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Eine neue Weltwirtschaft bricht an

Markus Fugmann

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Ein Gastbeitrag von Michael Leist

Beschleunigt durch den Erfolg der permanenten Kreditinflation, leben wir alle in einem Gefängnis der Trägheit

Die Hauptaufgabe des Staates sollte darin bestehen, Geschlechter-, Generationen-, Kultur- und Klassenkampf auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Die permanente Kreditinflation der letzten 45 Jahre hat jedoch dazu geführt, dass über einen fremdfinanzierten „Wohlfühl- Lobbyismus“ (Zitat: Marco Bülow, mdb) eine hedonistische Wirtschaftspolitik entstanden ist, die in den westlichen Demokratien dazu führt, dass der Staat als Ganzes zunehmend als Selbstzweck wahrgenommen wird.

So lädt nicht zuletzt die deutsche Vergabe-`Ordnung´ jährlich zu staatlichen Fehlplanungen in Milliardenhöhe ein, welch durch eine Neuverschuldung der Kommunen, der Länder und des Bundes beglichen werden muss. Im Gegenzug löst eine z.T. politisch motivierte laxe Kreditvergabe durch das Bankensystem Fehlinvestitionen in der Volkswirtschaft aus, welche nicht zuletzt den Lobbyismus nährt. Um die Wirtschaftssubjekte, die zunehmend des Lobbyismus bedürfen, zu verstehen und um zu begreifen wie die Kreditvergabe einen fatalen Zirkelschluss erschafft, müssen wir uns mit der österreichischen Konjunkturtheorie beschäftigen. Dr. Eduard Braun, Autor des Buches: “Finance Behind the Veil of Money” beschreibt die fehlgeleitete Volkswirtschaft in einem Aufsatz für das Ludwig von Mieses Institut Deutschland (LVMID) so:

„Als Reaktion auf eine künstlich erhöhte Kreditmenge und die damit verbundenen niedrigen Zinsen schlagen die Unternehmen sogenannte längere `Produktionsumwege´ ein, das heißt sie stellen tendenziell weniger Konsumgüter und stattdessen mehr Vorleistungsgüter und Produktionsmittel her. [Kauft man sich beispielsweise eine vollautomatische Würstchen-Fabrik, die sich erst in zwanzig Jahren rentiert, so] …hat eine Zinssenkung einen sehr deutlichen Einfluß auf die Kosten und damit auf die Eigenkapitalrendite. […] Es wird zu einer erhöhten Nachfrage für diese Art dauerhafter Güter [sowie ihrer Vorprodukte] kommen, da sie nun bei Fremdkapitalfinanzierung einen erheblich höheren Gewinn versprechen als vor der Zinssenkung. Dies hat natürlich eine starke Erhöhung der Preise für langlebige Anlagegüter zur Folge [auch als Kreditinflation bezeichnet], die letztlich die entsprechende Eigenkapitalrendite wieder auf das Niveau des (künstlich gesenkten) Zinssatzes herabdrücken wird. […] In der Gesamtschau sehen wir also folgendes: Wenn künstlich geschaffener Kredit den Finanzmarkt flutet, […] werden die Unternehmer [normalerweise] dazu verleitet, ihre Investitionen zu erhöhen. Solche Industrien, die Vorleistungen herstellen, werden jedoch aufgrund der beschriebenen Hebelwirkung stärker betroffen sein, da sie außerdem zusätzlicher Nachfrage nach ihren Produkten begegnen werden. Sie werden deswegen stärker expandieren als andere Industrien. Kurz, `die Produktionsumwege werden länger´“ (1) Dr. Eduard Braun, LVMID vom 17.08.2015

Es ist aber nicht richtig anzunehmen, dass hierdurch weniger Endkonsumgüter entstehen würden, nur weil die Rendite für Vorprodukte durch eine Zinssenkung zunimmt. Denn die Anschaffung einer vollautomatischen Würstchen-Fabrik oder effizientere Anlagen der Milcherzeugung rentieren sich langfristig gerade deshalb, weil hierdurch die Produktionsfaktoren sinken. (D.h. die Faktorkosten für die Ausbeutung der Kuh und / oder die Zahl der Beschäftigten stark abnehmen.)

So kann in einen bereits übersättigten Markt hinein verkauft werden, indem die Preise und/oder die Qualität der Endprodukte gesenkt werden können. Der inflationäre Charakter der laxen Kreditvergabe wird daher zunächst durch fallende Preise bei kurzlebigen Konsumgütern konterkariert (Deflationsgespenst). Die Geldentwertung zeigt sich somit nicht zuallererst bei den Preisen für Milch und Heizöl, weil dort das Angebot nicht knapp ist, sondern überberstend hoch. Nur dort, wo das Angebot knapp ist, galoppiert die Inflation, und genau dies zeigt sich bei Kunstwerken (einschließlich Schmuck und Diamanten), Immobilien, Baugrundstücken und Ackerland sowie bei Antiquitäten und Oldtimern wie Gold (doch hierzu später mehr).

In unserem Beispiel des Milchbauern ergibt sich, exemplarisch für die gesamte Volkswirtschaft, jedoch eine weitere interessante Konsequenz. Denn während die Rendite für langlebige Wirtschaftsgüter bei einer Kette von Zinssenkungen linear zunimmt, so fällt nach einer bestimmten Zeit die Rendite der überschuldete `Milchbauern´, die diese Güter zunächst nachgefragt haben. Zudem werden diese durch ihren Verband, durch ihre Kreditgeber und ihre Zulieferer dazu angehalten, ihre Produktionszahlen noch weiter zu steigern und den Produktionsfaktor noch weiter zu senken um ihre Kreditraten begleichen zu können (bis Milch eben weniger kostet als Leitungswasser). Daher führt eine Beschleunigung des Geldumlaufes (die im Wesentlichen durch die Kreditvergabe bestimmt ist) eben auch zur Trägheit der Wirtschaftssubjekte einschließlich der Politik, aus diesem System auszubrechen. Im historischen Maßstab betrachtet verändert sich hierdurch gar die Rechtsstruktur der Arbeitsbeziehungen (Leiharbeit, Kurzarbeit, Mindestlohn, Sozialabgaben) und erschweren zusätzlich das freie Wirtschaften aller Wirtschaftssubjekte (siehe z.B.: Der Institutionaliserungsprozess des Lohnarbeitsverhältnisses vom Ersten bis zum Zweiten Weltkrieg in Deutschland, von Michael J. Kendzia, Oktober 2010, IZA Discussion Paper No. 5231).

Doch was ist, wenn physikalische Gesetzmäßigkeiten der Entwicklung effizienterer Produktionsanlagen entgegenstehen (Denken Sie z.B. an die exponentielle Abnahme der Ausmaße von Transistoren) und/oder die Kaufkraft der Arbeitnehmer schneller einbricht als die Produktionskosten? Dann wird die Nachfrage an langlebigen Wirtschaftsgütern nicht mehr steigen, die Umlaufrendite und die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes werden sinken, während Kreditausfallversicherungen und vermeintlich sichere Wertpapiere einen Run erleben. Doch dies sind bereits die gestrigen Symptome einer sterbenden Weltwirtschaft, die ihre Kreditraten nicht mehr mit neuen Schulden bezahlen kann. Ein Wirtschaftssystem, welche dazu verdammt ist, Geschlechter-, Generationen-, Kultur- und Klassenkampf zu befördern um im absehbaren Kriesenfall noch verfügbare Ressourcen unbarmherzig auszubeuten zu können.

Und so verwundert es nicht, dass Krieg und Terror staatlicher Vorschub geleistet wird. „So ist [doch] der Krieg das beste Mittel, um die endgültige Katastrophe des ganzen kapitalistischen Wirtschaftssystems immer wieder hinauszuschieben. [Denn] Der Krieg ist die großzügigste und wirkungsvollste `Reinigungskrise´ zur Beseitigung der Überinvestition [bzw. der Ausmerzung von Produktionsumwegen], die es gibt. Er eröffnet gewaltige Möglichkeiten neuer zusätzlicher Kapitalinvestitionen und sorgt für gründlichen Verbrauch und Verschließ der angesammelten Vorräte an Waren und Kapital, wesentlich rascher und durchgreifender, als es in den gewöhnlichen Depressionsperioden auch bei stärkster künstlicher Nachhilfe möglich ist.“ (Zitat: Ernst Winkler – Theorie der natürlichen Wirtschaftsordnung, 1952)

Zudem könnte es den Parteien ermöglichen, das neue alte Fiat-Geld Gesichtswahrend `einzuführen´ und somit den Status quo der Vermögensverteilung aufrechtzuerhalten. Da jedoch die militärische Entwicklung nach dem Ende des Zeiten Weltkriegs dazu geführt hat, dass diesem Weg natürliche Grenzen gesetzt wurden, vollführt die Weltgemeinschaft den Affentanz namens `Krieg gegen den Terror´ auf, um sich u.a. auf syrischen Boden Stellvertreterkriege zu leisten. Daher kann es nur verwundern wie unpolitisch-friedensmüde die kreditinflationären Demokratien, basierend auf der merkwürdigen Überzeugung geführt werden, …“dass widerwärtige Menschen aus widerwärtigen Motiven irgendwie für das allgemeine Wohl sorgen werden.“ (angeblicher Ausspruch John Maynard Keyns)

Wer die Welt erkannt hat, hat eine Leiche gefunden…

Dass die Vergabe von Krediten in Form von Buchgeld durch die Umwidmung von Sichteinlagen der `Bail-in´ Giro-Besitzer, zur wertminderten Konkurrenz auf den Kapitalmarkt führt, und wesentlicher Bestandteil der oben beschriebenen Kreditinflation ist, haben ich bereits unter den Titel: „Wer die Weltwirtschaft erkannt hat, hat eine Leiche gefunden“ diskutiert. Auch dass dieser Quelle der unredlichen Bereicherung, vom Staat rechtswidrig – weil Vermögensschädigend – geduldet wird, macht deutlich, dass die „Herrschaft des Unrechts“ (Zitat: Horst Seehofer zur Flüchtlingskrise) eine gewisse Rechtshistorie in Deutschland hat, die mit der bargeldlosen Gesellschaft fortgeschrieben werden könnte. So konstatiert nicht zuletzt Dieter Schnaas in der WirtschaftsWoche 7/12.02.2016 Seite 26:

„In der bargeldlosen Welt ist Geld kein privates Eigentum, für dessen bleibenden Wert der Emittent bürgt, sondern ein Kredit auf der Basis asymmetrischer Machtverhältnisse – ein Kredit, der dem Geld das ihm innewohnende Vertrauen entzieht, weil er vom Souverän jederzeit wiederrufen werden kann. Ein solches Geld ist kein Versprechen der Freiheit mehr. Sondern ein Synonym staatlicher Willkür.“

…und wer einen Leichnam gefunden hat, ist der Welt überlegen. (Thomas Evangelium)

Viele Menschen glauben, man könne nicht in die Zukunft sehen und müsse daher einen Schritt nach dem anderen machen. Doch wenn der Blinde einen Blinden führt, so führt ihre schrittweise Bewegung in den Abgrund. Und wer sich der Dynamik unserer Welt nicht bewusst macht, der steht nur im Mentalen still. Aber es liegt in unserer gottgegebenen Natur, Muster zu erkennen und von Ihnen zu profitieren. Es ist daher sinnvoll, vor einem Ast im Form einer Schlange zu erschrecken – stattmit der Schlange in der Hand herumzuwedeln. Doch bei abstrakten Zusammenhängen wie sie auf den Finanzmarkt gehandelt werden, woher erkenne ich was ich in Händen halte? Kurz gesagt, Sie können es nicht erkennen, da Ihnen der haptische Sinn zum Begreifen fehlt.


„Bei der Untersuchung des Finanzmarktes entsteht die grundlegende Frage, was dort eigentlich gehandelt wird. Auf den ersten Blick natürlich Geld, klar. Aber Geld ist heutzutage nur noch eine Art Zeichen, es besteht aus Papier oder Bits und Bytes. Es läßt sich in unserem Geldsystem mehr oder weniger aus dem Nichts erschaffen. Was steht nun aber hinter diesem Geld? Diese Frage muß insbesondere für den Finanzmarkt beantwortet werden, da dort ja anscheinend ausschließlich Geld (und Wertpapiere), jedenfalls nichts `Reales´ gehandelt wird.“
(2) LVMID Interview mit Dr. Eduard Braun vom 09.10.2015.

Daher ist die wissenschaftlichste Art, diesen Markt zu begegnen, das Experiment – indem wir eine Annahme postulieren z.B. der DAX muss langfristig fallen, weil die Endphase einer kumulativen Krise bevorsteht. Der Vorteil dieser Methode der Zukunftsvorhersage ist, dass wenn wir uns irren, der DAX also nicht fällt – dann habe wird einen Erkenntnisgewinn. Denn dann scheint zunächst die Hypothese wiederlegt zu sein – oder wir haben wesentliche Merkmale des Systems nicht verstanden. Auf der anderen Seite – wenn wir Recht behalten, ist damit die Hypothese – Endzeit – nicht belegt. Aber wenn wir glauben das System verstanden haben, dann können wir zahlreiche Annahmen treffen und so die Wahrscheinlichkeit unsere Hypothese zu falsifizieren erhöhen. Doch wenn alle Annahmen die Hypothese stützen, dann müssen wir sie letztendlich als wahr betrachten. Daher haben Sie den Mut Annahmen über die Zukunft zu treffen um ihre eigene zu gestalten!

Ein Wort zum Dax:

Lassen Sie uns also Annahmen über den Finanzmarkt machen: Am 10.06.2015 schrieb ich auf Finanzmarktwelt.de:


„es wird klar, dass der DAX – obwohl er nun unter 11.000 Punkte steht – immer noch ein hohes Fallrisiko in sich birgt.“
(3)

Heute bin ich der Meinung dies gilt weiterhin, obwohl wir in diesem Jahr bereits unter die 9.000 Punkte gefallen sind und damit die unterste Begrenzung des seit 2009 laufenden Aufwärtskanals berührt haben [vergleiche Abb.1]. Denn die Tatsache, dass ein Morning Star candlestick pattern auf Wochenbasis (ein stark positives Zeichen) sowohl 2007 als auch 2015 weiter fallende Kurse zur Folge hatte (noch stärkeres, negatives Zeichen), sollte bedenklich stimmen. Zumal auch der Dow Jones Index wie befürchtet aus seinen Aufwärtskanal nach unten ausgebrochen ist [vergleiche Abb 2]. Zum Dow Jones schrieb ich bereits am 18.September 2014 auf Finanzmarktwelt:

„you might be well advised to identify new supporting levels of the Index in case of an DJ-Index downfall. […] keep an eye on the negative Harmai candelstick pattern! If you see it in a monthly based Chart the downfall of the DJ-Index probably begins” (4)

Dieses Signal war bereits 2008 und 2011 ein verlässlicher Indikator für stark fallende Kurse gewesen. Wie sich herausstellte, zeigte sowohl die vollständige September als auch die Dezember-Kerze in 2014 diesem bärischen Zeichen. Auf der anderen Seite erlebt Gold in EURO gerechnet eine Hausse. Interessanterweise begann diese in einem Zeitraum zwischen dem Beschluß des ANFA-Geheimabkommens (Agreement of 19. November 2014 on net financial assets) und seinem Bekanntwerden zwischen Dezember 2015 bis Februar 2016. [Siehe schwarze Pfeile in Abb. 3] Warum ein Zusammenhang schlüssig ist erklärte Prof. Dirk Meyer am 12.02.2016 in der Wirtschaftswoche so:

„Die EZB erlaubt den nationalen Notenbanken in eigner Regie Wertpapiere zu kaufen. Das ist eine verdeckte Staatsfinanzierung der Kriesenländer auf unsere Kosten. [ … ] Im eigen Interesse der Staaten werden Geldpolitik und Fiskalpolitik zunehmend verschmolzen, ohne dass die EZB eingreift.“

Zudem bestehe hierin ein Sprengsatz für die EURO Währungsunion, da diese zwar eine Geldannahmegemeinschaft aber keine vollständige Emissionsgemeinschaft mehr sei, so Meyer weiter in einem Interview mit dem LVMID vom 24.02.2016 (5). Chattechnisch gesehen zeigt Gold auch in USD gerechnet eine klare Umkehrbewegung [sieh MADC Indikator in Abb. 3]. Es wird auch schnell klar, dass der EURO in den letzten 10 Jahren in Gold gerechnet sich mehr als halbiert hat. Dies deckt sich im Übrigen auch mit dem Empfinden vieler Bundesbürger, die der Kaufkraft der ehemaligen D-Mark nachtrauern.


Physisches Gold als Waffe – oder: Über die vermeidlichen Feinde der USA

Es liegt noch nicht einmal ein Jahr zurück, dass ich ein Money Morning Interview mit James Rickards, dem Autor des Buches: „The Death of Money: The Coming Collapes oft he International Monetary System“ gesehen habe. In diesem kommt Rickards zu dem Schluss:
„Debt can no longer be used to artificially grow our economy“(6).

Als Beleg hierfür führt Rickards an, dass in den Boom Jahren der 1950er und 1960er ein Dollar Schulden noch zweieinhalb Dollar ökonomisches Wachstum (GDP) erzeugen konnte. Doch heute währen es nur noch drei Cent. [Das heißt für mich im Umkehrschluss, dass im Mittel 97 Cent neue geschaffener Schuldansprüche pro einem Dollar nicht mehr bedienbar sein würden.] Zudem sei die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes heute geringer als zur Zeiten der Großen Depression. Bezeichnend für das Interview ist allerdings, dass diese Tatsachen nicht auszureichen scheinen um darüber selbstkritisch zu reflektieren. Denn im Folgenden wird die Befürchtung geäußert, dass sogenannte Feinde der USA versuchen könnten US-Staatsanleihen auf den Markt zu werfen, was die Preise dieser Anleihen und nachfolgend des US-Wirtschaftsgefüge insgesamt arg beschädigen würde. Daher musste vermutlich schon die FED im März 2014 einspringen um die Anleihen der USA selbst zu kaufen, die durch Russland und China gleichermaßen abgestoßen worden wären. Russland und andere (Libyen unter Gaddafi, Syrien unter Assad, und ggf. der IRAN) hätten zudem dem Petrodollar den Krieg erklärt indem diese Staaten nicht mehr bereit gewesen seien, die schier nicht enden wollenden Ölvorkommen der Welt, in Dollar zu bepreisen. Damit würde der Dollar seine Schlüsselrolle als Reservewährung der Öl-konsumierenden Staaten verlieren.

Ökonomisch gesehen würde dies ein Machtverlust der USA über einen wesentlichen Teil der Erde bedeuten einschließlich der europäischen Staaten. Doch bezeichnenderweise hat der sogenannte `Arabische Frühling´ die globale Umsetzung dieses Vorhabens vereitelt. Dennoch, gesteht Rickards ein, würden viele Leute den Dollar nicht mögen. Aber bisher gäbe es eben keine Möglichkeit ihn zu umgehen, auch weil die Goldpreisbildung fest in der Hand westlicher Bänker liegt. Doch abermals wäre die Dominanz des US-Dollars durch potenzielle Feinde bedroht, denn sollte es ein Staat wie China wagen seine Währung mit Gold zu decken, was der westlichen Goldpreisbildung entgegenlaufen würde, so könnte ebenfalls das US-Wirtschaftsgefüge bald wanken. Wie sehr das Haus heute schon wackelt, beschrieb Markus Bußler (Chefredakteur Goldfolio) im Juni 2015 für „DER AKTIONÄR“ als er über das Gerücht berichtet, dass die Comex im Mai nicht mehr in der Lage war, die eingeforderten Goldlieferungen aus eigener Kraft zu bedienen. In seiner Service EMail schreibt Bußler weiter:

„Das Gerücht ist glaubwürdig, weil – das ist allgemein bekannt und kein Gerücht – die Reserven im Depot der Comex seit 2013 dramatisch zurückgegangen sind. Heute belaufen sich die auslieferbaren Bestände also nur noch auf ganz dünne 134.380 Unzen – das ist weniger als halb so viel wie im Mai, als sich die Lage schon einmal bis an den Rand der Insolvenz zugespitzt haben soll […] Die Bestände haben sich damit im Jahr 2015 um 83 % verringert […] Es ist eines der größten Rätsel des derzeitigen Finanzmarkts, worauf sich der Optimismus der Comex stützt, den unaufhaltsamen Verdunstungsprozess ihres Liefergolds überhaupt überstehen zu können.“

Was passiert aber sobald allen klar würde, dass die Halter eines Gold Future´s die Herausgabe Ihres Goldes nicht werden erzwingen können? Dann würden Papiere – von dessen Werthaltigkeit man überzeugt war- sich in Luft auflösen und diversen Pfändungsketten wäre die Grundlage entzogen. Der Mangel an Liquidität und die steigende Volarität an den Märkten würde weithin sichtbar und letzteres sehen wir bereits heute. So empfiehlt sogar Rickards: „Avoid Gold ETFs and other types of paper Gold.” (6) In der Tat scheint der Kauf von physischem Gold durch die Weltgemeinschaft am ehesten dazu geeignet zu sein, das Zeitalter der USA-Hegemonie zu beenden, doch bezeichnenderweise würde ein Bargeldverbot, das zur Rettung maroder Banken angedacht ist, ebenfalls einen Run auf Gold befeuern so Ernst Wolff, Buchautor des Buches „ Weltmacht IWF- Chronik eines Raubzuges“ in seinem Artikel vom 24.02.2016:


„Das wiederum würde den Goldpreis katapultartig in die Höhe schnellen und den Wert allen Papiergeldes auf der Welt einbrechen lassen.“
(7)

Vor allem weil die Banken inzwischen ein Vielfaches der vorhandenen Goldmenge (die genaue Zahl kenne niemand, sie würde aber auf das 150- bis 250 fache geschätzt), verkauft hätten. Zusammengefasst sehen sich die USA also von einer Vielzahl von vermeintlichen Feinden umgeben. Während sich das Zeitfenster, indem die USA die Welt weiterhin nach Ihren Regel Formen können, sich allmählich schließt. Und so ist der Krieg gegen den Terror das vermeintlich beste Mittel, um das Endgültige hinauszuschieben.

Wer Kinder hat sie zu beweinen, horche auf: Das System ist nicht alternativlos

Hierzu ein Auszug aus dem Artikel „Der Vertrauensverlust in das Geldsystem wird zunehmen“ von A.P. Müller erschienen am 29.02.2016 beim LVMID:

„… Die Vereinigten Staaten von Amerika sind die größte Militärmacht der Welt. Sie geben pro Jahr mehr für Rüstung aus als die nächsten zehn Länder in der Rangliste zusammengenommen. Ein Blick auf die Statistiken zeigt dabei, dass die Summe von rund 550 Milliarden US-Dollar, die Amerika pro Jahr für Rüstung ausgibt, größtenteils vom Ausland finanziert wird. Die USA haben derzeit ein Defizit in der Leistungsbilanz von fast 450 Milliarden US-Dollar, das maßgeblich dadurch zustande kommt, dass die amerikanischen Einfuhren die Ausfuhren übersteigen.
Wie jedes Defizit, muss auch ein Handels- oder Leistungsbilanzdefizit finanziert werden. Dies geschieht im Falle der USA durch den Import von Kapital, hauptsächlich durch den Verkauf von amerikanischen Staatsanleihen an das Ausland. Der Import von Kapital deckt fast ganz die Militärausgaben der USA. Die Problematik dieser Situation besteht darüber hinaus darin, dass diese Konstellation seit Jahren schon anhält. In der Folge sind die USA von einem internationalen Nettogläubiger zum größten Nettoschuldner der Welt geworden.
… Die Regierungen betreiben, so lange es eben geht, eine Politik der Schuldenfinanzierung. Allein während der bisherigen Amtszeit von Präsident Barack Obama hat die amerikanische Staatsverschuldung um rund 8 Billionen US-Dollar zugenommen. Derzeit beträgt die so genannte Schuldenquote (die staatliche Verschuldung in Prozent des Bruttoinlandsproduktes) für die USA 103 Prozent, für die Eurozone 92 Prozent, für Deutschland 75 Prozent und für Japan sogar 230 Prozent. Bei diesen Zahlen sind sämtliche Verbindlichkeiten des Staates noch gar nicht einbezogen. Wenn man dies täte und die Renten- und Pensionsverpflichtungen einbeziehen würde, käme man auf ein Vielfaches der amtlichen Quoten.“

Es wird also dreierlei klar, erstens sind unsere Renten und Pensionsansprüche eben nicht sicher, (nummerisch schon, aber in Kaufkraft eben nicht) und dies gilt auch für Beamte und Ex-Politiker. Zweitens, finanziert ein jeder deutscher Arbeitnehmer mit der Annahme von Fiat-Geld die heutigen und die kommenden Kriege der USA mit potenziell tödlichem Ausgang für die Weltgemeinschaft also auch für sich selbst. Und drittens begünstigt jede sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ein Zwangsumverteilungssystem, das unser „EZB-Eurosystem-Gedöns“ am Leben erhält. Hierzu ein Auszug aus einem Interview des LVMID mit Prof. Dirk Meyer vom 24.02.2016:

„Jetzt mal Hand aufs Herz: Ist nicht das ganze EZB-Eurosystem-Gedöns, mit ANFA, Target-Salden, LTRO, ELA, Negativzinsen und was sonst noch ein gigantisches, schon jetzt völlig außer Kontrolle geratenes Betrugs- und unparlamentarisches Zwangsumverteilungssystem, dass man schnellstmöglich beenden sollte?
Ja, diese Schlussfolgerung liegt nahe. Aber es sprechen mindestens drei (noch) fehlende Antworten auf folgende Fragen dagegen. Erstens: Wer sollte die Initiative ergreifen? Deutschland – stände als europäischer Buhmann da. Das muss man aushalten können. Wer in Deutschland? Bei der regierungsseitigen Alternativlosigkeit bleibt nur die außerparlamentarische Opposition. Und für den Bürger ist die Währungskrise noch zu wenig spürbar – im Gegensatz zur Flüchtlingskrise. Zweitens: Wenn man die Währungsunion beenden will, dann gibt es einen Tag danach. Welche neue Währung wollen wir, was für ein Geld- und Bankensystem soll den Euro ersetzen. Drittens: Dann ist da noch das Wie, also der Prozess der Umstellung, zu bedenken. Ohne die Klärung dieser drei Fragen ist ein spontaner, chaotischer Zusammenbruch meine Prognose. Um dafür vorbereitet zu sein, sollten möglichst ein paar Denkzirkel die Fragen zwei und drei im Auge haben, um Alternativen für diesen Tag X bereitzuhaben. Das unterscheidet die Situation der privaten Think Tank zurzeit des Zweiten Weltkrieges um eine neue politische und wirtschaftliche Ordnung in keiner Weise.“

(1) http://www.misesde.org/?p=10665
(2) http://www.misesde.org/?p=11038
(3) http://finanzmarktwelt.de/wer-die-weltwirtschaft-erkannt-hat-hat-eine-leiche-gefunden-13322/
(4) http://finanzmarktwelt.de/chartanalyse-dow-jones-kursziel-fuer-2015-14690-punkte-englisch-4970/
(5) http://www.misesde.org/?p=12091
(6) http://moneymorning.com/jim-rickards-coming-great-depression/
(7) http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/66291-bargeld-bank-gold

DAX Wochenchart 24.02.16

DJ Monatschart 24.02.16

GOLD Wochenchart 24.02.16

2 Kommentare

2 Comments

  1. Avatar

    Schoeller

    1. März 2016 11:32 at 11:32

    krauses Zeug ! aber wenn man mit dünnen Erklärungen und nebensächlichen Effekten am Ende unvermittelt zu dem Schluss kommt, dass die Welt ist wie sie ist – wer mag dann widersprechen.

  2. Avatar

    Michael Leist

    1. März 2016 12:51 at 12:51

    Die Zeile: die Weltwirtschaft eine Leiche von Michael Leist
    wurde auf fianzmarktwelt, Wallstreet-online, MMnews, goldfixing und adhoc-news veröffentlicht! Wie viel Information muss ich bei der Internetsuche preisgeben um wenigstens eine Veröffentlichung zu finden? Hier sind die Suchergebnisse verschiedener Internet-Suchanbieter, jeweils 10 mal gesucht über Disconnect (um die personalisierte Ergebnis-Anzeige zu umgehen)

    DuckDuckGo:
    Weltwirtschaft Leist: erreichbar
    Weltwirtschaft Leiche : erreichbar
    Google:
    Weltwirtschaft Leist: zu 100% nicht erreichbar
    Weltwirtschaft Leiche : zu 100% nicht erreichbar
    Weltwirtschaft Leiche Leist : erreichbar
    Weltwirtschaft eine Leiche: erreichbar
    Die Weltwirtschaft eine Leiche: erreichbar
    Bing:
    Weltwirtschaft Leist: zu 100% nicht erreichbar
    Weltwirtschaft Leiche : zu 100% nicht erreichbar
    Weltwirtschaft Leiche Leist : zu 20% nicht erreichbar
    Weltwirtschaft eine Leiche: zu 20% nicht erreichbar
    Die Weltwirtschaft eine Leiche: erreichbar
    Yahoo:
    Weltwirtschaft Leist: zu 100% nicht erreichbar
    Weltwirtschaft Leiche : zu 100% nicht erreichbar
    Weltwirtschaft Leiche Leist : zu 70% nicht erreichbar
    Weltwirtschaft eine Leiche : zu 50% nicht erreichbar
    Die Weltwirtschaft eine Leiche: zu 30% nicht erreichbar
    Die Weltwirtschaft eine Leiche von Michael Leist: zu 10% nicht erreichbar

    Fazit: Bei Yahoo muss man Glück haben um die Veröffentlichung zu finden, selbst wenn man Sie kennt! Bei DuckDuckGO hingegen reichen wie erwartet zwei Kernworte. Googel und Bind benötigen mindestens drei Worte. Hier muss man schon genau wissen was man sucht.

    Eine Erkenntnis- und eine neue Frage: Ist der Such-Algorithmus von DuckDuckGo wirklich besser als der von Google, Bing und Yahoo oder einfach freier in seiner Informationsrückgabe?

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Aktien

Aktienrückkäufe: Warum ich nicht begeistert bin – Werbung

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Lieber Börsianer,

die langjährige Flutung der Finanzmärkte mit dem billigen Geld der Notenbanken hat mittlerweile zu einigen kuriosen Begleiterscheinungen geführt. Weil Geld nichts mehr kostet, verschulden sich einige Unternehmen bis über beide Ohren. Doch statt in Zukunftstechnologien zu investieren, kaufen sie lieber eigene Aktien zurück – Kurspflege nennt man das. Angeblich geschieht das zum Wohle der Anleger, denn durch die Aktienrückkäufe steigen in der Regel auch die Kurse.

Allerdings ist bei hochverschuldeten Unternehmen Vorsicht geboten. Denn bereits ein geringer Zinsanstieg stellt diese Unternehmen vor arge Probleme. Freilich sind nicht alle Aktienrückkäufe schlecht. Wenn sich das Unternehmen die Kurspflege leisten kann und damit Geld an die Aktionäre zurück gibt, ist das oft besser, als das Geld möglicherweise zu Negativzinsen im Unternehmen zu belassen. Doch vor Übertreibungen müssen Sie sich schützen.

Das Spielcasino ist eröffnet

In den USA sind mittlerweile nicht mehr Privatanleger, Pensionsfonds und Vermögensverwalter die größten Aktienkäufer, sondern die Unternehmen selbst. Das freie Spiel von Angebot und Nachfrage wird damit außer Kraft gesetzt. In den vergangenen zehn Jahren gaben die 500 Unternehmen des S&P 500 die gigantische Summe von fünf Billionen Dollar für eigene Aktien aus. Das entspricht in etwa dem Bruttoinlandsprodukt von Japan, der viertgrößten Volkswirtschaft der Welt.

90% der Unternehmen haben dafür mehr als die Hälfte ihrer Gewinne investiert. Das Geld fließt also nicht mehr in Fabriken, Maschinen, Produkte und Jobs sondern wird für die eigene Kurspflege eingesetzt. Die Big Player erhalten damit den Status Quo und überlassen die Entwicklung neuer Technologien den Start-Ups und der Konkurrenz aus Fernost.

Nicht unbedenklich ist dabei, dass vor allem in den USA ein Teil der Vorstandsvergütung an die Entwicklung des Aktienkurses geknüpft ist. Die Manager tun sich also vor allem selbst etwas Gutes, statt an die langfristige Konkurrenzfähigkeit Ihres Unternehmens zu denken. Wenn Aktien in solch riesigem Umfang zurückgekauft werden, dann handelt es sich um einen ernsten Eingriff in die Preisbildung der betreffenden Aktien.

Apple schlägt besonders gerne zu

Der größte Käufer eigener Aktien ist ausgerechnet Apple. Jetzt könnte man einwenden, dass Apple auch Milliardengewinne erzielt und sich deshalb die Rückkäufe leisten kann. Das ist prinzipiell richtig. Doch selbst Apple übertreibt mittlerweile. Im vergangenen Jahr wurden Anteile im Wert von 72 Milliarden Dollar zurückgekauft. Der freie Cashflow lag deutlich darunter. Selbst die Gewinnmaschine Apple nimmt also mittlerweile Fremdkapital auf, um Aktienrückkäufe zu finanzieren. Das wurde sogar von offizieller…..

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IHS Markit-Kauf für 44 Milliarden Dollar – wie man gigantisch wächst ohne neue Schulden

Claudio Kummerfeld

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New York Downtown bei Nacht

In der Branche für Finanzdaten, Börsendaten und ökonomischen Analysedaten nimmt die Konzentration auf wenige große Anbieter immer mehr zu. Es gibt Bloomberg, Reuters, große Börsenanbieter wie die Deutsche Börse oder Euronext, und es gibt gerade den Versuch der London Stock Exchange den Datenanbieter Refinitiv für 27 Milliarden Euro zu übernehmen. Jetzt legt S&P Global (gehört zur Standard & Poors-Gruppe) nach und kauft den Datenanbieter IHS Markit. Und das für satte 44 Milliarden Dollar.

IHS Markit war Ende letzter Woche an der Börse noch 37 Milliarden Dollar wert. S&P Global lag bei 82 Milliarden Dollar. Wie schafft man es so viel Geld auszugeben, mal eben 44 Milliarden Dollar? Nun, in diesem Fall ist das gar kein Problem. Man „kauft“ per Aktientausch. Ein richtiger Kauf ist es dann gar nicht. Man fusioniert, und der „Käufer“ erhält an der neuen Firma die Aktienmehrheit. Oder besser gesagt, die bisherigen Aktionäre des größeren Fusionspartners halten dann später auch die Mehrheit am neuen Unternehmen.

So kommt es, dass die bisherigen Aktionäre von S&P Global an der neuen Firma 67,75 Prozent der Anteile halten werden, und die bisherigen Aktionäre von IHS Markit 32,25 Prozent. So haben alle was davon, und die Firma hat keine gestiegene Verschuldung durch diese Transaktion. So können große Konzerne schnell weiter wachsen, ohne sich zu verschulden.

Ganz anders lief es vor vier Jahren bei Bayer, wir erinnern uns alle mit Grausen an die Zeit danach. Die Leverkusener kauften Monsanto für 66 Milliarden Dollar in Cash. Dafür musste man damals eine Brückenfinanzierung über 57 Milliarden US-Dollar aufnehmen, also Kredite. So brockt man sich jede Menge Probleme ein, wenn man seine bisherige Aktionärsstruktur beibehalten will.

Will man extern kräftig zukaufen, muss man sich dann wie Bayer massiv verschulden. Um die Last zu reduzieren, muss man dann brutal einsparen, einzelne Sparten verkaufen usw. Gerade große Konzerne mit stark steigenden Aktienkursen können sich über den Weg des Kaufs mit eigenen Aktien (Fusion) andere Unternehmen einfach und bequem einverleiben. Dann werden die Aktionäre der bisherigen Konkurrenzfirma einfach zu Miteigentümern des eigenen Unternehmens gemacht. Und zack, der Konzern wächst kräftig, ohne dabei neue Schulden machen zu müssen. Natürlich hat der einzelne Altaktionär nach der Transaktion weniger Eigentum am Konzern. Aber dafür ist der Konzern an sich ja auch spürbar gewachsen, wodurch eine Kompensation stattfindet. Langfristig können über diese Methode die ganz großen Konglomerate entstehen.

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Aktien

Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Impfstoff- und Merger-Montag

Redaktion

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Von

Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die vierte Woche in Folge gibt es pünktlich Montag Mittag eine Impfstoff-Meldung, diesmal von Moderna. Und IHS Markit soll von S&P Global gekauft werden. Markus Koch spricht von einer massiven Konsolidierung im Bereich der Finanzdaten.

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

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