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Aktien

Droht der schlimmste Crash aller Zeiten?

Ein Gespräch über die entscheidenden Fragen an den Finanzmärkten!

Veröffentlicht

am

FMW-Redaktion

Der ehemalige Hedgefondsmanager Florian Homm geht davon aus, dass bis spätestens Ende 2019 ein Mega-Crash stattfinden wird. In diesem Interview, das auch für jene sehenswert ist, die Homm kritisch gegenüber stehen – weil es um die zentralen Fragen geht – erklärt Homm, wie das Spiel an den Finanzmärkten funktioniert – und wie er selbst investiert. Man müsse, so Homm, mit den Manipulationen an den Märkten „sachlich umgehen“:


Die NYSE von der Wall Street aus betrachtet
Foto: Hundsgemeini
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de

14 Kommentare

14 Comments

  1. frank

    4. Januar 2018 13:26 at 13:26

    Florian Homm ist doch schon seit Jahren bärisch. Diese Strategie funktioniert so dass man immer den Crash prophezeit und wenn er dann irgendwann mal kommt, stellt man sich hin und stellt sich als großer Hellseher hin…

    • baeuerin

      4. Januar 2018 13:38 at 13:38

      …es wird aber auch Zeit,dass der (Mega)Crash zeitnah kommen muss,damit auch meine Zeit kommt…

    • eribo

      5. Januar 2018 07:31 at 07:31

      genau

    • eribo

      5. Januar 2018 07:35 at 07:35

      genau: viele immer den Crash prophezeien und wenn er dann irgendwann mal kommt, stellt man sich hin und stellt sich als großer Hellseher hin… nur wer eine konkrete Zeit nennt, wann das passiert, darf ernst genommen werden. aber ein crash passiert dann, wenn es niemand erwartet, sonst könnte es dazu nicht kommen: d.h. wenn (fast) alle „blind“ in eine Richtung sich bewegen

  2. Columbo

    4. Januar 2018 13:50 at 13:50

    Vor einer Woche warnte er vor den Crashpropheten und jetzt sagt er selbst einen voraus. Ok, ist auch egal. Einiges jedoch, was er hier sagt, ist interessant und auf jeden Fall im Hinterkopf zu behalten.

    • Gerd

      4. Januar 2018 13:56 at 13:56

      Unserer beider Kommentar von genau 13:50.
      Zwei Dumme, ein Gedanke – sagten wir früher oft.

  3. Gerd

    4. Januar 2018 13:50 at 13:50

    @Columbo, jetzt ist er wieder selbst einer -wie vorher auch – von denen, die er vor Tagen massiv kritisiert hat.
    (Video hab ich jedoch noch nicht geschaut)

  4. Bernd Scheider

    4. Januar 2018 14:07 at 14:07

    Ja, der große Crash kommt bald . Und Deutschland bekommt am meisten auf den Sack. Ich freu mich jetzt schon …

  5. PK

    4. Januar 2018 15:06 at 15:06

    Homm sollte mal von kompetenten Leuten interviewt werden.
    Bei seiner Aussage, Buy und Hold wäre was für „Lebensmüde“ und Absicherungen würden heute ja nichts kosten hätte man sofort konkret nachfragen müssen.
    Denn letztere Aussage ist für jeden, der sich mit Absicherungen seines Aktienportfolios beschäftigt, erkennbar völliger Unsinn.
    Langfristig ist simples Buy and Hold UNTER GARANTIE günstiger als ständig mit Puts oder Volaprodukten abzusichern. Wer nicht absichert, kann sich zwischendurch einen veritablen Crash leisten und liegt auf Dauer trotzdem besser.
    Ein Portfolio abzusichern kostet auch bei der derzeitig sehr niedrigen Vola grob 10% im Jahr.

  6. sascha

    4. Januar 2018 16:56 at 16:56

    Einfach : Super Jungs 🙂

  7. Mike L

    4. Januar 2018 18:53 at 18:53

    ist doch super die Prognose, wenn wir bis Ende 19 steigende Kurse sehen!

  8. Jürgen Weidinger

    5. Januar 2018 20:50 at 20:50

    Unseren japanischen Freunden kann ich nur empfehlen den scharfsinnigen Florian Homm schnellstens um eine Audienz zu bitten : Ex oriente .. Megacrash!

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Markus Koch LIVE zum Start an der Wall Street – Quartalszahlen im Fokus

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Markus Koch meldet sich aktuell zum Start an der Wall Street. Auch heute sind die Quartalszahlen der US-Konzerne im Fokus. Sie werden jetzt im Detail besprochen.

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Aktuell: Continental mit Ad hoc-Info zu Abschreibungen, Verlusten und Spin Off

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Continental steht als Autozulieferer bereits seit Monaten voll im Orkan namens Autokrise. Jetzt gibt es eine Ad hoc-Mitteilung von Continental und eine Info zum Spin Off eines Teils des Unternehmens, um diesen Teil separat an die Börse bringen zu können. Vorab die Info: Die Continental-Aktie steigt aktuell dank dieser Infos von 120,47 Euro auf jetzt über 123 Euro! Zuerst zur den Abschreibungen. Hier der wichtigste Teil der Veröffentlichung im Wortlaut:

Im Rahmen ihres jährlichen Planungsprozesses wird die Continental AG im dritten Quartal 2019 Wertminderungen von rund 2,5 Milliarden Euro berücksichtigen. Wertminderungen resultieren im Wesentlichen aus der Annahme der aktuellen Geschäftsplanung, dass sich die weltweite Produktion von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen in den kommenden fünf Jahren (2020-2024) nicht wesentlich verbessern wird. Basierend auf dieser und anderen Annahmen sind Wertminderungen in den Divisionen Chassis & Safety, Interior und Powertrain in Höhe von 724 Millionen Euro, 1,537 Milliarden Euro, bzw. 244 Millionen Euro vorzunehmen. Der wesentliche Teil der jetzt zu mindernden Werte geht auf Akquisitionen vor 2008 zurück.

Insbesondere werden die Wertminderungen und Restrukturierungsrückstellungen zu einem negativen Wert des berichteten EBITs für das dritte Quartal 2019 führen. Gleiches gilt für das den Anteilseignern zuzurechnende Konzernergebnis für das dritte Quartal 2019 und für das Geschäftsjahr 2019. Continental erwartet durch diese Wertminderungen und Restrukturierungsrückstellungen jedoch keinen wesentlichen Einfluss auf den Dividendenvorschlag für das Geschäftsjahr 2019.

Und nun zum Spin Off. Hier Continental vollständig im Wortlaut:

Der Vorstand der Continental AG hat beschlossen, die Vorbereitung eines möglichen Teilbörsenganges von Vitesco Technologies (jetzige Division Powertrain) nicht mehr länger zu verfolgen. Stattdessen wird nun allein eine Abspaltung von 100 Prozent von Vitesco Technologies mit anschließender Börsennotierung – ein sogenannter Spin-Off – angestrebt. Die Zustimmung des Aufsichtsrats der Continental AG vorausgesetzt soll der geplante Spin-Off am 30. April 2020 der Hauptversammlung zur Beschlussfassung vorgelegt werden.

Continental Gebäude
Foto: © Continental AG

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Bayer startet neue Innovationsoffensive

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Lieber Börsianer,

DAX-Unternehmen werden häufig als schwerfällige Dickschiffe wahrgenommen, die längst an Innovationsgeist verloren haben und nur noch wegen ihrer schieren Größe erfolgreich bleiben. Daran ist wahr, dass sich große Strukturen mit ihren beamtenähnlichen Stabsabteilungen nur langsam verändern lassen. Doch es geht auch anders. Das zeigen uns viele große Unternehmen immer wieder. Beispiel: Bayer ist ein Schwergewicht in der Gesundheits- und Agrarwirtschaft. Rund 117.000 Menschen arbeiten für das Unternehmen. Um flexibel und innovativ zu bleiben, ist bei dieser Größe manchmal allerdings ein bisschen Schwung von außen hilfreich. Und den holt sich Bayer immer wieder ins Haus. So gründet Bayer gemeinsam mit Arvinas ein Joint Venture namens Oerth Bio. Arvinas ist ein Biotechunternehmen aus den USA, das eine neue Klasse von Medikamenten entwickelt, die das körpereigene natürliche…..

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