Europa

Aktuell: Eurozonen-Erzeugerpreise schwächer als erwartet

Die Eurozonen-Erzeugerpreise für April wurden im Jahresvergleich soeben mit +2,0% veröffentlicht. Im Vormonat lagen sie noch bei +2,1% (heutige Erwartung +2,4%). Hier Detaildaten von Eurostat im Wortlaut:

Im Euroraum ist der Anstieg um 2,0% der Erzeugerpreise in der Industrie insgesamt im April 2018 gegenüber April 2017 darauf zurückzuführen, dass die Preise im Energiesektor um 3,8%, für Vorleistungsgüter um 2,1%, für Investitionsgüter um 1,0%, für Gebrauchsgüter um 0,9% und für Verbrauchsgüter um 0,5% stiegen. Die Erzeugerpreise in der Industrie insgesamt, ohne den Energiesektor, stiegen um 1,3%.

In der EU28 ist der Anstieg um 2,4% darauf zurückzuführen, dass die Preise im Energiesektor um 5,3%, für Vorleistungsgüter um 2,6%, für Investitionsgüter um 1,0%, für Gebrauchsgüter um 0,9% und für Verbrauchsgüter um 0,8% stiegen. Die Erzeugerpreise in der Industrie insgesamt, ohne den Energiesektor, stiegen um 1,5%.

Die größten Anstiege der Erzeugerpreise in der Industrie wurden in Estland (+5,6%), dem Vereinigten Königreich (+4,7%), Lettland (+4,6%) und der Slowakei (+4,3%) verzeichnet, während in Irland (-1,9%), Zypern (-1,8%) und Luxemburg (-1,3%) Rückgänge registriert wurden.

Erzeugerpreise Eurozone

Erzeugerpreise



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