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Inflation: Jens Weidmann tritt zurück – schlechtes Omen! Marktgeflüster (Video)

Die Nachricht des Tages ist der Rücktritt von Bundesbank-Chef Weidmann – in Sachen Inflation und deren Bekämpfung ist das ein sehr schlechtes Omen! Denn damit wird der Weg noch freier zur Staatsfinanzierung durch die Notenbank-Presse – natürlich im Namen des Guten (Klimaretutng, Euro-Rettung etc.). All das wird auch Folgen für die Inflation haben, zumal die Notenbanken hier bereits die Kontrolle verloren haben und mit dem Abgang Weidmanns einer der wenigen Kritiker der ultralaxen Geldpolitik innerhalb der EZB von der Bildfläche verschwindet. Die Aktienmärkte heute vor den Tesla-Zahlen leicht positiv, Bitcoin ssteigt auf eine neues Allzeithoch..

Hinweise aus Video:

1. „Analyse: Gründe für Weidmann-Rücktritt und Horrorszenario Fratzscher

2. „Inflation: Laut DIW ist nur die selbsterfüllende Prophezeiung problematisch

3. Live-Link Boom und Bust: „Jahresendrally – alles bullisch, oder was?



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7 Kommentare

  1. Ich kann dieses Video nicht sehen da muss ich tausend mal anklicken ich bin kein Roboter und nichts passiert nervig

  2. Heute wieder volle Breitseite gegen Marcello Fratzscherino :-) Wenn ich von dem immer irgendetwas lese, ihn zufällig mal im Fernsehen oder einem Video sehe, muss ich immer an Sie Markus Fugmann denken. Marcello ist jetzt schon eine Legende, obwohl er noch gar nichts gemacht hat.

  3. Mich ärgern solche Schleimscheisser eher, sie studieren ein Vierteljahrhundert auf Staatskosten, vergessen dann sämtlichen Wirtschaftsregeln um sich mit irrationalen Aussagen an hohe Ämter heranzuschleimen.Schlussendlich schaden sie dem Steuerzahler um ihre egoistischen privaten Ziele zu erreichen.
    Jens Weidmann sollte ein Buch herausgeben und so einigen Bürgern die Augen öffnen bevor sich DE selbst abschafft.

    1. Bitte mäßigen Sie sich etwas in Ihren Formulierungen. Wir stehen hier in der Öffentlichkeit und sollten ein positives Bild abgeben. Schleimige Fäkalsprache können Sie gerne am privaten Stammtisch und in geselliger Runde verschmieren. Auf FMW ist „Schleimscheisserei“ eher weniger angebracht.

      1. 2019 hat Stelter dafür geworben das DIW zu erhalten, also bei der turnusmäßigen Zertifizierung, welche nötig ist für die staatlichen Geldmittel, nicht durchfallen zu lassen, obwohl keine qualitativen Ergebnisse durchs diw mehr vorgelegt wurden. Hätte man das Institut aus der staatlichen Finanzierung entlassen, wäre uns dem Volk evtl. so einiges erspart geblieben. Vlt. auch eher nur aufgeschoben statt aufgehoben

  4. @Stiller User

    Das ist wie bei einer möglichen Ampelkoalition aus Herrn Habeck, Frau Baerbock, Herrn Lindner und Herrn Scholz. Die haben noch gar nichts gemacht, außer vorab seriös und konstruktiv zu sondieren. Nicht mehr und nicht weniger. Und dennoch ist schon im vornherein alles mies, ein legendärer Linksrutsch, eine unbezahlbare Katastrophe.

    Solange niemand einen besseren belastbaren Gegenvorschlag präsentieren muss, fällt es leicht, den warnenden Zeigfinger zu erheben. Und unüberhörbar den allseits wissenden Kritiker, Schlaumeier und Besserwisser, den Warner und Propheten auf Springer-Niveau zu mimen.

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