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Markus Krall-Prognose: Beschleunigt die Politik jetzt sein Crash-Szenario?

Claudio Kummerfeld

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am

Hat Markus Krall recht mit seinem Crash-Szenario? Bankentürme in Frankfurt

Glaubt man den (fundiert vorgetragenen) Prognosen des Bankenexperten Markus Krall, dann könnte die Politik in Deutschland die anstehende große Krise der Banken sogar noch verschärfen, und das Crash-Szenario des Herrn Krall nur noch beschleunigen. Und das, während die Politik auf den ersten Blick doch alles richtig zu machen scheint? Aber erstmal ein paar Schritte zurück. Was ist hier los? Seit gestern gibt es Gerüchte und Berichte (zum Beispiel im Manager Magazin), dass die deutsche Finanzpolitik (vertreten durch Finanzministerium, BaFin und Bundesbank in einem Ausschuss) den Beschluss fassen könnte, die Kapitalanforderungen für die Banken zu lockern.

Kapitalanforderungen lockern gegen die Krise?

Aufgrund der Überhitzung am Immobilienmarkt hatte man noch letztes Jahr Angst, dass die Kreditausfälle bei den Banken steigen könnten. Daher hatte man beschlossen, dass der sogenannte antizyklische Kapitalpuffer aktiviert wird. Demnach müssen zumindest nach aktueller Regelung die Banken in Deutschland ihr Kernkapital um 0,25 Prozentpunkte aufstocken, und das bis Juli diesen Jahres. Dabei geht es wohl um gut 5 Milliarden Euro zusätzlicher Kapitalbeschaffung. Das wäre natürlich grundsätzlich eine gute Sache, denn damit würde die Kapitalbasis der Banken zumindest ein klein wenig gestärkt werden. Das Szenario von Markus Krall, zu dem wir gleich noch kommen, würde sich damit hinauszögern.

Aber wie die aktuellen Berichte besagen, könnte (es ist noch nichts beschlossen) die deutsche Finanzpolitik im Zuge der Coronavirus-Krise auf die Idee kommen diese zusätzliche Kapitalaufstockung außer Kraft zu setzen oder abzuschwächen. Damit müssten die Banken nicht noch auf Teufel komm raus neues Eigenkapital auftreiben bis Juli, und auf ganz kurze Sicht wäre das Leben für die Banken etwas leichter. Aber auf Sicht von ein, zwei Jahren, da wäre diese schwächere Kapitalbasis vermutlich verheerend. Markus Krall dürfte jetzt um so mehr die Alarmglocken läuten! Und lässt sich die Politik eventuell noch andere Kniffe einfallen, damit die Banken animiert werden noch mehr Kredite herauszureichen, womit der Zinsdruck nach unten noch mehr zunimmt?

Auch wenn es in Deutschland noch keine offiziellen Maßnahmen gibt. Aber was wünscht sich die Politik weltweit in Zeiten dieser Coronavirus-Krise, wo Unternehmen kräftige Umsatzeinbußen verbuchen müssen, und Probleme haben Gehälter zu zahlen? Richtig, die Banken müssen/sollen kulant mit ihren Kreditkunden sein, möglichst viele neue Kredite vergeben usw. Sollte die deutsche Politik diese Kapital-Lockerung vornehmen, und sollte die EZB morgen aller Voraussicht nach die Zinsen senken (zwei gute Gründe), dann übt das noch mal deutlich mehr Druck auf die Banken aus. Hallo, Markus Krall?

Markus Krall und sein Crash-Szenario

Dadurch sinkt die Zinsmarge der Banken wohl noch weiter, und der Angebotsdruck der Banken, nämlich immer mehr Kredite an die Kreditkunden zu vergeben, nimmt immer weiter zu. Und trotz wachsenden Kreditvergabe-Volumens machen die Banken strukturell immer weniger Gewinne, oder sogar Verluste, wenn sie all ihre Kosten dagegen rechnen (das beklagen jetzt schon Sparkassen-Verbände). Und genau da wären wir endgültig angelangt beim Szenario des Markus Krall. Seiner Meinung nach, die er seit geraumer Zeit vertritt (hier unser letzter Bericht zu dem Thema), werden die deutschen Banken in ihrer Gesamtheit Ende 2020 oder Anfang 2021 mehr Verluste als Gewinne machen.

Und damit würde ihre Eigenkapitalbasis insgesamt abschmelzen. Damit würde (folgerichtig) die Kreditvergabekapazität der Banken sinken müssen, worauf hin eine Lawine des wirtschaftlichen Zusammenbruchs eintrete. Markus Krall hat mehrfach betont, dass dieses Szenario durch eine Rezession oder sonstige negative Ereignisse auch schon früher eintreten könnte. Ist das Coronavirus genau so ein Ereignis? Mehr Kreditausfälle. Immer mehr Kreditvergabe, weniger Kapitalanforderungen, immer weniger Zinsmarge bei den Banken, letztlich erodierendes Eigenkapital, und los geht es mit dem Crash-Szenario von Markus Krall? Gut möglich.

Aber wir bleiben dabei, wie schon in den letzten Monaten. Markus Krall ist ein wirklicher Experte und Insider der Bankszene. Sein Szenario ist fundiert erklärt. Aber ob es genau so eintreten wird – das ist nicht sicher – dafür gibt es zu viele Variablen. Aber bis jetzt läuft der Bankenmarkt so, wie von ihm vorhergesagt. Abwarten, ob der Crash letztlich so eintritt, und ob die Politik kurzfristig den Banken erlaubt auf zusätzliches Kernkapital zu verzichten. Und ja, morgen schauen wir auf die vermutlich nächste Zinssenkung der EZB.

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Hier ein Vortrag von Markus Krall aus Sommer 2019. Gerne erst ab Minute 23 anschauen!

7 Kommentare

7 Comments

  1. Avatar

    Marcus

    11. März 2020 15:49 at 15:49

    Das war ja wieder klar, das die Bankenlobby das Virus zum Anlass nimmt um alles dafür zu tun das Regulierungen zurückgedreht werden, was J.P Morgan ja in Sachen Repo auch gerne hätte. Zudem möchte die Bankenlobby auch gerne, das die IFRS 9 Bilanzierungsregel ebenfalls gleich mit abgeschafft wird. Im Handelsblatt steht zudem ein Artikel nachdem die EZB Bankenaufsicht morgen ähnliches ankündigen wird.

    Letztendlich wird das Coronavirus diese Entwicklung welche Markus Krall vorhersagt, wahrscheinlich nur beschleunigen, und gütiger Mithilfe der Regulierer.

  2. Avatar

    Hesterbär

    11. März 2020 16:38 at 16:38

    Das Krall-Szenario wird früher eintreten, als vorhergesagt. Wir dürfen gespannt sein, welche Maßnahmen sich die EZB einfallen lässt, um die Banken zu retten. Wenn die EZB zu halbherzig vorgeht (wovon auszugehen ist), wird sie keine Wirkung entfalten können.

  3. Avatar

    Columbo

    11. März 2020 19:24 at 19:24

    Natürlich wird die EZB Banken retten und sicher nicht halbherzig, sondern aus vollen Rohren. Heute hat von der Leyen gesagt „In diesem Moment sind wir alle Italiener“, was ich ihr hoch anrechne.
    Ob am Ende Frauen die Welt retten, keiner weiß es.

    • Avatar

      Claudia

      11. März 2020 23:17 at 23:17

      @Columbo, ob am Ende die Männer die Welt retten, steht ebenfalls in den Sternen. Bisher waren es die Männer, die die Welt an den Rand der Zerstörung gebracht haben. Wir werden sehen 👩‍🦰

  4. Avatar

    Androloge

    12. März 2020 01:04 at 01:04

    Wir alle sollten ein letztes Krall-Otte-Festival abhalten, bevor uns das Virus dahinrafft.
    Ein letztes Mal singen, zum Schloss, zum Schloss. Ein letztes Mal die schwarz-rot-goldene Fahne schwenken.

    Dieser Stahl der Freiheitsliebe wurde nicht im Lotterbett des Konsums geschmiedet!
    Sein Ursprung war in China, in USA, in Russland.

  5. Pingback: Must-Read! Aktuelles vom 12. März 2020 – Teil 2 | das-bewegt-die-welt.de

  6. Avatar

    Tulpenzwiebel

    13. März 2020 13:40 at 13:40

    Es gibt ein Update der World of Value – Dr. Markus Krall: Coronavirus ist nicht Schuld an der Krise
    Sehr passend… https://www.youtube.com/watch?v=wgfTq7SRynI

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Thanksgiving-Party

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die steigenden Corona-Zahlen in den USA werden an der Börse derzeit ignoriert. Die Kurse kennen aktuell nur eine Richtung. Positiv zu werten ist auch, dass vermutlich die ehemalige Fed-Chefin Janet Yellen neue US-Finanzministerin werden sollte.

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Aktienmärkte: Warum einige aktive Fonds 2020 den Markt schlagen

Wolfgang Müller

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Die Aktienmärkte sind Schauplatz eines Kampfes, der von Jahr zu Jahr härter wird: Der Wettstreit zwischen den aktiven Fonds und den preisgünstigen, passiven Indexfonds (ETFs). In diesem Jahr haben einige der aktiv gemanagten Investmentfonds die Nase vorn. Ein Grund dafür ist die auch die ungewöhnliche Konzentration der Anleger allgemein auf marktschwere Titel.

Aktienmärkte: Das Dauerduell aktiv gegen passiv

Was hatte sich der in diesem Jahr verstorbene Gründer des passiven Investierens, John Bogle, anfangs für Feinde gemacht, zumeist wurde er milde belächelt! Mitte der Siebziger war Mittelmaß als Ziel eines Investments absolut verpönt, alle wollten noch die Aktienmärkte schlagen.

Doch Bogle hatte seine Mitarbeiter beauftragt, alle im S&P 500 enthaltenen Aktien entsprechend ihrer Gewichtung zu kaufen und damit den bekannten Börsenindex einfach nachzubilden.

Damit schuf Bogle den ersten Indexfonds (Vanguard 500), mit einem aus heutiger Sicht mickrigen Volumen von 11,3 Millionen Dollar.

Doch von Jahr zu Jahr steigt die Anlagesumme in die passiven Anlagevehikel, vor gut zehn Jahren wurde die Billionen-Grenze überschritten, mittlerweile ist die von BlackRock, Vanguard, State Street dominierte Branche bei weit über sechs Billionen Dollar angelangt.

Natürlich lässt es sich auf Dauer nicht verheimlichen, dass es kaum einem aktiven Anlagevehikel jenseits der 10-Jahresfrist gelingt, den Index und damit auch den entsprechenden Exchange Traded Fund zu schlagen. Am allerwenigsten den Leitindex der Aktienmärkte, den S&P 500 als Benchmark – insgesamt liegt die Underperformance bei über 90 Prozent in den großen Märkten.

Ich habe es vor kurzem in einem Artikel dargelegt, welche Folgen es hat, wenn man in einem Jahrzehnt auch nur die zehn besten Handelstage der Aktienmärkte versäumt.

2020 und die extreme Outperformance von Growth

Blicken wir nun auf den heimischen Markt, wo die Entwicklung natürlich einmal mehr den amerikanischen Vorbildern folgt. Hier gibt auch BlackRock den Ton an mit seinen iShares, gefolgt von Lyxor und den XTrackers von DWS, einer Tochter der Deutschen Bank. Gefolgt von UBS, Amundi, Invesco und Deka Investments und damit sind auch die deutschen Sparkassen im Geschäft.

Wie eine Auswertung des Fondsverbands BVI zeigt, haben in den Privatanleger-Depots es einige der alten Namen aus der aktiven Branche geschafft, ihre Vergleichsindizes zu schlagen. Produkte der DWS, der Deka oder der Allianz Group und aus dem Kreise derer, die schon über ein Jahrzehnt am Markt sind. Und dies gilt auch schon für ein paar Jahre, obwohl für diese Produkte die teuren Konditionen mit dem Ausgabeaufschlag und der jährlichen Jahresgebühr von deutlich über ein Prozent p.a. gelten. Wie ist diese Performance zu erklären?

Es waren zum Teil die internen Vorschriften, die den aktiven Fondsmanagern geholfen haben – und nicht die besondere Aktienauswahl.

Man hatte innerhalb der Aktienmärkte auf Aktien gesetzt, die eine hohe Marktkapitalisierung aufwiesen, so genannte Blue Chips – und was lief in den letzten Jahren besonders gut?

Klar, der Tech-Bereich mit Titeln wie Amazon, Apple oder Microsoft, Aktien, die in den Fonds zum Teil noch stärker gewichtet waren, als zum Beispiel im S&P 500 oder im MSCI World. Aber bereits seit Anfang September ist so etwas wie eine Branchenrotation feststellbar, verstärkt durch das Ergebnis des Wahlausgangs in den USA sowie den letzten Ereignissen im Zusammenhang mit der Impfstoffentwicklung.

Anders ausgedrückt: Was passiert, wenn die Big Player wieder auf ein „normales“ Wachstumstempo zurückfallen, um nur eine milde Kursentwicklung zu prognostizieren?

Fazit

Aus den letzen Überlegungen wird deutlich, wie schwierig es in Zukunft bleiben wird, mit spezieller Aktien-Einzelauswahl die Aktienmärkte zu schlagen. Wird es zu einer bleibenden Branchenrotation von Growth zu Value kommen, oder hält sich das Wachstum der Big Seven, oder auch der FAANG-Aktien noch eine Weile?

Man braucht sich nur den explosiven Anstieg einiger Corona-Aktienopfer seit der Impfstoffmeldung von BioNTech/Pfizer zu betrachten. Wie stark wird es noch zu großen Umschichtungen in den großen Depots, insbesondere zum Jahreswechsel kommen? Der 9. November könnte bedeutsamer gewesen sein, als bisher angenommen. Der Anstieg des Nasdaq 100 von seinem Tief vom 6. März 2009 bis zu seinem Hoch am 2. September 2020 mit sagenhaften 1154 Prozent sollte irgendwann korrigiert werden, Kurse (speziell von Indizes) wachsen nie in den Himmel. Der Dax brachte es in diesem Zeitraum auf bescheidene 354 Prozent.

Die Aktienmärkte und die aktiv verwalteten Fonds

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Beschlossen: Dax mit 40 Aktien und neue Qualitätskriterien – hier die Details

Claudio Kummerfeld

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Der Wirecard-Skandal hat die deutsche Börsenlandschaft erschüttert. Ein Dax-Wert geht pleite und löst sich sang und klanglos als Luftnummer in Rauch auf. Die Vorstände sind in Haft oder auf der Flucht. Was für ein Debakel für die Deutsche Börse. Die Aufnahme- und Qualitätskriterien für die Indizes wie dem Dax waren wohl mangelhaft. Nach der Konsultation von Marktteilnehmern hat die Deutsche Börse jetzt Änderungen beschlossen. Hier alle Details, im Wortlaut von der Deutschen Börse:

Ab September 2021 wird der Leitindex DAX um zehn Werte auf insgesamt 40 Werte erweitert. Damit wird er die größten börsennotierten Unternehmen in Deutschland noch umfassender abbilden. Im Gegenzug verkleinert sich der MDAX-Index auf 50 statt bisher 60 Werte.

Ab Dezember 2020 müssen alle künftigen DAX-Kandidaten vor Aufnahme ein positives EBITDA in den zwei letzten Finanzberichten aufweisen.

Ab März 2021 wird es Bestandteil der Indexmethodologie, dass zukünftig alle Unternehmen in den DAX-Auswahlindizes testierte Geschäftsberichte und vierteljährlich Quartalsmitteilungen veröffentlichen müssen. Nach einer 30-tägigen Warnfrist führt ein Verstoß gegen diese Anforderungen unmittelbar zum Indexausschluss.

Infolge dessen entfällt für alle Unternehmen in den DAX-Auswahlindizes die Pflicht zur Notierung im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse. Die Notierung im Regulierten Markt ist künftig ausreichend. Diese neue Regel wird eingeführt, um dem Indexanbieter zu ermöglichen, im Falle einer Regelverletzung unabhängig und schneller reagieren zu können.

Zusätzlich müssen ab März 2021 alle Neuzugänge zur DAX-Familie den Empfehlungen des Deutschen Corporate Governance Kodex hinsichtlich eines Prüfungsausschusses im Aufsichtsrat entsprechen. Für bestehende Mitglieder gilt eine Übergangsfrist, um Kontinuität in der DAX-Familie zu bewahren; sie müssen die Vorgabe ab September 2022 erfüllen.

Ab 2021 gibt es bei den DAX-Indizes zweimal im Jahr eine planmäßige Hauptüberprüfung (März und September). Zurzeit gibt es eine derartige Überprüfung nur im September.

Um die Regeln zu vereinfachen, ohne jedoch auf Investierbarkeit zu verzichten, werden ab der Überprüfung im September 2021 Indexmitglieder nur noch nach Marktkapitalisierung bestimmt. Der Börsenumsatz wird bei der Rangliste nicht mehr berücksichtigt; stattdessen müssen Indexmitglieder eine Mindestliquidität aufweisen.

Nicht übernommen wird der Vorschlag zum Ausschluss von Unternehmen mit Beteiligung an kontroversen Waffen. Stephan Flägel: „Wir haben ein sehr heterogenes Meinungsbild zu den Themen Nachhaltigkeit und ESG außerhalb der Vorschläge, die wir zur Governance gemacht haben, bekommen. Es wird von vielen Seiten die grundsätzliche Frage aufgeworfen, ob diese Kriterien bei der Auswahl der DAX-Mitglieder eine Rolle spielen sollten. Deshalb werden wir den Austausch mit den Marktteilnehmern fortführen. Nachhaltiges Investieren ist und bleibt einer der wichtigsten Trends an den Finanzmärkten und wird das Investitionsverhalten in den kommenden Jahren grundlegend verändern. Das Thema ESG hat für Qontigo sehr hohe Priorität. Im März haben wir bereits den DAX 50 ESG Index gestartet und wir verfügen seit Längerem über eine breite Palette an ESG-Indizes, die wir auch künftig weiter ausbauen werden.“

Dax und MDax werden von der Deutschen Börse ermittelt
Foto: Deutsche Börse AG

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