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Hans-Werner Sinn: „Merkel hat die Reformen konsumiert“

Eine aktuelle Abrechnung des ehemaligen ifo-Chefs Hans-Werner Sinn mit der Kanzlerin..

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Die Meldungen überschlagen sich derzeit in Sachen Angela Merkel! Klar scheint: Merkel wird nicht mehr als CDU-Vorsitzende antreten, dann berichtete der „Focus“, dass sie ihre Kanzlerschaft niederlegen würde. Nach aktuellem Stand aber will Merkel bis 2021 Kanzlerin bleiben, danach aber nicht mehr antreten.

Wir halten es jedoch eher für unwahrscheinlich angesichts der Erschütterungen, dass Merkel wirklich bis 2021 Kanzlerin bleiben wird – dafür fehlt dann die weitere Perspektive einer kaputten großen Koalition mit einer ratlosen SPD, die nun Forderungen stellt, die die CDU kaum erfüllen kann. Neuwahlen ante portas!

Dazu paßt eine aktuelle Abrechnung des ehemaligen ifo-Chefs Hans-Werner Sinn mit der Kanzlerin: Merkel habe die Schröderschen Reformen konsumiert und dazu eine „Energiewende ins Nichts“ betrieben:


Hans-Werner Sinn. Foto: Hanswernersinn.de

Ein Kommentar

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    Dreistein

    2. November 2018 09:55 at 09:55

    Was Hr. Sinn hier von sich gibt ist schon grob fahrlässig.
    Die Agenda 2010 von Hr. Schröder war der Anfang der Verarmung in Deutschland.
    Für die Wirtschaft ein Segen für den Arbeiter eine Bürde. Was haben wir denn nun mit der Agenda erreicht? Exportweltmeister im verschenken unserer Waren siehe Target2 Salden knapp 1Billion aber die Wirtschaft läuft. Die anfallenden Kosten wenn z.B. Italien aus dem Euro austritt hat dann wer? Genau der Steuerzahler. Der ganze Rest der Agenda Leiharbeit, Zeitarbeit kein Mindestlohn war nichts anderes als die Wirtschaft zu subventionieren und den Arbeitnehmer über den Tisch zu ziehen.
    Später kommt dann die große Abrechnung alleine mit den Renten, wer zahlt dann für die Auf Stocker
    die durch die Agenda erst passiert sind? Natürlich der Steuerzahler. Das größte Übel ist und bleibt aber der nimmersatte Staat mit seiner Geldverschwendung. Das ganz große Erwachen kommt aber mit dem Ende des Euros und das wird nicht mehr allzu lange dauern.
    Wo Hr. Sinn recht hat ist die Energiewende der Ausstieg aus der Atomenergie ( aber Atombomben lagern) und der in Vorbereitung stehende Ausstieg aus der Kohle, mit Zappelstrom der sogenannte grüne Energie kann Deutschland als Industrieland nicht überleben.

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Europa

Aktuell: Industriedaten aus Italien

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Aus Italien wurde soeben der Auftragseingang der Industrie für November veröffentlicht. Die Daten sind nicht gut! Im Jahresvergleich zu November 2018 ist es ein Rückgang von 4,3%! Die Erwartungen lagen bei um -2%. Auch der Monatsvergleich fällt mit -0,3% schlechter aus als gedacht. Wie auch in Deutschland sieht es für die Industrie in Italien also weiterhin nicht gut aus!

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Europa

Aktuell: ZEW Index besser als erwartet

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Der ZEW Index (Januar; Konjunkturerwartungen) ist mit 26,7 besser ausgefallen ausgefallen als erwartet (Prognose war +15,0; Vormonat war 10,7).

Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei -9,5 (Prognose war -13,5; Vormonat war -19,9).

 

Ausschlaggebend laut ZEW für den besseren Wert sei die Entspannung im Handelskrieg USA-China, die für die deutsche Wirtschaft besonders positiv sei..

 

 

 

Der ZEW Index gilt als einer der wichtigsten Konjunkturbarometer für Deutschland

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Europa

Erzeugerpreise bleiben den vierten Monat in Folge deflationär

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Die deutschen Erzeugerpreise für den Monat Dezember wurden soeben durch das Statistische Bundesamt veröffentlicht. Im Monatsvergleich ist es ein Plus von 0,1%, und im Jahresvergleich zu Dezember 2018 ist es ein Minus von 0,2%. Damit sind die Erzeugerpreise nun im Jahresvergleich den vierten Monat in Folge deflationär! Der deutliche Anstieg im Ölpreis in den letzten Monaten des letzten Jahres konnte die Preise der Erzeuger zwar von -0,7% im November näher an die Null-Linie bringen, aber noch nicht ins Plus. Zitat der Statistiker:

Energie insgesamt kostete im Dezember 2019 um 2,4 % weniger als ein Jahr zuvor. Gegenüber dem Vormonat November 2019 sanken die Energiepreise um 0,4 %. Ohne Berücksichtigung von Energie waren die Erzeugerpreise 0,4 % höher als im Dezember 2018. Gegenüber November 2019 stiegen sie um 0,2 %.

Erzeugerpreise Dezember Statistik

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