Europa

Deutsche Verbraucherpreise (HVPI) nur +0,3% – schlechtes Vorzeichen für die Eurozone

FMW-Redaktion

Zitat Statistisches Bundesamt von 14 Uhr: „Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen am Verbraucherpreisindex – wird im August 2016 voraussichtlich + 0,4 % betragen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, verändern sich die Verbraucherpreise gegenüber Juli voraussichtlich nicht. Der für europäische Zwecke berechnete Harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) für Deutschland steigt im August 2016 gegenüber dem Vorjahresmonat voraussichtlich um 0,3 %. Gegenüber Juli 2016 sinkt er voraussichtlich um 0,1 %.“

Die allgemeinen Erwartungen lagen eher bei +0,5%. für die Inflationsrate ebenso wie auch für den HVPI. Der ist für die EZB ohnehin wichtiger als die normale Inflationsrate. Die ist mit +0,3% auf Jahresbasis nicht gerade der Knaller. Morgen meldet die EZB die Inflation für die gesamte Eurozone, wo man ebenfalls +0,3% auf Jahresbasis erwartet. Da Deutschland zuletzt immer über den Durchschnitt lag, kann man fast mit einem leichten Dämpfer in der Eurozone rechnen. Auch nur +0,3% oder vielleicht +0,2%?

Verbraucherpreise



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