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Euphorie mit Ansage! Marktgeflüster (Video)

Nachdem Fed-Chef Jerome Powell den Märkten indirekt signalisiert hatte, dass die Fed nicht endlos die Zinsen anheben wird, um der Wirtschaft nicht zu schaden, kommt heute mit dem NAFTA-Deal zwischen den USA und Mexiko gleich die nächste gute Nachricht für Risikoassets!

Markus Fugmann

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Nachdem Fed-Chef Jerome Powell den Märkten indirekt signalisiert hatte, dass die Fed nicht endlos die Zinsen anheben wird, um der Wirtschaft nicht zu schaden, kommt heute mit dem NAFTA-Deal zwischen den USA und Mexiko gleich die nächste gute Nachricht für Risikoassets! Das ist vor allem für die deutschen Autobauer eine gute Nachricht, die viele Fahrzeuge von Mexiko in die USA exportieren – nicht zufällig daher die Autowerte im Dax die Hauptgewinner heute, der Dax selbst kommt erstmals richtig in Fahrt mit Überwindung der Widerstände bei 12435 und 12490 Punkten. Der (vermeintlich) sichere Hafen Dollar gerät unter Druck, Rohstoffe wie Kupfer und Aluminium steigen. Aber einen kleinen Schönheitsfehler gibt es noch: nur wenn Kanada mitmacht, gibt es einen richtigen NAFTA-Deal..

3 Kommentare

3 Comments

  1. Avatar

    EnjoyLife

    27. August 2018 19:13 at 19:13

    Man sollte auch nicht vergessen, dass dieser Deal mit Mexiko noch nicht unterschrieben ist und noch kein Unterschriftszeitpunkt anberaumt wurde. Es hieß “ wahrscheinlich November“. Warum so lange warten? Gibt es noch ungeklärte Punkte?
    Das ist auch insofern wichtig, da ab 1.12.18 der neu gewählte Präsident Obrador seine Amtszeit beginnt und der scheint ein bisschen anders zu ticken als sein Vorgänger Nieto und sehr volksnah zu sein. Er hat ja schon einige größere Veränderungen angekündigt, wie z.B. die Kürzung aller Ministergehälter um die Hälfte des aktuellen Salärs, darunter natürlich auch sein Gehalt. Dabei verkleinert er sein Kabinett um 7 Ministerien und die neuen Minister entstammen nicht mehrheitlich den Eliten aus Wirtschaft und Politik, wie sonst in Mexiko üblich.
    Wir dürfen gespannt sein, wie sich das weiterentwickelt.

  2. Avatar

    Trigo

    27. August 2018 22:41 at 22:41

  3. Avatar

    Finanza

    28. August 2018 10:48 at 10:48

    Im November deshalb weil dann Wahlen sind. Trifft sich doch super wenn man Anfang November kurz vor der Wahl noch etwas positives Aufbieten kann. Dann hat es auch keinen Einfluss mehr auf die Wahl ob das Abkommen hält was es verspricht.

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Aktienmärkte: Abverkauf bei Gold als Vorbote? Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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Vergleicht man die Entwicklung der Aktienmärkte (anhand des Leitindex S&P 500) mit Gold, so fällt auf, dass das gelbe Edelmetall seit dem Sommer diesen Jahres eine Art Vorläufer-Funktion hat: es stieg vor den Aktienmärkten dynamisch an und erreicht ein neues Allzeithoch, dann folgte bei Gold ein Abverkauf – bevor schließlich die Aktienmärkte unter Druck kamen. Nun erneut Schwäche bei Gold – folgen nun die Aktienmärkte? Der Schlüssel ist hier der stärker werdende Dollar, das Vehikel für Risiko-Aversion schlechthin. Nach einem starken Start geht es an der Walll Street Richtung Süden – wie so oft steigen vorbörslich die US-Futures, zur Kassa-Zeit wird es dann aber schwieriger..

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Aktienmärkte: Starker Dollar als Warnzeichen? Videoausblick

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte in den USA konnten im gestrigen Tagesverlauf ihre Erholung fortsetzen – aber ist die fortgesetzte Stärke des Dollar ein Warnzeichen? Gold fällt im asaitischen Handel unter die 1900er-Marke, der Euro fällt unter die Marke von 1,17. Seit März diesen Jahres (also seit Beginn der Coronakrise) gibt es eine extrem negative Korrelation zwischen dem Dollar und Risiko-Assets, aber noch reagieren die Aktienmärkte auf die Stärke der US-Währung nicht. Ignorieren sie damit ein wichtiges Warnsignal? Charttechnisch spricht vieles für eine weitere Stärke des Dollars, und wenn die negative Korrelation zwischen der US-Währung und den Aktienmärkten nicht plötzlich endet, könnte es ungemütlicher werden..

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Aktienmärkte: Europa, USA und der Dollar! Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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Heute haben die Aktienmärke keine klare Richtung – aber es gibt einige bemerkenswerte Entwicklungen in Europa (EZB und Großbritannien) und in den USA. Und es gibt den Dollar, der heute erneut stärker wird – geht die Dollar-Stärke weiter, dann wird das für die Aktienmärkte zur Belastung werden. In den USA wiederum wird nicht nur ein neuer Stimulus vor der Wahl unwahrscheinlicher, sondern es droht Anfang Oktober sogar wieder ein government shutdown. Und: es wird immer wahrscheinlicher, dass wir erst lange nach dem Wahltag in den USA wissen, wer US-Präsident ist. Damit bleibt die Unsicherheit für die Aktienmärkte bestehen, stärkere Erholungen dürften daher eher Verkaugsgelegenheiten darstellen..

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