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Fraport Analyse: Nach Zahlen jetzt ein Kurssprung?

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Der Flughafenbetreiber Fraport hat Dienstagfrüh seine Zahlen zum abgelaufenen Geschäftsjahr 2018 vorgelegt und positiv überrascht. Das Papier reagiert vorbörslich zumindest mit einem leichten Kursaufschlag und könnte schon heute mithilfe der Quartalszahlen zu einem Ausbruch ansetzen!

Übergeordnet notiert die Aktie von Fraport seit Anfang 2018 aber noch immer in einem intakten Abwärtstrend, hat aber zum Jahreswechsel einen Boden im Bereich von 61,40 Euro finden können und ist anschließend zur Oberseite abgedreht. Nun notiert das Papier direkt unter seinem 200-Tage-Durchschnitt sowie der oberen Trendkanalbegrenzung. Werden die heute vorgelegten Zahlen zum abgelaufenen Geschäftsjahr, aber vor allem der Ausblick von Marktteilnehmern positiv aufgenommen, könnte ein nachhaltiger Ausbruch über die mehrfachen Widerstände beginnen und ein handfestes Kaufsignal etablieren. Kurspotenzial bis zur einstigen Nackenlinie der großen SKS-Formation aus den letzten 18 Monaten wäre auf jeden Fall genug da.

Long-Chance bei Fraport

Ebenfalls von einer weiter steigenden Fraport-Aktie überzeugte Investoren können oberhalb der aktuellen Jahreshochs von 73,46 Euro sukzessive Long-Positionen mit einem Zielbereich bei zunächst 77,58 Euro aufbauen. Nach einem anschließenden Pullback dürfte sich die Aktie weiter in Richtung der Mittelfristziele bei 78,97 Euro aufmachen Stopps sind noch klar unterhalb von 70 Euro anzuordnen, falls ein direktes Long-Engagement in Betracht gezogen werden sollte. Ein deutlicher Abpraller vom EMA 200 sowie der übergeordneten Abwärtstrendlinie könnte im heutigen Handelsverlauf Abgaben auf zunächst 71,00 Euro bedeuten, darunter sogar auf 70,00 Euro. Wird sogar noch der 50-Tage-Durchschnitt EMA 50 bei 69,48 Euro bärisch gekreuzt, würde sich ein Zielbereich um 65,80 Euro ergeben. Für diesen Fall wären tendenziell Short-Positionen die bessere Wahl.

Einstieg per Stop-Buy-Order : 73,50 Euro
Kursziel : 77,58 / 78,97 Euro
Stop : < 69,50 Euro
Risikogröße pro CFD : 4,00 Euro
Zeithorizont : 1 – 2 Monate

Fraport




Rafael S. Müller ist seit 20 Jahren Vorstand und Chefanalyst der direktbroker.de AG. Der FOREX & CFD Broker direktbroker-FX gehört weltweit zu den preisgünstigsten Brokern. Trading-Einsteiger erhalten von der hauseigenen Börsenakademie umfangreich Schulungen bis hin zu einem kostenfreien Trader-Camp. Testen Sie die Konditionen jetzt mit einem kostenfreien Demokonto.


Haftungsausschluss

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Big Tech mit „enttäuschend guten Ergebnissen“

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die großen Tech-Konzerne haben gestern sehr gute Quartalszahlen gemeldet. Er geht darauf ein, welche Haare in der Suppe die Anleger dennoch fanden, weshalb die Kurse dann nachbörslich fielen.

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Experte Andre Stagge über die Tech-Zahlen, US-Wahl und EZB

Claudio Kummerfeld

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Der Tradingexperte Andre Stagge (hier mehr zu seiner Person) bespricht im folgenden Video mehrere aktuelle Börsenthemen. Vermutlich wird die EZB ab Dezember aktiver werden in Sachen Rettungsmaßnahmen. Gestern Abend haben die vier großen Tech-Konzerne Apple, Google, Amazon und Facebook ihre Quartalszahlen veröffentlicht. Andre Stagge weist darauf hin, dass alle vier zwar die Erwartungen bei Umsatz und Gewinn übertroffen haben – und er geht auf die Gründe ein, warum die Aktien nachbörslich nicht entsprechend positiv reagierten. Auch wirft Andre Stagge einen Blick auf die große Wahrscheinlichkeit, dass Joe Biden die US-Wahl nächste Woche gewinnen könnte.

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Ballard Power vor gewaltigem Kursrutsch? – Werbung

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Lieber Börsianer,

da stimmen Sie mir sicherlich zu. Die Stimmung an den Börsen hat sich im Oktober eingetrübt. Vor allem das europäische Infektionsgeschehen schlägt uns aufs Gemüt. Auch im Alltag werden wir die Folgen nächstens wieder alle ganz gegenständlich spüren, wenn Deutschland in den Lockdown light geht. Das nämliche Bild bei unseren Nachbarn. In Wien werden derzeit ähnliche Maßnahmen vorbereitet, um die zweite Covid-Welle zu brechen. In Frankreich gelten sogar wieder harte Ausgangssperren. Man darf dort zur Arbeit und zum Einkauf fahren. Ansonsten gilt: Rien ne va plus.

Da überrascht es nicht, dass der DAX südwärts läuft und derweil auf Wochensicht über 8 % eingebüßt hat. Ähnlich wie im vergangenen Februar und März sind auch die Ölpreise wieder massiv rückläufig und verlieren zur Vorwoche rund 9 %. US-Aktien halten sich noch recht wacker, aber auch hier sehe ich Gefahr im Verzug.

Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, ich mache jetzt hier nicht den Pessimisten. Gleichwohl halte ich es für ratsam, kurzfristig in unseren Depots die Cashquoten zu erhöhen und den ein oder anderen Titeln zu veräußern, um dann am Ende zu günstigeren Kursen wieder in den Markt zurückzukommen.

Diese Taktik dürfte etwa bei dem Wasserstoff-Titel Ballard Power reizvoll sein, denn hier kündigt sich ein scharfer Ausverkauf an. Schauen wir uns zunächst einmal die letzten Zahlen aus dem zweiten Quartal an. Das kanadische Unternehmen meldete einen Umsatz in Höhe von 25,8 Millionen USD. Das entspricht einem recht vernünftigem Wachstum im Vergleich zum Vorjahresquartal in Höhe von 9 %. Den Verlust konnte man spürbar eingrenzen, gleichwohl hat das…..

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