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Dauerhaft kostenfrei: Rüdiger Born´s „Trade des Tages“ – hier anmelden

Der „Trade des Tages“. Mein Team und ich, wir wollen Ihnen unsere Trademanagement-Varianten, unser Vorgehen, unsere Einstiegsvarianten näher bringen. Das soll Ihnen, wenn Sie denn wollen, im Tradingalltag weiterhelfen. Was es damit auf sich hat, möchte ich Ihnen…

Redaktion

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Von Rüdiger Born

Der „Trade des Tages“. Mein Team und ich, wir wollen Ihnen unsere Trademanagement-Varianten, unser Vorgehen, unsere Einstiegsvarianten näher bringen. Das soll Ihnen, wenn Sie denn wollen, im Tradingalltag weiterhelfen. Was es damit auf sich hat, möchte ich Ihnen mit diesem Video erläutern.


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13 Kommentare

13 Comments

  1. Avatar

    leser

    21. Juni 2016 15:38 at 15:38

    Prima Idee. Noch besser, wenn parallel die Statistik mit veröffentlicht wird. Einstieg/Ausstieg/Haltedauer/genutztes Instrument/Einsatz/Tradingkosten/Gewinn-Verlust/Brutto/Netto.

    • Avatar

      KSchubert

      21. Juni 2016 16:43 at 16:43

      Stimme vollkommen zu – eine Statistik sollte beigefügt werden, so dass man nach mehreren Wochen sehen kann, wie profitabel die Trades gelaufen sind und welchen Mehrwert im Wortsinne ein Traden dieser ja sehr konkreten Tradingempfehlungen gebracht hätte. Wäre schön, wenn Herr Born bzw. das Team die Trades „tracken“ würden…

      • Avatar

        Stefan

        23. Juni 2016 23:42 at 23:42

        Die Trades einfach in einem Demokonto öffnen und dieses auf myfxbook.com oder investing.com verlinken und schon haben Sie eine vollautomatische Statistik zu allen Parametern in schönen Chartkurven bzw. %angaben dargestellt. Viel Grüße

        • Avatar

          MM

          25. Juni 2016 10:32 at 10:32

          Das geht aber nur, wenn man eine zu Myfxbook kompatible Plattform hat, man dort auch alle Trades umsetzen kann und auch keinen verpasst. Insofern wäre eine Statistik von Rüdiger und seinem Team die weitaus bessere und auch praxisnahe Idee.

        • Avatar

          KSchubert

          25. Juni 2016 19:13 at 19:13

          Ja, Sie haben vollkommen recht, das ginge! Allerdings: Soviel Mühe mache ich mir dann nicht für Signale, die ich ohnehin nicht trade! :-)

  2. Avatar

    Maitdjai

    1. Juli 2016 07:24 at 07:24

    Fuer mich sehr interessant. Der Dow Jones Vorschlag hat ja gut hin gehauen!
    Was ich noch gut finden wuerde, waere eine Angabe, im welchem Zeitfenster die Vorschlaege/Marken gueltig sind.

  3. Avatar

    Einzahler

    8. Juli 2016 14:29 at 14:29

    Ich bin jetzt dort angemeldet, bin aber zu blöd den Link für den Trade des Tages zu finden ;-) Hilfe!

    • Avatar

      Einzahler

      8. Juli 2016 14:30 at 14:30

      Jetzt hab ich ihn :-)

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    Gerd

    12. Juli 2016 11:49 at 11:49

    Anregung:

    Wenn ich eure Seite aufmache, schlägt mir seit 3 Wochen als erstes immer die selbe „Topstory“ ins Gesicht. Es kommt mir vor wie eine aufdringliche Werbung. Zu einer wirklichen Top-Nachricht muss ich immer erst runterscrollen.
    Bei aller Sympathie für Herrn Born, das ist nicht das, warum ich persönlich eure Seite so hervorragend finde. Es ist lediglich eine prima Ergänzung.

    Würde es nicht reichen, diese „Topstory“ verkleinert und angepasst auf das rechte Drittel der Seite zu platzieren? So wie einige andere Sachen auch. Meinetwegen gerne auch ganz oben.

    Viele Grüße

    • Avatar

      joah

      13. Juli 2016 10:01 at 10:01

      à propos nicht gewollte Werbung: zahlen Sie etwas für den Dienst, den man Ihnen hier entgegenbringt?

      Tipp, der Erste: einer muss nämlich mindestens Strom, Server sowie Speicher bezahlen (und von der menschlichen Mühe als auch Zeit reden wir hier noch gar nicht)

      Tipp, der Zweite: wenn man nichts zahlt, ist man meist selbst das Produkt (siehe Tipp 1) – es sei denn, werbefinanziert zum Selbsterhalt

  5. Avatar

    derschakal

    27. Juli 2016 07:29 at 07:29

    Der gestrige Trade des Tages (Gold long bei 1338, SL 1322 USD) ging schon mal in die Hose! Ich hoffe die Verluste haeufen sich nicht zu oft, sonst kann der Dienst gleich wieder geschlossen werden!!!

    • Rüdiger Born

      Rüdiger Born

      3. August 2016 08:28 at 08:28

      Hallo derschakal, der Gold-Trade läuft doch noch. Das Tief nach dem Enty war in Etwa bei 1328. Stop gegenwärtig noch immer wie beschrieben auf 1322, werden wir heute allerdings in einem Update nachziehen. Aktuell steht der Kurs bei 1365. Viele Grüße und gute Trades!

  6. Avatar

    Stim1961

    8. August 2016 10:49 at 10:49

    Mal eine Verständnisfrage, oft werden zwei Marken (Long und Short) mit Stop-Buy gehandelt. Sollte der erste Trade ausgestoppt werden, ist dann das Limit für die Gegenrichtung noch aktiv?

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Klarer Trend: Die Risiken nehmen weltweit zu – Werbung

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Lieber Börsianer,

was ist in dieser Frage eigentlich Ihre Meinung? Wird die Welt, wird unser Lebensumfeld nicht pausenlos gefährlicher? Denken Sie einmal an den Klimawandel oder an die Corona-Pandemie! Oder stellen Sie sich einmal vor, in Deutschland fällt das Internet nur für zwei Stunden aus? Die Konsequenzen für unser digitalisiertes Leben wären verheerend. In den Städten würden die Verkehrsleitsysteme kollabieren, viele Ampelanlagen würden nur noch blinken, um nur zwei Beispiele zu nennen.

Tatsächlich aber ist unser Leben nicht gefährlicher als früher. Auch zu Kaisers Wilhelms Zeiten kannte die Menschheit schon Naturkatastrophen, Finanzkrisen oder etwa Krieg und auch Terrorismus.

Trotzdem haben wir in den letzten Jahren einen fundamentalen Wandel erlebt, der für uns alle, für Unternehmen und sogar für Staaten eine neue bisher unbekannte Risikodimension bedeutet.

Ein plattes Beispiel: Wenn vor hundert Jahren der Busch in Kalifornien brannte, was er auch damals schon tat, wurden einige Blockhütten vernichtet. Wenn dort heute Waldbrände wüten, sind Städte und große Unternehmensanlagen im Milliardenwert bedroht. Und das ist der springende Punkt: Die Gefahr war immer schon da, nur das Risiko des erheblichen Vermögensverlustes war weit geringer.

Heute sind durch eine Wetterkatastrophe, eine Pandemie oder auch eine Finanzkrise immer gleich Milliardenwerte bedroht. Vor diesem Hintergrund haben sich schon Ende des vergangenen Jahrhunderts Dienstleister oder Unternehmen mit der Risikoanalyse befasst. Ein bekanntes Unternehmen dieser Branche ist etwa der US-Risikoanalyst Moody´s, der sein Geld vorwiegend in der Finanzbranche verdient. Daneben bieten Unternehmen wie SAP, Oracle oder IBM verschiedene punktuelle Risikomodelle für Ihre Unternehmenskunde an.

Alle diese Unternehmen rechnen US-Investoren dem „Global Risk Market“, also dem Markt für Risikoanalyse zu. In Europa ist dieses spannende Segment leider noch wenig bekannt und etwas unterbelichtet. Das ist schade, denn dieses Segment wächst seit Jahren ganz erheblich und vor allem sehr stetig, wie Sie sich sicherlich ausmalen können.

Warum diese Aktie praktisch immer steigt

Mein persönlicher Favorit aus diesem Marktsegment ist ein US-Unternehmen, dass seine Wurzeln ursprünglich in der Versicherungsbranche hat. Damals schlossen sich die großen US-Versicherer und Warren Buffett zusammen, um quasi eine eigene Risikoabteilung zu gründen, da Versicherungsrisiken zunehmend schwieriger zu kalkulieren waren. Das Unternehmen sammelte zunächst Daten und entwickelte schließlich ein einzigartiges Prognosemodell, damit Versicherungsrisiken prognostizierbar wurden.

Heute arbeitet der Risikoanalyst auch für Banken und zählt ausnahmslos alle westlichen Kreditkarten-Unternehmen zu seinen Kunden. Wir alle haben in der Finanzkrise erfahren, was passiert, wenn Finanzdienstleister ihre…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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Tesla: Elon Musk enttäuscht, Aktie fällt – bald schon Schnee von gestern?

Claudio Kummerfeld

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Innenansicht eines E-Autos von Tesla

Gestern gab es neben der Hauptversammlung auch den so groß erwarteten „Battery Day“ bei Tesla (hier dazu der gestrige Video-Kommentar eines Analysten). Kurz gesagt: Es war eine Enttäuschung. Analysten erwarteten für gestern von Tesla die Verkündung einer Batterie, die 10 Jahre oder länger halten könnte. Und es wurden konkrete Ziele für Kostensenkungen erwartet.

Tesla-Chef Elon Musk enttäuscht

Was Elon Musk verkündete, war einmal mehr gut verpackt seine Art von Marketing. Etwas Großes und Wundervolles ankündigen, was sich beim genaueren Hinschauen doch eher als Luftnummer entpuppt, als weit entfernter Traum, der noch gar nicht konkret greifbar ist. Genau so könnten BMW oder VW ihre neuesten noch weit entfernten E-Auto-Pläne hier und heute als Sensation verkaufen. Tesla will nämlich ein E-Auto für 25.000 Dollar bauen. Man versprach in den nächsten Jahren die Batteriekosten mit neuen Technologien und Verfahren um die Hälfte zu reduzieren, und so ein erschwingliches E-Auto anbieten zu können. Aber, so Elon Musk, die Voraussetzung für ein 25.000 Dollar-Auto von Tesla sei nun mal die drastische Kostensenkung bei den Batterien, und das könne man erst in drei Jahren erreichen!

Was für eine Enttäuschung. Die Tesla-Aktie verlor am gestrigen Handelstag 5,6 Prozent, und dann ab 22 Uhr nachbörslich nochmal 6,9 Prozent. Dieses nachbörsliche Minus hat sich abgeschwächt auf aktuell nur noch -4,8 Prozent, und jetzt in der ganz frühen Vorbörse liegt die Aktie bei 403 Dollar.

Tesla-Chef Elon Musk sagte gestern auch, dass es dem Unternehmen in 2020 sehr gut gehe. Man werde trotz schwieriger Umstände wahrscheinlich ein Wachstum zwischen 30-40 Prozent hinlegen. Tesla halte am Jahresziel fest, rund 500.000 E-Autos zu verkaufen. Das wäre eine Steigerung von 36 Prozent im Jahresvergleich. Und das in einer Zeit, wo die „alten“ Autohersteller arg unter der Coronakrise leiden.

Zur großen Tesla-Show gehört wohl auch, dass sich Elon Musk wie gestern geschehen von seinen Fans (die natürlich auch Aktionäre sind) per Hupkonzert abfeiern lässt. Denn HV/Battery Day fanden Corona-bedingt auf einem Open Air-Gelände statt, wo die Anwesenden in ihren Tesla-Autos saßen, und die Tesla-Offiziellen oben auf einer Bühne standen. So eine Show sieht man bei den staubigen Veranstaltungen von Daimler, BMW und Co wohl nicht. Es mag wohl auch dieses hippe, jugendliche Spaß-Image sein, dass Tesla den Erfolg bringt – sei es auch nur ein gefühlter Erfolg.

Blick auf die Aktie

Wird die Tesla-Aktie diesen aktuellen Rückschlag wegstecken? Gut möglich. Denn man schaue auf den folgenden Chart. Man sieht hier den Kursverlauf der Aktie seit Mai – hier wurde der jüngste Aktiensplit schon voll berücksichtigt. Seit Mai gab es einen Anstieg in der Tesla-Aktie von 163 auf über 500 Dollar. Dann der jüngste Rückschlag auf 330 Dollar, wo alle Welt schon an den großen (längst überfälligen?) Crash der Aktie glaubte. Und jetzt sind wir wieder bei 400 Dollar. Man sollte die streng gläubige Gefolgschaft von Elon Musk nicht unterschätzen.

Chart zeigt Kursverlauf der Tesla-Aktie seit Mai

Hier in voller Länge von gestern die Hauptversammlung mit „Battery Day“ von Tesla, die mehr als 270.000 Menschen live verfolgten.

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Markus Koch im Interview mit Dr. Jens Ehrhardt – Markt war überkauft

Redaktion

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Markus Koch spricht im folgenden aktuellen Interview mit Dr. Jens Ehrhardt über die aktuelle Börsenlage. Dr. Ehrhardt ist der Meinung, dass die Börse zuletzt überkauft war, und dass die Kurse deswegen gerade zurückkommen. Das Thema Optionen spielt dabei eine wichtige Rolle. Angesprochen werden im Interview technische wie auch fundamentale Faktoren.

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