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Google-Quartalszahlen: Erwartungen übertroffen, Aktie nachbörslich 4,5% im Plus

Soeben wurden die Google-Quartalszahlen (Alphabet) veröffentlicht. Der Umsatz liegt im 1. Quartal bei 24,75 Milliarden Dollar…

Redaktion

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FMW-Redaktion

Soeben wurden die Google-Quartalszahlen (Alphabet) veröffentlicht.

Der Umsatz liegt im 1. Quartal bei 24,75 Milliarden Dollar (erwartet 24,2 / 20,2 im Vorjahresquartal).

Der Gewinn liegt im 1. Quartal bei 7,73 Dollar pro Aktie (erwartet 7,40 Dollar / 6,02 im Vorjahresquartal).

Die Belegschaftsgröße steigt in nur einem Jahr von 64.115 auf 73.992 Ende März 2017.

Die klassischen Werbeumsätze steigen von 18 auf 21,4 Milliarden Dollar.

Die kurze Kernbotschaft im Wortlaut (alles läuft bestens):

„Our excellent results represent a terrific start to 2017, with revenues up 22% versus the first quarter of 2016 and 24% on a constant currency basis. We clearly continue to benefit from our ongoing investments in product innovation and have great momentum in our new businesses across Alphabet,“ said Ruth Porat, CFO of Alphabet.

Die Aktie notiert nachbörslich mit einem Plus von 4,5%.

7 Kommentare

7 Comments

  1. Avatar

    masud79

    27. April 2017 22:44 at 22:44

    Vielleicht sollte fmw wirklich mal aufhören die Aktien Rallye mies zu reden und täglich die Bewertungen anzuzweifeln. Offenbar ist der anstieg fundamental untermauert !!

  2. Avatar

    Beyersdorfer

    27. April 2017 22:47 at 22:47

    sehr geehrter herr fugmann, da ist ihnen wohl entgangen daß die Mu Re heute ex Div.
    gehandelt wird. Erster Arbeitstag von CEO wenning , er will an der Ergo Festhalten.
    während Daniela Bergdoldt und dem Ingo speich auf der HV sich dagegen aussprachen wegen lang andauernden Verlusten bei der ErGo.viele grüsse von Claus
    Beyersdorfer!

  3. Avatar

    m.d

    27. April 2017 22:59 at 22:59

    Es ist schon gigantisch wie Amazon und Google Ihre Prognosen abermals übertreffen. Wie machen die das nur.

    • Avatar

      Walter Schmid

      28. April 2017 02:40 at 02:40

      Amazon und Google sind in absoluten Wachstumsmärkten bestens etabliert und sind eben einfach gut. Sie sind wirklich richtig gut! Die Anleger erkennen das und kaufen diese Papiere – denen die große Zukunft gehört – auch zu völlig überhöhten Preisen. Wer diese Aktien für die nächsten 20 Jahre im Depot liegen lassen will, der kann da wahrscheinlich nicht viel falsch machen. Aber wenn die Börsen in der Zukunft so reagieren, wie sie in der Vergangenheit immer reagiert hatten, werden die gegenwärtigen Übertreibungen in den Kursen irgendwann wieder sehr deutlich korrigiert werden. Nach meiner Erfahrung ist dann der Zeitpunkt mit einem Aktieninvestment einzusteigen viel besser als bei heutigen Kursen. Denn wenn die Märkte wieder einmal heftig einbrechen – was nur eine Frage der Zeit ist – brechen die überbewerteten Aktien meist am heftigsten ein.

  4. Avatar

    Walter Schmid

    27. April 2017 23:06 at 23:06

    Erstens redet FMW die Rally nicht mies und zweitens ist es ein Fakt, dass die Bewertungen z. B. bei Amazon völlig überzogen sind. Es macht wenig Sinn, Fakten anzuzweifeln. Wenn Amazon jetzt noch 20 Jahre so weiter wächst wie derzeit, wird die Aktie vielleicht einmal das wert sein, was man heute bereits für sie zu zahlen bereit ist.
    Und wenn sich Herr Fugmann um diese Zeit noch die Mühe macht, diese wichtigen Informationen seinen Lesern zukommen zu lassen, finde ich das richtig klasse.

    • Avatar

      Trigo

      27. April 2017 23:17 at 23:17

      Da gibt es nichts hinzuzufügen! ?

    • Avatar

      m.d

      27. April 2017 23:21 at 23:21

      auf jeden fall stimme ich dem auch zu.

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Neu: Warum Disruptoren für Sie so lukrativ sind – Werbung

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Lieber Börsianer,

US-Investoren lieben diese neue Aktiengattung. Die Rede ist von den sogenannten Disruptoren. Was ist das? Den Begriff des Disruptors prägte vor einigen Jahren der US-Ökonom Clayton M. Christensen.

Er meint damit Unternehmen, die das bestehende Marktgleichgewicht in aller Regel mit großer Dynamik kreativ zerstören. Anders formuliert: Hier werden Erfolgsserien bereits bestehender Technologien oder etwa Produktionsverfahren unterbrochen (englisch: to disrupt). Im deutschsprachigen Raum sprechen wir dann von disruptiven Technologien.

Landläufig verstehen viele Anleger darunter vor allem Neuerungen im Bereich Software oder Internet. Tatsächlich ist das faszinierende Feld dieser Disruptoren vieler größer. Auch nicht-technische Innovationen können einen Markt erheblich verändern.

Ein Beispiel aus der Vergangenheit: Nach dem Zweiten Weltkrieg startete ein Einzelhändler, den wir heute unter dem Namen Aldi kennen, ein gänzlich neues Geschäftsmodell. Man setzte nicht mehr auf Frischprodukte wie Obst und Gemüse, sondern lang haltbare Konserven und ähnliches. Das Modell des Lebensmittel-Discounters war geboren.

In der jüngeren Vergangenheit etwa sorgte die US-Kaffeehauskette Starbucks für Furore und konstruktive Unruhe im Markt. Die Performance dieser Disruptor-Aktie in den vergangenen 10 Jahren: über 2.200 % Kursplus. Tatsächlich machte diese US-Aktie viele Anleger wohlhabend, einige unter uns machte die Starbucks-Aktie sogar zu kleinen Millionären.

Es muss nicht immer Internet sein

Wie gesagt: Es muss nicht immer Internet sein. Trotzdem gilt natürlich, dass aus dieser Branche in den vergangenen Jahren sehr viele Disruptoren erwachsen sind. Dafür stehen Namen wie Alphabet, Amazon oder etwa in China Tencent oder Alibaba.
Nun kennen wir natürlich alle die Disruptoren der Vergangenheit. Aber was sind die Disruptoren der nächsten Jahren? In meinem Börsendienst RENDITE TELEGRAMM befasse ich mich schwerpunktmäßig genau mit dieser Aktiengattung. Anhand eines aufwendigen Prüfschemas…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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