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Jahresendrally und Green Deal: MarketsX

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Sowohl die EU-Kommission als auch die EZB haben nun den Klimaschutz auf die Fahnen geschrieben. Ursula von der Leyen will drei Billionenn Euro investieren, Christine Lagarde will statt Geldwertstabilität wohl eher Klimastabilität. Und: Stefan Risse prognostiziert ein positives Aktienjahr 2020, das viele überraschen könnte. Welche Aktien derzeit interessant sind? Hier werden Sie geholfen..

7 Kommentare

7 Comments

  1. Avatar

    Roberto

    29. November 2019 18:17 at 18:17

    was für ien schmarrn mit der Aktienempfehlung von Tiffanys. man soll sofort per jetzt in die Aktie einsteigen weil es „könnte“ noch Luft drin sein Nach einem Kursprung von über 30% innerhalb 2-3 Tagen. Aber sofort im Nachsatz zu behaupten, dass die Übernahme ja noch nicht fix ist, weil die Zustimmung erst in 6 Monaten feststeht. Und dadurch die Aktie noch turbulenten Zeiten vor sich haben könnte. Mehr Unsinn und Ahnungslosigkeit habe ich selten gehört. Es ist unfassbar wie dumm die Medien mit dem Thema Aktien umgehen. Und dann das Argument von Herrn Risse, dass die Börsen in 2020 noch viiiieeeel steiler steigen könnten, weil ja nunmehr auch sämtliche Medien das propagieren, SOGAR die WOCHENSHOW. Wo hat dieser Herr Risse denn die letzten 40-50 Jahre gelebt ???? Ist das bislnag nicht immer der perfekter Indikator gewesen das es bergab geht ? Also dieses Video ist sowas von falsch und gefährlich, da kann ich nur die Hände über den Kopf schlagen. Ich kann es kaum fassen, ich dachte erst das es eine Satire ist, bis ich dann feststellte: …“die meinen das wirklich ernst“…:-)))))))

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      Gixxer

      1. Dezember 2019 13:55 at 13:55

      Dem Kommentar kann ich nur voll und ganz zustimmen. Wenn sogar die letzten zur Jagd auf Aktien blasen, sollte man doch eher aussteigen.

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    Koch

    29. November 2019 18:22 at 18:22

    Ursula at her best.Ja,so kennt man sie.Klotzen,nicht kleckern,heisst schon sehr lange ihre Devise,übrigens auch in Sachen Reproduktion,was wenigstens gelungen ist.Sonst sieht ihre Berufs,Arbeits und Lebensleistungsbilanz eher sehr bescheiden aus.Ich denke dass sich das nicht ändern wird,im Tollhaus EU schon mal gar nicht.Immerhin hat sie kein Ischias,den man häufig mit Franzbranntwein einreiben muss.Von daher wird sie sich auch hier einige Zeit halten können.Aufsteigendes Wegloben wird dann schon eine heikle Sache.Meiner Meinung nach verbleibt da nur die FIFA und die UNO.

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    Zimmermann

    30. November 2019 18:26 at 18:26

    Ich kann Risse nur Recht geben. Wenn der letzte deutsche Michl dem Glauben verfällt, das Aktien Alternativlos sind, gibt es noch einen Boost nach oben und dann und wirklich erst dann kommt eine größere Erholung. Jetzt jedenfalls nicht. Völlig nachvollziehbar dieses Szenario.

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    Immerhoch

    1. Dezember 2019 08:36 at 08:36

    Ist denn nicht die typische Regel, wenn Alle davon reden, das Spiel zu Ende ist.Wollt ihr jetzt nach den Manipulationen sämtlicher Wirtschaftsregeln auch noch alle alten Börsenregeln abschaffen, nur weil es so schön war. Der nächste Schritt der Hausseverliebten wird das Verbot von Verkäufen sein.
    Reich zu werden war nicht schwer, reich zu bleiben aber sehr!
    Es scheint,dass die Chinesen gerade wieder in die Aktiensuppe spucken. ( Kein Deal ohne Zölle weg)

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    Dovische Spasstaube

    1. Dezember 2019 11:23 at 11:23

    @ Zimmermann, ein wenig Wortsalat im Börsensalat. Zuerst ein Boost nach oben u.dann eine ERHOLUNG .
    U.dann ein Boost nach unten u.dann eine Korrektur?
    Nach dem Hören von Risses Kommentaren ist es entschuldbar, dass man ein wenig zersträubt ist.
    Spass darf sein.

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    Altbär

    1. Dezember 2019 11:28 at 11:28

    @Zimmermann ,ich nehme an ,es müsste statt „Erholung“ KORREKTUR heissen. Oder kennt die jüngere Generation dieses Wort gar nicht mehr. ( kann man googeln)

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Sie lesen diese tägliche Aussendung bereits seit mehreren Wochen oder sogar teilweise schon seit mehreren Monaten. Sicherlich interessiert es Sie, wer Ihnen da eigentlich täglich schreibt. Ich bin mittlerweile – die Zeit rennt bekanntlich – schon ein mittelalterlicher Börsenhase und nähere mich stramm der Marke von 50 Jahren an. Meine erste Aktie habe ich ziemlich genau unter Mithilfe meiner Mutter vor 30 Jahren erworben. Dieser Kauf, die Aktie der Bremer-Vulkan-Werft, war ein ziemlich böser Rohrkrepierer. Mein gespartes Taschengeld war plötzlich ziemlich reduziert. Naja, ich schiebe die Schuld einfach einmal auf meine Mutter. Trotzdem hatte ich Blut geleckt und mein weiterer Weg war vorgezeichnet. Nach einem Studium in Augsburg und Grenoble heuerte ich bei einem kleinen Börseninformationsdienst in München an. Dort beackerte ich den US-Markt. So richtig spannend fand ich allerdings das…..

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