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Aktien

Apple-Quartalszahlen: Finanzdaten super, aber iPhone-Stückzahlen und Ausblick mau

Claudio Kummerfeld

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am

Die Apple-Quartalszahlen wurden soeben veröffentlicht. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz liegt bei 62,9 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 52,6/erwartet 61,4).

Der Gewinn liegt bei 2,91 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal 2,07/erwartet 2,79).

Apple erwartet für das aktuell laufende Weihnachts-Quartal einen Umsatz von 89-93 Milliarden Dollar (bisher erwartet 92,7).

Die Zahl der verkauften iPhones liegt bei 46,9 Mio (erwartet 47,5 Mio nach 46,7 vor einem Jahr).

Der pro iPhone erzielte Preis liegt bei 793 Dollar (erwartet 750).

Apple´s Cash-Berg sinkt um 2,7% auf 237 Milliarden Dollar.

Die Aktie notiert nachbörslich in erster Reaktion mit -4,5%

Die Zahl der verkauften iPads liegt bei 9,7 Millionen (erwartet 10,5 Mio/Vorjahr 10,3).

Die Zahl der verkauften Macs liegt bei 5,3 Millionen (erwartet 4,9/Vorjahr 5,4)

Der Umsatz in China liegt mit 11,4 Milliarden Dollar deutlich über 9,6 im Vorquartal und 9,8 vor einem Jahr!

Apple-Zentrale im Silicon Valley - Apple-Quartalszahlen
Die brandneue Apple-Zentrale im Silicon Valley. Foto: Daniel L. Lu (user:dllu) CC BY-SA 4.0

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. Avatar

    Wolfgang M.

    1. November 2018 22:16 at 22:16

    Die Apple-Zahlen zeigen meines Erachtens nach den Zweikampf zwischen Stückzahlen und den fast schon aberwitzigen Preisen für die Produkte. 793 $ für das iPhone, im Durchschnitt!!
    Aber noch verwunderlicher ist die Casquote: 237 Mrd. $, trotz der Aktienrückkäufe seit Mai.
    Markus, ist diese Zahl korrekt?
    Gruß

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Quartalssaison: Hier die wichtigsten Termine

Claudio Kummerfeld

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Wall Street Schild

Die Quartalssaison hat begonnen. Letzte Woche meldeten bereits die großen US-Banken und Netflix. Aber nun geht es so richtig los. Hier eine Übersicht der wichtigsten Termine von deutschen und US-Konzernen für die nächsten Tage. Wichtig: Diese Termine haben wir direkt aus den Finanzkalendern der Unternehmen entnommen. Denn manchmal sind Webportale mit ihren Terminübersichten zu den Quartalszahlen unzuverlässig, da hier zukünftige Termine zu Finanzkennzahlen manchmal einfach nur basierend auf den Terminen vergangener Quartale von einer Computersoftware abgeschätzt werden, und daher fehlerhaft sein können.

Microsoft: 26. Januar

General Electric: 26. Januar

BASF: 26. Februar

Facebook: 27. Januar

Boeing: 27. Januar

Apple: 27. Januar

Caterpillar: 29. Januar

SAP: 29. Januar

Alphabet (Google): 2. Februar

Amazon: 2. Februar

Exxon: 2. Februar

Deutsche Bank: 4. Februar

Twitter: 9. Februar

Delivery Hero: 10. Februar

Commerzbank: 11. Februar

Daimler 18. Februar

Walmart: 18. Februar

Bayer: 25. Februar

Deutsche Telekom: 26. Februar

Volkswagen: Ende Februar

Zalando: 2. März

Lufthansa: 4. März

Adidas: 10. März

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – die Woche der Quartalszahlen

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Er bespricht die nun anstehende wichtigste Woche bei den Quartalszahlen in den USA.

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

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Der nächste Corona-Impfstoff steht in den Startlöchern – Werbung

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Lieber Börsianer,

nach den Präparaten von Moderna und BionTech steht mit dem Wirkstoff von AstraZeneca der nächste Impfstoff vor der Zulassung in der EU. Die Freigabe durch die Gesundheitsbehörden wird Ende Januar erwartet.

Vor einem Jahr starteten innerhalb kürzester Zeit weltweit mindestens 171 Impfstoffprojekte. Noch vor wenigen Jahren hätte man für die Erforschung eines Impfstoffes mindestens 15 bis 20 Jahre angesetzt. So viel Zeit hat die Welt jetzt nicht. Neue Technologien ermöglichten eine enorme Beschleunigung der Forschung, so dass jetzt bereits mit 2 Präparaten in Deutschland geimpft werden kann.

Es kann kaum schnell genug mit der Zulassung gehen

Dennoch wird der Impfstoff von AstraZeneca sehnsüchtig erwartet. Die Produktionskapazität von Moderna und BionTech-Partner Pfizer reichen bei Weitem nicht aus, um große Teile der Bevölkerung schnell zu impfen. Zudem stehen die Lieferketten unter einem enormen Druck, weil die Impfdosen bei zweistelligen Minusgraden transportiert und gelagert werden müssen. Der neue Impfstoff von AstraZeneca kommt hingegen mit normalen Kühlschrank-Temperaturen aus.

Mehrere Staaten, darunter Österreich, Tschechien, Dänemark, Griechenland und die Balkan-Staaten forderten bereits, den Impfstoff schon vor der eigentlichen Zulassung zu verteilen.

Impfstoffproduktion führt zu Milliardeneinnahmen

Die zugelassenen Präparate werden den Herstellern derzeit förmlich aus den Händen gerissen. Die Herstellung und der Vertrieb der Impfdosen ist ein Milliardengeschäft. Die Konzerne verdienen noch mindestens so lange, bis genug Menschen geimpft sind, um die Krankheit wirksam zurückzudrängen. Doch sind die Unternehmen deshalb eine gute Geldanlage?

Machen Sie nicht jeden Trend mit

Viele Anleger investieren jetzt in Moderna. Die Aktie hat in den vergangenen Monaten mehr als tausend Prozent gewonnen. Die Story klingt ja auch zu schön. Es gibt eine Krankheit, die unsere ganze Welt in…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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