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Aktuell: Aktienmärkte mit Gewinnen nach China-Aussagen

Die Aktienmärkte Europas und die US-Futures springen nach Aussagen des chinesischen Handelsministeriums (MOFCOM) nach oben: man sei in Gesprächen mit den USA und diskutiere, ob eine chinesische Delegation im September in die USA reisen würde. Entscheidend sei, dass beide Seiten die Bedingungen für eine Fortsetzung der Gespräche schafffen würden. Man hoffe, dass die USA die Zoll-Erhöhungen nicht umsetzen würden.

Das bedeuet: wenn die Zoll-Erhöhungen nicht kommen, reist die chinesische Delegation nach Washington. Wenn sie kommen, dann nicht. Jetzt also kommt es auf Trump an! China hat die Bedingungen klar benannt – also muß Trump die Erhöhung der Zölle aussetzen, sonst sind die Gespräche vorerst beendet!

Die Aktienmärkte springen auf diese vagen Aussagen hin nach oben..



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18 Kommentare

  1. Also eigentlich ist das ja die Bestätigung das es aktuell keine Grundlage gibt das China kommt, nähmlich wegen dem Zöllen! China will das Donald seine Versprechen, nähmlich das vorläufig Aussetzen von weiteren Zöllen einhält, wird die Einführung als aufgehoben (ich denke nicht das eine Verschiebung akzeptiert wird) kommen die Chinesen, werden die Zölle kommen, sind die Gespräche beendet.

    Wird Donald sein Gesicht so verlieren können und das alles abblasen? Das scheint die alles Entscheidende Frage zu sein….

    Donald kann dan heute wieder sagen, seht ihr wie dringend die Chinesen eine Deal wollen!

  2. …spannend wird auch sein, ob er seinserseits die Chinesen auffordert ihre Zölle ebenfalls nicht einzuführen…oder ob er den weiteren Fortgang der Gespräche so nötig braucht, dass er dieses Thema nicht anspricht und die Chinesen die Zölle einführen ab 01.09…die Chinesen machen das schon irgendwie clever…man muss dabei bedenken um was es hier geht…es geht nur um das weiterführen von Gesprächen…also im Endeffekt nichts was wirklich von Substanz ist…sondern nur Verzögerungstaktik bedeutet…

  3. Dem US Präsidenten ist sein Wort von gestern völlig egal, wenn er seinen Vorteil sieht. Das wissen die Märkte sehr gut und steigen deshalb schon im Vorfeld. Denn das was jetzt von den Chinesen kam ist eine ausgestreckte Hand und Trump wird nach der Erfahrung vom letzten Freitag diese Hand sehr gerne annehmen. Damit ist aus meiner Sicht diesmal der Aktienmarkt schlauer. Oder eben die Algos. Diese Woche heilt somit den letzten Freitag und die Charttechnik dreht wieder auf positiv. Bis zum nächsten tweet, den keiner kennt. Es bleibt wie immer spannend. Mindestens bis zur nächsten Wahl in den Staaten.

    1. ich denke auch das Trump dieses Geschenk der Chinesen annimmt…natürlich mit dem Hinweis, dass die Chinesen eingeknickt sind und er jetzt Milde walten lässt…das kuriose bleibt wirklich, dass jede Mitteilung immer positiv gedeutet wird…es hätte ja auch andersherum sein können, dass die Märkte nach unten gehen, weil dass jetzt die allerletzte Chance ist, um weiter voranzukommen und damit erstmal Unsicherheit eintritt…

  4. Die Märkte spinne auch, der Fear Index steht auf 18 und trotzdem
    Springt der Markt bei allem Blödsinn nach oben, jeder Hoffnungstrahl blindes Vertrauem das es gut geht und trotzdem steht der Fear Index vei 18 das passt doch vorne und hinten nicht zusammen!

    Wäre wirklich Fear da, würde der Markt doch wegen sowas nicht 150 Punkte machen.

    Da kommenich wieder zu meiner Frage wer hat den Angst und wer hat die Aktien.

    Ich sehe mich immer mehr in meiner These bestätigt das die die Aktien halten (Notenbanken und Funds) auf soviel cash sitzen das Sie jeden Dip kaufen und die haben weder Angst noch sind Sie gierig.

    Der Privatmann der hat Angst aber der ist al Markt offensichtlich zu einer unbedeutenden grösse geworden.

    Weiss jemand von anderen Notenbanken wieviel Aktienassets sie haben, ich würde das gerne mal zusammentragen.

    Ist es möglich das sich 50, 60 oder sogar schon 70% vom Market in deren Händem befindet?

    Gibt es noch einen Markt oder ist das Planwirtschaft?

    1. …ich hatte diese Vermutung auch schon mal angesprochen, wurde von der Community aber darauf hingewiesen, dass die Märkte einfach zu groß sind, um manipuliert zu werden…aber bei den Betrachtungen auf die Märkte bleibe ich dennoch skeptisch…angeblich sind alle Großen Investoren draußen und sitzen auf Cash, Insider steigen aus, etc…aber die Kurse sind dennoch in Amerika nur wenige Prozent unter dem Allzeithoch…

      1. Es werden überall nur Lügen verbreitet, damit die normalos short gehen und die sogenannten insider durch grosse Käufe einfach mal die Kurse bewegen… jetzt im Sommer braucht man dazu nicht viel. Gestriges Volumen spricht Bände… der Dow ging ohne Rücksetzer einfach hoch…. klar, die Insider haben alles verkauft! lol
        Betrugsmaschine Börse!

        1. @Faktist, das Schema läuft eher so: die Insider (also CEOs etc.) verkaufen privat ihre eigenen Aktien, aber für ihre Firma kaufen sie massiv ihre eigenen Aktien zurück!

    2. @BrettonWood. Hallo. Ich denke, sie machen sich hier falsche Vorstellungen von den US-Aktienmärkten. Man spricht davon, dass sich 70 Prozent der US-Aktien in den Händen von mittel- oder langfristigen Anlegern befinden. Von aktiven und passiven Aktienfonds (Blackrock, Vanguard, Fidelity und Co, die sich in den Händen von Privaten befinden, denken Sie nur an den 4 Billionen schweren Markt von ETFs), von staatlichen Pensionsfonds (ein nicht unerheblicher Anteil wird für die Altersvorsorge der Amerikaner verwendet, in dem die Fonds die quartalsmäßigen Dividendenzahlungen für Auszahlungen verwenden), von Staatsfonds (allein der 1 Bio. $ Dollar schwere norwegische SF besitzt 1,4 Prozent aller Aktien weltweit und da gibt es noch eine Menge anderer aus Asien, dem nahen Osten und anderen Regionen), den Stiftungen und den reichen Privatanlegern. Zum Beispiel Warren Buffet, der seine Aktien im Schnitt 11 Jahre hält oder Jeff Bezos der allein mit seiner Ex-Gattin 17 Prozent an Amazon besitzt. Nie und nimmer könnten Notenbanken hier eine große Position aufbauen. Die Schweizer Notenbank besitzt natürlich eine gewisse Anzahl an US-Aktien und die Bank of Japan, aber vorwiegend heimische ETFs. Natürlich könnte man mit einer Milliarde Dollar schon etwas bewegen, aber diese Orders würden auffallen und der S&P 500 hat eine Marktkapitalisierung von 22 000 Milliarden Dollar. Hier ist eine „große“ Manipulation kaum möglich, bei dem gigantischen Streubesitz. Meine Meinung
      Grüße

      1. Es kommt doch lediglich darauf an, dass Sie einen signifikanten Anteil am Tagesvolumen brauchen, um den Markt einen Tag lang zu beeinflussen. Dafür dürfen Sie sogar die Intraday-Orders mehr oder weniger außen vor lassen/herausrechnen. Wenn einer anfängt zu verkaufen, folgen ihm andere. Ein selbstverstärkender Effekt. Wenn allerdings keine Nachrichten innerhalb einer gewissen Zeitspanne eintrudeln, wird die gegenhaltende Fraktion anfangen zu kaufen.
        Die 22 Billionen sagen mehr oder minder gar nichts aus

      2. Eben das ist genau das was ich meine!

        Vielen Dank für diese Zusammenstellung!

        Das heisst ja nichts anderes als das 70% des Marktes sowieso nie als Verkäufer auftreten. Die sind langfristig investiert und schichten höchstens mal um gmeichzeitig sitzen Sie auf riesigen Casbeständen (also die Investmentgesellschaften wie Vanguard, Berkshire usw) jedesmal wenn etwas Panik aufkommt bei den anderen die noch 30% halten sind das wieder Kaufkurse für die die nicht Wissen wohin mit dem Geld.

        Auch wenn dann kurz Panik aufkommt, kaufen diese dann wieder zu und beruigen den Markt wieder womit der Rest gar nicht in Panik kommt.

        Und dieser Rest der sich bewegt ist nichts mehr, das sieht man ja an den Volumen….

  5. @Brettonwood…ja gefühlt befindet sich der Markt schon lange in den starken Händen. Und die starken Hände haben kein Interesse das es eine starke Korrektur gibt. Also lassen sie immer ein wenig die Luft raus und steigen wieder ein. Das ist der sog. BTFD. Die kleine Anleger/Spekulanten denken das alles schon so kommen wird wie damals vor der Finanzkrise, wo es auch normale Korrekturen oder Bereinigungen gab. Das ist aber seit dem Finazcrash und der darauffolgfenden Überschwemmungen von Geld und Null/Minus Zinsen alles anders geworden. Das alte Sprichwort “ heute ist alles anders “ hat diesmal wirklich sehr viel Wahrheit. Denn wir hatten niemals Minuszinsen und eine derartige Finanzpolitik rund um den Globus wie seit 10 Jahren. Dadurch können gewisse große Adressen eine starke Korrektur niemals zulassen. Und so entsteht immer wieder ein neues ATH…da kommen wir glaube ich auch nicht mehr raus…und wenn dann muss ich ehrlich sagen hätte ich aktuell auch eher Angst wie das aussehen würde. Das ist die GROSSE unbekannte, vor der wohl alle Staaten und Notenbanke zittern. Also Musik weiterspielen und schön weiter tanzen….

  6. wenn die Indizes bei solchen schlechten Nachrichten seit Wochen nur stagnieren oder leicht fallen, aber bei noch so unwichtigen oder vagen Äußerungen sofort wie die verrückten steigen, dann sollte man doch begreifen das die Märkte einfach nicht fallen wollen. Da kann man noch so viele Statistiken bringen wie man will. Die Märkte interessiert das einfach nicht. Und solche Äußerungen wie : !“ ja, ja, aber IRGENDWANN wird der Markt in die Knie gehen …“ oder so ähnlich haben null Substanz.

  7. Und trotzdem haben wir in letzter Zeit oft erlebt, wenn @Roberto an nie mehr fallende Kurse glaubt, gab es oft sogleich Korrekturen.Die Korrekturen kamen immer unverhofft, das hat Betongoldi anscheinend noch nicht begriffen. Auch die Miet- u.Immopreise in Berlin wachsen anscheinend nicht in den Himmel u.wenn der Staat mit unverständlichen Mitteln eingreifen wird.
    Nichts gegen dich Roberto, aber deine wechselhaften Ansichten sind auffallend.

    1. Aber es waren % keine grossem Abverkäufe in Punkten schon aber in % war es nichts daher sind wir ja auch nach dem von den Punktemässig 10 grösstem Abverkäufen 5 etwa in diesem jahr waren immer noch nahe des ATH.

      Das zeigt ja das das höchstens kurze Intermezzos waren, mit Ausnahme des Dezembers, aber auch das war noch nicht Wahnsinn obwohl die unsicherheit gross ist.

      Für mich passt einfach nicht das der Fear Index nahe an Extemer Panik ist wie aber immer noch in Sichtweite des ATH, das zeigt das die die Panik haben für den markt keime Bedeutung haben…

  8. @ Altbär….Deinen letzten Satz kann ich Dir nicht abnehmen, weil Dein gesamter Bericht davor komplett persönlich gemeint ist obwohl DU MICH kein Stück kennst. Denn schon der Verweis auf die Mietpreise, die hier nunmal gar nichts zu suchen haben, offenbart Deinen neidvollen Kommenatr gegen mich. Aber so ist es eben lieber Altbär. Neid muss man sich erarbeiten. Mitleid bekommt man geschenkt. ich habe gelernt damit umzugehen. Also nichts für ungut. Achs so: NICHTS GEGEN DICH ALTBÄR, aber Deine neidvollen Ansichten sind auffallend :-)

  9. @Roberto, total falsche Einschätzung, Ich habe auch Immos u.ich finde was in Berlin diskutiert wird total falsch. Ich wollte nur darauf hinweisen,dass die Bäume nie in den Himmel wachsen u.aus irgendwelchen Gründen korrigieren werden.Aus mehrerer deiner Kommentare fiel auf, dass du die Situation an den Börsen wie FMW u.ich u.Viele Andere als überrissen u.eher bärisch betrachtest.
    Bei mehreren kurzen Fake- Rallys hast du aber den Eindruck erweckt ,dass das immer so weitergeht.
    So hat dich kürzlich auch eine Posterin einen Oportunisten genannt.
    Ich bin überhaupt nicht neidisch , aber mein Eindruck der Wechselhaftigkeit bleibt u.ich bin u.bleibe überzeugt, dass Spiel nicht ewig dauert.

  10. @Altbär…ja, ich bin wie die Börse. Denn Meinung haben und daran festhalten ist in meinem täglichen Geschäft wichtig aber an der Börse tödlich. Heute so und morgen wie anders. Das ist vollkommen richtig und notwendig an der Börse meiner Meinung nach. An Meinung festhalten ist tödlich, selbst wenn sie stimmig ist. Der Markt ist aber nunmal stärker als ich und wird mich überrollen selbst wenn meine Ansicht zu 100 % richtig ist. Klar bin ich Langfristig lieber bärisch…warum habe ich hier des öfteren schon geschrieben und will es nicht wiederholen. Aber da ich den Startpunkt nicht kenne, warte ich die irgendwann einbrechende Korrektur ab und steige dann lieber long ein. Jeder kann mich nennen wie er möchte. Aber jeder hier muss wissen, das er mich nicht persönlich kennt und somit seine Einschätzung sehr “ relativ “ ist. Und ich bin sogar gerne ein Kontraindikator, wenn es mir langfristig nutzen bringt. Warum auch nicht ?

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