Folgen Sie uns

Devisen

EUR/USD Rallye in Gefahr? Cool bleiben – und auf die Fakten kucken..

Die Rally bleibt intakt übergeordnet – im kurzen Zeitfenster ergeben sich Short-Chancen..

Avatar

Veröffentlicht

am

Eine Analyse von forexhome.de

Aktuell gehe ich von kurz- bis sehr kurzfristigen Short-Chancen im Stunden- und von weiteren bullishen Chancen im Tages- und Wochenchart aus. Vor allem die evtl. kurzweiligen Short-Engagements könnten bestehende Long-Setups absichern bzw. für etwas Ruhe sorgen. Die entsprechenden Handelssignale konnten bereits kurz nach dem EZB Zinsentscheid definiert werden. Insgesamt bleiben die Aussichten für EUR/USD ziemlich positiv und an der bestehenden Dynamik wird sich wohl kaum etwas ändern.


(Alle Charts durch anklicken vergrößern)


EUR/USD Analyse übergeordnet: Volumen zieht an

Der für mich wichtigste Schritt in Richtung Norden, war das Überwinden der Wochenbasierten Range respektive der Durchbruch über die Kursmarke von ca. 1.20200. Selbst einige Wochen danach zog das Volumen weiter an, weshalb ich von einer Fortsetzung des Trends ausgehe. Für eine umfassende Korrektur bzw. Trendumkehr fehlen fallende Unterstützung und im Vorfeld Signale einer Überreizung.

Nach dem dynamischen Ausbruch erscheint eine kurze Verschnaufpause nicht unsinnig, was zu einer temporären Seitwärtsbewegung führen könnte. In den schnelleren Timeframes plane ich daran zu partizipieren. Demnach bleibt es auch bei meinen vorläufigen bullishen Kurszielen zwischen rund 1.25980 und 1.26750. Hier sollte der Kurs auf das 61.8er Fibonacci Retracement der großen Talfahrt im Monatschart treffen.

EUR/USD Prognose: Rallye intakt

Die Kursmarke von rund 1.23000 stellt den vermeintlich wichtigsten Wegpunkt des letzten und des laufenden Handelsmonats dar. Vor allem nach dem Ausbruch aus der Tagesbasierten Range (siehe unterer Screenshot). Schließlich sprechen wir nicht nur über das primäre Kursziel jener Daily-Range, sondern auch über das Formationstief der großen aufwärtsgerichteten Flagge im Monatschart. Diese Überschneidung zeigt, wohin die Reise gehen sollte.

Der Retest jenes Ausbruchsniveaus bei rund 1.35650 bzw. das 89er Retracement jener, ausschließlich fundamental begründeten Talfahrt. Sollte der Kurs aktuell ein wenig nachgeben, rückt die 1.23000 in den Fokus.

In Kombination mit dem zuletzt im Tageschart überwundenen Widerstand bei ca. 1.22640 und dem im Vorfeld getätigten Retest des 50er Retracement (Talfahrt Monthly) bei ca. 1.21666, könnten sich hier neue Käufer finden. Rutscht der Kurs stattdessen nachhaltig unter 1.21650 sollte eine Neubewertung stattfinden bzw. können sich bestehende Short-Setups darauf konzentrieren. Ansonsten gilt dieser Bereich generell als interessante Käuferzone. Unmöglich wäre ein Abverkauf nicht, schließlich sehe ich zumindest in diesem untergeordneten Rahmen einer Überreizung im Zuge der jüngsten bullishen Ausbrüche. Demnach sollte man der Rallye nicht sein blindes Vertrauen schenken.


Nachhaltiger bullisher oder bearisher Ausbruch?

Die stark untergeordneten Timeframes H1- und H4 zeigen momentan sehr interessante Muster auf. Zum einen die aktuelle Range zwischen ca. 1.24900 und 1.23730. Kommt es zu einem bearishen Ausbruch wären Kurskorrekturen bis zum im Tageschart beschriebenen Testbereich bei rund 1.23000 möglich oder sogar bis zum H4-Support bei ca. 1.21945, was uns gefährlich nah an die wichtigen Unterstützungen im Tageschart bringen sollte.

Des Weiteren gerät dadurch auch das jüngste Long-Setup aus meinem Follower Service in Gefahr. Das wäre jedoch kein Beinbruch, schließlich ist es bereits abgesichert und auch Teilgewinnmitnahmen wurden realisiert. Da ich allgemein noch lang nicht von einem Ende der Rallye oder gar einer Trendumkehr sprechen kann, gehen wir die Sache recht ruhig an. Mehr Infos zu meinen Handelssignalen hier:
https://www.forexhome.de/handelssignale-forex-signaldienst-abonnieren/

Short-Chance im Stundenchart

Trotz der Seitwärtsbewegungen im Tages- und H4-Chart könnte bereits frühzeitig an etwaigen Abverkäufen partizipiert werden. In den Vordergrund rückt in diesem Zusammenhang der Stundenchart. Die zuletzt gebildete Range zwischen ca. 1.22000 und 1.23000 konnte ihre mutmaßlichen Kursziele abarbeiten. Prompt folgten eine Überhitzung und deutliche Korrekturen. Evtl. bildet sich aktuell eine, zugegebenermaßen recht hässliche SKS-Formation aus.

Erneute Erholungen bis zu den nahen Widerständen bei rund 1.24480 und 1.24740 könnten als Startpunkt entsprechender Short-Engagements dienen. Beim 89er Fibonacci Retracement der letzten Rallye kam es lauf meiner Definition ebenfalls zu einer Überhitzung und zu keinem nachhaltigen Ausbruch über ca. 1.22620/1.22670, weshalb ich im Falle einer Korrektur hier meine ersten Kursziele hier markieren würde. Im weiteren Verlauf wäre dann mit Kursverlusten bis zunächst 1.22080 zu rechnen.

Dazu der Autor im Video:

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

 

Von Europäische Zentralbank – Europäische Zentralbank, PD-Amtliches Werk, https://de.wikipedia.org/w/index.php?curid=6895656

Hier klicken und kommentieren

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Devisen

Türkische Lira: Achtung, Inflation in der Türkei steigt kräftig an!

Redaktion

Veröffentlicht

am

Von

Türkei-Flagge vor dem Bosporus

Die türkische Lira könnte vor einer weiteren Abwertung stehen. Könnte, aber nicht muss, denn da gibt es aktuell einen Hoffnungsschimmer. Aber zuerst zu den schlechten Nachrichten. Die türkische Statistikbehörde hat heute die Inflationsrate für November veröffentlicht. Von Oktober bei 11,89 Prozent springt sie hoch auf 14,03 Prozent im Jahresvergleich. Das ist eine kleine Katastrophe. Denn schaut man auf verschiedene Konsensschätzungen, dann lag die höchste Erwartung bei 12,7 Prozent. Vor allem die Lebensmittelpreise in der Türkei (+21 Prozent) und die Transportkosten (+18,7 Prozent) ziehen den Schnitt nach oben. Hier die Originalgrafik der Statistiker.

Grafik zeigt aktuelle Daten zur Inflation in der Türkei

Bemühungen der Zentralbank zur Eindämmung der Inflation

Die türkische Lira ist seit Jahren dabei gegen Euro und US-Dollar dramatisch abzuwerten. Erst am 19. November hatte die türkische Zentralbank in einem kräftigen Schritt den Leitzins von 10,25 Prozent auf 15 Prozent angehoben. Andere Zinssätze lagen vorher fast schon bei 15 Prozent, weshalb der Markt diesen optisch bedeutenden Schritt wohl nicht als wirklich sensationell einstufte. Und so notiert die türkische Lira trotz massiv gestiegenem Leitzins aktuell sogar etwas niedriger als am 19. November. Hier die Inflationsentwicklung im Chart. Ein Balken steht steht für einen Monat (Prozentveränderung im Vergleich zum Vorjahr).


source: tradingeconomics.com

Warum die türkische Lira heute einen Unterstützer hat

Man kann durchaus vermuten, dass die türkische Zentralbank eine weitere Zinserhöhung in den nächsten Tagen oder Wochen vornehmen könnte, um dem Kapitalmarkt zu signalisieren, dass man es wirklich ernst meint mit der Eindämmung der Inflation in der Türkei. Heute ist die türkische Lira nach dieser deutlich höher als gedachten Inflationsrate wieder verstärkt im Fokus der Devisenspekulanten. US-Dollar vs Lira stieg vorhin von 7,84 auf 7,92, um aktuell aber wieder auf 7,83 zu fallen.

Eine weitere Abwertung für die türkische Lira ist bei der stark gestiegenen Inflationsrate eigentlich zu erwarten. Aber halt, da gibt es einen Rettungsanker, der diese Lira-Abwertung bremsen könnte. Der US-Dollar ist seit Tagen klar am Fallen. Es ist eine eigenständige Dollar-Schwäche, die im immer weiter fallenden Dollar-Index (Währungskorb des Dollar gegen andere Währungen) gut erkennbar ist. Seit dem 23. November fällt der Dollar-Index von 92,60 auf aktuell 90,99 Indexpunkte. Auch seit Montag dieser Woche geht es immer weiter runter. Diese eigenständige Dollar-Schwäche könnte der Lira aktuell dabei helfen, gegen den Dollar nicht all zu stark abzuwerten. Aber ein gesicherter Faktor im Devisenhandel ist das nicht. USDTRY könnte auch abgekoppelt von der Dollar-Schwäche ein Eigenleben führen.

weiterlesen

Devisen

Goldpreis fällt weiter – Experte bringt das Problem auf den Punkt

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Gold Barren mit Adler und US-Dollar

Der Goldpreis fällt weiter. Dank immer neuer hoffnungsfroher Meldungen wegen den Corona-Impfstoffen nimmt die Euphorie der Anleger immer mehr zu, und sie schalten um in den Risk On-Modus (hier die Begriffserklärung). Man schaltet um, weg von sicheren Häfen wie Gold, und kauft wieder risikoreichere Anlageklassen wie Aktien. Vor genau einer Woche notierte der Goldpreis noch bei 1.868 Dollar. Letzten Freitag Abend waren es dann nur noch 1.786 Dollar, und jetzt aktuell 1.774 Dollar.

US-Dollar kann Goldpreis nicht helfen

Seit Wochen und Monaten war es wie eine Automatismus. Bewegte sich der US-Dollar etwas, zack, bewegte sich der Goldpreis sofort entgegengesetzt. Denn alles was in US-Dollar gehandelt wird (wie auch Gold), tendiert im Preis oft in der Tendenz gegensätzlich. Diese negative Korrelation war bei Gold die letzten Monate extrem stark vorhanden. Seit einigen Tagen aber ist davon gar nichts mehr zu spüren. Wir wiesen bereits letzte Woche darauf hin. Und nicht nur letze Woche fiel der US-Dollar deutlich. Auch diese Woche fällt er weiter. Der Dollar-Index (Währungskorb des US-Dollar gegen andere Währungen) fällt weiter, seit genau einer Woche von 92,60 auf jetzt 91,62 Indexpunkte. Aber der Goldpreis will einfach überhaupt nicht reagieren und ansteigen.

Experte bringt es auf den Punkt

Der Experte Carsten Fritsch von der Commerzbank bringt es mit seiner erst vor wenigen Minuten veröffentlichten Gold-Analyse auf den Punkt. „Nicht mal ein schwacher Dollar kann Gold helfen“, so lautet der Titel seiner Analyse. Der angesprungene Risk On-Modus (Sog hin zu Aktien) scheint derart stark zu sein, dass wie gesagt selbst der immer weiter fallende US-Dollar dem Goldpreis derzeit keine Kehrtwende beschert. Durch den Bruch der wichtigen Unterstützung bei 1.800 Dollar am Freitag habe sich das charttechnische Bild für Gold nochmals eingetrübt, was weitere kurzfristig orientierte Anleger zum Ausstieg veranlasst haben dürfte, so seine Worte. Die letzte Woche verlor Gold 4,5 Prozent an Wert, womit es nur knapp am stärksten Wochenverlust seit März vorbeischrammte. Den heute zu Ende gehenden Monat November dürfte der Goldpreis mit dem stärksten Verlust seit vier Jahren abschließen. Die aktuelle Schwäche von Gold sei umso bemerkenswerter, weil der US-Dollar ebenfalls zur Schwäche neigt, so Carsten Fritsch.

Der EUR-USD-Wechselkurs nähere sich laut seinen Aussagen der Marke von 1,20, die zuletzt Anfang September erreicht wurde. Die Mischung aus Goldpreis-Schwäche und Dollarschwäche lasse den Goldpreis in Euro abstürzen. Dieser verzeichnete am Morgen mit 1.475 Euro je Feinunze den niedrigsten Stand seit Anfang April. Angesichts der seither durch die Anleihekäufe verursachten Ausweitung der EZB-Bilanzsumme um 1,7 Billionen Euro sei dies geradezu grotesk. Auch dass derzeit Anleihen mit einem Rekordvolumen von knapp 17,5 Billionen US-Dollar mit einer negativen Rendite handeln, verhindere den Preisverfall nicht. Somit falle es schwer, diesen Ausverkauf noch mit fundamentalen Argumenten zu erklären.

ETF-Abflüsse

Das Vertrauen in Gold habe laut Carsten Fritsch dadurch stark gelitten, was sich in anhaltenden Abflüssen aus den Gold-ETFs widerspiegelt. Mit dem für Freitag gemeldeten Abfluss hätten sich diese in der letzten Woche auf rund 40 Tonnen und in den letzten drei Wochen auf gut 90 Tonnen summiert. Also, bleibt es erstmal bei der Schwäche im Goldpreis? Unerwartet für viele Beobachter! Geht es weiter bergab, wenn die ersten Bilder von Corona-Impfungen im Dezember über die Schirme flimmern?

Beim Klick an dieser Stelle finden Sie die gestrige sehr interessante Gold-Analyse des Experten Mario Steinrücken.

Chart zeigt Goldpreis-Verlauf in US-Dollar seit Mai
Im Chart sehen wir den Goldpreis-Verlauf in US-Dollar seit Mai.

weiterlesen

Devisen

Türkische Lira: Abwertung nach Zinsanhebung – warum ist das passiert?

Redaktion

Veröffentlicht

am

Von

Lira-Geldscheine

Die türkische Lira verliert diese Woche wieder deutlich an Boden. Es ist ein Desaster für alle die hofften, dass eine drastische Zinsanhebung durch die türkische Zentralbank auch eine Wende für die türkische Lira einleiten würde. Denn die wertet seit Jahren dramatisch ab. Aber wie gesagt, letzte Woche Donnerstag erhöhte die Zentralbank den Leitzins drastisch, um 4,75 Prozentpunkte auf volle 15 Prozent, um die Inflation in der Türkei einzudämmen.

Türkische Lira reagierte auf drastische Zinsanhebung

Genau dieser Schritt auf 15 Prozent war am Devisenmarkt erwartet worden. Entsprechend war die türkische Lira in den Tagen vorher schon gestiegen, und auch kurz nach der Zinsanhebung stieg die Lira weiter an gegen US-Dollar und Euro. USDTRY fiel von 7,67 auf 7,51. Also, alles lief nach Plan? Nein, die Lira begann wieder abzuwerten, und zwar deutlich – jetzt notiert USDTRY bei 7,91. Diese Woche Montag berichteten wir bereits darüber, dass vermutlich Inländer in der Türkei zwischenzeitlich die gestiegene türkische Lira dafür genutzt hatten, um zu besseren Kursen weiter US-Dollar und Euro zu kaufen. Dass die türkische Lira die letzten Tage ein echtes Eigenleben führte, erkannte man an einer fallenden Lira bei gleichzeitig fallendem Dollar-Index (Währungskorb des US-Dollar gegen andere Hauptwährungen). Wenn der US-Dollar fällt, hat eigentlich alles was gegen ihn gehandelt wird, eine gute Chance zu steigen – aber nicht so die Lira in den letzten Tagen!

Warum die Zinsanhebung dennoch verpuffte

Denn die große Unsicherheit gegenüber der türkischen Politik und der Beeinflussung der Zentralbankpolitik ist wohl weiterhin vorhanden, und drückt gegen die türkische Lira. Ein Aspekt kommt aber hinzu, der nicht so direkt ins Auge fällt. Zwar hatte die Zentralbank den Leitzins letzte Woche wie gesagt drastisch angehoben von 10,25 Prozent auf 15 Prozent. Aber wie es zum Beispiel ein türkischer Kolumnist gestern erwähnte, so war es doch keine richtige, eindeutige Zinsanhebung. Denn andere Zinssätze der Zentralbank seien bereits vorher deutlich höher gewesen, bei beinahe 15 Prozent. Mit dieser Zinsanhebung hat die Zentralbank also sozusagen nur für eine Glättung und Vereinheitlichung ihrer Zinsen gesorgt. Vorher versuchte die Zentralbank zum Beispiel bereits die Abwertung der Lira zu stoppen, in dem man bei Derivaten mit höheren Zinskosten versuchte Spekulanten aus dem Ausland die Liquidität zu beschneiden.

Was kann man tun?

Müsste die türkische Zentralbank nun also den Leitzins erneut kräftig anheben, um ihrem Willen zur Inflationseindämmung Nachdruck zu verleihen? Könnte dies die türkische Lira zum Aufwerten bringen? Wichtig wäre wohl ein längeres Festhalten an hohen Zinsniveaus. Und eine klare Sprachregelung von Zentralbank und Präsident Erdogan wären wichtig, in der nicht mehr von Zinsen die Rede ist, die möglichst stark sinken sollen. Hat man am Devisenmarkt den Verdacht, dass die Zinsen nur für einen relativ kurzen Zeitraum oben bleiben? Dann könnte dies die Annahme bestärken, dass die Inflation in der Türkei nicht gebremst wird, was wiederum die türkische Lira schwächt. Es geht um Verlässlichkeit. Der Devisenmarkt will eine konstante und klare Linie sehen – so darf man es annehmen.

Die jetzige Vereinheitlichung des Zinsniveaus durch die Anhebung des Leitzinses sorgt für mehr Transparenz – aber es fehlt womöglich noch eine zweite kräftige Zinsanhebung. Auch hat die türkische Bankenaufsicht angekündigt Mindestausleihungen an türkische Banken nicht mehr vorzugeben. Diese galten unter anderem als ein Grund für die umfangreiche Kreditvergabe in der Türkei. Es wirkt derzeit so, als tue sich einiges in Sachen Transparenz und Normalisierung. Es ist ein Anfang. Es braucht viel Verlässlichkeit, Konstanz, Vertrauen, und wohl auch ein Unterlassen von Äußerungen von Präsident Erdogan über niedrigere Zinsen. Dazu vielleicht noch ein erneuter kräftiger Zinsschritt nach oben, und dann ein Durchhalten auf diesem Niveau. Dann könnte die türkische Lira auch anfangen nachhaltig wieder aufzuwerten? Im Chart sehen wir den Verlauf von US-Dollar vs Türkische Lira seit dem 13. November.

Chart zeigt US-Dollar gegen türkische Lira in den letzten Tagen

weiterlesen

Anmeldestatus

Meist gelesen 7 Tage