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Deutsche Bank: das nächste „Skandälchen“ – oder: ist der Ruf erst ruiniert..

Die Deutsche Bank hat doch irgendwie immer ihre Finger im Spiel, wenn es nicht koscher zugeht: ob Libor, Gold, oder was auch immer. Nun gibt es einen weiteren Bereich, bei dem Deutsche Bank offenkundig nicht sauber gespielt hat: es geht um Aktien..

Redaktion

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FMW-Redaktion

Gerhard Polt, unser Lieblings-„Dichter“, sagte einst: „Nennen Sie mir einen Krieg, den die Pazifisten verhindert haben!“. Und so könnte man bei der Deutschen Bank, unserem altehrwürdigen Geldhaus, die Frage stellen: „Nennen Sie mir einen Skandal, in den die Deutsche Bank nicht verstrickt ist!“.

Sehen Sie – es fiele Ihnen keiner ein! Na gut, vielleicht der FIFA-Skandal. Oder die Sache mit Uli Hoeneß. Aber insgesamt hat die Deutsche doch irgendwie immer ihre Finger im Spiel, wenn es nicht koscher zugeht: ob Libor, Gold, oder was auch immer. Nun gibt es einen weiteren Bereich, bei dem Deutsche Bank offenkundig nicht sauber gespielt hat: es geht um Aktien. Gestern Abend ist bekannt geworden, dass die amerikanische Börsenaufsicht SEC eine Strafzahlung von 9,5 Millionen Dollar verhängt hat – wegen „Regelverstößen“ bei der Aktienanalyse.

Der Vorwurf: man habe bei der Deutschen Bank vertrauliche Marktinformationen nicht geschützt – die SEC führt das nicht näher aus, aber das „riecht“ doch nach Insider-Handel respektive Beihilfe zum Insider-Handel. Ein Institut wie die Deutsche Bank, das viele Kredite an Unternehmen vergibt und daher naturgemäß über tiefere Informationen über diese Firmen verfügt, weiß natürlich das eine oder andere, was der geschätzte Anleger noch nicht weiß.

A propos geschätzter Anleger: der zweite Vorwurf der SEC lautet, dass Analysten der Deutschen Bank gegenüber Kunden Aktien zum Kauf empfohlen hatten, obwohl die selben Analysten intern vom Kauf eben dieser empfohlenen Aktien abgeraten hatten. Vermutlich hat man intern Mails geschrieben oder ge-chattet – und hat sich dabei erwischen lassen. Man kennt so etwas ja noch aus der Finanzkrise, als Analysten und Vertrieb Dinge verkauften, deren Wertlosigkeit ihnen durchaus klar war. Und darüber sich intern gerne halb tot lachten.

Die Strafe, die die SEC verhängt, ist durchaus gemäßt – „nur“ 9,5 Millionen Dollar. „Peanuts“ hätte da ein ehemeliger Deutsch-Banker dazu wohl gesagt, das zahle man dann eben aus der Portokasse. Nun aber wartet die Deutsche Bank auf das US-Justizministerium, in der Hoffnung, dass die Strafe deutlich geringer ausfällt als die veranschlagten 14 Milliarden Dollar.

So der so: die Strafe des US-Justizministeriums ist dann nicht in der Kategorie Portokasse. Mehr so in Richtung Existenzkampf. Aber die Deutsche hat, wie wir seit gestern wissen, mindestens einen richtig guten Freund: PIMCO, eine Tochter der Allianz. PIMCO hat wohl maßgeblich die nachrangigen Anleihen an den (überwiegend arabischen) Investor gebracht, sodass die Deutsche damit 4,5 Milliarden Dollar zur Verfügung hat. All das zu Konditionen, die man sonst eher im Junk Bond Bereich antrifft, also für die DB recht teuer. Aber sei´s drum: schließlich sind das doch alles nur Peanuts..

11 Kommentare

11 Comments

  1. Avatar

    joah

    13. Oktober 2016 11:00 at 11:00

    Es gibt einen Betrüger und einen noch Dümmeren, der sich betrügen lässt. Wenn man den Vorgang als Intelligenztest ansieht, dann hat ihn der Betrogene („Opfer“) schlicht nicht bestanden.

    • Avatar

      ollifred

      13. Oktober 2016 11:26 at 11:26

      Hört hört … Darwin spricht. Wozu Regeln wenn es das Gesetz des Stärkeren gibt.

      • Avatar

        joah

        13. Oktober 2016 12:44 at 12:44

        Dies war lediglich einmal von der grundsätzlichen Seite herangeführt (Intelligenz), negiert hingegen keinesfalls das StGB Artikel 263.

        • Avatar

          Werner Müller

          13. Oktober 2016 15:06 at 15:06

          Sie hatten mit Ihrem ersten Post völlig recht.
          Etwas burschikoser ausgedrückt:
          Jeden Morgen steht ein Dummer auf. Man muss ihn nur erwischen.
          Dummheit fängt im Kopf an sprach Methusalem oder eine(r) seiner 333 Söhne ( und 333 Töchter )

  2. Avatar

    bauer

    13. Oktober 2016 12:18 at 12:18

    ist der Ruf erst ruiniert……
    …dann bescheißt es sich ganz ungeniert!(das ist fakt)

    Es mag doch wirklich noch Menschen geben,die ihre Kohle immer noch bei der DB bunkern,lol
    Das ist finanzieller Masochismuss!!!!!!!!!
    Wann kapiert die dt. Gesellschaft endlich,das der Wirtschaftskrieg bereits schon VERLOREN ist??
    Ausverkauf DEUTSCHLANDS incl.deren BÜRGER!!
    Es bleibt nur noch eine Hülle übrig,die man auf der Landkarte sieht.(GERMANY)

    • Avatar

      Werner Müller

      13. Oktober 2016 15:07 at 15:07

      Sie meinten Ex- G E R M O N E Y

  3. Avatar

    Realität

    13. Oktober 2016 19:59 at 19:59

    Viele Skandale sind doch, realistisch betrachtet, aufgeblasener Fliegenschiß.
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/10/12/aufstand-gegen-den-dollar-frankreich-wirft-den-usa-erpressung-vor/
    a) In US fahren die meisten SUVs, haben den höchsten Öl-Verbrauch der Welt, unterschreiben nicht Kyoto, geben der verarmten Bevölkerung (80%) Plastik und Chemikalien zu essen, verdrecken Alaska, verdrecken das Grundwasser für viele Generationen mit Fracking, zerstören everglades in Florida, das Meer mit verschrotteten Atombooten usw. Aber wenn VW einige Milligramm zu viel CO2 aus dem Auspuff läßt, ist das – d i e – Achse des Bösen, bzw. her mit den Dollars.
    b) Samsung-Brände- Verbot in Flugzeugen – lächerliches Theater. Eine Explosion im Flugzeug unterbricht sicher keinen Flug, aber der insidejob911, Brutkastenlüge, PearlHarbor-Lüge, Nato-Geheimtruppen, künstliche orange, grüne oder… Revolutionen sind die wahre Pest der Welt.
    http://www.rottmeyer.de/folker-hellmeyer-klartext-zu-staatsterrorismus/
    http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2007/12/pearl-harbor-wurde-geopfert.html
    http://www.heise.de/tp/artikel/49/49599/1.html
    http://www.heise.de/tp/artikel/49/49669/1.html

    • Avatar

      Arthur

      14. Oktober 2016 15:55 at 15:55

      Und wie sags ich meinem Kinde?

      • Avatar

        Werner Müller

        14. Oktober 2016 17:21 at 17:21

        Zeigen Sie Ihrem Kinde die Fotos der folgenden Polit-
        koniferen:

        C. Roth
        A. Merkel
        Wein-Klöckner
        V. Kauder,
        Christal Beck
        Cohn Bandit
        Siggi Vollfett
        Tante Schwesig
        Oppermän
        le broque de kotz Stegner
        Bankrotteur Lindner
        Sedativum maskulinum Weise
        und und und und.

        Ihr Kind wird dann ohne Worte begriffen haben.

        • Markus Fugmann

          Markus Fugmann

          14. Oktober 2016 17:24 at 17:24

          @Werner, hab sehr gelacht! Danke!

          • Avatar

            Werner Müller

            14. Oktober 2016 17:33 at 17:33

            Danke für die Blümchen, aber angesichts dessen was man mit meinem Heimatland macht bleibt mir immer öfter das Lachen im Halse stecken.
            Sarkasmus hilft aber auch nicht weiter.
            Vielleicht wird die Masse ja doch irgendwann mal wach.

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Thanksgiving-Party

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die steigenden Corona-Zahlen in den USA werden an der Börse derzeit ignoriert. Die Kurse kennen aktuell nur eine Richtung. Positiv zu werten ist auch, dass vermutlich die ehemalige Fed-Chefin Janet Yellen neue US-Finanzministerin werden sollte.

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Aktienmärkte: Warum einige aktive Fonds 2020 den Markt schlagen

Wolfgang Müller

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am

Die Aktienmärkte sind Schauplatz eines Kampfes, der von Jahr zu Jahr härter wird: Der Wettstreit zwischen den aktiven Fonds und den preisgünstigen, passiven Indexfonds (ETFs). In diesem Jahr haben einige der aktiv gemanagten Investmentfonds die Nase vorn. Ein Grund dafür ist die auch die ungewöhnliche Konzentration der Anleger allgemein auf marktschwere Titel.

Aktienmärkte: Das Dauerduell aktiv gegen passiv

Was hatte sich der in diesem Jahr verstorbene Gründer des passiven Investierens, John Bogle, anfangs für Feinde gemacht, zumeist wurde er milde belächelt! Mitte der Siebziger war Mittelmaß als Ziel eines Investments absolut verpönt, alle wollten noch die Aktienmärkte schlagen.

Doch Bogle hatte seine Mitarbeiter beauftragt, alle im S&P 500 enthaltenen Aktien entsprechend ihrer Gewichtung zu kaufen und damit den bekannten Börsenindex einfach nachzubilden.

Damit schuf Bogle den ersten Indexfonds (Vanguard 500), mit einem aus heutiger Sicht mickrigen Volumen von 11,3 Millionen Dollar.

Doch von Jahr zu Jahr steigt die Anlagesumme in die passiven Anlagevehikel, vor gut zehn Jahren wurde die Billionen-Grenze überschritten, mittlerweile ist die von BlackRock, Vanguard, State Street dominierte Branche bei weit über sechs Billionen Dollar angelangt.

Natürlich lässt es sich auf Dauer nicht verheimlichen, dass es kaum einem aktiven Anlagevehikel jenseits der 10-Jahresfrist gelingt, den Index und damit auch den entsprechenden Exchange Traded Fund zu schlagen. Am allerwenigsten den Leitindex der Aktienmärkte, den S&P 500 als Benchmark – insgesamt liegt die Underperformance bei über 90 Prozent in den großen Märkten.

Ich habe es vor kurzem in einem Artikel dargelegt, welche Folgen es hat, wenn man in einem Jahrzehnt auch nur die zehn besten Handelstage der Aktienmärkte versäumt.

2020 und die extreme Outperformance von Growth

Blicken wir nun auf den heimischen Markt, wo die Entwicklung natürlich einmal mehr den amerikanischen Vorbildern folgt. Hier gibt auch BlackRock den Ton an mit seinen iShares, gefolgt von Lyxor und den XTrackers von DWS, einer Tochter der Deutschen Bank. Gefolgt von UBS, Amundi, Invesco und Deka Investments und damit sind auch die deutschen Sparkassen im Geschäft.

Wie eine Auswertung des Fondsverbands BVI zeigt, haben in den Privatanleger-Depots es einige der alten Namen aus der aktiven Branche geschafft, ihre Vergleichsindizes zu schlagen. Produkte der DWS, der Deka oder der Allianz Group und aus dem Kreise derer, die schon über ein Jahrzehnt am Markt sind. Und dies gilt auch schon für ein paar Jahre, obwohl für diese Produkte die teuren Konditionen mit dem Ausgabeaufschlag und der jährlichen Jahresgebühr von deutlich über ein Prozent p.a. gelten. Wie ist diese Performance zu erklären?

Es waren zum Teil die internen Vorschriften, die den aktiven Fondsmanagern geholfen haben – und nicht die besondere Aktienauswahl.

Man hatte innerhalb der Aktienmärkte auf Aktien gesetzt, die eine hohe Marktkapitalisierung aufwiesen, so genannte Blue Chips – und was lief in den letzten Jahren besonders gut?

Klar, der Tech-Bereich mit Titeln wie Amazon, Apple oder Microsoft, Aktien, die in den Fonds zum Teil noch stärker gewichtet waren, als zum Beispiel im S&P 500 oder im MSCI World. Aber bereits seit Anfang September ist so etwas wie eine Branchenrotation feststellbar, verstärkt durch das Ergebnis des Wahlausgangs in den USA sowie den letzten Ereignissen im Zusammenhang mit der Impfstoffentwicklung.

Anders ausgedrückt: Was passiert, wenn die Big Player wieder auf ein „normales“ Wachstumstempo zurückfallen, um nur eine milde Kursentwicklung zu prognostizieren?

Fazit

Aus den letzen Überlegungen wird deutlich, wie schwierig es in Zukunft bleiben wird, mit spezieller Aktien-Einzelauswahl die Aktienmärkte zu schlagen. Wird es zu einer bleibenden Branchenrotation von Growth zu Value kommen, oder hält sich das Wachstum der Big Seven, oder auch der FAANG-Aktien noch eine Weile?

Man braucht sich nur den explosiven Anstieg einiger Corona-Aktienopfer seit der Impfstoffmeldung von BioNTech/Pfizer zu betrachten. Wie stark wird es noch zu großen Umschichtungen in den großen Depots, insbesondere zum Jahreswechsel kommen? Der 9. November könnte bedeutsamer gewesen sein, als bisher angenommen. Der Anstieg des Nasdaq 100 von seinem Tief vom 6. März 2009 bis zu seinem Hoch am 2. September 2020 mit sagenhaften 1154 Prozent sollte irgendwann korrigiert werden, Kurse (speziell von Indizes) wachsen nie in den Himmel. Der Dax brachte es in diesem Zeitraum auf bescheidene 354 Prozent.

Die Aktienmärkte und die aktiv verwalteten Fonds

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Aktien

Beschlossen: Dax mit 40 Aktien und neue Qualitätskriterien – hier die Details

Claudio Kummerfeld

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Der Wirecard-Skandal hat die deutsche Börsenlandschaft erschüttert. Ein Dax-Wert geht pleite und löst sich sang und klanglos als Luftnummer in Rauch auf. Die Vorstände sind in Haft oder auf der Flucht. Was für ein Debakel für die Deutsche Börse. Die Aufnahme- und Qualitätskriterien für die Indizes wie dem Dax waren wohl mangelhaft. Nach der Konsultation von Marktteilnehmern hat die Deutsche Börse jetzt Änderungen beschlossen. Hier alle Details, im Wortlaut von der Deutschen Börse:

Ab September 2021 wird der Leitindex DAX um zehn Werte auf insgesamt 40 Werte erweitert. Damit wird er die größten börsennotierten Unternehmen in Deutschland noch umfassender abbilden. Im Gegenzug verkleinert sich der MDAX-Index auf 50 statt bisher 60 Werte.

Ab Dezember 2020 müssen alle künftigen DAX-Kandidaten vor Aufnahme ein positives EBITDA in den zwei letzten Finanzberichten aufweisen.

Ab März 2021 wird es Bestandteil der Indexmethodologie, dass zukünftig alle Unternehmen in den DAX-Auswahlindizes testierte Geschäftsberichte und vierteljährlich Quartalsmitteilungen veröffentlichen müssen. Nach einer 30-tägigen Warnfrist führt ein Verstoß gegen diese Anforderungen unmittelbar zum Indexausschluss.

Infolge dessen entfällt für alle Unternehmen in den DAX-Auswahlindizes die Pflicht zur Notierung im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse. Die Notierung im Regulierten Markt ist künftig ausreichend. Diese neue Regel wird eingeführt, um dem Indexanbieter zu ermöglichen, im Falle einer Regelverletzung unabhängig und schneller reagieren zu können.

Zusätzlich müssen ab März 2021 alle Neuzugänge zur DAX-Familie den Empfehlungen des Deutschen Corporate Governance Kodex hinsichtlich eines Prüfungsausschusses im Aufsichtsrat entsprechen. Für bestehende Mitglieder gilt eine Übergangsfrist, um Kontinuität in der DAX-Familie zu bewahren; sie müssen die Vorgabe ab September 2022 erfüllen.

Ab 2021 gibt es bei den DAX-Indizes zweimal im Jahr eine planmäßige Hauptüberprüfung (März und September). Zurzeit gibt es eine derartige Überprüfung nur im September.

Um die Regeln zu vereinfachen, ohne jedoch auf Investierbarkeit zu verzichten, werden ab der Überprüfung im September 2021 Indexmitglieder nur noch nach Marktkapitalisierung bestimmt. Der Börsenumsatz wird bei der Rangliste nicht mehr berücksichtigt; stattdessen müssen Indexmitglieder eine Mindestliquidität aufweisen.

Nicht übernommen wird der Vorschlag zum Ausschluss von Unternehmen mit Beteiligung an kontroversen Waffen. Stephan Flägel: „Wir haben ein sehr heterogenes Meinungsbild zu den Themen Nachhaltigkeit und ESG außerhalb der Vorschläge, die wir zur Governance gemacht haben, bekommen. Es wird von vielen Seiten die grundsätzliche Frage aufgeworfen, ob diese Kriterien bei der Auswahl der DAX-Mitglieder eine Rolle spielen sollten. Deshalb werden wir den Austausch mit den Marktteilnehmern fortführen. Nachhaltiges Investieren ist und bleibt einer der wichtigsten Trends an den Finanzmärkten und wird das Investitionsverhalten in den kommenden Jahren grundlegend verändern. Das Thema ESG hat für Qontigo sehr hohe Priorität. Im März haben wir bereits den DAX 50 ESG Index gestartet und wir verfügen seit Längerem über eine breite Palette an ESG-Indizes, die wir auch künftig weiter ausbauen werden.“

Dax und MDax werden von der Deutschen Börse ermittelt
Foto: Deutsche Börse AG

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