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Konjunkturdaten

Aktuell: Verkäufe neuer US-Häuser ganz schwach

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Die Verkäufe neuer US-Häuser (Oktober) sind mit -6,9% auf eine Jahresrate von 607.000 erneut deutlich schlechter ausgefallen als erwartet (Prognose war -0,6% auf eine Jahresrate von 622.000).

5 Kommentare

5 Comments

  1. Avatar

    tm

    14. März 2019 15:21 at 15:21

    Damit stagnieren die Verkäufe seit Anfang 2017… wann ist Donny noch gleich Präsidentendarsteller geworden?

  2. Avatar

    Koch

    14. März 2019 15:43 at 15:43

    Wenn man ständig mit alternativen Fakten konfrontiert wird,kann man schon mal selbst diesem Charme erliegen,Herr Fugmann.Ohne Donaldfaktor komme ich auf 648100 statt 622000.Nichts für ungut.Gruss vom Untermain!

  3. Avatar

    Moritz

    14. März 2019 15:58 at 15:58

    Ist natürlich klar das es alles Trump seine Schuld ist… was auch sonst.

  4. Avatar

    Prof. Dr. Donald Marx

    14. März 2019 20:27 at 20:27

    @Koch, @Moritz, da Trump-Anhänger offensichtlich unter äußerst selektivem Erinnerungsvermögen bis hin zu totalem Gedächtnisverlust leiden, darf ich Ihnen beiden kurz auf die Sprünge helfen. Bitte lesen die beiden Artikel und zugehörigen Kommentare vom 25. April 2017:
    https://finanzmarktwelt.de/zwischen-usa-und-kanada-beginnt-ein-handelskrieg-57463/
    https://finanzmarktwelt.de/marktgefluester-video-feindbilder-gewinner-verlierer-57551/

    Danach können Sie Ihre obsolet gewordenen Kommentare nochmals überdenken.

    • Avatar

      leftutti

      14. März 2019 23:12 at 23:12

      @Moritz, und lernen Sie um Gottes Willen endlich die deutsche Sprache, bevor Sie Ihren Senf ganz öffentlich zum Besten geben:
      Ist natürlich klar das es alles Trump seine Schuld ist… was auch sonst.
      Vorschläge:
      Ist natürlich klar, dass an all dem Trump die Schuld trägt… was auch sonst.
      Ist natürlich klar, dass man Trump die Schuld dafür zuschreibt… wie könnte es anders sein.
      Selbstverständlich ist wie immer Trump Schuld daran.

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Erstanträge besser als erwartet – Folgen für Stimulus?

Redaktion

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am

Von

Die US-Erstanträge (jobless claims) auf Arbeitslosenhilfe (für die letzte Woche) steigen nur um 787.000 (offizielle Prognose war 860.000, Vorwoche war 898.000, nun auf 842.000 nach unten revidiert).

Die fortgesetzen Anträge (continuing claimes) liegen mit 8,373 Millionen ebenfalls deutlich unter der Erwartung (Prognose war 9,50 Millionen; Vorwoche war 10,018 Millionen, nun auf 9,397 Millionen nach unten revidiert).

Gute Daten – aber senkt das die Notwendigikeit für weiteren Stimulus?
So oder so – es gibt viele Berichte über betrügerische Anträge – so sind in Arizona ca. 90% der Anträge abgeöehnt worden. Dazu vermutlich auch Probleme in Kalifornien..

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Konjunkturdaten

Aktuell: Öl-Lagerbestände -1,0 Mio Barrels (jetzt 488,1 Mio)

Claudio Kummerfeld

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am

Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA (Rohöl) wurden soeben mit 488,1 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist im Vergleich zur Vorwoche ein Minus von 1,0 Mio Barrels, wobei die Erwartungen zur Vorwoche bei -1,0 lagen.

Die Benzinbestände wurden im Vergleich zur Vorwoche mit +1,9 Millionen Barrels veröffentlicht. Die Erwartungen gegenüber der Vorwoche bei -1,8.

Die Dienstag Abend um 22:35 Uhr veröffentlichten API-Lagerbestände wurden mit +0,6 Mio Barrels beim Rohöl gemeldet (-1,9 erwartet).

Der Ölpreis (WTI) reagiert in den ersten Augenblicken nach Verkündung mit -2 Cents auf 40,97 Dollar.


source: tradingeconomics.com

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Immobiliendaten durchwachsen

Redaktion

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am

Von

Die US-Baubeginne (September) sind mit +1,9% und einer Jahresrate von 1,415 Millionen schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war eine Jahresrate von 1,457 Millionen; Vormonat war 1,416 Millionen, nun auf 1,388 Millionen nach unten revidiert).

Die US-Baugenehmigungen (ebenfalls September) sind mit +5,2% und einer Jahresrate von 1,533 Millionen besser ausgefallen als erwartet (Prognose war eine Jahresrate von 1,520 Millionen; Vormonat war 1,476 Millionen).

Der Boom am US-Immobilienmarkt hatte sich gestern auch im Allzeithoch des NAHB Index gezeigt – die amerikanischen Immobilien-Käufer sind derzeit euphorisch wie noch nie..

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