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Coronakrise: Markus Krall über „legalisierten Bilanzbetrug“

In der Coronakrise wird der Bilanzbetrug „amtlich“ – es sei nur noch eine Frage der Zeit, bis dieser Bilanzbetrug dann legalisiert werde, sagt Markus Kall

Redaktion

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Kaum jemand hätte es vor der Coronakrise für möglich gehalten, wie schnell und grundlegend elementare Prinzipien unseres Wirtschaftsrechts ausser Kraft gesrtzt worden sind – Markus Krall spricht angesichts der Aushebelungen von bislang bestehenden Grundprinzipien von der Einführung des „legalisierten Bilanzbetrugs“. So etwa die temporäre Abschaffung der Pflicht zur Anmeldung einer Insolvenz – vor der Coronakrise war die Insolvenverschleppung ein Straftatbestand, der mit bis zu drei Jahren Freiheisstrafe geahndet werden konnte.

Derzeit werden bereits ca. 30% der Kredite nicht mehr bedient, Millionen von Mietern zahlen derzeit ihre Miete nicht, sagt Markus Krall – und für die ohnehin schon vorher angeschlagenen europäischen Banken ist das ein weiterer Tsunami. Zwar können die Banken etwa in Deutschland in der Coronakrise risikofrei Kredite vergeben, weil die staatliche KfW für diese Kredite als nachrangiger Gläubiger haftet (was nichts anderes heißt, als dass die KfW und damit der deutsche Staat faktisch ganz am Ende der Schange steht, wenn es um die Frage geht, wer von einer „Restmasse“ als Gläubiger noch Zahlungen erhält) – aber das verzögert den Niedergang der Retail-Banken nur, ohne ihn nachhaltig zu stoppen.

Um die Banken zu retten, werde die Banken-Aufsicht gar nicht umhinkommen, als den Banken zu erlauben, ausfallende Kredite nicht mehr bilanziell zu verbuchen, sagt Markus Krall. In und mit der Coronakrise wird so der Bilanzbetrug „amtlich“ – es sei nur eine Frage der Zeit, bis die Bankaufsicht eben diesen Bilanzbetrug dann auch öffentlich verkünde.

Bekanntlich hatte sich Markus Krall mit seiner Prognose eines zeitnahen Banken-Kollaps weit aus dem Fenster gelehnt – mit und durch die Coronakrise aber gewinnt sein Szenario rapide an Wahrscheinlicheit. Da aber ein Kollaps großer Banken für Politik und Aufsicht nicht tolerabel ist, werden diese Banken als Zombies durch Bankenaufsicht, Notenbanken und Poltitik weiter gestützt – durch immer wieder gedrucktes Geld. Aber wird das ein „buy-in“ – werden also Kontoguthaben gewandelt, indem die Kontoinhaber per Zwang praktisch zu Aktionären der Bank werden? Oder gibt es einen „buy-out„?

Was kommt nun auf uns zu im Rahmen der Coronakrise? Wann schlägt die Deflation in die Inflation um? Dazu dezidierte Ausagen von Markus Krall in folgendem Interview:

 

Markus Krall über die Konsequenzen der Coronakrise

18 Kommentare

18 Comments

  1. Avatar

    Scheer

    18. Mai 2020 12:43 at 12:43

    Ich halte die Aussage von Dr. Krall bez. der Politikerreation zu Corona für durchaus schlüssig. Das sind keine besonders helle Leuchten in ihrer Rolle. Die Eigenschaft „vorrausschauend“ trifft eher auf das Engagement Wiederwahl zu und nicht in ihrer zugewiesenen Rolle/Funktion.

    • Avatar

      globalvoterorg

      18. Mai 2020 16:57 at 16:57

      Was kam zuerst, das Ei oder das Huhn!? Die Ignoranz als „benchmark“ für die Verhaltensfehler zeigt, sehr bequem, übrigens, auf den demokratischen Bürger, derer quantitativer Entscheidungskurve, die Gaus´sche Kurve, am ehesten, entspricht! Darin ist die ignorante und halbwissende Masse/Mehrheit, in der Politik, gespiegelt. D.h., wir werden keine besseren Entscheidungen und Politiker bekommen, solange wir, keine „besseren“ Bürgern werden!. Seit Jahren plädieren wir dafür, dieses Dilemma, der „Demokratie“ zu „drehen“, indem, wir die qualitative, Mehrstimmen und Direkte Demokratie, einfordern! Was ist der Kern dieser Forderung!? Ein Erziehungsprogramm, zum besseren Wähler. Wenn 20/25% der Bürger, immer, in Direkter Demokratie, von unten nach oben und niemals umgekehrt, 70/80% der Stimmen hätten, bekämem wir eine neue und dynamischere Politikkultur! Eine Meritokratie! Es „lohnt“ sich in der Gemeinwohlwirtschaft und -politik einzusetzen. Ohne Qualität kommen wir nicht weiter!
      Dies setzt voraus, daß die Gesellschaft, nicht nur die Politiker, ihre Fehler einsieht und deshalb der Änderung gewisser Paradigmen zustimmt! „One man, one vote“, dieses Prinzip, ist gescheitert! 20/25% der „qualifizierten“ Wähler wären in D, 12/15 Millionen Wahlberechtigte.
      Es ist „leicht“ vorstellbar, daß es besser ist, z.Zt., von dieser bewußten Masse bestimmt zu werden, als „fremdbestimmt“, durch eine eklatante Minorität von Akteuren, sowohl aus der Einheitsparteien-, der Finanzwirtschafts- und der Konzernhierarchie!? Halt, natürlich, wird die minoritäre Masse nicht übervorteilt. Jeder Wähler, behält seine 1x Stimme und kann seinen Monoritätenschutz (z.B., 20% Sperrklausel), im Rahmen eines Grundgesetzes, immer, durchsetzen. Das Ziel ist die Gemeinwohlwirtschaft, die Freie Marktwirtschaft und ein freies GeldSystem! Die Humanwirtschaft und Meritokratie hat, zudem, einen entscheidenden Entwicklungsimpuls. Absolut, jeder Bürger, von Mutter Theresa bis Bill Gates, kann sich, wirtschaftlich und sozial, unabhängig, von der 1x Stimme, die jedem zusteht, zu 10x Stimmen in seinem Dasein (techn., ab 45 Lebensjahre) kommen. Dazu, noch, 2x intelligente Ansätze. Die Stimmen können nicht vererbt werden, d.h. übertragen werden und ab 65x Jahren werden diese Bürger in den „Ältesten Rat“ befördert. Dieser könnte jede Entscheidung, einmal, ablehnen und damit zur neuerlichen Diskussion bringen, aber langfristig nicht verhindern!

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    thinkSelf

    18. Mai 2020 13:00 at 13:00

    Was der klassische Ökonom immer übersieht, ist das eine Bank kein „Geld“ erzeugt, sondern nur Geldsymbole. Die Grenzkosten hierfür sind 0 (wir lassen das Thema Zahlungsverkehr weg).
    Das eine Bank, deren Eigenkaptial „negativ“ ist, pleite ist, ist eine willkürlich gesetzte Festlegung.
    Denn eine Bank kann ihr Eigenkaptial beliebig weit ins Negative treiben ohne das das Auswirkungen auf ihre Zahlungsfähigkeit hat. Denn sie stellt ihr Geld ja selbst her. Sie kann auch einen totalen Kreditausfall verkraften. Das führt lediglich zu größeren negativen Zahlen aus der Passiv-Seite der Bilanz.

    Allerdings bleibt dann die mit den Krediten in den Markt gepumpte Liquidität in der Realwirtschaft und die hierdurch geöffneten Tauschtransaktionen können nicht mehr geschlossen werden. Auf Dauer erzeugt das Inflation.
    Wobei wir uns vielleicht, wie bereits mehrfach erwähnt, von der Idee einer allgemeinen Inflation trennen müssen und es lediglich zu sektoraler Inflation kommt.

    Mit dem Endergebnis maximaler Vermögenskonzentration.

  3. Pingback: Coronakrise: Markus Krall über “legalisierten Bilanzbetrug” – Unser Geld- und Zinssystem

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    doris

    18. Mai 2020 16:33 at 16:33

    Hr Krall hat mit seiner Einschätzung durchaus recht. ABER: Das Gold wird der Staat sollte es soweit kommen beschlagnahmen. so wie 1933. Das sollte er seinen Kunden in München auch sagen die jetzt Gold kaufen.

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      Columbo

      18. Mai 2020 17:24 at 17:24

      @Doris

      Sie wissen, daß der Staat, wie 1933, Gold beschlagnahmen wird. Sie glauben es nicht, Sie wissen es! Woher eigentlich?
      Haben Sie auch, wie Krall, ein Buch geschrieben? Denn wenn einer ein Buch geschrieben hat, glauben ihm alle, daß er weiß, was kommen wird, warum auch immer.
      Aber Sie, einfach nur so? Ohne Buch im Hintergrund?

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    globalvoterorg

    18. Mai 2020 17:46 at 17:46

    Nobody is perfect! Der implizierte Fehler, im Gedankengang von Dr.Krall, ist die BevorteilungsSystematik, von Minoritäten, im FIAT SchuldgeldSystem, zu „unterschätzen“. Diese ist, aber, absolut, eindeutig, ein Faktum! D.h., ein Goldinvestor ist, spekulativ, die andere Seite der Medaille, die da heißt, Finanzmacht. Was Dr.Krall ganz bestimmt nicht ist, ein Ignorant zu sein. Folglich, lehnt er die Macht, als solche, im System nicht ab. Ob, nun, „morgen“ die Finanzkrake (die Herren des PapierGeldSystems), vertreten, durch das Regime Merkel, das EM enteignet, ist eine, eher blöde, semantische Unterstellung. „Schaun´mer mal“, wie, Beckenbauer kommentieren würde. Dieser ist, ja, schon in AUT! Wie viele Maulwürfe müssten eingestellt werden, all das „vergrabene“ Gold zu finden. Nun, denn eine ganz neue Arbeitsplatzbeschaffung! Treffender, wäre ein anderer Ansatz, den, aber, Dr.Krall, tunlichst, nicht anschneidet! Wenn, nämlich die Finanzkrake (die AWO und NWO: Die Alte und Neue Weltordnung!), die Macht, ganz einfach, die geplante: „Virtuelle DiktaturTotal“, mit der entsprechenden dominierten „staatlichen“ KryptoWährung durchsetzt, dann kann sie alle EM (AU/AG) als, „commodity“, einstufen, weil, all dieses „schöne“ historische Zahlungsmittel (Werteanker) NICHT mehr fungibel ist oder, eben, eintausch-/handelbar wäre, weil, ja auch das Papiergeld, auch, untergegangen worden wäre. Hoppla, die schöne Neue Welt, gell! Das hat keiner auf dem Schirm! Wie alle anderen, auch, „verkauft“, Dr.Krall eine Illusion!

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      globalvoterorg

      18. Mai 2020 17:56 at 17:56

      Einen Nachsatz kann ich mir nicht verkneifen! Wie. immer, geht es um die Macht! Wenn, nun, die Finanzkrake, doch, scheitert und es zum Bank- und Goldrun kommt, wird Dr.Krall, natürlich, zum Helden befördert. Die große Frage ist dann. Wird er oder nicht seine natürliche Macht (kommend vom Machen) dem Gemeinwohl widmen oder eher umgekehrt!(Satire aus !)

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    Columbo

    18. Mai 2020 18:27 at 18:27

    Für mich immer wieder merkwürdig, wie wenig Reaktionen, Kommentare Markus Krall auslöst. Praktisch sagt er jedesmal den Weltuntergang voraus, denn ein vielfacher Bankenzusammenbruch ist ein finanzieller Weltuntergang.
    Trotzdem, die paar Üblichen sagen immer, daß er Recht hat und Schluß. Ob ihr Geld dann weg ist oder nicht scheint egal zu sein, vielleicht haben die gar keins.
    Die anderen haben ihr Geld vielleicht derart in Sicherheit gebracht, daß ein Bankencrash für sie irrelevant ist. Da würde mich interessieren, für welche Vermögen ein Bankencrash irrelevant sein könnte?
    Markus Krall erklärt nämlich stundenlang, wie die Banken in Zeitlupe in den Abgrund stürzen, aber wie man sein Geld in Sicherheit bringt? Da stottert er herum und in zwei Sekunden ist das Thema abgetan. Er weiß es nicht, Null, Niente…außer halt ein paar Goldnuggets(nicht zuviel, sagt er)kaufen oder Geld ins Schließfach(!?!). Ja dann…hör ich mir doch lieber Leute an, die diesbezüglich bessere Ideen haben.
    Crashpropheten schreien laut, daß die Welt untergeht, geht man dann näher hin und fragt, was man dagegen tun kann, flüstern sie dir ins Ohr: „Es steht in meinem Buch“ oder wenn sie ehrlich sind: „Keine Ahnung“.

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      globalvoterorg

      18. Mai 2020 20:37 at 20:37

      Die Ahnungslosigkeit, bei allem Respekt, fängt bei dem an, der so dumm fragt. Alle Kommentaristen und (Crash) Bücherschreiber, haben denselben Mangel. Sie sind Teil des Problems und nicht Teil der Lösung. Den „weißen“ Elefanten im Raum, benennt, kaum, einer! Ernst Wolff, dem muß man zugehört haben. Hier liegt ein kriminelles „Schauspiel“ vor, welches seit 100 Jahren +, im Wiederholungsmodus spielt! Nur, wenn man versteht, daß, nur, die gewinnen, die die Liquidität dominieren, d.h. die „Lizenz zum Gelddrucken“ gekapert haben, dann ist man einen Schritt weiter. Dann braucht man keine Bücher, keine Chartanalyse und kein Spekulant zu sein. Ein plausibles BeiSpiel! Das Monopoly! Jeder weiß, daß alle Spieler am Anfang die gleiche Summe Bargeldes bekommen und am Ende gewinnt der, der die anderen zur Pleite gebracht hat! Es entscheidet, Geschick, Strategie und Würfelglück! Soweit, so gut! Wenn, jetzt, aber ein Mitspieler, NUR EINER (!), während des Ablaufs des Spieles, soviel Bargeld, wie gewünscht, neu, „schöpfen“ könnte!? Was passiert dann wohl? Das IST unfair, Mensch!!! Eine Sauerei! Natürlich, würde dieser Spieler, immer, langfristig gewinnen! Vergleichen wir das mal mit dem Vorgehen der FED/BIZ/EZB (Die DruckerMafia) und seinen Vasallen. Der Anlagemarkt, die Weltwirtschaft ist ein gezinktes Spiel, wo, nur, eine Kaste gewinnt. Letztlich, wohlgemerkt. Mehr noch: Sie braucht kein Geld, weil sie es sich selber drucken kann! (BEM.: Das können die Meisten überhaupt nicht ab!?) Noch dazu lebt sie von den Zinsen und Zinseszinsen eines Papiergeldes, welches sie aus der puren Luft schöpft! Na, noch Fragen!?
      Da guckste, wa´! Wer an den Trog kommt, ist fremdbestimmt. Nichts ist so, als wie es scheint. Natürlich lässt man das Volk: „Wer wird Millionär“ bei Jauch, spielen oder man inszeniert: „The American Dream“. Einige Tüchtige kommen auch so durch, stimmt. aber die große Mehrheit (90% +) schaut in die Röhre. Ein perfektes Illusionstheater (-spiel). Eine Verknechtung ohne Punkt und Komma.

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        Columbo

        19. Mai 2020 08:58 at 08:58

        @Globalvoterorg

        Sie bezeichnen andere als Dummfrager, aber bringen dann ausgerechnet Ernst Wolff als Argument? Der ist in meinen Augen ein Paranoiker, wie Hunderte andere auch.
        Auch Sie schreiben einen unendlich langen Kommentar über „Monopoly“ usw., aber keine praktischen Lösungansätze, wie man sein Geld vor „Sauron“ schützen kann. Genau wie die anderen, eine wunderbare, wortreiche Predigt, wie furchtbar alles ist und daß wir jetzt alle den Abgrund hinabfahren.
        Sonst nichts, keine Ideen, keine Ahnung, ist einfach so.

        @Michael, Sie haben Recht, Ich werde die Zeugen Jehovas nicht mehr ins Haus lassen und mit ihnen über die Bibel diskutieren.

        • Avatar

          globalvoterorg

          19. Mai 2020 15:27 at 15:27

          Aufwachen, erkennen, handeln. Eigentlich, ein einfacher Zusammenhang. Ernst Wolff, als investigativer Journalist und Historikerautodidakt legt den Finger auf die Wunde, wie dutzende Andere. Wenn Sie seine Bücher gelesen haben und ihn persönlich kennenlernten oder eine seiner Vorträge gehört hätten, würden Sie ihre „Meinung“ „bereuen“ müssen, noch könnten Sie sie aufrecht erhalten! Das kommt, natürlich, darauf an, wie tief man in die Materie eindringen wollte und wessen Interessen man vertritt. Meine Monopoly Metapher zielt auf den Umstand ab, daß die Weltwirtschaft mit gezinkten Karten betrieben wird, zum Nachteil von 99% der Menschenfamilie. Wolff analysierte 1x einzige Institution in dieser MachtMatrix, die uns Alle verknechtet.
          Sie können gerne auf meine Seite gehen, fall ihnen die „Adresse“, oben, überhaupt was sagt, aber alternative Systeme und Lösungen haben auch Leute wie Andreas Popp (Der Plan B), Peter Haisenko (Die Humanwirtschaft) oder H.W.Graf (perspektive.de) entwickelt. Insbesondere, aber, muß jede Evolution, das Grundübel, erkenntlich machen. Die „Mutter“ aller Wachstumskrisen ist das exponentielle ZinseszinsSystem (Prof.Senfft) im FIAT Schuldgeld, weil, hier, die Wirtschaft, nur, durch Expansion überhaupt wachsen kann, um, dann, die absurde Umverteilung von „fleissig“ zu „reich“ zu bewerkstelligen. Monopoly Metapher! Diese MachtMatrix ist eine Realität, aber gemeinhin verschleiert und verschwiegen. Trotzdem, die Ursache aller Wachstumskrisen, die soo „bekämpft“ werden, ohne ihren Hintergrund zu analysieren! Die Geldillusion, die den Konsumwahnsinn, der die Umweltverschmutzung und die Ressourcenkrise „triggert“. Der Globalismus ist die Antriebsfeder dazu, daß die Menschenfamilie sich von der Gemeinwohlwirtschaft, total, entkoppelt hat, zum Nutzen von 1% der Menschheit, wobei nur 0,001% das wirkliche Sagen haben! Das bedeutet, richtig! Auch die Demokratie und der Rechtsstaat ist eine Illusion. Auch der Kommunismus und der sozialismus, übrigens, aber das kommt in der nächsten Stunde. Setzen!

    • Avatar

      Michael

      18. Mai 2020 21:30 at 21:30

      @Columbo, vermutlich haben es mindestens 90% der Leute satt, auf die immer gleichen Verschwörungstheorien und Untergangsszenarien des Orakels vom Fürsten der Finsternis zu reagieren. Während dieses Orakel sich durch Wanderungen zum Hambacher Fest outet und mit einer rechtsradikalen Horde zweifelhafte Deutschlandhymnen singt, scheinen mehr und mehr Menschen zu verstehen, wo die tatsächlichen Probleme dieser Zeit liegen.

      Derzeit haben Verschwörungstheoretiker und Untergangspropheten ja ohnehin Hochkonjunktur. Wie bei den Zeugen Jehovas wächst auch hier die Anhängerschaft paradoxerweise mit jedem Jahr, in dem die Apokalypse selbstverständlich nicht eintritt. Nachfragen ist selbstverständlich unerwünscht.

      Je mehr sich die seit 11. März vorhersehbare Rezession aufgrund der Corona-Pandemie-Maßnahmen in den sonst völlig ignorierten Wirtschaftsdaten manifestiert, desto lauter schreien die alternativen Propheten. Gut zu verfolgen hier auf FMW: Wenig individuelle Reaktionen, aber überproportional viele Kommentare mit stetig abnehmender Qualität von wenigen Jüngern.

      • Avatar

        globalvoterorg

        19. Mai 2020 16:09 at 16:09

        Nehmen wir mal, ketzerisch, an, die Verschwörung gäbe es und der Untergang ist Teil des Planes der Dominanz! Der Untergang ist im FIAT SchuldgeldSystem vorprogrammiert, seitdem es, seit 1971/72 jede Bindung an Realwerte aufgegeben hat. Was heißt das!? Geld, Zahlungsgmittel, Spiralgeld kann ohne Limit, auf Knopfdruck, erzeugt werden, aus heißer Luft! Es wird gedruckt von einer ZentralbankMafia, die die Lizenz dazu, dem „armen“ President Wilson (1913) abgequetscht hat und da die Weltwirtschaft kaperte! Die pöse Zinszins Regel, die exponentiell ist, eine Geburtsfehler dieses Systems, läßt die Geldblase (QE) fataler Weise platzen! Tja, die böse Verschwörung gibt es und die linken Ideologen sind die nützlichen Idioten dieser entstandenen Finanzkrake! Warum. Für diese Intellektuellen Mitmenschen ist die Maxime anderen was wegnehmen zu können, ohne dafür „hart“ zu arbeiten, sehr verführerisch! Genial eigentlich! Die „Sozialisten“ geben alles aus, bis alles Aller, alle ist! WAS kommt dann!? Schulden machen !!! Eureka ! Genau, das Geschäftsmodell der Zentralbanker, ihres BänksterClans und der Politschauspieler: Mehr Schulden = mehr Zinsen = mehr Dominanz! Kein linker „Chefideologe“ versteht, daß das Geld eben nicht erarbeitet wurde und nicht auf den Bäumen wächst, weil es unbequem ist, sich das einzugestehen!
        „There is no free lunch“. Schulden sind nichts weiter als Konsum der Zukunft. Leben auf Pump führt zur Abhängigkeit. QE, heute, ist eine Droge. Die willigen Linken, die Antifa, z.B. sind hier ein Paradefall. Bei Muttern wohnen und vom Bankster (Politvasallen) das Tagesgeld einkassieren, um gegen ihre „scheiß“ bürgerliche Menschenfamilie zu protestieren. Was gibt es Schöneres, als dagegen zu sein, wenn man sonst, aber, ins Sozialnetz fällt und noch „Rechtsschutz“ genießt. Das fanden die Hitlerjugend und die Stasi oder die Schergen in der UDSSR auch sooo, toll! Oder die Motorradagenten bei Maduro in Venezuela, um mal was noch hinterhältigeres zu dokumentieren. Die „Tonton Macoute“ in Haiti waren auch so und die „Partisanen“ gegen Allende auch. Potzblitz!? Links, wie rechts! Tja, so ist die Moral und „Empathie“ der Dominanz sortiert! Kompliziert, gell!? Alles Beschäftigungstherapie!

  7. Pingback: Aktuelles vom 18.05.2020 | das-bewegt-die-welt.de

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    Roberto

    18. Mai 2020 21:08 at 21:08

    @Columbo, ist doch ganz einfach. Gegen den Weltuntergang kann man nichts machen. Sonst wäre es kein Weltuntergang. enn es soweit kommt, dann verlieren ALLE. Ohne Ausnahme.

  9. Avatar

    zoonpolitikon

    18. Mai 2020 21:26 at 21:26

    Auf mich wirken die Herleitungen der Argumentaionen des Herrn Krall fachlich sehr konsistent, und auch logisch schlüssig. Trotz dessen vermute ich das in einem Thema mit der Komplexiät wie diesem, verschiedene Elemente einer Argumentaionskette unterschiedlich verwendet werden können, um die ine oder die andere These zu stüttzen. Und ich vermute, das in der Bewertung dieser Variabilitäten (the unkown unknown)Herr Krall vielleicht eher die Auslegung wählt, die seiner Tendenz folgt. Seine Emotionalität hinsichtlich der „Sozialistischen Elemente“ wirkt auf mich wie ein Hinweis in diese Richtung.

    Interessant aber im besonderen:
    Diese Aussage, die Bankenaufsicht würde jetzt diese Abschreibung ausfallender Kreditrückzahlungen an der Bilanz vorbei dulden, oder gar explizit erlauben, gibt es die irgendwo? Wo kommt das her?

  10. Avatar

    Roberto

    19. Mai 2020 18:14 at 18:14

    oooh man, wer sich hier plötzlich alles rumtummelt….ich glaube ich bin dann auch mal weg. Ich will keine neue Demokratie. Ich bin nicht enttäuscht und ich bin ein glücklicher Mensch in dieser Welt. Und wenn hier jemand seine Website bewerben darf ohne überprüft zu werden was dahinter steckt, ist es für mich ein no go.

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Ernst Wolff über das globale Finanzsystem – Geld und Demokratie

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Spätestens die Wirtschaftskrise 2007/2008 ließ an der Seriosität des globalen Finanzsystems zweifeln. Wer seine Zweifel allerdings durch Sachkenntnis untermauern möchte, bekommt schnell ein Problem: Er trifft auf ein Dickicht aus komplizierten und oft widersprüchlichen Informationen, die noch dazu in einer für Laien unverständlichen Fachsprache gehalten sind. Kein Wunder also, dass der Versuch, das Finanzsystem zu verstehen, häufig schon in der Anfangsphase scheitert. Genau hier setzt Ernst Wolff an. Im Folgenden ein Ausschnitt auf der Einleitung meines neuen Buches (hier zu kaufen).

Die zwei großen Fehleinschätzungen unserer Zeit

Es gibt in unserer Gesellschaft zwei Ansichten, die von der überwiegenden Mehrheit der Menschen geteilt und von fast niemandem angezweifelt werden. Sie betreffen zum einen die politischen Strukturen, unter denen wir leben, und zum anderen die Wahrnehmung der wirtschaftlichen Realität, auf der diese politischen Strukturen basieren. Zusammen bilden beide so etwas wie eine von der breiten Allgemeinheit stillschweigend akzeptierte Übereinkunft. Ansicht Nr. 1 lautet: Bei uns regiert das Volk. Ansicht Nr. 2 lautet: Das Finanzsystem ist nur ein Teilbereich unserer Gesellschaft, den man nicht unbedingt verstehen muss.

Geht man diesen Ansichten auf den Grund, dann stellt man allerdings fest, dass sie nicht etwa auf intellektueller Einsicht oder auf Erfahrungswerten basieren, sondern den Menschen zunächst von Elternhaus, Schulen, Ausbildungsbetrieben und Universitäten mit auf den Weg gegeben und später ein Leben lang von Medien, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft eingetrichtert werden – mit dem Ergebnis, dass ihr Wahrheitsgehalt kaum jemals in Frage gestellt wird.

Schaut man genauer hin, stellt man fest, dass sich hinter diesen Ansichten ganz handfeste Interessen verbergen, deren Durchsetzung nur einem kleinen Teil der Bevölkerung nützt. Im Grunde handelt es sich also um zwei vorsätzlich herbeigeführte Fehleinschätzungen, die weitreichende Konsequenzen haben. Sie tragen nämlich entscheidend dazu bei, die bestehende Ordnung und ihre Machtstrukturen zu festigen und verhindern so, dass die Menschen diese Strukturen durchschauen – mit der Folge, dass sie dadurch unfähig werden, an den bestehenden Verhältnissen etwas zu ändern.

Sehen wir uns beide Fehleinschätzungen deshalb etwas genauer an:

Fehleinschätzung Nr. 1: „Bei uns regiert das Volk“. In einem Obergeschoss des Berliner Hauptbahnhofs hängt ein Schild mit der Aufschrift „400 Meter von hier regiert das Volk“. Der Hinweis gilt dem südlich vom Bahnhof gelegenen Reichstagsgebäude, Sitz des deutschen Parlaments, und soll dem Betrachter ganz offensichtlich eine uns allen bekannte Botschaft vermitteln:

Wir leben in einem Gesellschaftssystem, in dem wir als Volk das Sagen haben. Und da das Volk zu groß ist, um als Ganzes regieren zu können, übergeben wir diese Aufgabe an sogenannte Volksvertreter. Die bestimmen wir, indem wir sie alle vier Jahre wählen. Sollten sie nicht so handeln, wie wir das von ihnen erwarten, dann können wir sie nach dem Ablauf ihrer Amtszeit wieder abwählen und durch andere ersetzen.

Diese Grundsätze der parlamentarischen Demokratie werden uns von Kindesbeinen an mit auf den Weg gegeben und im Verlaufe unseres Lebens durch eine Reihe weiterer Informationen ergänzt und untermauert. So erfahren wir unter anderem: Unsere Wahlen sind frei, gleich, geheim, allgemein und unmittelbar und werden auf der Grundlage einer Verfassung abgehalten, die unsere Würde für unantastbar erklärt und uns körperliche Unversehrtheit garantiert. Wir sind vor dem Gesetz alle gleich und haben das Recht, unsere
Meinung zu äußern und uns mit anderen zum Zwecke gemeinsamer Meinungsäußerung zu versammeln.

Die Formulierungen erwecken in uns den Eindruck, dass es sich bei der parlamentarischen Demokratie um ein zu unser aller Gunsten entwickeltes System handelt, das den Einzelnen schützt, dem Gemeinwohl dient und dessen oberstes Ziel darin besteht, den Willen
der Mehrheit der Bevölkerung in die Tat umzusetzen. Doch ist das tatsächlich so? Wollen wir alle, dass immer weniger Menschen immer größere Vermögen anhäufen, während der Lebensstandard der Masse bestenfalls stagniert, in vielen Fällen sogar sinkt? Dass der Niedriglohnsektor explodiert, dass Arbeits- und Obdachlosigkeit um sich greifen? Dass von Jahr zu Jahr mehr Geld für Rüstung und den Ausbau von Sicherheitsapparaten ausgegeben wird, während am Bildungs- und Gesundheitswesen immer drastischer gespart wird? Sind wir dafür, dass die Umwelt zunehmend zerstört wird? Dass in unserem Namen Kriegseinsätze unterstützt werden? Dass Persönlichkeitsrechte abgebaut und wir alle immer stärker überwacht werden?

Wendet man sich direkt an die Menschen und fragt sie, was sie von dieser Entwicklung halten, dann fällt die Antwort eindeutig aus: Die meisten sind damit nicht einverstanden, viele lehnen sie sogar rundheraus ab. Wie aber kann das sein? Wie kommt es, dass zwischen dem, was die Menschen wollen, und dem, was in ihrem Namen und auf Grund ihrer offensichtlich frei getroffenen Wahlentscheidung umgesetzt wird, ein solch krasses Missverhältnis besteht – in einer Gesellschaft, deren Verfassung doch besagt, dass alle Macht vom Volk ausgeht?

Wir lassen uns täuschen

Die Antwort auf diese Frage lautet: Wir lassen uns täuschen. Wir akzeptieren die wohlklingenden Formulierungen unserer Verfassung, die auf dem Gleichheitsgrundsatz basieren, und schließen daraus, dass wir alle nicht nur gleiche Rechte genießen und gleich behandelt werden, sondern dass wir alle gleich sind. Das aber stimmt nicht. In einer vom Geld beherrschten Gesellschaft wie der unseren können die Menschen auf Grund ihrer Vermögensverhältnisse gar nicht gleich sein. Wer über viel Geld und großen Besitz verfügt, ist nämlich nicht nur wohlhabender, sondern kann sich auf Grund seiner wirtschaftlichen Überlegenheit über diejenigen, die weniger besitzen, erheben, sie von sich abhängig machen und sie im Extremfall sogar vollends beherrschen. Die Vermögensverhältnisse entscheiden also nicht nur darüber, wer reich und wer arm ist, sondern vor allem darüber, wer in welchem Ausmaß Macht ausüben kann und welche gesellschaftlichen Hierarchien sich im Lauf der Zeit bilden.

Diese Aufspaltung der Gesellschaft hat schon lange vor der Einführung des Parlamentarismus und sogar schon lange vor der Einführung des Geldes begonnen. Ihre Anfänge gehen auf die Tauschwirtschaft zurück. Sie ist die Grundlage, auf der sich ein Zustand entwickeln konnte, der die gesamte bisherige Geschichte der Menschheit prägt: die soziale Ungleichheit. Sie hat es den Menschen, die mehr Besitz angehäuft und damit mehr Macht erlangt haben als andere, ermöglicht, Strukturen zu schaffen, die ihren privilegierten Status festigen, die sie einmal erworbene Privilegien auf Dauer beibehalten und diese sogar auf nachfolgende Generationen übertragen lassen.

Im ausgehenden Mittelalter sind die Besitzer großer Vermögen noch einen Schritt weiter gegangen und haben sich das Geldsystem und damit den Blutkreislauf der Gesellschaft unterworfen, indem sie Banken gegründet und sich so das Recht der Geldschöpfung angeeignet haben. Später, nach der Gründung der Nationalstaaten, haben die von ihnen beherrschten Banken sich dieses Recht auf der Grundlage nationaler Währungen mit den Zentralbanken geteilt und damit als „Finanzwesen“ einen ganz eigenen Wirtschaftszweig geschaffen, der mit der Zeit immer einflussreicher wurde. Da dem Rest der Bevölkerung nicht entging, dass auf diese Weise einige Wenige zusehends reicher und mächtiger wurden, hat sich immer stärkerer Widerstand gegen diese Entwicklung gebildet. Als mit der Industrialisierung dann Schulen eingeführt, der Analphabetismus nach und nach überwunden und das allgemeine Bildungsniveau immer weiter angehoben wurde, nahm dieser Widerstand für die Privilegierten zunehmend bedrohlichere Formen an, sodass sie sich gezwungen sahen, Zugeständnisse zu machen.

Ein historisches Zugeständnis

Das historisch wichtigste Zugeständnis – und die zugleich geschickteste Täuschung der Öffentlichkeit – war die Einführung des Parlamentarismus. Indem die Gleichheit der Menschen in einer von Ungleichheit geprägten Welt zum Verfassungsgrundsatz erhoben wurde, entstand mit der parlamentarischen Demokratie eine Fassade, hinter der sich die tatsächlichen Machtstrukturen nicht nur hervorragend verbergen, sondern ungehindert weiter ausbauen ließen. Das Prinzip dieser Täuschung ist im Grunde recht einfach: Man unterschlägt einen fundamental bedeutsamen Mechanismus, der die gesellschaftliche Realität seit Jahrhunderten prägt, und übertüncht ihn mit hochtrabenden Worten. So gibt es bis heute weltweit keine einzige parlamentarische Demokratie, in deren Verfassung die Bedeutung des Geldes für die Entstehung von Machtstrukturen erwähnt oder in der das Prinzip der Geldschöpfung auch nur angesprochen wird. Dafür aber wird in den meisten Verfassungen, verbrämt mit blumigen Formulierungen über die soziale Verpflichtung von Eigentum, der Schutz desselben garantiert – und zwar ohne jede Begrenzung nach oben.

Auf diese Weise ist eine Herrschaftsform entstanden, die sich vordergründig auf den Willen der Mehrheit des Volkes stützt, die aber tatsächlich einer Minderheit nützt und die es darüber hinaus geschafft hat, die soziale Ungleichheit in krassem Widerspruch zum offiziell beteuerten Gleichheitsgrundsatz zu einem akzeptierten und gesetzlich geschützten Dauerzustand werden zu lassen.

Ernst Wolff über das Finanzsystem und die Politik
Der Buchautor Ernst Wolff

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Zunächst werden Sie abgespeist mit professionellem Werbeversprechen. Etwa so: Wir setzen voll auf die Elektro-Mobilität und expandieren derzeit proaktiv im chinesischen Wachstumsmarkt.

Das ist eine absolute Null-Information. Als Analyst haken Sie jetzt konkret nach. Zum Beispiel: Mit welchen Produkten geht das Unternehmen nach China? Wer sind die Konkurrenten? Was ist der Wettbewerbsvorteil des Unternehmens? Warum soll der Kunde ausgerechnet ihre Zylinderdichtung (beispielhaft) kaufen? Wie funktioniert der Vertrieb?

Es gibt nun zwei Möglichkeiten: Ihr Gesprächspartner bleibt hartnäckig im Ungefähren. Dann sind die Expansionspläne wohl noch nicht weit gediehen. Die Aktie ist also eher kein Kauf. Oder aber: Ihr Gegenüber packt…..

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US-Wahl egal für die US-Märkte? Experte Andre Stagge mit ausführlicher Erklärung

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Ande Stagge über die aktuelle Lage im S&P 500 und zur US-Wahl

Ist der Ausgang der US-Wahl letztlich egal für die US-Aktienmärkte? Das denken manche Beobachter. Der Börsenexperte Andre Stagge (hier mehr zu seiner Person) bespricht dieses Thema im folgenden aktuellen Video im Detail. Ausführlich geht er auf die einzelnen Standpunkte von Joe Biden und Donald Trump ein. Zum Beispiel seien die Steuerideen von Joe Biden eindeutig schlecht für die Wirtschaft. Natürlich muss man fair sein und erwähnen, dass die US-Unternehmen durch die große Steuersenkung von Donald Trump im Jahr 2017 massiv profitiert hatten. Andre Stagge glaubt an einen Wahlsieg von Joe Biden, und dass dies letztlich nicht gut für die Märkte wäre – auch wegen der Idee von Joe Biden den Mindestlohn in den USA drastisch anzuheben. Wichtig werde auch die Phase direkt nach der Wahl, und ob Donald Trump bei einer möglichen knappen Wahlniederlage Probleme machen wird.



Ist die US Wahl egal by Andre_Stagge on TradingView.com

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