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Aktuell: China will US-Firmen mit Sanktionen belegen

Markus Fugmann

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Das ist nicht gerade ein gutes Zeichen in Sachen Handelskrieg: soeben hat Chinas Aussenministerium bekannt gegeben, US-Firmen zu sanktonieren, die an dem geplanten Waffenverkauf der USA an Taiwan beteiligt sind! Die USA hatten zuvor angekündigt, Waffen im Volumen vn 2,2 Milliarden Dollar an Taiwan verkaufen zu wollen. Peking sieht darin eine Provokation und eine Abkehr von der seit US-Präsident Nixon betriebenen „Ein-China-Politik“.

Derzeit weilt Taiwans Ministerpräsidentin in den USA – auch das ein Eklat aus Sicht Chinas, das Taiwan als chinesische Provinz ansieht. Nun sagt Chinas Aussenministerium: die Waffenverkäufe der USA stellen eine Mißachtung Chinas dar. Die Trump-Administration sollte besser gar keine diplomatischen Beziehungen zu Taiwan unterhalten.

Damit wird eine Annäherung zwischen den USA und China wieder ein Stück unwahrscheinlicher, zumal die USA derzeit überlegen, gegen das Reich der Mitte Sanktionen zu verhängen, weil China nach wie vor ungebrochen Öl aus dem Iran bezieht.

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4 Kommentare

4 Comments

  1. Avatar

    Politologe

    12. Juli 2019 20:47 at 20:47

    Ein weiterer Hinweis an die hoffenden Naivler die meinen der Handelskrieg könne in Kürze mit einem Abkommen beigelegt werden.Es geht um die Ablösung der Wirtschaftsmacht USA durch China u.es wird viele kleine Schlachten geben von denen China kurzfristig einige verlieren wird.
    Der Krieg wird lange dauern ,aber China wird den Krieg langfristig gewinnen.So wie früher die USA die UDSSR finanziell zu Tode gerüstet haben, so demontiert gerade General Twitter sein Land in die greateste Scheisse.

  2. Avatar

    Koch

    13. Juli 2019 12:53 at 12:53

    Hallo FMW-Redaktion.Ich möchte mal anfragen ab wann,zeitlich oder buchstabenmengenmässig ein gerade zusammengestzter Kommentar,einfach verschwindet,bevor er fertig ist.Das ist mir zuletzt 3mal passiert!Es ist extrem ärgerlich,wenn man sich eine Heidenarbeit macht für die Katz!

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      13. Juli 2019 13:10 at 13:10

      @Koch, das höre ich zum ersten Mal – wahrscheinlich eine „Autozensur“ der Software (kleiner Scherz..) – werde das mal an die Technik weiterleiten..

    • Avatar

      Michael

      13. Juli 2019 13:23 at 13:23

      @Koch, wenn ich viel recherchiere und schreibe, zitiere und verlinke, mache ich das in einem Texteditor. Dort hat man alle Zeit der Welt, kann alles mehrfach überprüfen, auf Fehler untersuchen (lassen) und etwas durchstrukturieren und -formatieren.

      Wenn ich letztendlich zufrieden bin, Strg-A, Strg-C, Strg-V ;)
      Dauert auch nicht länger, spart aber ggf. viel Mühen und Ärger.

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Finanznews

Aktienmärkte: Ich werde bullisch – schnell verkaufen! Marktgeflüster (Video)

Wenn die Wirtschaft anspringt, dann müssen auch die Aktienmärkte steigen! Deshalb werde ich jetzt extrem bullisch – Aktien steigen immer!

Markus Fugmann

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Die Konjunktur in den USA brummt, wie heutige Daten zeigen – also werde ich jetzt bullisch für die Aktienmärkte! Denn wenn die Wirtschaft anspringt, dann müssen auch die Aktienmärkte steigen, oder? Dazu kommt jetzt auch noch der Stimulus in den USA – besser geht nicht! Und nächste Woche werden Apple, Facebook und Tesla ihre Zahlen berichten – das wird sicher extrem bullisch werden, denn die tollen Zahlen sind bestimmt noch nicht ausreichend eingepreist, oder? Ausserdem: Aktien steigen immer – das zeigt schon der Blick in die Geschichte! Und heute ist Janet Yellen als Finanzministerin bestätigt worden – können Sie sich an einen einzigen Tag erinnern, an dem die Aktienmärkte gefallen sind, als Yllen noch Fed-Chefin war? Eben..

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Allgemein

Dirk Müller über das Börsenjahr 2021: „Mit Gas und Bremse durch den Markt“

Claudio Kummerfeld

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Bulle und Bär - Dirk Müller will mit Gas und Bremse durchs Jahr kommen

Dirk Müller hat in einem aktuellen Interview über das Börsenjahr 2021 gesprochen, aber auch über die Corona-Restriktionen und den Bitcoin. Beim Thema Corona ist er der Meinung, dass die Beschränkungen nach einer flächendeckenden Impfung und rückläufigen Infektionszahlen nicht verschwinden würden. In welcher Form genau es weitergehe, könne er auch nicht sagen, aber gewisse Arten von Einschränkungen im Alltag würden dauerhaft bestehen bleiben. Dirk Müller erwähnt in dem Zusammenhang die auch bei der Grippe ständigen Mutationen und jährlich neuen Impfungen, um sich dagegen zu schützen. Corona käme dauerhaft als neues Risiko hinzu.

Dirk Müller über das die Aktienmärkte in 2021

Immer weiter steigende Börsenkurse sind laut Dirk Müller auch im Börsenjahr 2021 möglich, auch dank der Notenbanken. Aber, so seine Worte, alle Welt glaube es gehe an der Börse jetzt nur noch nach oben. Man frage sich nur noch, wie kräftig die Kursgewinne im Jahr 2021 ausfallen werden. Aber ein großer Börsencrash sei jederzeit möglich. Was dafür exakt der Auslöser sei, könne man vorher nie sagen. Ein Problem für die Aktienmärkte sei aktuell das Ansteigen der Anleiherenditen in den USA (aktuell 1,09 Prozent). Diese würden laut Dirk Müller unabhängig von der Politik der Notenbanken anziehen, weil die Inflationserwartungen in den USA zunehmen. Es stehe für 2021 eine Sektorenrotation bevor. Das Anlegergeld verlasse die Tech-Aktien. US-Banken würden interessanter werden, aber auch Branchen wie der Flüssiggas-Sektor. Er gehe mit Gas und Bremse durch das kommende Börsenjahr. Man solle für weiter steigende Kurse offen sein, aber mit Absicherung.

Bitcoin

Und was ist mit dem Bitcoin? Wochenlang war der Kurs ja kräftig gestiegen, dann wieder deutlich gefallen (hier unsere aktuellste Berichterstattung). Dirk Müller bleibt bei seiner bisherigen Meinung. Der Bitcoin sei eine eindeutige Zockerei, dahinter stehe kein echter Wert. Er könnte kräftig verlieren, aber auch unendlich weiter steigen.

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Rüdiger Born: Keine Bären in Sicht – Blick auf Dax, Dow und Nasdaq

Rüdiger Born

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Derzeit kann man beim Blick auf Dax, Dow und Nasdaq keine fallenden Tendenzen ausmachen. Schauen wir im folgenden Video auf das aktuelle Chartbild.

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