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Aktienmärkte: Wegweisende Woche! Videoausblick

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Die nun beginnende Handelswoche dürfte für die Märkte eine wegweisende Woche für die Aktienmärkte werden! In erster Linie die am Sonntag auslaufende Deadline in Sachen US-Strafzölle dürfte für Volatilität sorgen – Chinas Führung, so ist bekannt geworden, hat die Ersetzung der gesamten IT-Infrastruktur angeordnet, offenkundig um sich von amerikanischen Produkten unabhängig zu machen (vor allem Dell, HP und Microsoft). Dann die Sitzungen der Fed und vor allem der EZB mit der Premiere von Christine Lagarde – normalerweise führen Wechsel von Notenbank-Chefs erst einmal zu Volatilität. Saisonal neigen die Aktienmärkte in der Woche vor dem 15.Dezember zur Schwäche, bevor dann noralerweise die Jahresendrally beginnt. Im Fokus weiter die Wahlen in UK und das Impeachment-Verfahren gegen Trump..

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4 Kommentare

4 Comments

  1. Avatar

    Dorinella

    9. Dezember 2019 07:53 at 07:53

    @markus Fugmann, @Redaktion.
    guten Morgen Herr Fugmann,es ist jetzt bereits zum dritten Mal passiert, dass ein anderer Nutzer hier meinen Namen benutzt und kommentiert. Kann das irgendwie abgestellt werden ? Ich kann auch nicht jetzt alle Beiträge hier durchforsten und nach unter meinem Namen abgegebene Kommentare suchen. Ich bitte um Antwort.

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      Markus Fugmann

      9. Dezember 2019 08:11 at 08:11

      @Dorinella, bitte immer zeitnah Bescheid geben (an fugmann@finanzmarktwelt.de) wenn ein Kommentar nicht von Ihnen ist, der unter Ihrem Namen verfasst wurde!

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      Michael

      9. Dezember 2019 10:57 at 10:57

      @Dorinella, das Ganze läuft prinzipiell folgendermaßen: Wer immer kritische Kommentare gegenüber der AfD, Trump, Rechtsextremisten, Rassismus, kapitalistischen „Leistungsträgern“ oder ungezügeltem Börsen-Bullenwahnsinn verfasst oder sich pro Klima, Umwelt oder Flüchtlingen äußert, wird im schlimmsten Fall als linksgrün versifft, als Kommunist, manchmal gar als Nazi beschimpft. Im besten Fall als Beamter in einer abgehobenen Wohlstandsblase ohne Bezug zur rauhen Wirklichkeit.

      Da der Forentroll einfallslos und feige ist, benutzt er gerne Ihren Namen oder den Namen von anderen, wie Claudia, Stina, Petra, leftutti, Jan, Johannes, Lars, Prof. Dr. Marx, Adam Zipfel, mir (Michael) u.a. Oder einen seltsamen, wenig kreativen Namen, der von irgendwann getätigten Aussagen dieser Personen abgeleitet ist, wie T-Shirt Verkäufer, eine Wortkombination mit „Nordpol“ usw.

      Am besten nicht antworten, da Sie sich dann ja gegen Leute wenden würden, die genau anders denken, als der Anschein erweckt wird. Misstrauen, Ärger und schlechte Stimmung durch Fake und Lügen zu verbreiten ist der einzige Lebenszweck dieses Trolls (evtl. sind es zwei oder drei). Sehr selten einmal findet der Feigling den Mut, Ihnen direkt zu antworten. In dem Fall würde ich Ihnen folgendes empfehlen:

      Bei Beleidigungen und Kränkungen melden.
      Bei hohlen, meist überheblichen Phrasen und Sarkasmus ignorieren.
      Im sehr seltenen Fall sachlicher Antworten bei Bedarf ebenfalls sachlich und immer höflich (das sind Sie ja, wie ich aus Ihren Kommentaren herauslesen kann) antworten. Ansonsten würde er sich sofort auf die Netiquette berufen, die für ihn leider nicht gilt :)

      • Avatar

        leftutti

        9. Dezember 2019 12:13 at 12:13

        @Michael, ich erlaube mir, deinen 1. Absatz zu ergänzen:
        Blogwart, Blockwart
        Gutmensch
        Klimahysteriker
        Zecke
        Sozi
        Politisch Korrekter
        Neoliberaler Mainstream
        Genderwahn(sinniger)

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Aktienmärkte: Katastrophen-Zahlen – warum (noch) kein Abverkauf? Marktgeflüster (Video)

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Heute absolut katastrophale Arbeitsmarktdaten aus den USA und regelrechte Abstürze auch bei europäischen Konjunkturdaten – warum aber halten sich die Aktienmärkte angesichts solcher Horro-Meldungen noch recht passabel? Ist das alles wirklich schon eingepreist? Blicken die Aktienmärkte schon „hinter die Kurve“ und erwarten eine Besserung der Lage? Das Gegenteil ist der Fall: erst bei den anstehenden Daten, die den März volll erfassen, wird die ganze Dimension der Coronavirus-Krise sichtbar werden. So liegen die ersten Prognosen für die US-Arbeitsmarktdaten bei 20 Millionen (!) verlorenen Jobs. Aber neben der Erholung beim Ölpreis gibt es einen Grund, warum sich der Abverkauf de Aktienmärkte (noch) in Grenzen hält..

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Aktienmärkte: Über Verkaufsgelegenheiten! Videoausblick

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Die Aktienmärkte waren gestern trotz der katastrophalen Daten vom US-Arbeitsmarkt im Rally-Modus, weil Donald Trump noch einmal versucht hat, mit Fake News die Märkte zu steuern. Aber anders als zu Zeiten des Handelskriegs kann Trump nicht mehr dauerhaft mit den Aktienmärkten „jojo“ spielen, er kann vielmehr meist nur noch reagieren auf die Entwicklungen um das Coronavirus in den USA. Die ökonomische Realität aber hat eine zwingende Eigendynamik, gegen die auch ein Trump völlig machtlos ist. Mithin ist die gestrige Rally der Wall Street eine „Reflex-Rally“ aus der Zeit vor der Corona-Krise, als die Fed und Trump die allmächtigen Götter waren. Daher sind derartig Kursanstiege, wie wir sie gestern gesehen haben, gute Verkaufsgelegenheiten..

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Aktienmärkte: Trumps Öl-Bluff! Marktgeflüster (Video)

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Donald Trump rettete heute vorerst die Aktienmärkte – und vor allem den Ölpreis – vor einem weiteren Absturz mit der Aussage, dass er mit den Saudis gesprochen habe, und die Russen hätten mit den Saudis gesprochen: man werde sich auf eine deutliche Öl-Produktionskürzung einigen, so der US-Präsident. Das Problem ist nur: das ist ein Bluff von Donald Trump, der weit an der Realität vorbei geht – denn Putin ließ schnell dementieren, dass er mit dem saudischen Kronprinzen gesprochen habe. Faktisch sind alle Beteiligten noch sehr weit von eienr Einigung enfernt – aber die Aktienmärke wollen wieder glauben. Mit solchen Aussagen versucht Trump, wieder als Agierender zu erscheinen – statt wie seit Ausbruch der Corona-Krise immer den Ereignissen hinterher laufen zu müssen. Die Realität ist ein Voll-Absturz der Wirtschaft (heute US-katastrophale US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe) – und dagegen helfen auch Bluffs von Trump nicht wirklich..

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