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Aktien

BASF-Quartalszahlen: Gewinn schwächelt, Ausblick stabil

Claudio Kummerfeld

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Die BASF-Quartalszahlen wurden soeben veröffentlicht. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz liegt bei 16,2 Milliarden Euro (Vorjahresquartal 15,7).

Der Gewinn (Ergebnis nach Steuern aus fortgeführtem Geschäft) liegt bei 1,17 Milliarden Euro (Vorjahresquartal 1,58). Der Ergebnisrückgang liegt laut BASF vor allem an den niedrigeren Beiträgen der Segmente Materials und Chemicals. Agricultural Solutions liefere eine starke Ergebnisentwicklung. Zitat BASF:

„Wie erwartet, ist das vor allem auf deutlich geringere Beiträge der Segmente Materials und Chemicals zurückzuführen. In diesen Segmenten hatten wir im 1. Quartal des Vorjahres außergewöhnlich hohe Isocyanate- und starke Crackermargen verzeichnet“, so Brudermüller. Auch bei Sonstige und Nutrition & Care sank das EBIT vor Sondereinflüssen deutlich, während es im Segment Surface Technologies auf dem Niveau des Vorjahresquartals blieb. Agricultural Solutions sowie Industrial Solutions verzeichneten hingegen ein deutlich verbessertes Ergebnis.

Die Aktie notiert vorbörslich unverändert.

BASF bestätigt seinen Ausblick. Zitat:

BASF bestätigt die im Bericht 2018 getroffene Umsatz- und Ergebnisprognose für die BASF-Gruppe und geht von einem leichten Umsatzwachstum aus sowie von einem leichten Anstieg des EBIT vor Sondereinflüssen, der am unteren Ende der Spanne von 1 % bis 10 % erwartet wird. Return on Capital Employed (ROCE) wird voraussichtlich leicht über dem Kapitalkostensatz liegen, bei leichtem Rückgang des ROCE gegenüber 2018.

BASF-Werk - BASF-Quartalszahlen
Foto: BASF SE

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Aktien

Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Die Good News-Wall Street

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Besprochen werden die ganz frisch veröffentlichten US-Arbeitsmarktdaten. Auch Thema ist der wohl anstehende neue Konjunkturstimulus.

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Aktienmärkte: „Die Coronakrise ist vorbei“ – wirklich?

Markus Fugmann

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„Die Coronakrise ist für die Aktienmärkte vorbei“, sagt der Mathematiker und Vermögensverwalter Andreas Beck. Diese Aussage überrascht, schließlich stecken wir mitten im zweiten, diesmal „differenzierten Lockdown“ (O-Ton Markus Söder) mit enormen wirtschaftlichen Folgeschäden. Andreas Beck rechnet aber dennoch mit einem guten Jahrzehnt für die Aktienmärkte – schon mangels Alternative angesichts der von den Notenbanken manipulierten Anleihemärkte. Die Nullzinsen, so Beck, hätten sich bereist bei Immobilien niedergeschlagen, es sei nur eine Frage der Zeit, bis das auch die Aktienmärkte vollständig einpreisen.

Aktienmärkte und Coronakrise: Das Jahrzehnt der Aktie?

Seit dem 09.November – der Meldung von BioNTech/Pfizer – haben die Aktienmärkte einen Paradigmenwechsel vollzogen: Man kauft die „Corona-Verlierer“. Für Andreas Beck bedeutet das: die Aktienmärkte blicken schon auf die Zeit nach der Coronakrise (auch die Rohstoff-Märkte, siehe etwa die Rally bei Kupfer, das für die Industrie sehr wichtig ist). Man preist also eine vollständige Erholung der Wirtschaft ein, eben weil die Coronakrise vorbei doch vorbei sei. Der Wirtschaft sei der zweite Lockdown faktisch „egal“ – sie habe sich an die neuen Umstände angepaßt.

Nun ist Andreas Beck Vermögensverwalter und Mathematiker, kein Epidemologe. Nun hat kürzlich der britische Epidemologe und Berater des britischen Premiers Boris Johnson, Jonathan Van-Tam, kürzlich davon gesprochen, dass die Coronakrise „niemals“ vorbei gehen werde (hier seine Aussage im Video). Ist es vielleicht doch so, dass Andreas Beck und mit ihm die Aktienmärkte die Coronakrise zu früh abhaken, also das Fell des Bären schon verteilen, bevor er erlegt ist?

Eines ist für Andreas Beck klar: die Schulden der Staaten werden niemals zurück gezahlt werden können – daher weredn sich die Staaten am Privatvermögen sener Bürger bedienen (müssen). Auch klar für Beck ist weiterhin: die demokratischen Länder werden sich die Dominanz der US-Tech-Unternehmen nicht mehr lange gefallen lassen. Er geht daher davon aus, dass in diesem Jahrzehnt daher dann „value“ besser laufen sollte als „growth“ und erklärt, wie er selbst investiert ist:

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Für die Aktienmärkte ist die Coronakrise vorbei, sagt Vermögensverwalter Andreas Beck

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Steigenden Renditen? Tesla, Snowflake, China-Aktie

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Zahlreiche Themen werden besprochen wie die Arbeitsmarktdaten für November, Anleiherenditen, Tesla uvm.

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