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Konjunkturdaten

Aktuell: Philadelphia Fed Index wieder schwach

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am

Der Philadelphia Fed Index (Dezember) ist mit 9,4 erneut schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war 15,6; Vormonat war 12,9)

Die Komponenten:

– Auftragseingänge 14,5 (Vormonat war 9,1)

– Beschäftigung 18,3 (Vormonat war 16,3)

– Preise 38,0 (Vormonat war 39,3)


source: tradingeconomics.com

—-

Die US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe liegen bei 214.000 (Prognose war 219.000)


Philadelphia aus der Luft
Von Payton Chung – Flickr, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=3006296

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Konjunkturdaten

Aktuell: Verkäufe bestehender US-Häuser brechen stark ein!

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am

Die Verkäufe bestehender US-Häuser (Existing Home Sales; Dezember) sind mit -6,4% auf eine Jahresrate von 4,99 Millionen deutlich schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war -1,0% auf eine Jahresrate von 5,25 Millionen).

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Europa

Aktuell: ZEW Index – Einschätzung der aktuellen Lage im freien Fall

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Der ZEW Index (Januarr) ist mit -15,0 weniger schlecht ausgefallen als erwartet (Prognose war -18,4; Vormonat war -17,5).

Die Einschätzung der aktuellen Lage aber miserabel, sie liegt bei 27,6 – das ist der schwächste Wert seit Januar 2015! (Prognose war 43,5; Vormonat war 45,3).

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Europa

Erzeugerpreise: Der schwache Ölpreis dämpft alles ab

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Der Erzeugerpreise leiden momentan unter dem selben Phänomen wie alle anderen Preisindizes auch. Der Ölpreis ist seit Oktober stark gefallen, und somit wirkt das preisdämpfend auf die Teuerungsrate. Daher sind die Erzeugerpreise im Dezember im Jahresvergleich „nur noch“ um 2,7% gestiegen nach jeweils 3,3% im Oktober und November. Zitat Statistisches Bundesamt:

Im Dezember 2018 wirkte sich die Preisentwicklung bei Energie am stärksten auf die Entwick­lung der Erzeugerpreise insgesamt aus. Energie war um 6,9 % teurer als ein Jahr zuvor. Gegenüber dem Vormonat November 2018 sanken die Energiepreise jedoch um 1,4 %. Ohne Berücksichtigung von Energie waren die Erzeugerpreise um 1,6 % höher als im Dezember des Vorjahres. Gegenüber November 2018 blieben sie unverändert.

Erzeugerpreise

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