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Dax: Möglichkeiten und Grenzen

Redaktion

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FMW-Redaktion

Der Dax ist heute vormittag stark unterwegs – und überflügelt dabei nach einer underperformance seit Mitte Februar die US-Märkte. Nun aber wartet ein Widerstandsbündel – im ersten Anlauf hat der Dax den ersten wichtigen Widerstand bei 10115 Punkten noch nicht knacken können:

Dax2303163

Gleichwohl ist der Aufwärtstrend des deutschen Leitindex intakt und hat noch nicht die obere Begrenzung erreicht – die etwa bei 10230 Punkten verläuft. Diese 10230er-Marke ist ein wichtiger Bereich schon aus dem Januar, bevor sich der Dax dann in Richtung Süden verabschiedete. Im kürzeren Zeitfenster dürfte daher hier das Maximalziel liegen.

Aber davor wartet noch der hartnäckige 10115er-Widerstand – ein wichtiges Niveau aus dem Dezember und Januar. Gelingt der Sprung darüber, liegt der nächste resist bei 10165/70 – und dann schon in der Zone 10220/30:

Dax2303164

Auf der Unterseite dagegen die alles entscheidende 9750er-Marke, darüber im kurzen Zeitfenster als Unterstützung der Bereich 9955/60, der gestern von großer Relevanz war. Der Dax hat also insgesamt noch Luft nach oben – aber dafür wird er die US-Märkte brauchen, und die ziehen wohl erst einmal nicht mehr richtig mit..

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. Avatar

    KARl MÜLLEr

    23. März 2016 12:45 at 12:45

    Leute – es bringt doch einfach nix. Hier fällt nix mehr – die Dividenden-Geilis sind voller Vorfreude. Wir sind grundlis 150 PKT gestiegen und ob die 10115 noch ein Widerstand sind oder nicht – da trampeln die einfach ohne hinzuschauen drüber.

    Es ist schon komisch – alle trauen der Rallye nicht, keiner kauft und laut ZH (naja …) verkaufen alle profis angeblich seit mehreren Wochen.

    Woher dann die Zuwächse in den Indizes? Da wird doch hoffentlich nicht Herr Riße den DAX über die Futures nach oben manipulieren damit er dieses Jahr recht behält? ;)

    Im Ernst: eine neue Analyse müsste mal her. Wieso steigts wenn angeblich keiner kauft, alles überkauft ist, die Profis nur verkaufen und auch keine Shorties mehr zu grillen sind. Quartalsende? Osterfreude? Aktionärsfütterung?

    VG KARL

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Nicht Fisch, nicht Fleisch!

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Das Bild zur Börseneröffnung wirkt uneinheitlich. Die soeben veröffentlichten Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sind auch Thema, vor allem aber die steigenden Corona-Zahlen in Europa.

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Für den blutigen Anfänger: So starten Sie jetzt an der Börse durch – Werbung

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Lieber Börsianer,

der Börsenbrief ist bestellt und die erste Ausgabe sorgsam gelesen. Trotzdem, aller Anfang ist schwer, und Börsendebütanten stehen zunächst vor einer ganz praktischen Frage. Wo soll ich mein Depot eröffnen, welche Bank beauftrage ich mit der Abwicklung meiner Käufe bzw. Verkäufe, wer soll meine Wertpapiere lagern? Das Angebot der Depotbanken und Onlinebrokern ist in der Tat ziemlich unübersichtlich. Selbst Profis finden sich in diesem Angebots-Dschungel nicht immer zurecht.

Dazu im Folgenden einige Anmerkungen meinerseits. Die Gruppe der Online-Banken oder -Broker teilt sich im Wesentlichen in zwei Gruppen auf. Da gibt es zunächst die alteingesessenen wie etwa Comdirect, Maxblue oder Consors. Diese sog. Vollsortimenter bieten Ihnen nahezu das vollständige Angebot der international handelbaren Wertpapiere an. Ganz gleich, ob Ihnen der Sinn nach einem ETF, einer Aktie, einem Optionsschein oder etwa einer Anleihe steht. Hier werden Sie bedient.

Daneben zeichnen sich diese Vollsortimenter durch ein breites Angebot an Börsenplätzen aus. Es mag schon sein, dass Sie nicht gleich zu Beginn Ihrer Börsenkarriere Zugang zur Börse Stockholm oder London benötigen. Gleichwohl gilt: Mehr ist in diesem Fall tatsächlich mehr. Als ambitionierter Börsianer werden Sie irgendwann einmal in Zürich, Mailand oder Stockholm handeln.

Deshalb mein Rat: Starten Sie gleich mit einem solchen Partner, der Ihnen eine anständige Infrastruktur an die Hand gibt! Dafür sind Sie auch bereit, etwas höhere Spesen zu bezahlen.

Diesen Vollsortimentern stehen einige Online-Broker gegenüber, die mit ausgesprochen günstigen Kauf- bzw. Verkaufsspesen werben. Bekanntester Vertreter dieser Gattung ist das junge Fintech-Unternehmen Trade Republic. Hier handeln Sie abgesehen von einer Fremdkostenpauschale von 1 Euro spesenfrei. Sehr verlockend, oder?

Nun, hier gilt eine einfache Regel: Dort, wo der Preis schmal ist, ist in aller Regel auch das Angebot schmal. So bietet Ihnen Trade Republic derzeit nur mit der Börse Hamburg nur einen Handelsplatz an. Diverse Wertpapiergattungen sind überhaupt nicht handelbar. Außerdem müssen Sie hier mobil, sprich am Smartphone arbeiten. Die Software ist derart abgespeckt, dass es bei Trade Republic bislang noch nicht zu…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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Quartalssaison hat begonnen – hier die wichtigsten Termine

Claudio Kummerfeld

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Die Quartalssaison hat begonnen. Letzte Woche meldeten bereits die großen US-Banken. Netflix meldete vorgestern. Aber nun geht es so richtig los. Hier eine Übersicht der wichtigsten Termine von deutschen und US-Konzernen in den nächsten Tagen. Wichtig: Diese Termine haben wir direkt aus den Finanzkalendern der Unternehmen entnommen. Denn manchmal sind Webportale mit ihren Terminübersichten zu den Quartalszahlen unzuverlässig, da hier zukünftige Termine zu Finanzkennzahlen manchmal einfach nur basierend auf den Terminen vergangener Quartale von einer Computersoftware abgeschätzt werden, und daher fehlerhaft sein können.

Microsoft: 27. Oktober

Twitter: 29. Oktober

Daimler (schon vorab am 16. Oktober veröffentlicht): 23. Oktober

SAP: 26. Oktober

Delivery Hero: 28. Oktober

Deutsche Bank: 28. Oktober

Facebook: 29. Oktober

BASF: 28. Oktober

Boeing: 28. Oktober

General Electric: 28. Oktober

General Motors: 5. November

Volkswagen: 29. Oktober

Alphabet (Google): 29. Oktober

Amazon: 29. Oktober

Apple: 29. Oktober

Caterpillar: 27. Oktober

Exxon: 30. Oktober

Bayer: 3. November

Commerzbank: 5. November

Adidas: 10. November

Lufthansa (schon vorab gestern veröffentlicht):: 5. November

Zalando: 4. November

Deutsche Telekom: 12. November

Walmart: 17. November

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