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Bitcoin

Kryptowährungen: Stehen wir vor einem Bärenmarkt?

Redaktion

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Im Gegensatz zu allen Prognosen geht es für Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum und Ripple seit der Consensus-Konferenz stetig bergab. Viele erwarteten eigentlich eine Kursexplosion, nun aber ist das Gegenteil der Fall. Mit einem aktuellen Stand von 7280 Dollar hat Bitcoin es nicht mehr weit bis zu seinem Jahrestief von 6400 Dollar. An der Wall Street scheint die Stimmung für Kryptowährungen schon bärisch zu sein – man ist sogar der Meinung, dass wir einen ausgewachsenen Bärenmarkt entgegensteuern. So sieht es auch Blockchain Venture-Capitalist Spencer Borgart, der sich gegenüber CNBC dazu äußerte. Allerdings hält er Bitcoin trotz der jüngsten Verluste für einen klaren Kauf. Bogart sagte auch, er würde Altcoins wie Cardano, TRON, IOTA und NEO verkaufen, würde aber Ethereum, Ripple, Bitcoin Cash und EOS kaufen. Auch wenn viele Kryptowährungen es nicht schaffen werden, sind wir auch der Meinung, dass die drei größten wie Bitcoin, Ethereum und Ripple sich vom restlichen Markt abheben und überleben werden.

Bitcoin bleibt die größte unter den Kryptowährungen

Wenn das Thema Kryptowährungen im Raum steht, denken viele sofort an Bitcoin. Und so ist es auch. Bitcoin ist der Leitwolf aller Kryptowährungen. Wenn Bitcoin nach oben oder nach unten geht, zieht er den gesamten Krypto- Markt mit. Leider ist es derzeit um den Wert von Bitcoin nicht gut bestellt. Seit der Consensus-Konferenz geht es für ihn kontinuierlich in Richtung Süden. Auch seine wichtige Unterstützung von 7720 Dollar wurde nach unten durchbrochen und bewegt sich geradewegs auf das Jahrestief zu. Um eine Investition in Bitcoin zu wagen, sollte man erst einmal abwarten, ob er bei seinem Tief wieder einen Boden ausbildet.

Kryptowährungen

Ethereum

Auch für Ethereum sieht es nicht gut aus. Nach dem Bruch der psychologisch wichtigen Marke von 657 Dollar geht es steil bergab. Nun befindet er sich auf dem Niveau seines langfristigen Aufwärtstrends. Wir gehen auch hier davon aus, dass dieser nicht lange halten wird und Ethereum auch geradewegs auf sein altes Tief von April zusteuert.

Ripple

Auch Ripple rangiert mit einem aktuellen Stand von 0,57 Dollar weit unter seiner Unterstützung von 0,63 Dollar, mit weiterer Tendenz zum Fallen. Auch hier sehen wir erstmal keine Möglichkeit zu investieren, es sei denn Sie setzen auf fallende Kurse.

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Bitcoin

Dow 30.000 Punkte, Bitcoin mit Aussicht auf 20.000 – Ideen für Pfund und Hewlett Packard

Redaktion

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Der Dow Jones ist diese Woche über 30.000 Punkte geklettert, ein Rekordhoch! Die aktuelle Lage und die Aussichten bespricht Manuel Koch im folgenden Video mit einem Experten. Ebenfalls ein wichtiges Thema im Video ist die seit Wochen vorhandene Euphorie im Bitcoin, auch wenn die Volatilität groß ist. Hier sei die Chance auf einen Anstieg Richtung 20.000 Dollar vorhanden (aktuell 17.192 Dollar). Aber dann könne es bei dieser runden Marke aus psychologischen Gründen zu Gewinnmitnahmen kommen.

Auch im Video besprochen werden aktuelle Handelsideen der trading house-Börsenakademie. Das britische Pfund könne man gegen den US-Dollar kaufen über das Vehikel einer Stop-Buy-Order. Ebenso könne man derzeit über eine Stop-Buy-Order auf steigende Kurse in der Hewlett Packard-Aktie setzen. Beide Ideen werde im Video konkret begründet.

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Bitcoin

Bitcoin: Boom erklärt – 3 Gründe, warum 2020 alle kaufen

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Bitcoin – der Boom erklärt: 3 Gründe, warum 2020 alle kaufen

Der Bitcoin-Kurs ist auf fast 20.000 Dollar gestiegen. Warum kaufen aktuell alle? Das neue Youtube-Video von WasmitWirtschaft liefert drei Gründe. Einfach erklärt: Darum bleibt die Prognose positiv.

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Drei Gründe, warum der Kurs von Bitcoin steigt

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Bitcoin

Bitcoin: ein gigantisches Ponzi-Schema? Und was ist mit Gold?

Markus Fugmann

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Ist Bitcoin – im Gegensatz zu Gold – eine Art Ponzi-Schema? Das hatte der ehemalige Hedgefonds-Manager Jesse Felder in einem Artikel postuliert: Bitcoin sei ein reines Spekulationsobjekt, eine Blase, von der vor allem jene profitierten, die früh eingestiegen seien. Es habe – anders als Gold – keinen inneren Wert und sei auch kein wirkliches Zahlungsmittel:

„Ponzi schemes can work out great for early adopters. But that doesn’t make bitcoin, in any shape or form, a good investment or even a store of value, especially for those late to the game.“

Weil es als Zahlungsmittel praktisch komplett unbedeutend sei, habe Bitcoin eben im Gegensatz zum Fiat-Geld keinerlei Funktion als Währung:

„Because bitcoin provides neither “safety of principal” nor “an adequate return” it therefore can only be considered speculative. Furthermore, because bitcoin is not used as a medium of exchange nor provides any store of value, I can’t view it as a currency alternative either.“

Bitcoin – alle Fragen bleiben offen

Die durch den Kursanstieg immer euphorischeren Fans der Kryptowährung reagierte naturgemäß erbost – „Bitcoiners are crying foul“, wie es in einem Erwiderungs-Artikel hieß. So stimme der Vorwurf von Felder nicht, wonach Bitcoins durch forks wie Bitcoin Cash oder Bitcoin Gold doch vermehrbar sei:

„Bitcoin believers rely entirely on the idea that bitcoin is limited in supply making it far more attractive than fiat currencies that are being printed like mad by central bankers around the world. However, bitcoin has already hard forked several times, multiplying the number and type of bitcoins in circulation“.

Fakt ist: Das stimmt natürlich, allerdings sind diese Forks eben doch eine Art von Inflation durch die Schaffung stets neuer Kryptowährungen. Bitcoins gibt es nur in begrenzter Menge, aber es gibt potentiell unendlich viele Kryptowährungen.

Fakt ist jedoch ist auch, dass Bitcoin als Zahlungsmittel derzeit praktisch (noch?) keine Rolle spielt. Mithin steht die Frage, ob es sich hier wirklich um eine Währung handeln kann, noch aus. Das sagt Robert Vitye in einem Interview mit Florian Homm – bei Gold sei das dagegen seit vielen Tausend Jahren der Fall, es habe sich als Wertspeicher durchgesetzt. Gleichwohl seien dezentrale Geld-Systeme grundsätzlich gut, aber die „Feuertaufe“ bei Bitcoin stehe eben noch aus, sagt – aus unserer Sicht zurecht – Robert Vitye:

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Ist Bitcoin - im Gegensatz zu Gold - ein Ponzi-Schema?

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