof. Dudenhöffer) und unpraktisch.
      https://www.ey.com/de_de/automotive-transportation-future-mobility/warum-e-autos-noch-lange-nicht-massentauglich-sind
      @ey: Dabei handelt es sich nicht um massentaugliche Autos im herkömmlichen Sinn, sondern um vermeintlich grüne Luxus-Gadgets. (!!!)
      Mal schnell 30 Minuten oder länger einen Kaffee trinken oder shoppen, bis man getankt hat, geht nur bei reichen Leuten. Mein Nachbar hat dazu noch einen Benziner (Mazda Sportwagen), falls er unplanmäßig mal wohin muß und der Akku leer ist. (Wenn nicht im 5-Jahresplan vorgesehen.)
      b) Außerdem wird der Strom hauptsächlich aus Öl und Kohle gewonnen. Man ist aber gerade dabei, die Wälder mit den Windanlagen zu hübschen Firmengeländen umzubauen. Wir müssen halt im Urlaub wieder in schönere Länder fahren, um uns davon zu erholen.
      c) Es hilft nur sparen, um die Natur zu verbessern. Früher konnte man in den Flüssen nicht mehr baden, und hinter den Autos hat es kräftig gestunken. Das ist heute nur noch bei Oldtimer so. Wir haben also schon etwas erreicht. Nur dieser hysterische Umschwung auf (gelogen) klimaneutrale E-Autos ist das Problem. Und zwar existenziell für Deutschland!

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        Claudia

        9. Januar 2020 13:19 at 13:19

        Ich frage mich, warum ich immer nach Ihren Kommentaren gesteigerten Appetit auf eine Laberkäse-Semmel habe?!

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          sabine

          9. Januar 2020 21:29 at 21:29

          Vielen Dank für Ihren hochwertigen Kommentar. Es paßt genau zum Thema und hat uns jetzt alle brennend interessiert. You make my day.

          • Avatar

            Claudia

            9. Januar 2020 22:05 at 22:05

            a) Ist unwahr
            b) Ist Schwachsinn
            c) Beginnt wahr und endet in b)

            You made my day, wie es übrigens richtig lauten müsste, wäre da nicht der unstillbare Hunger nach Laberkäse.

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    Kritisch on fire

    9. Januar 2020 08:07 at 08:07

    Was kümmert Trump und auch die europäischen Regierungen schon internationales Recht.
    https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/96578-pulverfass-nahost-trump-legte-lunte/

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    Chris

    9. Januar 2020 09:13 at 09:13

    Die Methode Trump heißt BOJ.

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    Ice 9

    9. Januar 2020 10:11 at 10:11

    Auch wenn es langsam zur Binse wird, solange die ZBs Geld in den Markt pumpen werden die Kurse steigen. Auf zerohedge gab es vor ein paar Wochen eine Grafik, die zeigt, dass die Kurssteigerung des S&P zu 100% deckungsgleich ist mit den Injektionen der FED in den Geldmarkt. Da alle wissen, was passiert, wenn die ZBs aufhören Geld zu drucken, wird das so lange weiter gehen, bis es knallt. Dann aber so richtig. Gruselige Perspektive.

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      sabine

      9. Januar 2020 13:17 at 13:17

      Wieso gruselig? Wenn wir verhungern würden, ok. Aber tun wir nicht. Unser Leben ist großteils voller Streß und dazu langweilig. Es kann sich nur verbessern. Man muß nur zu den realen Werten zurück.
      Als ich kurz nach dem finanziellen Zusammenbruch der DDR rüberfuhr, waren die Türen der Häuser nicht abgesperrt (!!!), auf dem Land, in Thüringen, obwohl niemand tagsüber im Haus war. Alle Erwachsenen auf der Arbeit, und die Kinder staatlich betreut!
      Meine Verwandten hatten schöne große Meissner Porzellanteller im Eingang hängen. Als die Grenze öffnete, waren ein paar Tage viele weg. Geklaut! Tagsüber. Jetzt mußten sie absperren.
      Auch gab es “drüben” einen wesentlich besseren (höheren) Zusammenhalt als hier. Man hat sich gegenseitig geholfen, sich gekümmert um seine Umgebung usw. Dabei gabs andererseits zu Weihnachten 1 Banane oder Orange, und Trabbi-Ersatztüren hatten eine Wartezeit von 5 Jahren, wenn man Beziehungen zur Partei hatte. (Oder so ähnlich.)
      Summa Summarum, was ist besser?
      Klar, die Gestapo oder KGB brauchen wir nicht. Das ist nur schlecht. Aber ein kräftiger Wirtschaftseinbruch, na und?

      • Avatar

        Ice 9

        9. Januar 2020 18:18 at 18:18

        Sie wünschen sich also einen flächendeckenden Zusammenbruch der globalen Wertschöpfungskette weil unser Leben so langweilig ist, und Ihre Referenz für das danach ist das Leben in der DDR. Viel Spaß dabei. Wie kommt man auf sowas?

        • Avatar

          sabine

          9. Januar 2020 21:27 at 21:27

          “Wünschen – flächendeckenden Zusammenbruch der globalen Wertschöpfungskette” sagen Sie. So was wird es nie geben, denn so eine absolute Vernetzung ist unmöglich und auch jetzt nicht da.
          a) Mir ist das Paradies am Liebsten, wo es keine Bösen gibt. Aber hier auf Erden nehm ich alles so, wie es ist. Das Schicksal antwortet schon richtig auf unser Tun.
          b) Ich war 1990 viele Monate in Indien auf dem Land. Da gab es keinen Streß und die Leute waren glücklich. Tausendmal mehr als hier im Westen! Dort gabs pro Dorf vielleicht 1 Auto! Telefon gabs nur auf der Poststation, und der Postbote rief bei der angegebenen Nr. an und gab mir erst dann, wenn jemand abhob und mit mir sprechen wollte, das Gespräch! Derjenige mußte natürlich englisch können, indisches englisch!
          c) Die DDR-Insassen waren nur ein Beispiel für relativ große Armut in einem Gefängnis. Und diese ist nicht immer unbedingt schädlich oder Grund zur Panik. Ganz im Gegenteil ist sie schöpferisch, während unser extremer Luxus dies nicht ist. Ich habe das kommunistische Gefängnis-System der DDR gehaßt. Diese absolut schlechte unmenschliche System aber hat zusammengeschweißt. Ich lese gerade von Solchenizyn von “Gulag” den Folgeband. Auch er sagt, daß das Menschliche in so einer grausamen Unmenschlichkeit trotzdem bleibt und es viele Möglichkeiten der Zuneigung, Hilfe, Tugend, Zusammenhalt usw. gibt. Er sagt ja auf dem Buchrücken sogar, daß er froh ist über diese Zeit im Lager!!! Mehr wollt ich auch nicht sagen. Unsere Luxuswelt ist eine scheinfröhliche Welt. Voller Leere.

    • Avatar

      Columbo

      9. Januar 2020 21:54 at 21:54

      @Sabine

      Wenn Sie dann mal richtig krank werden, was ich Ihnen nicht wünsche, und wegen des Wirtschaftseinbruches keine vernünftige medizinische Betreuung mehr bekommen, dann langweilen Sie sich nicht mehr und ich garantiere Ihnen, Sie wünschen sich Ihre „Leere“ zurück.
      Sie empfinden Ihr Leben als leer und langweilig? Dann helfen Sie beispielsweise krebskranken Menschen, ist sicher nicht langweilig oder leer. Sollten Sie aber an Depressionen leiden, empfehle ich professionelle Hilfe.

  6. Avatar

    Ranzentier

    9. Januar 2020 12:13 at 12:13

    …wenn die FED angekündigt hat Mitte januar kürzer zu treten, dann wird mit einem Versatz von ein paar Tagen der Crash kommen…02.02.2020 mein Tipp (ich weiß es ist ein Sonntag)…aber in den Geschichtsbüchern hätte es schön ausgesehen…dann eben 20.02.2020…auch schön für die Nachwelt…ich sehe schon die Schlagzeile…am 20.02.2020 Kurssturz beim SundP um 2020 Punkte…;o)

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Aktienmärkte: Trump gegen China – und Twitter! Videoausblick

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Für die Aktienmärkte werden heute zwei Themen wichtig: die Reaktion von Donald Trump und seiner Administration auf das heute verabschiedete Hongkong-Gesetz durch Chinas Führung – und seine Ankündigung, heute Maßnahmen gegen Twitter zu ergreifen (das betrifft dann wohl auch Facebook und Google). Mit anderen Worten: die Themen weredn nun politischer, ob aussenpolitisch in dem sich zuspitzenden Machtkampf mit China, oder innenpolitisch mit Trumps Kampf um die Deutungshoheit als Auftakt zum US-Wahlkampf. Asiens Aktienmärkte zeigen unterschiedliche Reaktionen – schwach vor allem der Hang Seng in Hongkong. Die US-Futures zum Handedlsende wieder mit der “Asien-Rampe” – inzwischen fragen sich auch andere Medien, wer da wohl an der Schraube dreht..

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Coronakrise und Aktienmärkte: Mythos “free lunch”! Marktgeflüster (Video)

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In der Coronakrise glauben die Aktienmärkte offensichtlich, dass es eine Art “free lunch” durch die Notenbanken gebe, weswegen man sich auch nicht um die Folgeschäden der Markt-Manipulationen kümmern müsse. Aber das Gegenteil ist der Fall: nicht nur haben freie Finanz-Märkte mit realem Angebot und Nachfrage aufgehört zu existieren, sondern man verschiebt in der Coronakrise das Problem erneut weiter in die Zukunft, um in der Gegenwart möglichst wenig Schmerz in Kauf nehmen zu müssen. Die Kosten und Folgeschäden dieser Verdrängung werden erheblich sein – und es sind unsere Kinder, die das zu schultern haben. Insofern kann man jedem seine Gewinne an den Aktienmärkten gönnen – aber es sind eben nur die Brotkrumen, die vom Tisch fallen – die Rechnung kommt dann nach dem vermeintlichen free lunch..

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Aktienmärkte: Zufall – oder Manipulation? Videoausblick

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In den letzten Tagen und Wochen zeigen die Aktienmärkte immer wieder ein Muster: es werden die Kurse (über die US-Futures) meist gegen Ende des asiatischen Handels nach oben gezogen, sodass die Wall Street dann mit einem Aufwärts-Gap eröffnet. Begründet wird der Optimismus dann mit Hoffnungen auf einen Impfstoff, auf Stimulus, auf das Ende des lockdowns – oder was auch immer gerade ins Konzept passt. Während der US-Session passiert dann meist gar nichts mehr, sodass die Aktienmärkte wie von Geisterhand nach oben gezogen werden. Zufall – oder Manipulation? Unterdessen verschärft sich der Konflikt zwischen den USA und China in der Hongkong-Frage, der Yuan wertet deutlich ab..

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