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Indizes

Dirk Müller: Wahnsinnige Kids stürmen die Börse

Redaktion

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am

Beispielbild eines Traders - Dirk Müller spricht über die Robinhood-Hausse

Mr Dax Dirk Müller predigt es seit dem großen Börsencrash aus März. Es werde noch einen zweiten großen Absturz an der Börse geben. Bislang war diese Sichtweise ein Griff ins Klo. Aber was nicht ist, kann im zweiten Halbjahr noch werden? Ganz aktuell gibt Dirk Müller im folgenden Video der Mission Money ein Interview. Hier äußert er seine Meinung, dass der Crash noch nicht einmal vorbei sei. Nach seiner Meinung stecken wir immer noch mitten drin.

Dirk Müller über die Robinhood-Hausse in den USA

Dirk Müller geht davon aus, dass die Kurse im Herbst oder Winter wieder fallen könnten. Es könne brutal werden. Warum er nach wie vor sehr vorsichtig agiert und seinen Fonds absichert, erklärt er im folgenden Video. Die Aufwärtsbewegung der letzten Wochen in den Indizes hätte viele Institutionelle kalt erwischt. Dieser Schub sei laut Dirk Müller von privaten Zockern in den USA ausgelöst worden. Millionen Privatzocker mit Kleinstbeträgen hätten die Märkte gepusht. Der Broker „Robinhood“ ist in den USA das Thema, wo sogar Minderjährige über die Kreditkarten ihrer Eltern zocken würden, so Müller.

Wirecard und Inflation

Übrigens: Auch das Thema Wirecard wird angesprochen. Dirk Müller erläutert, warum er wie viele andere auch dem Unternehmen geglaubt habe. Aber nach den ersten Anzeichen für ernsthafte Probleme habe er zu Kursen von 100 Euro verkauft. Kommt die Inflation denn doch noch, wie Dirk Müller es auch seit einiger Zeit sagt? Er kommentiert dazu jetzt, dass er die Inflation erst am Ende der Krise erwarte. Das Potenzial für diese Krise werde jetzt erst aufgebaut. Am Ende gebe es einen explosionsartigen Anstieg der Preise. Für die USA sieht er die aktuelle politische Gesamtlage sogar am möglichen Beginn eines Bürgerkriegs. Mehr dazu im folgenden Video.

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5 Kommentare

5 Comments

  1. Avatar

    Andreas

    7. Juli 2020 17:09 at 17:09

    Ja sicher, die kleinen Kids sowie McDonalds Mitarbeiter in den USA haben die Billionen Dollar in die Märkte gesteckt und diese somit in neue Spähren(siehe Nasdaq) gepusht.
    Ich weigere mich vehement zu Glauben das die Privatanleger die neue Hausse verursacht haben. Deren eingesetztes Kapital druckt die FED doch an einem Nachmittag.
    Die einzigen wahren Käufer von Bedeutung waren wieder mal die FED und deren Handlanger (Blackrock, Hedgefonds).

    • Avatar

      klempner

      7. Juli 2020 17:55 at 17:55

      @andreas
      nicht zu vergessen ,die Gründer der FED und deren Eigentümer.Der Gewinn der FED
      geht ins Staatssäckel.Ist aber irreevant und Peanuts wenn WENN ICH VORHER WEIß,wann die FED
      das Checkbuch zücken wird ,hab ich doch schon gekauft bevor das Volumen kauft!!
      Nochbesser ich sag dem Jurist JayPo was er vorlesen soll.
      Wann war Jamie Dimon noch im Hospital wegen Herzkaspar ? 06.03.2020 achja,na dann.
      Leute das ist eine riesengrosse risikolose Geldmaschine und eure Kinder werden sie füttern.
      mfg

      • Avatar

        Columbo-Fan

        7. Juli 2020 18:35 at 18:35

        Unglaublich schlechtes Video mit Mr. Dax. So einen Blödsinn über COVID-19 habe ich noch nirgends gehört. Die Leute stecken sich im Sommer mit dem Virus an und sind dann beim Test im Winter positiv. Dann seine Erklärung zu den RobinHood-ern, die für die Hausse verantwortlich sind. 3 Millionen neue Anleger bewegen die Weltbörsen. Er ist bei der kleinen Gegenbewegung nicht dabei, hat eine Absicherung, die nichts kostet und macht beim großen Crash im Winter das große Geschäft. Schade für die Zeitverschwendung.

  2. Avatar

    Columbo

    7. Juli 2020 18:39 at 18:39

    Frank Thelen über Dirk Müller:
    ab Minute 2:00

    https://m.youtube.com/watch?v=g5IYcNLu6JI

    • Avatar

      Columbo

      8. Juli 2020 08:09 at 08:09

      Falls der Link nicht funktioniert, findet man es bei „Mission Money“.

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Finanznews

Aktienmärkte: Ich glaube an die Jahresendrally! Marktgeflüster (Video)

Sehen wir nun also jetzt schon den Beginn der Jahresendrally, kommt jetzt also die weitere, ungebrochene Aufwärtsbewegung der Aktienmärkte?

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte heute einmal mehr stark – weil Trump nun den Übergang zu Biden ermöglicht hat und Janet Yellen wohl neue US-Finanzminsterin wird (allerdings überschätzen die Märkte ihre Möglichkeiten, sie muß sich mit Mitch McConell auseinandersetzen!). Sehen wir nun also eine Jahresendrally, also die ungebrochene weitere Aufwärtsbewegung? Eher unwahrscheinlich – zuvor braucht es eher noch einmal eine Korrektur der völlig überhitzten Aktienmärkte (vor allem Energie-Werte etc.), bevor dann eben diese Jahresendrally einsetzen kann. Was für diese Korrektur fehlt ist ein Katalysator, eine Meldung, die die bereits all-in Investierten auf dem falschen Fuß erwischt und aus dem Markt kegelt, bevor dann die starken Hände wieder kaufen..

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Gold/Silber

Aktuell: Dow mit Allzeithoch, Ölpreis steigt – warum der Goldpreis bei 1.800 Dollar hängt

Claudio Kummerfeld

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Aktuell tut sich einiges an den Märkten. Der Dow Jones hat vorhin mit 29.996 Punkten ein neues Rekordhoch erreicht. Die Aktienmärkte sind in guter Laune. Der Dax ist von seinem Hoch aus dem Frühjahr immer noch gut 500 Punkte entfernt, aber er klettert auch mit nach oben. Der Ölpreis steigt, der Goldpreis fällt weiter. Aber warum? Neben den positiven Corona-Nachrichten bringt heute eine weitere gute Nachricht neuen frischen Schub für die Aktienmärkte. Donald Trump macht nun offenbar den Weg frei für die Amtsübergabe an die Biden-Administration. Damit haben die Märkte mehr Sicherheit, dass in den USA wohl doch kein großes Chaos oder eine Verfassungskrise ausbrechen wird.

Außerdem scheint Joe Biden die ehemalige Fed-Chefin Janet Yellen zur neuen US-Finanzministerin machen zu wollen. Auch das freut den Markt. Die Geldflut kann weiter gehen, und die Konjunktur in den USA dürfte weiteren staatlichen Stimulus erhalten. Das pusht die Aktienmärkte, und auch der Ölpreis steigt kräftig. Alleine seit heute Nacht bei 43 Dollar steigt der WTI-Ölpreis aktuell auf 44,94 Dollar. Mehr Konjunktur-Stimulus bedeutet auch mehr Öl-Nachfrage. Logisch, dass da der Ölpreis ansteigt.

Goldpreis verliert gegen Aktienmärkte

Gold ist der Verlierer. In so einem positiven Umfeld schichten die Börsianer in risikoreichere Geldanlagen wie Aktien um, und der Goldpreis fällt. Nach positiven US-Konjunkturdaten von gestern war der Goldpreis bereits spürbar gefallen, von gestern 1.868 Dollar bis vorhin auf genau 1.800 Dollar im Tief. Ein große runde Marke ist immer wichtig für die Börsianer. Drüber und drunter liegen in der Regel viele Stop-Orders.

In den letzten Augenblicken kann der Goldpreis leicht auf 1.807 Dollar steigen, aber die Lage ist doch sehr wacklig. Es kann auch in Kürze einen Abwärtsschub unter 1.800 Dollar geben. Interessant: Die Bewegung im US-Dollar scheint derzeit weniger Einfluss auf den Goldpreis zu haben. Die negative Korrelation zwischen den beiden funktioniert diese Woche nicht so richtig. Vielmehr ist es aktuell eine negative Korrelation zwischen Gold und Aktienmärkten. Der Chart reicht bis Mitte letzter Woche zurück. Wir sehen den steigenden Dow Jones gegen den fallenden Goldpreis. Die aktuell gute Stimmung für risikoreichere Assets drückt gegen Gold.

Chart zeigt Kursverlauf von Dow Jones gegen Goldpreis seit letzter Woche

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Indizes

Rüdiger Born: Die aktuelle Lage bei Dow Jones und Nasdaq

Rüdiger Born

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Die aktuelle Lage bei Dow Jones und Nasdaq bespreche ich direkt am Chart im folgenden Video. Sind derzeit gute Tradingchancen zu finden?

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